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Donnerstag, 23 Juli 2026

Perfekt für den Urlaub: Diese nützlichen Reise-Gadgets solltet ihr dabei haben
Perfekt für den Urlaub: Diese nützlichen Reise-Gadgets solltet ihr dabei haben
Olight Oclip Pro Mini-Taschenlampe (Bildquelle: Larq (Bearbeitung: GIGA))
Mehr Sicherheit, mehr Zeit, mehr Unterhaltung: Wir zeigen euch geniales und bezahlbares Technikzubehör bei Amazon, das diesen Sommer bei keiner Reise fehlen sollte.

Walkie-Talkie

XT70 Funkgerät (Bildquelle: Midland)

Bei Wanderungen in abgelegenen Gegenden sollte man sich lieber nicht aufs Handy verlassen. Zur Sicherheit kommt ein Handfunkgerät mit in den Rucksack – das braucht keinen Sendemast und kann im Notfall die Rettung sein. Gibt's bei Amazon als praktisches Set mit 2 Geräten.

Wasserflasche mit UV-C-Reinigung

UV-C-Licht hat eine starke germizide (keimtötende) Wirkung. Die selbstreinigende Wasserflache von Larq (bei Amazon anschauen) eliminiert mit einem Strahler im Deckel laut Hersteller bis zu 99% der Bio-Kontaminanten wie E. coli aus dem Wasser und der Flasche. Eine teure Anschaffung, die in manchen Gegenden aber durchaus sinnvoll sein kann.

Handtaschenlicht mit Sensor

SOI Handtaschenlicht mit Sensor (Bildquelle: Brainstream)

SOI ist eine Lampe für Handtaschen, Rucksäcke und Reisetaschen. Die Beleuchtung funktioniert ohne Schalter. In Deutschland entwickelt und hergestellt.

Kamera für Kinder

Mit 3 oder 4 Jahren können Kinder schon Gefallen daran finden, selbst auch Fotos wie die Großen zu machen. Eine Kinderkamera (bei Amazon anschauen) ist robust gebaut, wasserdicht und einfach zu bedienen. Die Bildqualität ist gerade mal ausreichend – aber darum geht es ja gar nicht, sondern um das Erlebnis.

Bluetooth-Adapter fürs Flugzeug

Dieser Bluetooth-Adapter (bei Amazon anschauen) macht aus einem Audiosignal aus einer Klinkenbuchse (beispielsweise im Flugzeug) ein Bluetooth-Signal für 1 oder sogar 2 Kopfhörer. Akkulaufzeit: bis zu 20 Stunden.

Mini-Stativ für perfekte (Handy-)Fotos

Verwackelte Nachtfotos nerven und normale Selfies sind manchmal zu nah dran – in diesen Fällen ist ein flexibles Mini-Stativ die Lösung (bei Amazon anschauen). Die Beine lassen sich verbiegen und können so auch an Geländern oder Ästen befestigt werden. Eine Fernbedienung (Auslöser) ist auch dabei.

Reise-Trolley mit USB-Anschluss

Dieser Reisekoffer ist für Handgepäck auf Flugreisen geeignet (bei Amazon ansehen). Seine Besonderheit ist ein von außen zugänglicher USB-Anschluss zum Laden von Handys, Tablets und Gaming-Handhelds. Die Energie kommt von einer Powerbank (optional), die man im Inneren verstaut. Sehr praktisch, während man an einem Gate wartet.

Outdoor-Mini-Taschenlampe (superhell)

» Video ansehen: Mini-Taschenlampe, helles Licht

Die kompakte Olight Clip Pro (bei Amazon anschauen) ist nur 5,7 cm lang und passt in wirklich jede Hosentasche. Die integrierte Klammer packt sicher zu, das Gehäuse ist magnetisch und haftet an Metalloberflächen (z. B. Auto). Von Notbeleuchtung (144 Stunden Ausdauer) bis extrem hellem Spotlight ist für jeden Einsatzzweck etwas dabei. Mein Exemplar hat sich mittlerweile bei mehreren Wochen Camping bewährt und bekommt meine persömlcihe Kaufempfehlung.

Eine günstige Alternative (ohne Magnet) ist die Taschenlampe von Blukar (bei Amazon anschauen).

Mini-Handventilator

Bei Reisen in heißere Länder kann schon die Ankunft am Flughafen zu viel für den Kreislauf sein. Bis man sich an die Hitze gewöhnt hat, kann ein tragbarer Miniventilator (bei Amazon ansehen) die Rettung sein. Akkulaufzeit bis zu 16 Stunden.

Organizer für Elektronik

USB-Kabel, SD-Karten, Sticks, Stylus – das ganze Geraffel endlich sauber aufgeräumt, in einem Reise-Organizer für Elektronik (bei Amazon ansehen).

Kofferwaage

Na, schon wieder zu viele Souvenirs gekauft? Eine Kofferwaage (bei Amazon ansehen) findet vor dem Rückflug heraus, ob das Gewicht noch den Vorschriften entspricht.

Kopfhörer mit Noise Cancelling

Aktives Noise Cancelling (ANC) ist eine Technologie, die mit Hilfe von Gegenschall unerwünschten Umgebungslärm absenkt und teilweise ganz ausblendet. Damals noch eine Besonderheit, heute der Standard für Reise-Kopfhörer.

Handy-Griff

Griff und Ständer für Smartphones (Bildquelle: Popsockets)

Man stelle sich vor: Urlaub in Arizona, eine atemberaubende Aussicht – und dann rutscht das Smartphone aus der Hand und landet im Grand Canyon. Damit sowas nicht passiert, sollte man sich vorher einen praktischen Handygriff von Popsockets holen. Nützliche Erweiterung, gibt's in zahlreichen Farben und Formen.

Magnetisches USB-Kabel

Dieses Ladekabel von Ugreen (bei Amazon anschauen) rollt sich durch integrierte Magnete nach jeder Nutzung wieder kompakt zusammen. Ideal für die Reisetasche oder den Rucksack. Geeignet für bis zu 240 Watt.

Elektrische Luftpumpe mit Akku

Portable Electric Air Compressor 1S (Bildquelle: Xiaomi)

Egal ob Autoreifen oder Fußball – der Xiaomi Portable Electric Air Compressor (bei Amazon ansehen) pumpt alles auf, braucht wenig Platz und wird per USB-Anschluss wieder aufgeladen.

Kompakte Powerbank

» Video ansehen: Tipp: Anker Nano Powerbank

Die Anker Nano Powerbank (bei Amazon ansehen) wird direkt an die USB-C-Buchse des Handys gesteckt. Wiegt nur 100 Gramm.

Taschenaschenbecher

Zigarettenstummel gehören richtig entsorgt – das gilt auch dann, wenn die Raucherpause im Wald oder am Badesee stattfindet. Ein tragbarer Mini-Ascher (bei Amazon ansehen) kostet nicht viel und kommt auch als Geschenk infrage. Und falls ihr euch schon mal gefragt habt: Was rauchen Schauspieler in Filmen? Die Antwort findet ihr hier.

Fernglas

In den Bergen, in der Stadt, am Strand – ein anständiges Fernglas (bei Amazon anschauen) ist der Klassiker unter den Reisegadgets.

Aufblasbarer Kindersitz

Boostersitz Little Stars (Bildquelle: Roba)

Eltern mit Baby kennen das Problem: Egal wo man hinkommt – erstmal muss man nach einem Sitzplatz fürs Kind suchen. Der aufblasbare und tragbare Kindersitz (bei Amazon ansehen) ist ein „Hochstuhl für unterwegs“.

„Eine Nostalgiebombe“: Neuer Amazon-Film lässt die Streaming-Konkurrenz hinter sich
„Eine Nostalgiebombe“: Neuer Amazon-Film lässt die Streaming-Konkurrenz hinter sich
(Bildquelle: IMAGO / Landmark Media / Bearbeitung: GIGA)
Der Fantasy-Blockbuster dominiert die Amazon-Streaming-Charts.

Update vom 23. Juli 2026: Masters of the Universe steht jetzt bei Prime Video im Stream zur Verfügung und hat sich direkt den ersten Platz in den Amazon-Charts gesichert.

Ursprüngliche Meldung vom 21. Juli 2026:

Im Kino war Masters of the Universe kein Erfolg vergönnt. Im Heimkino hat der Fantasy-Blockbuster dagegen das Potenzial zum Streaming-Hit. Diese Woche werden wir es erfahren, denn der Film erscheint im Programm bei Prime Video.

Demnächst bei Prime: Masters of the Universe

He-Man ist Kult, aber kein Superstar im Kino. Das erklärt dann vermutlich auch, warum die Neuverfilmung, die im Juni 2026 an den Start ging, bereits wenige Wochen nach der Veröffentlichung im Streaming-Abo von Amazon landet.

Dort könnt ihr Masters of the Universe nämlich ab Mittwoch, dem 22. Juni 2026, streamen. Vorausgesetzt, ihr habt ein Abo bei Amazon Prime. Das gibt es für Neukunden aber auch 30 Tage kostenlos.

In Masters of the Universe geht es erneut um den Kampf zwischen Muskelheld He-Man und dem bösen Skeletor, der mit der Macht von Schloss Grayskull über das gesamte Universum herrschen will.

Hier könnt ihr euch den offiziellen Trailer zum Fantasy-Blockbuster ansehen:

» Video ansehen: Masters of the Universe - Trailer Deutsch

Der Film überzeugt mit Action und Nostalgie

Trotz des Misserfolgs an den Kinokassen: Masters of the Universe ist durchaus beliebt. Ein Blick auf den Review-Aggregator Rotten Tomatoes verrät, dass 86 Prozent aller Zuschauer das bunte Abenteuer mit Nicholas Galitzine, Camila Mendes und Jared Leto mögen. Und der Presse-Score kann sich mit 67 Prozent Zustimmung durchaus sehen lassen. Es folgen einige Zuschauer-Bewertungen:

Zitat:
„Ein guter Film mit Anspielungen auf die Zeichentrickserie, der schöne Kindheitserinnerungen weckt.“
– Thomas

Zitat:
„Ein richtig unterhaltsamer Film! Erinnert mit seiner Action, Spannung und seinem Humor an einen alten MCU-Film.“
– Bohrturm

Zitat:
„Mehr Leute sollten diesen Film sehen!“
– Ethan A

Zitat:
„Eine Nostalgiebombe im besten Sinne!“
– Marshall

Übrigens: Auch die erste Verfilmung aus den 80er-Jahren mit Dolph Lundgren als He-Man befindet sich im Streaming-Abo von Amazon Prime Video. Wer will, der kann sich also demnächst ein schönes Doppelpack gönnen.

Samsung ist dem Abschied vom Smartphone einen Schritt näher
Samsung ist dem Abschied vom Smartphone einen Schritt näher
(Bildquelle: GIGA)
Samsungs neue Galaxy Glasses kommen komplett ohne Display aus und verlagern die KI direkt in euer Ohr. Ist das der Anfang vom Ende für das Smartphone, wie wir es kennen?

Samsung hat auf seinem Unpacked-Event in London die „Galaxy Glasses“ final vorgestellt – eine smarte Brille, die bewusst einen anderen Weg geht als bisherige Augmented-Reality-Ansätze.

Samsung „Galaxy Glasses“ sind da

» Video ansehen: Intelligent Eyewear: Googles smarte Brille

Statt die Welt mit digitalen Einblendungen zu überlagern, kommt die Brille komplett ohne Display aus. Die gesamte Interaktion findet über Audio-Feedback und eine integrierte Kamera statt, die visuelle Informationen an Googles KI-Modell Gemini weiterleitet.

Die Funktionen konzentrieren sich darauf, den Alltag unauffällig zu unterstützen. So sollen Echtzeitübersetzungen von Gesprächen direkt ins Ohr gespielt oder Live-Navigationsanweisungen gegeben werden. Die Kamera kann zudem Inhalte wie ein Whiteboard in einem Meeting erfassen und direkt an die Samsung-Notes-App senden. Auch freihändige Videoanrufe, bei denen der Gesprächspartner das Sichtfeld des Trägers sieht, sind möglich.

Zwei Designer-Looks und ein starker Akku

IntelligentEyewear_Samsung Smart Glasses
Ihr könnt aus zwei Designs wählen. (Bildquelle: Samsung)

Um die Brille alltagstauglich zu machen, hat sich Samsung mit zwei bekannten Design-Marken zusammengetan. Die Variante von Gentle Monster kommt in einem modernen, schlanken Schwarz, während die Version von Warby Parker auf eine klassische Schildpatt-Optik setzt. Technisch basiert die Brille auf der Snapdragon-AR1-Gen-1-Plattform und bietet eine Akkulaufzeit von bis zu neun Stunden, die sich mit dem Ladeetui mehrfach verlängern lässt.

Die Vision hinter den Galaxy Glasses ist klar: Ein Stück Unabhängigkeit vom Smartphone-Display zu schaffen. Doch ganz ohne geht es vorerst nicht, denn die Brille funktioniert ausschließlich in Verbindung mit einem Samsung-Galaxy-Smartphone. Auch für die volle Funktionalität, wie zum Beispiel die Gestensteuerung, wird zusätzlich eine Galaxy Watch 9 benötigt. Damit wird die Brille zu einem weiteren Baustein in Samsungs vernetztem Ökosystem (Quelle: Samsung).

Auch wenn der komplette Abschied vom Smartphone noch in der Zukunft liegt, zeigen die Galaxy Glasses eine spannende Richtung auf. Sie deuten an, wie wir künftig vielleicht ganz selbstverständlich mit KI interagieren – weniger über einen Bildschirm und mehr über direkte Sprach- und Sichtbefehle. Informationen zum Preis und zur genauen Verfügbarkeit hat Samsung allerdings noch nicht genannt. Die USA und Großbritannien sollen im Herbst zu den ersten Regionen gehören, in denen die smarte Brille angeboten werden soll.

Schlappe für Valve: Jetzt haben auch die Steam-Fans die Nase voll
Schlappe für Valve: Jetzt haben auch die Steam-Fans die Nase voll
(Bildquelle: Valve/ Bearbeitung: GIGA)
Das Steam Deck hat nach der kräftigen Preiserhöhung spürbar an Schwung verloren.

Neue Schätzungen deuten darauf hin, dass die Verkaufszahlen des Steam Decks seit der Preisanpassung im Mai deutlich eingebrochen sind. Gleichzeitig wächst in der Community die Kritik an Valves neuer Preisstrategie. Die große Frage: Lohnt sich der Handheld noch, vor allem im Vergleich zu Konkurrenzgeräten wie dem ASUS ROG Ally?

Steam Deck: Verkaufszahlen brechen nach Preiserhöhung ein

Valve hatte die Preise für das Steam Deck im Mai 2026 deutlich angehoben. Die OLED-Version mit 512 GByte kostet inzwischen rund 780 statt zuvor 570 Euro, während das 1-TByte-Modell von 680 auf rund 920 Euro gestiegen ist. Als Grund nannte das Unternehmen höhere Produktionskosten im Zuge der sogenannten „RAMpocalypse“, einer Phase mit stark gestiegenen Speicherpreisen (Quelle: Steam).

Laut einer Auswertung von Boiling Steam, die Verkaufszahlen anhand der Steam-Top-Seller-Charts hochrechnet, hat das Steam Deck seit Anfang Juni jedoch deutlich an Nachfrage verloren. Der Handheld fiel von den Plätzen vier bis fünf auf Rang 14 zurück. Die Analysten schätzen, dass die wöchentlichen Verkäufe dadurch von zuvor 11.000 bis 18.000 Geräten auf nur noch etwa 1.400 bis 3.000 Einheiten gesunken sein könnten (Quelle: Boiling Steam).

Community zweifelt am Preis-Leistungs-Verhältnis

In den Kommentaren zeigen sich viele Nutzer von der Entwicklung wenig überrascht. TechPowerUp-Leser wickerman erklärt, dass sein Steam Deck OLED für 550 US-Dollar ein überzeugender Kauf gewesen sei. Beim aktuellen Preis von 790 Dollar sei der ursprüngliche Vorteil jedoch verschwunden. Zwar punktet das Gerät weiterhin mit SteamOS und einem unkomplizierten Nutzungserlebnis ohne Windows-Installation, doch Konkurrenzmodelle wie der ASUS ROG Ally bieten inzwischen ähnliche Leistung und teilweise bessere Displays zu vergleichbaren oder sogar niedrigeren Preisen (Quelle: techpowerup).

Ein weiterer Nutzer, lexluthermiester, fasst die Stimmung kurz zusammen: Das Steam Deck sei mittlerweile „alte Hardware“, die schlicht zu teuer geworden sei (Quelle: techpowerup).

Dabei spielt auch der Lebenszyklus des Geräts eine Rolle. Das Steam Deck ist inzwischen mehrere Jahre auf dem Markt, wodurch eine nachlassende Nachfrage nicht ungewöhnlich ist. Eine deutliche Preiserhöhung verstärkt diesen Effekt jedoch zusätzlich.

Viele Fans warten inzwischen auf ein Steam Deck 2. Valve hat allerdings mehrfach erklärt, dass ein Nachfolger erst erscheinen soll, wenn ein spürbarer Leistungssprung möglich ist. Bis dahin dürfte vor allem der Preis entscheidend sein, ob sich der Handheld gegen die immer stärker werdende Konkurrenz behaupten kann.

Kostenlos bei Amazon: 20 gratis Kindle-E-Books für Fans von Liebe und Spannung
Kostenlos bei Amazon: 20 gratis Kindle-E-Books für Fans von Liebe und Spannung
(Bildquelle: IMAGO / Pond5 Images / Bearbeitung: GIGA)
Amazon hat wieder 20 Kindle-E-Books kostenlos im Angebot. Diesmal dominieren romantische Lovestorys und spannende Krimis, ergänzt durch einen unterhaltsamen Ausflug in die Welt des unnützen Wissens.

Zitat:
Wir haben jetzt auch kostenlose Thalia-E-Books für euch!

Die nachfolgenden Bücher sind heute für jeden kostenlos, der ein Amazon-Konto hat. Viele davon könnt ihr aber jeden Tag lesen, wenn ihr Kindle Unlimited bucht. Ob sich das für euch lohnt, könnt ihr bei Kindle Unlimited kostenlos testen.

Schnulzen und Lovestorys

Fantasy, Mystery und Science-Fiction

Krimis, Romane und Thriller

Rezepte, Ratgeber und unnützes Wissen

Kostenlose Kindle-Bücher vom Vortag

Marco Kratzenberg (Eigene Meinung):

Mit täglich kostenlosen E-Books viel Geld sparen

Als ich damals die ersten Gratis-Bücher für den Kindle entdeckte, ging ich davon aus, dass es sich um E-Books aus der Reste-Kiste handeln würde. Aber mit der Zeit habe ich so eine Menge toller Bücher gefunden. Inzwischen habe ich eine umfangreiche Bibliothek, in der mir der Lesestoff lange nicht ausgehen wird und für die ich keinen Cent zahlen musste.

Von meinen „Entdeckungen“ könnt ihr hier jeden Tag profitieren.

Horrorfilm Klischee-Quiz: Würdest DU einen Horrorfilm überleben?

Frage 1 von 15

Zum Warmgruseln: Du hörst ein unnatürliches Geräusch. Was tust du?

A) Ich bleibe da, wo ich bin und schicke meinen Partner in den dunklen Keller, aus dem das Geräusch kam.

B) Ich gehe der Sache natürlich nach. Hat sich angehört wie eine mutierte Bestie. Deshalb nehme ich lieber meine Taschenlampe mit.

C) Ich rufe meinen Vater an. Der ist Polizist.

D) Ich bewaffne mich mit dem riesigen Fleischermesser, das hier in der Schublade lag.

Altersvorsorgedepot bei der ING: Das musst du über Kosten und Zugang wissen
Altersvorsorgedepot bei der ING: Das musst du über Kosten und Zugang wissen
Auch die ING will ein Altersvorsogedepot anbieten. (Bildquelle: IMAGO / SOPA Images / Bildbearbeitung GIGA)
Das staatlich geförderte Altersvorsorgedepot bei der ING geht 2027 an den Start. Schon jetzt könnt ihr euch auf die Warteliste setzen lassen und euch regelmäßig über den aktuellen Stand informieren.

Der Start des ING Altersvorsorgedepots rückt näher

Die Bundesregierung hat den Weg für die Reform der privaten Altersvorsorge freigemacht. Nachdem der Bundesrat dem Gesetz am 8. Mai 2026 zugestimmt hat, können die neuen Altersvorsorgeprodukte ab dem 1. Januar 2027 starten.

Jetzt sind die Banken gefragt, ihre Angebote rechtzeitig zum Start der Reform bereitzustellen. Weil die Produkte noch in der Ausgestaltung sind, könnt ihr derzeit noch kein Altersvorsorgedepot bei der ING eröffnen (Stand 16. Juli 2026). Aber dafür könnt ihr euch schon jetzt auf die Warteliste setzen lassen.

So funktioniert die Warteliste

Um den Newsletter zu erhalten und auf die Warteliste zu kommen, müsst ihr euch einmalig auf der ING-Website registrieren (hier geht es zur Anmeldung). Gut zu wissen: Mit der Anmeldung geht ihr noch keinerlei Verpflichtung ein, ein staatlich gefördertes Altersvorsorgeprodukt bei der ING abzuschließen.

Die ING versendet laut eigener Aussage (Infos hier ansehen) regelmäßig Updates zum aktuellen Stand der Entwicklung und informiert euch sofort, sobald ihr ein Altersvorsorgedepot (oder eines der anderen staatlich geförderten Altersvorsorgeprodukte) eröffnen könnt.

Falls die Vermögensanlage am Kapitalmarkt für euch noch Neuland ist, schaut euch das folgende Video an. Unsere Kollegen von familie.de erklären euch, wie ETFs funktionieren.

» Video ansehen: ETFs für Anfänger: Mit 6 Tipps gelingt der Start

Die Gebühren stehen noch nicht endgültig fest

Zu den konkreten Kosten des ING Altersvorsorgedepots macht die Bank derzeit noch keine Angaben. Depotgebühren, Produktkosten oder mögliche Wechselkosten wurden bislang noch nicht veröffentlicht. Weitere Informationen hierzu dürften näher am geplanten Produktstart folgen.

Kostenlose Finanz-Webinare für Einsteiger und Fortgeschrittene

Zu guter Letzt noch ein Tipp: Wenn ihr Einsteiger seid oder euch als fortgeschrittene Anleger näher mit bestimmten Themen rund ums Investieren, Kreditgeschäft oder rund um die digitale Sicherheit beschäftigen wollt, findet ihr bei der ING viele kostenlose Webinare (Angebot hier ansehen).

Seit 2023 veranstaltet die Bank unter dem Namen „Money Minutes“ interaktive Online-Seminare, in denen eine Vielzahl von Finanzthemen behandelt und erklärt wird. Ziel der Seminare ist laut Aussage der ING nicht der Produktverkauf, sondern unabhängige Finanzbildung, also reine Wissensvermittlung.

Ab 59 Euro – mit Übernachtung und Eintritt: Diese Erlebnisreise führt in die deutsche Auto-Hauptstadt
Ab 59 Euro – mit Übernachtung und Eintritt: Diese Erlebnisreise führt in die deutsche Auto-Hauptstadt
(Bildquelle: James Mann/Getty Images (Bearbeitung: GIGA))
Sorry München, Ingolstadt und Wolfsburg, aber der Titel der „Auto-Hauptstadt Deutschlands“ – ach was, der ganzen Welt – geht weiterhin an Stuttgart. Aktuell lockt ein starker Reise-Deal für 59 Euro in die baden-württembergische Landeshauptstadt.

Es mag schon sein, dass China den Ton angibt, was die mittlerweile elektrisierte Automobilbranche angeht. Aber was dem Reich der Mitte fehlt – und wo ein Aufholen und Überholen unmöglich ist – das ist die sogenannte „Heritage“, auf Deutsch das „Erbe“. Wer sich mit der Geschichte des Automobils beschäftigt, wird unweigerlich feststellen, dass Stuttgart in der Gesamtbetrachtung wesentlich bedeutender ist, als Shenzhen oder Guangzhou.

Wir sind die Coolsten, wenn wir cruisen

Rennwagen auf einer schwarzen Fahrbahn in der Ausstellung im Mercedes-Benz Museum
Motorsport-Legenden im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart (Bildquelle: Gokhan Balci / Anadolu via Getty Images)

In der Landeshauptstadt am Neckar pocht auch heute noch das deutsche Autoherz, wie an vielen Stellen selbst erlebt werden kann. Allen voran zu nennen sind zwei Museen, die allein schon eine Reise wert sind:

  • Das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart-Bad-Cannstatt. Vom ersten Benzin-Automobil der Welt bis hin zu elektrischen Supersportwagen der Gegenwart: In diesem Haus ist geballte Autogeschichte zu sehen, die sich kein Auto-Fan entgehen lassen sollte.
  • Das Porsche Museum in Stuttgart-Zuffenhausen. Wer bei den Zahlen „911“ oder „959“ ahnungslos mit den Schultern zuckt, ist hier vielleicht nicht an der richtigen Adresse. Alle anderen und insbesondere Motorsport-Fans werden sich nicht sattsehen können.

Das ist bei Weitem nicht alles. In Stuttgart befindet sich die über 100 Jahre alte Solitude-Rennstrecke. Auf dem Hohen Bopser steht das Urmodell aller modernen Fernsehtürme. Wer in der Gegend um Affalterbach (Region Stuttgart) die Augen und Ohren offenhält, bekommt brutale AMG-Boliden zu sehen und zu hören, die hier entwickelt werden. Im Umland (z. B. in Weinstadt) fahren ältere Herrschaften ihren unzerstörbaren W124 mit Anhängerkupplung zur Streuobstwiese („Stückle“). Ach, fabelhaft essen kann man in Benztown übrigens auch: Maultaschen, Döner, gescheite Brezeln (siehe kessel.tv), alles vom Feinsten.

Eine Reise ins schwäbische Auto-Mekka

Rennwagen Porsche 911 GT1 '98 im Porsche Museum in Stuttgart
Ein 911 GT1 aus dem Jahr 1998 in der Ausstellung im Porsche Museum. (Bildquelle: Daniel Pullen / Future Publishing via Getty Images)

Kein Wunder, dass Stuttgart ein Ziel ist, das auch bekannte Reiseanbieter bedienen. So gibt's etwa bei Travelcircus das „Autoerlebnis in Stuttgart“ als Komplettpaket (aktuell ab 59 Euro). Mit dabei sind neben der Hotelübernachtung auch die Eintritte ins Porsche Museum, ins Mercedes-Benz Museum, zum Fernsehturm, in die Miniaturwelten, in die Wilhelma (Zoo) und vieles mehr.

Nichts für Fahranfänger

Ein paar Dinge sollte man wissen, bevor man Stuttgart das erste Mal besucht. Zum einen fährt hier niemand einen „Mercedes“, sondern einen „Daimler“ – und damit basta, wie Ex-Ministerpräsident Winfried Kretschmann das markant formuliert hat. Zum anderen ist die im beengten Talkessel gelegene Innenstadt eine Prüfung fahrerischen Könnens. Am Berg bei 20 Prozent Steigung anfahren, zentimetergenau rückwärts einparken (auch am Berg) und sich weit vorausschauend in die richtige Spur einordnen (auch am Berg) – wer das nicht drauf hat, kommt nach Stuttgart lieber mit der Bahn. Dann gibt's auch eine monströse und geschichtsträchtige Bahnhofsbaustelle zu bestaunen, aber das ist ein ganz anderes Thema.

Neue Hitzewelle rollt an: Diese Klimaanlage mit 9.000 BTU ist vorher bei euch
Neue Hitzewelle rollt an: Diese Klimaanlage mit 9.000 BTU ist vorher bei euch» Video ansehen: Cecotec ForceClima 9100

Die Temperaturen klettern bald wieder unaufhaltsam in Richtung der 30-Grad-Marke. Da ist ein Klimagerät Gold wert.

Nach den drückenden 40 Grad vor einiger Zeit rollt in wenigen Tagen bereits die nächste Hitzewelle mit Temperaturen von über 30 Grad auf uns zu. Genau richtig kommt da das tragbare Klimagerät ForceClima 9100 Soundless von Cecotec, das bei Joybuy aktuell für 349 Euro statt der regulären 749,99 Euro angeboten wird (bei Joybuy anschauen). Mit diesem satten Rabatt von 53 Prozent schont ihr euer Budget und bekommt das rettende Klimagerät dank kostenloser Lieferung bereits am nächsten Tag direkt nach Hause geliefert.

Wo liegen die Stärken und Schwächen des Klimageräts?

Wenn das Thermometer unaufhörlich steigt, verwandeln sich Dachgeschosswohnungen und schlecht isolierte Räume schnell in regelrechte Backöfen. Ein portables Klimagerät wie dieses Modell von Cecotec schafft hier Abhilfe, indem es Räume von bis zu 25 Quadratmetern effektiv herunterkühlt. Besonders praktisch ist das mitgelieferte Installationsset, mit dem die Inbetriebnahme direkt am Fenster ohne zusätzliches Werkzeug sofort gelingt.

Das gefällt uns:

  • + Fensterabdichtungsset direkt im Lieferumfang
  • + Sehr hohe Preisersparnis
  • + Schnelle und kostenlose Lieferung

Das stört uns:

  • - 65 Dezibel hörbares Betriebsgeräusch
  • - Mit 22,2 Kilogramm relativ schwer

Mit einer Kühlleistung von 9.000 BTU bringt die Anlage die Temperatur zügig auf ein angenehmes Niveau. Neben der reinen Kühlfunktion lässt sich das Gerät auch als Ventilator oder Luftentfeuchter einsetzen, was besonders an schwülen Tagen für ein angenehmes Raumklima sorgt. Ein spezieller Schlafmodus passt die Leistung in der Nacht entsprechend an.

Dank der beiliegenden Infrarot-Fernbedienung und dem eingebauten LED-Touchpanel lässt sich die Temperatur bequem vom Sofa oder Bett aus regeln. Die beworbene geräuschreduzierende Technologie soll Kompressorenvibrationen dämmen, auch wenn 65 Dezibel für empfindliche Ohren weiterhin deutlich hörbar bleiben. Für den mobilen Einsatz in verschiedenen Räumen erleichtern die 360-Grad-Lenkrollen den Transport.

Für wen lohnt sich der Kauf?

Wer kurz vor der nächsten Hitzewelle dringend eine Lösung für überhitzte Räume sucht, macht mit diesem flexibel einsetzbaren Klimagerät angesichts der enormen Preisersparnis ein gutes Geschäft.

Besonders die Kombination aus starker Kühlleistung, komplett mitgeliefertem Zubehör und der extrem schnellen Lieferung macht das Angebot für Bewohner von mittelgroßen Zimmern äußerst attraktiv.

Unser Deal-Versprechen für euch

Wir suchen echte Schnäppchen, keine Mogelpackungen. Unsere Expertinnen und Experten überprüfen Preise, Kundenbewertungen und Testergebnisse – unabhängig, kritisch und immer auf eurer Seite.

Hinweis: Die Nutzung dieser Webseite ist für euch kostenlos. Kauft ihr Produkte oder Services über einen Link von uns, bleibt euer Preis gleich und wir erhalten vom Anbieter eine kleine Vergütung. Das sichert unsere redaktionelle Unabhängigkeit – danke für eure Unterstützung!

Android-Nutzer sollten diese E-Mail von Google nicht ungelesen löschen
Android-Nutzer sollten diese E-Mail von Google nicht ungelesen löschen
(Bildquelle: IMAGO / Pond5 Images / Bearbeitung: GIGA)
Google ändert die Spielregeln für Android-Backups. Jetzt richtet sich das Unternehmen an die Nutzer.

Update vom 20. Juli: Google verschickt jetzt E-Mails, in denen das Unternehmen die Änderungen beim kostenlosen Speicher erklärt (mehr dazu unten). Uns liegt eine der Nachrichten vor. Demnach soll die Änderung in den nächsten 45 Tagen in Kraft treten.

Google verrät außerdem, wie viel Speicherplatzdurch Backups belegt wird. Im Fall meines Kollegen Peter Hryciuk sind es 0,09 GB.

Google-E-Mail zum Android-Backup
Google verschickt E-Mails zur Android-Änderung. (Bildquelle: Google / Screenshot: GIGA)

Originalmeldung vom 7. Juli:

Google spendiert Nutzern mit einem Google-Account kostenlosen Speicher, der mit Fotos, Videos oder anderen Dateien gefüllt werden kann. Auch Android-Backups können gesichert werden, wurden für das Limit aber bisher nicht berücksichtigt. Das ändert sich ab dem 7. Juli 2026. Neue Android-Nutzer sind sofort betroffen, bestehende Konten folgen in den kommenden Monaten.

So viel Speicherplatz wird durch Android-Backups blockiert

Konkret zählen künftig alle Backup-Kategorien gegen euer Kontingent. Google selbst gibt allerdings Entwarnung, was den Umfang angeht. Im Durchschnitt kommen laut dem Unternehmen gerade einmal 40 MB pro Konto dazu. Viele Nutzer dürften den zusätzlich geblockten Speicherplatz also kaum bemerken.

Wer trotzdem genauer kontrollieren möchte, was ins Backup wandert, bekommt dafür neue Werkzeuge. Unter den Backup-Einstellungen lassen sich einzelne Kategorien gezielt abwählen: Geräteeinstellungen, Anrufverlauf und SMS- sowie MMS-Nachrichten können künftig aus dem Backup ausgeschlossen werden. Zusätzlich gibt es einen bereits bestehenden Schalter für einzelne Apps (Quelle: Engadget).

Google testet weitere Speicher-Limitierungen

Die Backup-Änderung steht nicht für sich allein. Google schraubt schon länger an seinem kostenlosen Speicherangebot. Im Mai 2026 testete das Unternehmen bereits, das Standard-Freispeicher-Limit für neue Konten von 15 GB auf 5 GB zu senken. Um die vollen 15 GB freizuschalten, mussten Nutzer ihr Konto mit einer Telefonnummer verknüpfen.

Dieses Limit hatte Google über mehr als ein Jahrzehnt unverändert gelassen, weshalb die Ankündigung für viele Nutzer ein harter Einschnitt war. Auch wenn 40 MB diesmal keinen großen Unterschied machen dürften, wird der Service durch die neue Änderung wieder ein Stück schlechter.

Bugatti: Wer steckt hinter der Luxus-Automarke – und wem gehört sie?
Bugatti: Wer steckt hinter der Luxus-Automarke – und wem gehört sie?
Die Marke Bugatti geht weit zurück. (Bildquelle: IMAGO / DeFodi)
Der Name Bugatti elektrisiert Autofans weltweit. Doch wer hat das Unternehmen einst ins Leben gerufen, und wer zieht heute die Fäden? Wir klären euch über die Geschichte und die aktuellen Eigentümer auf.

Bugatti – das klingt nach Geschwindigkeit, Luxus und kompromissloser Ingenieurskunst. Die Marke blickt auf eine über 100-jährige Historie zurück und hat in dieser Zeit etliche Höhen und Tiefen durchlebt. Wir schauen uns an, wer Bugatti gegründet hat und in wessen Händen das Unternehmen heute liegt.

Bugatti spielt preislich in einer eigenen Liga. Im Video zeigen wir euch Autos, die sich für den kleineren Geldbeutel lohnen.

» Video ansehen: ADAC hat getestet: Die besten Autos unter 15.000 Euro

Wem gehört Bugatti heute?

1998 sicherte sich Volkswagen die Design- und Namensrechte an Bugatti und firmierte das Unternehmen in Bugatti Automobiles S.A.S. um. Seit 2001 leitet Christophe Piochon das Werk im elsässischen Molsheim. Die Geschäftsführung der Bugatti S.A.S übernahm 2012 Dr. Wolfgang Schreiber.

2021 folgte dann ein großer Umbruch: VW gab die Marke an ein Joint Venture von Rimac und Porsche ab. Die Anteile verteilen sich auf 55 % bei Rimac und 45 % bei Porsche.

Das Gemeinschaftsunternehmen Bugatti-Rimac hat seinen Sitz in Zagreb, Kroatien – dem Heimatland von Rimac-Gründer Mate Rimac. Er gründete die Rimac Group 2009 und gilt als Pionier bei Entwicklung und Produktion von Elektrofahrzeugen. Das Werk in Molsheim bleibt erhalten, Christophe Piochon fungiert nun als COO von Bugatti-Rimac.

Exklusivität bleibt das Markenzeichen: 2020, ein Jahr vor dem Joint Venture, rollten gerade einmal 77 Fahrzeuge vom Band. Inzwischen hat Bugatti-Rimac ein Design- und Engineering-Zentrum in Berlin sowie ein Innovationszentrum in Bologna eröffnet – die Zeichen stehen auf Expansion.

So fing alles an: Die Gründung von Bugatti

1909 gründete Ettore Arco Isidoro Bugatti das Unternehmen, das heute als Synonym für schnelle Luxusautos gilt. Zuvor sammelte er Erfahrung bei deutschen Pkw-Herstellern, bevor er sich in Molsheim im Elsass eigene Räumlichkeiten für seine Vision kaufte. Die Erfolge ließen nicht lange auf sich warten: Ein Bugatti gewann den allerersten Grand Prix in Monaco. „Wenn es vergleichbar ist, ist es nicht mehr Bugatti" – so das anspruchsvolle Motto von Ettore Arco Isidoro Bugatti.

1932 übernahm sein Sohn Jean die Firma und trieb sie mit Erfindergeist durch mehrere Krisen hindurch voran. Tragischerweise starb Jean 1939 bei einem Autounfall. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Fabrik zum Rüstungsbetrieb umfunktioniert. Nach Ettore Bugattis Tod 1947 verkaufte die Familie das Unternehmen schließlich 1963.

Bis Mitte der Neunziger versuchten verschiedene Firmen, die Marke wiederzubeleben – alle Versuche scheiterten, 1995 schloss die Fabrik endgültig. Erst die Übernahme durch Volkswagen rettete Bugatti und machte die Marke so stark wie nie zuvor.

Diese Bugatti-Modelle solltet ihr kennen

  • Bugatti Veyron: 2005 vorgestellt, erreichte er exakt 408,47 km/h und war damit das schnellste Sportauto seiner Zeit.
  • Bugatti Chiron: Seit 2016 auf dem Markt, brach er prompt mehrere Höchstgeschwindigkeitsrekorde.
  • Bugatti Divo: 2018 präsentiert, gilt er als Rennversion des Chiron. Weltweit entstanden nur 40 Exemplare – zum Einführungspreis von rund sechs Millionen Dollar.
Wer Gemini nutzen möchte, sollte diese Abo-Unterschiede kennen
Wer Gemini nutzen möchte, sollte diese Abo-Unterschiede kennen
Die KI-Plattform Gemini bietet viele Anwendungsmöglichkeiten. (Bildquelle: IMAGO / imagebroker / BIldbearbeitung GIGA)
Gemini ist die leistungsstarke KI von Google. In diesem Artikel erfahrt ihr, welche Funktionen kostenlos sind und wann sich welches Abo lohnt.

Was ist Google Gemini?

Google Gemini ist die hauseigene KI-Plattform von Google und zählt zu den fortschrittlichsten generativen Sprachmodellen weltweit. Sie wurde entwickelt, um komplexe Texte zu verstehen und selbstständig zu erstellen, Programmieraufgaben zu lösen, kreative Inhalte zu verfassen oder bei der Informationsrecherche zu unterstützen.

In diesem Video stellen wir euch die Google-KI Gemini vor:

» Video ansehen: Google: Willkommen in der Gemini-Ära

Was kostet Google Gemini?

Google bietet inzwischen vier Preisstufen für seine KI-Dienste an – von der kostenlosen Nutzung bis zum umfangreichen Premium-Abo. Die Tarife unterscheiden sich bei Modellzugriff, Nutzungslimits, Cloudspeicher und Zusatzfunktionen (Stand Mai 2026):

  • Google AI Free: kostenlos nutzbar
  • Google AI Plus: 4,99 Euro pro Monat
  • Google AI Pro: 21,99 Euro im Monat
  • Google AI Ultra: je nach gewähltem Nutzungslimit 99,99 oder 219,99 Euro pro Monat
Die Abo-Modelle von Gemini im Überblick
So viel kosten die Bezahlversionen von Google AI. (Bildquelle: Gemini / Google)

Welche Funktionen haben die vier Gemini-Versionen?

Welches Abo für euch passt, hängt davon ab, wie intensiv ihr Googles KI nutzt – ob für alltägliche Aufgaben, produktives Arbeiten oder professionelle Kreativ- und Entwicklungsprojekte.

  • Google AI Free: Die Gratisversion bietet grundlegende KI-Funktionen für Alltagsnutzer mit Zugriff auf Gemini 3.5 Flash, eingeschränktem Zugang zu Gemini 3.1 Pro sowie Basisfunktionen für Text, Bild und Recherche, ergänzt durch 15 GB Cloudspeicher.
  • Google AI Plus: Der Mittelklasse-Tarif richtet sich an regelmäßige Nutzer und erweitert Free um höhere Nutzungslimits, zusätzliche KI-Funktionen wie Videogenerierung und Daily Brief, 200 Google-Flow-Credits sowie erweiterten Zugriff auf Nano Banana und NotebookLM. Zudem ist Gemini in Google-Apps integriert, und der Cloudspeicher steigt auf 200 GB.
  • Google AI Pro: Dieses Paket richtet sich an Power-User und bietet höhere Nutzungslimits, erweiterten Zugriff auf Gemini 3.1 Pro und Deep Search sowie Agentenfunktionen und erweiterte KI-Recherche. Zusätzlich sind 1.000 Flow-Credits und 5 TB Cloudspeicher enthalten.
  • Google AI Ultra: Googles leistungsstärkstes KI-Abo für Profis umfasst alle Pro-Funktionen sowie deutlich höhere Nutzungslimits, bevorzugten Zugang zu neuen Features, bis zu 25.000 Flow-Credits und maximale Limits für Gemini, Deep Search und KI-Agenten. Ergänzt wird das Paket durch erweiterte NotebookLM-Funktionen, Premium-Dienste und mindestens 20 TB Cloudspeicher.

Neu gegenüber früher: Mit Google AI Plus gibt es nun erstmals einen günstigen Mittelklasse-Tarif zwischen Free und Pro. Zudem wurde AI Ultra flexibler gestaltet und bietet mehrere Leistungs- und Preisstufen statt nur eines festen Premium-Preises.

Wodurch unterscheidet sich Google Gemini von anderen KI-Modellen?

Google Gemini hebt sich vor allem durch die enge Integration in bestehende Google-Dienste wie Gmail, Docs oder Google Drive von anderen KI-Plattformen ab. Nutzer können die KI direkt in diese Anwendungen einbinden und so Arbeitsprozesse effizienter gestalten.

Ein weiterer Unterschied liegt im mehrstufigen Abo- und Modellkonzept: Gemini wird in mehreren Varianten angeboten – vom schnellen und schlanken Modell Gemini 3.5 Flash bis bis hin zu leistungsstarken Pro-Versionen mit Agenten- und Videofunktionen.

Zudem verfolgt Google einen multimodalen Ansatz: Gemini verarbeitet Texte, Bilder, Sprache und Videos gemeinsam und eignet sich dadurch sowohl für den privaten Gebrauch als auch für professionelle Anwendungen wie Recherche, Programmierung oder Medienproduktion.

Gibt es Nutzungsbeschränkungen?

Google setzt auf dynamische Nutzungslimits statt auf feste Prompt-Vorgaben. Wie viele Anfragen oder Funktionen ihr nutzen könnt, hängt vom gewählten Tarif, der Komplexität eurer Eingaben, den genutzten Features sowie der aktuellen Systemauslastung ab. Die Limits werden alle fünf Stunden aktualisiert, bis ihr euer Wochenlimit erreicht.

Plan

Limit

Google AI Free

Standardlimits

Google AI Plus

2-mal so hoch wie die Standardlimits

Google AI Pro

4-mal so hoch wie die Standardlimits

Google AI Ultra

Je nach Abo 5‑ oder 20‑mal so hoch wie bei AI Pro

Mit der kostenlosen Version steht euch der Zugriff auf leistungsstärkere Modelle und Funktionen nur eingeschränkt zur Verfügung. Wer sich für Google AI Plus oder Google AI Pro entscheidet, erhält deutlich höhere Nutzungslimits und mehr Kapazität für anspruchsvollere Aufgaben wie Deep Search, Videogenerierung oder die erweiterten Google-Home-Funktionen.

Google AI Ultra bietet die höchsten Kontingente. Das Modell richtet sich an Nutzer, die regelmäßig mit KI arbeiten oder besonders leistungsintensive Funktionen einsetzen möchten.

Wer gerne Joghurt isst, wird dieses clevere Tchibo-Gadget lieben
Wer gerne Joghurt isst, wird dieses clevere Tchibo-Gadget lieben
Ein kleiner Genuss für Zwischendurch. (Bildquelle: IMAGO / Zoonar / Bildbearbeitung GIGA)
Joghurt-Fans aufgepasst: Mit dieser elektrischen Joghurtmaschine von Tchibo gelingt euch cremiger, frischer und gesunder Joghurt für die ganze Woche.

Selbst gemachter Joghurt mit der elektrischen Joghurtmaschine von Tchibo

Immer mehr Haushalte setzen auf hausgemachte Lebensmittel. Ob Brot, Granola oder Joghurt – die Kontrolle über Zutaten und Geschmack steht im Mittelpunkt. Genau hier setzt die elektrische Joghurtmaschine an (im Tchibo-Shop ansehen). Das kompakte Küchengerät für 24,99 Euro ermöglicht eine einfache Herstellung von leckerem, hausgemachtem Joghurt und liefert gleich mehrere Portionen für die ganze Woche.

Das gefällt uns:

  • + einfache und bequeme Handhabung
  • + auch für die Zubereitung von griechischem Joghurt geeignet
  • + gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • + Nachhaltigkeitsaspekt

Das gefällt uns nicht:

  • - Schraubdeckel aus Kunststoff

Perfekt für das wöchentliche Meal Prep: Das zeichnet die Joghurtmaschine aus

Wer sagt, dass eine bewusste Ernährung schwierig sein muss? Die Joghurtmaschine (circa 23 x 12 x 22,5 Zentimeter) wird mit sieben handlichen Portionsgläsern inklusive Schraubdeckeln geliefert. Dadurch lassen sich mehrere Portionen gleichzeitig herstellen – ideal für Haushalte, die ihren Joghurt gerne auf Vorrat zubereiten.

Praktisch ist auch die einfache Zubereitungsweise: Nach dem Befüllen mit Milch und Joghurtkulturen übernimmt das Gerät mit einer zuverlässigen Leistung von 15 Watt den Rest. Geschmack und Konsistenz entwickeln sich während des Fermentationsprozesses, natürlich ganz ohne künstliche Zusätze oder unnötige Verpackungen.

Da die Utensilien spülmaschinenfest sind, lassen sich sowohl die Gläser als auch Deckel leicht und zeitsparend in der Maschine reinigen. Näheres dazu findest du auch in der mitgelieferten Bedienungsanleitung.

Das sagen die Kunden

Entscheidet ihr euch für die Joghurtmaschine von Tchibo, trefft ihr eine solide Wahl, die den Alltag erleichtert und eine bewusste und individuell gestaltbare Ernährung fördert. Das spiegelt sich auch in den Kundenbewertungen wider.

Mit ganzen 4,8 von 5 Sternen loben Käufer die Qualität des Geräts so wie die erzielten Ergebnisse in höchsten Tönen. Auch die leichte Bedienung und die regelmäßige Nutzungsmöglichkeit für den Alltag heben sie hervor.

Fazit: Für wen lohnt sich die Joghurtmaschine?

Die Joghurtmaschine von Tchibo ist das Must-have für Liebhaber leckerer Joghurtspeisen, die genau wissen wollen, was drin ist. Das Gerät fördert eine ausgewogene Ernährung und erlaubt vielseitige Variationsmöglichkeiten – egal, ob du deinen Joghurt lieber pur oder leicht gesüßt mit Zutaten wie Vanille, Honig oder Früchten genießen möchtest. Die Gläser lassen sich direkt im Kühlschrank lagern und fix für unterwegs mitnehmen. Spannend ist zudem auch diese Popcorn-Maschine von Tchibo.

So findet und leert ihr den Papierkorb auf Android für mehr Speicherplatz
So findet und leert ihr den Papierkorb auf Android für mehr Speicherplatz
Im Dateimanager eures Smartphones könnt ihr den Papierkorb leeren. (Bildquelle: GIGA)
Der Speicherplatz auf eurem Android-Smartphone wird knapp? Um Platz zu schaffen, solltet ihr den Papierkorb leeren. Wir verraten euch, wie das funktioniert.

Auf Android den Papierkorb leeren

Da Windows auf Desktop-PCs weit verbreitet ist, sind Nutzer es gewohnt, dass gelöschte Dateien im Papierkorb landen, wo sie entweder endgültig gelöscht oder wiederhergestellt werden können. Auch auf Android gibt es einen Papierkorb, der jedoch etwas anders funktioniert.

Auf Android-Geräten gibt es keinen einheitlichen Papierkorb. Stattdessen besitzt fast jede App einen eigenen temporären Papierkorb, dessen Inhalte meist nach etwa 30 Tagen automatisch gelöscht werden. Wollt ihr sofort Speicherplatz freigeben, solltet ihr am besten im Dateimanager beginnen.

Papierkorb über den Dateimanager leeren

Der einfachste Weg, den Papierkorb unter Android zu leeren, führt über den Dateimanager (oft auch „Eigene Dateien“ genannt). So könnt ihr schnell wieder Speicherplatz freigeben:

  1. Öffnet die App-Übersicht eures Smartphones.
  2. Sucht nach dem Dateimanager: Der Name kann je nach Hersteller variieren, achtet daher auf Begriffe wie „Eigene Dateien“, „Meine Dateien“ oder „Dateimanager“.
  3. Öffnet die jeweilige App um auf eure gespeicherten Dateien zuzugreifen.
  4. Tippt oben links auf das Menü oder auf das Drei-Punkte-Symbol.
  5. Wählt den Punkt Papierkorb aus, um die gelöschten Dateien anzusehen.
  6. Tippt auf „Alle löschen“ oder wählt einzelne Elemente aus, um sie manuell zu entfernen.

Im Video erfahrt ihr, wie ihr euer Android-Smartphone aufräumt:

» Video ansehen: Android aufräumen: So geht’s richtig

Papierkorb in „Google Fotos“ leeren

In der App „Google Fotos“ werden eure gelöschten Fotos und Videos dreißig Tage gespeichert, bevor sie automatisch gelöscht werden. In wenigen Schritten könnt ihr den Papierkorb sofort leeren:

  1. Öffnet die „Google Fotos“-App.
  2. Tippt unten auf „Bibliothek“ und wählt im Anschluss „Papierkorb“ aus.
  3. Oben rechts tippt ihr auf „Leeren“ oder wählt einzelne Dateien zum Löschen aus.

Papierkorb in der Samsung-Galerie leeren

Auf Samsung-Geräten landen gelöschte Bilder ebenfalls zunächst im Papierkorb. So könnt ihr sie löschen:

  1. Öffnet die „Galerie“-App.
  2. Tippt unten rechts auf „Menü“. Hier findet ihr den „Papierkorb“.
  3. Oben rechts im Drei-Punkte-Menü auf „Leeren“ tippen, um den gesamten Papierkorb auf einmal zu löschen.
  4. Optional könnt ihr über „Auswählen“ die Dateien markieren, die ihr löschen möchtet.
  5. Um Dateien auszuwählen, tippt ihr auf den runden Kreis oben links im jeweiligen Bild. Daraufhin erscheint ein Häkchen, das die Auswahl bestätigt.
  6. Im unteren Bereich könnt ihr dann auswählen, ob ihr die Bilder dauerhaft löschen oder wiederherstellen wollt.

Hinweis: Im Samsung-Papierkorb werden nicht nur gelöschte Elemente aus der Galerie angezeigt, sondern auch Dateien aus „Eigene Dateien“ oder Apps von Drittanbietern. Ihr könnt also auch direkt über den Dateimanager auf den Papierkorb zugreifen.

Papierkorb in „Google Drive“ leeren

Dateien, die ihr in „Google Drive“ löscht, werden in den „Drive“-Papierkorb verschoben und belegen weiterhin Speicherplatz in der Cloud. Daher solltet ihr diese endgültig löschen:

  1. Öffnet die „Google Drive“-App.
  2. Tippt oben links auf das „Menü“.
  3. Wählt die Option „Papierkorb“ aus.
  4. Tippt auf „Papierkorb leeren“ oder wählt über das Drei-Punkte-Menü einzelne Datein aus.

Hinweis: In Microsoft OneDrive funktioniert das Löschen ähnlich. Öffnet in der App oben links „Persönlich“ und folgt den oben beschriebenen Schritten, um Dateien entweder endgültig zu löschen oder wiederherzustellen.

Mehr Speicherplatz auf dem Android-Smartphone freigeben

Über den Dateimanager habt ihr Zugriff auf den internen Speicher. Dort findet ihr oft Dateien, die in Vergessenheit geraten sind, und könnt sie manuell löschen, um zusätzlichen Speicherplatz freizugeben. Zudem solltet ihr Apps, die ihr nicht nutzt, deinstallieren oder Dateien in die Cloud verschieben.

Um euer Android-Handy aufzuräumen und Speicherplatz freizugeben, könnt ihr verschiedene Tools nutzen: Files by Google findet große oder doppelte Dateien und löscht Junk, SD Maid SE entfernt App-Reste und leere Ordner, CCleaner säubert Cache und Protokolle, AVG Cleaner analysiert Speicher und erkennt selten genutzte Apps und große Dateien.

Midea PortaSplit: Das verrät niemand über die Lautstärke
Midea PortaSplit: Das verrät niemand über die Lautstärke
(Bildquelle: Midea / Bearbeitung: GIGA)
Die Midea PortaSplit arbeitet leiser als die meisten Monoblock-Klimaanlagen. Lautlos ist sie dennoch nicht. Mit diesem Geräuschpegel müsst ihr rechnen.

Die Midea PortaSplit im Lautstärke-Check

Bei der Klimaanlage Midea PortaSplit können neben dem Luftstrom der Kompressor, die Kondenswasserpumpe und vibrierende Gehäuseteile hörbar werden. Wie störend das ist, hängt von der Betriebsart, der Aufstellung und teilweise auch vom einzelnen Gerät ab. Auch die subjektive Wahrnehmung des Geräuschpegels variiert stark.

Im Alltag bewegt sich die Lautstärke meist zwischen etwa 40 und 50 Dezibel. Beim Einschalten oder wenn ein stark aufgeheizter Raum schnell heruntergekühlt werden soll, arbeitet die Klimaanlage zunächst mit höherer Leistung und ist entsprechend deutlicher zu hören.

Damit bleibt die PortaSplit angenehmer als die meisten Monoblockgeräte, bei denen sämtliche Komponenten im Raum arbeiten. Fest montierte Split-Klimaanlagen können im Innenraum allerdings noch erheblich leiser sein. Manche Wandgeräte erreichen auf der niedrigsten Stufe Werte um 20 Dezibel.

Diese Lautstärken gibt Midea an

Für das Innengerät nennt Midea je nach Lüfterstufe folgende Werte:

Lüfterstufe

Lautstärke

Silent

39 dB(A)

Niedrig

44 dB(A)

Mittel

47 dB(A)

Hoch

49 dB(A)

Die beworbenen 39 A-bewertete Dezibel wurden laut Midea im Silent-Modus aus einem Meter Entfernung und in einem Meter Höhe unter standardisierten Bedingungen ermittelt. Raumgröße, Abstand, Fußboden und reflektierende Wände können den tatsächlich wahrgenommenen Geräuschpegel verändern. Die unabhängigen Messungen des ETM Testmagazins bestätigen die Herstellerwerte.

In diesem Video stellen wir euch die Midea PortaSplit vor:

» Video ansehen: Midea PortaSplit

Schallleistung und Schalldruck: Was ist der Unterschied?

Der oben genannte Schalldruckpegel beschreibt, wie laut ein Gerät an einer bestimmten Stelle zu hören ist. Er hängt unter anderem davon ab, wie weit man vom Gerät entfernt ist und wie stark der Raum den Schall zurückwirft.

Der Schallleistungspegel beschreibt dagegen, wie viel Schall das Gerät insgesamt erzeugt. Dieser Wert ist vor allem für den Vergleich verschiedener Geräte wichtig. Midea gibt dafür 59 Dezibel beim Innengerät und 62 Dezibel beim Außengerät an.

Dass die Schallleistungswerte höher sind, ist normal. Für die Frage, wie laut die PortaSplit im Raum wirkt, sind vor allem die Schalldruckwerte von 39 bis 49 A-bewertete Dezibel entscheidend.

So unterscheiden sich die Modi

Die Betriebsart beeinflusst, wie stark Lüfter, Kompressor und Wasserpumpe zu hören sind:

  • Silent-Modus: Lüftergeschwindigkeit und Leistung werden reduziert. Lautlos ist die PortaSplit dadurch nicht, da der Kompressor und die Kondenswasserpumpe weiterhin arbeiten.
  • Kühlmodus: Zu Beginn arbeitet das Gerät häufig mit hoher Leistung. Sobald die gewünschte Temperatur beinahe erreicht ist, regelt der Inverter-Kompressor herunter.
  • Boost-Modus: Die Kühlleistung und die Lüftergeschwindigkeit werden erhöht. Entsprechend ist dieser Modus am lautesten.
  • Entfeuchtungsmodus: Da mehr Kondenswasser entstehen kann, springt die Wasserpumpe möglicherweise häufiger an.
  • Lüftermodus: Das Gerät wälzt lediglich die Luft um. Der Kompressor bleibt ausgeschaltet. Dadurch lässt sich prüfen, ob ein Geräusch vom Lüfter oder vom Kühlsystem verursacht wird.

Brummen und Vibrationen reduzieren

Einige Geräte vibrieren bei bestimmten Kompressordrehzahlen. Dabei können Verkleidungsteile, Leitungen oder der Untergrund das Brummen verstärken.

Diese Maßnahmen können helfen:

  • Gerät auf einen festen und ebenen Untergrund stellen
  • Abstand zu Wänden und Möbeln vergrößern
  • Verbindungsschlauch ohne starke Spannung oder Knicke verlegen
  • Luftfilter reinigen
  • eine Antivibrationsmatte verwenden

Wird das Klappern leiser, sobald leicht gegen eine bestimmte Stelle am Gehäuse gedrückt wird, liegt die Ursache vermutlich an einem vibrierenden Verkleidungsteil.

Wann die Wasserpumpe überprüft werden sollte

Die Kondenswasserpumpe kann für einige Sekunden deutlich hörbar sein. Sehr häufiges, mahlendes oder ungewöhnlich lautes Pumpen kann dagegen auf eine Störung hindeuten:

  • Problem mit dem Wasserablauf: Ein lautes Pumpen, Gluckern oder wiederkehrendes Aufheulen kann darauf hindeuten, dass das Kondenswasser nicht richtig nach außen gelangt. Prüft, ob der Ablaufschlauch geknickt, blockiert oder ungünstig verlegt ist. Auch sehr häufige Pumpvorgänge oder wenig austretendes Wasser sprechen für ein Ablaufproblem.
  • Defektes Laufrad der Wasserpumpe: Ein mahlendes, ratterndes oder ungewöhnlich lautes Geräusch, das nur während des Abpumpens auftritt, kann von einem beschädigten Pumpenlaufrad stammen. Typisch ist, dass das Geräusch nur einige Sekunden anhält und anschließend wieder verschwindet. In diesem Fall sollte der Midea-Support das Gerät überprüfen.
  • Defekter Lüftermotor oder beschädigte Lager: Verändert sich die Tonhöhe des Geräuschs zusammen mit der eingestellten Lüftergeschwindigkeit, liegt die Ursache wahrscheinlich am Lüfter. Schleifen, Quietschen oder ein dauerhaftes Brummen können auf verschlissene Lager, einen Fremdkörper oder einen defekten Lüftermotor hinweisen. Bleibt das Geräusch auch im reinen Lüftermodus bestehen, spricht das ebenfalls für ein Problem mit dem Lüfter.

Gelangt kaum Wasser nach außen oder erscheint wiederholt ein Fehlercode, sollte der Midea-Support kontaktiert werden. Es ist nicht ratsam, das Gerät selbst zu öffnen oder die Pumpe auszubauen.

Ihr räumt euer Android-Handy auf und der Speicher ist trotzdem voll? Dann macht ihr einen Fehler, den fast jeder macht
Ihr räumt euer Android-Handy auf und der Speicher ist trotzdem voll? Dann macht ihr einen Fehler, den fast jeder macht
(Bildquelle: IMAGO / Panthermedia / Bearbeitung GIGA)
App lange drücken, deinstallieren, fertig – so löschen die meisten ihre Android-Apps. Das Problem: Dabei bleiben unsichtbare Datenreste zurück, die sich über Monate ansammeln und euren Speicher still und leise zumüllen. Wir zeigen euch, wie ihr Apps wirklich restlos entfernt und welchen einen Schritt ihr dabei auf keinen Fall überspringen solltet.

Der schnelle Weg: Android-App deinstallieren für Eilige

Wenn es schnell gehen muss, sind die klassischen Methoden immer noch die einfachsten. Um eine App zu entfernen, habt ihr zwei bewährte Möglichkeiten:

  • Über den Startbildschirm: Haltet das App-Symbol einfach so lange gedrückt, bis ein kleines Menü erscheint. Zieht es dann auf das „Deinstallieren“-Feld oder tippt auf die entsprechende Option.
  • Über den Google Play Store: Öffnet den Play Store, tippt auf euer Profilbild, geht zu „Apps und Gerät verwalten“ und wählt den Tab „Verwalten“. Hier seht ihr eine Liste all eurer installierten Apps, könnt eine oder mehrere auswählen und sie direkt entfernen.

Aber Achtung: Diese Wege löschen nur die App selbst. Einstellungen und Datenreste können dabei auf eurem Gerät zurückbleiben.

Die gründliche Methode: So werdet ihr Apps restlos los

Um eine App wirklich spurlos zu entfernen, solltet ihr einen kleinen Umweg über die Systemeinstellungen nehmen. So stellt ihr sicher, dass keine Konfigurationsdateien oder temporäre Inhalte euer Handy zumüllen.

  1. Einstellungen öffnen: Geht in die Einstellungen eures Android-Smartphones.
  2. App-Übersicht aufrufen: Navigiert zum Menüpunkt „Apps“ (oder „Anwendungen“). Dort seht ihr eine Liste aller installierten Anwendungen.
  3. App auswählen: Sucht die App heraus, die ihr löschen wollt, und tippt darauf, um die App-Informationen zu öffnen.
  4. Stopp erzwingen: Tippt auf „Stopp erzwingen“ (oder „Beenden erzwingen“), um sicherzustellen, dass keine Prozesse mehr im Hintergrund laufen.
  5. Speicher leeren: Geht nun zum Punkt „Speicher“ (oder „Speicher und Cache“).
  6. Cache leeren: Tippt zuerst auf die Schaltfläche „Cache leeren“.
  7. Daten löschen: Tippt danach auf „Daten löschen“ (oder „Speicherinhalt löschen“) und bestätigt den Vorgang.
  8. Deinstallieren: Kehrt jetzt zur App-Info-Übersicht zurück und führt mit einem Klick auf „Deinstallieren“ den letzten Schritt durch.

Dieser Prozess dauert zwar einen Moment länger, garantiert aber, dass die App mitsamt all ihrer Überbleibsel von eurem System verschwindet.

Hinweis: Daten, die mit einem Account verknüpft sind, bleiben je nach Anbieter erhalten. Nur weil ihr eine App vom Smartphone löscht, heißt das also nicht, dass eure Daten bei einem Service verschwinden. Wichtig ist auch, dass ihr laufende Abonnements beachtet. Diese laufen weiter, auch wenn ihr die Daten einer App löscht. Ihr müsst also vorher beim jeweiligen Dienst kündigen, wenn ihr ihn nicht mehr weiternutzen wollt.

Was ist der Unterschied zwischen „Cache leeren“ und „Daten löschen“?

Ihr fragt euch, warum der doppelte Schritt nötig ist? Hier ist die einfache Erklärung:

  • Cache leeren: Hier entfernt ihr temporäre Dateien wie Bilder oder Skripte, die eine App zwischenspeichert, um schneller zu laden. Das ist wie das Wegwerfen von Notizzetteln nach einem erledigten Anruf.
  • Daten löschen: Damit entfernt ihr alle persönlichen Informationen, die die App gespeichert hat. Dazu gehören Login-Daten, individuelle Einstellungen, gespeicherte Nachrichten oder sogar Spielstände. Stellt euch das so vor, als würdet ihr den kompletten Aktenschrank leeren.

Was tun, wenn Apps sich nicht löschen lassen?

Manchmal stoßt ihr auf Anwendungen, die sich den normalen Methoden widersetzen. Aber auch dafür gibt es Lösungen.

Vorinstallierte Apps (Bloatware) deaktivieren

Hersteller und Mobilfunkanbieter liefern viele Smartphones mit vorinstallierten System-Apps aus. Diese sogenannte Bloatware lässt sich oft nicht deinstallieren. Android bietet euch hier aber eine Alternative: das Deaktivieren.

Sucht die App wie oben beschrieben in den Einstellungen und wählt statt „Deinstallieren“ die Option „Deaktivieren“. Die App wird dadurch verborgen, beendet und an der Ausführung gehindert. Sie belegt zwar weiterhin Speicherplatz, verbraucht aber keine Systemressourcen mehr und räumt eure App-Übersicht auf.

Spielstände aus der Cloud entfernen

Besonders bei Spielen reicht der normale Weg oft nicht aus. Eure Spielstände werden häufig in der Google-Cloud gesichert, damit ihr auf einem neuen Gerät nahtlos weitermachen könnt. Diese Daten bleiben auch nach der Deinstallation des Spiels erhalten. So werdet ihr sie endgültig los:

  1. Öffnet die App „Google Play Spiele“.
  2. Geht über das Drei-Punkte-Menü zu den Einstellungen.
  3. Scrollt nach unten zum Abschnitt „Meine Daten“ und wählt „Play Spiele-Konto und -Daten löschen“.
  4. Hier könnt ihr gezielt die Daten einzelner Spiele oder euer gesamtes Profil entfernen.

Martin Maciej (Eigene Meinung):

Handy regelmäßig aufräumen

Das gründliche Aufräumen lohnt sich also mehrfach: Ihr schafft nicht nur neuen Speicherplatz für Fotos und wichtige Apps, sondern sorgt auch für mehr Übersicht, eine bessere Performance und mehr Sicherheit auf eurem Gerät.

FAQ

Verliere ich gekaufte Apps, wenn ich sie lösche?

Nein. Apps, die ihr im Google Play Store gekauft habt, sind mit eurem Google-Konto verknüpft. Ihr könnt sie jederzeit kostenlos erneut herunterladen.

Wie sehe ich, welche App den meisten Speicher verbraucht?

Geht in den Einstellungen zu „Speicher“ -> „Apps“. Dort erhaltet ihr eine nach Größe sortierte Liste und könnt die größten Speicherfresser leicht identifizieren.

Gibt es Tools, die beim Aufräumen helfen?

Ja. Apps wie „Files by Google“ helfen euch dabei, Datenmüll, doppelte Dateien und Reste von deinstallierten Apps zu finden und sicher zu entfernen. Zusatz-Apps aus dem Play Store benötigt ihr nicht.

Mit diesem Tchibo-Gadget landen Kronkorken endlich nicht mehr überall
Mit diesem Tchibo-Gadget landen Kronkorken endlich nicht mehr überall
(Bildquelle: IMAGO, Harald Dostal / Bearbeitung: GIGA)
Nie wieder Chaos mit herumliegenden Kronkorken: Mit diesem praktischen Flaschenöffner von Tchibo für 5,99 Euro ist Ordnung ganz einfach.

Flaschenöffner mit Auffangbehälter für jeden Haushalt

Flaschenöffner finden sich in fast jedem Haushalt und unterscheiden sich in Form und Größe. Immer mehr Modelle bringen über die Öffnungsfunktion hinaus weitere Extras mit. Dazu zählt auch der praktische Flaschenöffner mit Auffangbehälter, den es zum Schnapperpreis von nur 5,99 Euro derzeit bei Tchibo gibt.

Das gefällt uns:

  • + Platz für bis zu 30 Kronkorken
  • + einfache Handhabung
  • + schnelle Entleerung
  • + aus Edelstahl und Silikon
  • + schadstoffgeprüft

Das gefällt uns nicht:

  • - nicht für die Spülmaschine geeignet

Das zeichnet den Flaschenöffner mit Auffangbehälter aus

Der Flaschenöffner mit Auffangbehälter ist ein praktisches Gadget für deinen Haushalt. Er ist 20,5 Zentimeter hoch und bringt neben dem eigentlichen Öffner einen transparenten Auffangbehälter mit.

Dadurch liegen keine Kronkorken mehr herum, sondern landen direkt in dem Behälter, der für bis zu 30 Stück Platz bietet. Zudem hat der Behälter unten eine Art Luke, die sich schnell öffnen lässt und die Entleerung vereinfacht.

Das sagen die Kunden

Wenn ihr euch für das Tchibo-Gadget entscheidet, bekommt ihr einen praktischen Alltagshelfer, der den Umgang mit Flaschen einfacher macht. Das zeigt sich natürlich ebenfalls in den Kundenbewertungen.

Das Gadget hat 4,6 von 5 Sternen und wird von zahlreichen Kunden empfohlen. Diese heben die einfache Bedienung und den nützlichen Aspekt des Flaschenöfferns hervor. Auch die Farbe und Aufmachung des Flaschenöffers wird positiv bewertet.

Fazit: Für wen lohnt sich der Flaschenöffner von Tchibo?

Der Flaschenöffner von Tchibo lohnt sich für alle, die nach einem praktischen Gadget für den Haushalt suchen und endlich kein Kronkorken-Chaos mehr in der Küche haben möchten.

Das Gadget lässt sich für alle handelsüblichen Flaschen nutzen – egal, ob für Limonade oder das Feierabendbier. Mit nur einem Handgriff könnt ihr dir darin gesammelten Kronkorken später einfach entleeren.

Kinderzulage sichern: Diese neuen Regeln beim Altersvorsorgedepot müssen Eltern jetzt kennen
Kinderzulage sichern: Diese neuen Regeln beim Altersvorsorgedepot müssen Eltern jetzt kennen
Familien sollten über die neuen Möglichkeiten Bescheid wissen. (Bildquelle: Getty Images/Prostock-Studio / Bildbearbeitung GIGA)
In der privaten, staatlich geförderten Altersvorsorge ändert sich auch die Kinderzulage. Wir vergleichen die neuen Regeln mit der Riester-Rente.

So wird die neue Kinderzulage berechnet

Bei den neuen staatlich geförderten Altersvorsorgeverträgen, deren Herzstück das Altersvorsorgedepot ist, unterstützt der Staat Familien wieder mit einer extra Kinderzulage. Sie wird folgendermaßen berechnet:

Ein zulageberechtigter Elternteil erhält für jeden selbst eingezahlten Euro – bis zu einem Eigenbeitrag von 300 Euro – einen weiteren Euro Kinderzulage pro Kind. Die maximale Kinderzulage beträgt damit 300 Euro pro Kind und Jahr (Quelle: Bundesfinanzministerium).

Die Kinderzulage bei der Riester-Rente im Vergleich

Für bestehende Riester-Verträge gelten bei der Kinderzulage weiterhin die bisherigen Regelungen, sofern man nicht in die neue Förderung wechseln möchte.

Sie beträgt 300 Euro pro Kind beziehungsweise 185 Euro für Kinder, die vor dem 1. Januar 2008 geboren wurden. Voraussetzung für die Gutschrift der Kinderzulage ist außerdem ein einkommensabhängiger Mindesteigenbeitrag.

Gut zu wissen:

Bestehende Riester-Verträge haben einen Bestandsschutz. Der Wechsel in die neue staatlich geförderte Altersvorsorge ist freiwillig. Die Bundesregierung bietet daher folgende Optionen an:

  1. Ihr könnt euren Riester im bisherigen Fördermodell weiterführen.
  2. Ihr könnt mit dem Riester-Vertrag in die neue Förderlogik wechseln, der Rest bleibt unverändert.
  3. Ihr könnt mit dem angesparten Riester-Guthaben samt Zulagen in einen neuen Altersvorsorgevetrag wechseln.
  4. Ihr könnt euren Riester beitragsfrei stellen und einen neuen Altersvorsorgevertrag abschließen.

ETFs spielen bei der Altersvorsorge mittlerweile eine wichtige Rolle. Im Video erklären unsere Kollegen von familie.de, wie ETFs funktionieren und worauf Einsteiger achten sollten.

» Video ansehen: ETFs für Anfänger: Mit 6 Tipps gelingt der Start

Riester-Vertrag vs. Altersvorsorgevertrag

Zur besseren Übersicht haben wir die bisherige und die künftige Systematik der Kinderzulage in einer Tabelle für euch gegenübergestellt:

Riester-Rente

Neue Altersvorsorgeveträge

300 Euro Kinderzulage pro Kind und Jahr (bzw. 185 Euro für vor 2008 geborene Kinder)

1 Euro pro eingezahltem Euro, bis zu 300 Euro pro Kind und Jahr

Höhe abhängig vom Geburtsjahr des Kindes

Keine Unterscheidung nach Geburtsjahr

Einkommensabhängiger Mindestbeitrag erforderlich

Kinderzulage dynamisch, richtet sich nach den tatsächlichen Eigenbeiträgen

Die maximale Kinderzulage von 300 Euro pro Kind bleibt also grundsätzlich erhalten. Die Berechnung der tatsächlichen Höhe ist einfach und pragmatisch gestaltet. Wer künftig einen staatlich geförderten Altersvorsorgevertrag abschließt, kann schnell ausrechnen, wie hoch die Zulagen ausfallen.

Wie viel darf man eigentlich insgesamt einzahlen?

In einen staatlich geförderten Altersvorsorgevertrag wie dem Altersvorsorgedepot könnt ihr künftig bis zu 6.840 Euro pro Jahr einzahlen. Staatlich gefördert werden eure Eigenbeiträge allerdings nur bis zu 1.800 Euro.

Für die ersten 360 Euro erhaltet ihr 0,50 Euro pro eingezahltem Euro. Für die folgenden bis zu 1440 Euro 0,25 Euro pro eingezahltem Euro. Für den steuerlichen Sonderausgabenabzug gelten übrigens ebenfalls neue Höchstbeträge. Künftig können bis zu 1.800 Euro Eigenbeiträge zuzüglich des jeweiligen Zulagenanspruchs steuerlich berücksichtigt werden.

Statt 3,29 Euro aktuell kostenlos: Mit dieser Android-App könnt ihr es euren Nachbarn richtig zeigen
Statt 3,29 Euro aktuell kostenlos: Mit dieser Android-App könnt ihr es euren Nachbarn richtig zeigen
Im Google Play Store bekommt ihr aktuell eine praktische Android-App kostenlos und spart 3,29 Euro. (Bildquelle: GIGA)
Im Google Play Store findet ihr unzählige Apps, die sehr viele Funktionen abdecken, die euer Handy nicht unterstützt, obwohl die technische Grundlage dafür geschaffen ist. Aktuell bekommt ihr mit Schallmesser eine Premium-App kostenlos, für die ihr normalerweise 3,29 Euro bezahlt. Damit könnt ihr die Lautstärke in Dezibel messen und eure lauten Nachbarn damit konfrontieren.

Schallmesser-App kostenlos statt für 3,29 Euro

Wenn ihr schon immer wissen wolltet, wie laut bestimmte Situationen sind, dann könnt ihr das mit eurem Handy feststellen. Aktuell gibt es nämlich eine Schallmesser-App kostenlos, die sonst für 3,29 Euro angeboten wird. Genau wie bei einem normalen Schallmesser wird die aktuelle Lautstärke dargestellt. Zusätzlich wird die höchste und niedrigste Messung sowie der Verlauf angezeigt. Laut dem Entwickler wird auch die Rauschreferenz wahrgenommen. Ihr könnt also ziemlich genau messen.

Wenn ihr euch die Android-App jetzt über den Google Play Store sichert, dann ist diese mit eurem Account verbunden. Ihr könnt sie jederzeit wieder kostenlos herunterladen, wenn ihr sie wirklich benötigt. Mit 4,4 Sternen bei über 100.000 Downloads ist die Schallmesser-App ziemlich gut bewertet.

Wollt ihr es ganz genau, dann könnt ihr euch günstig bei Amazon ein echtes Schallpegelmessgerät kaufen:

Wozu braucht man so eine Schallmesser-App?

Es gibt viele Anwendungszwecke für so eine Android-App auf dem Handy. Ihr könnt beispielsweise feststellen, wie laut der Nachbar Musik abspielt und ihn damit konfrontieren. Ihr könnt aber auch die Lautstärke von eurem Auspuff, Windgeräusche im Auto oder die Klangkulisse einer schleudernden Waschmaschine messen. Es gibt wohl auch Menschen, die die Lautstärke von Windrädern messen. Da ihr für die Android-App nichts bezahlt, habt ihr dadurch keinen Nachteil.

Sollte das Angebot vergriffen sein, könnt ihr eine kostenlose Alternative herunterladen:

Pixel Watch 5: Google enttäuscht bei neuer Smartwatch
Pixel Watch 5: Google enttäuscht bei neuer Smartwatch
(Bildquelle: GIGA)
Neue Informationen zu den Spezifikationen der Pixel Watch 5 dürften bei vielen Fans für lange Gesichter sorgen.

Eine Information aus der Google Play Console verrät entscheidende Details zur kommenden Pixel Watch 5 – und sorgt direkt für Ernüchterung.

Google Pixel Watch 5 mit altem Chip

Während Google den Arbeitsspeicher bei der Pixel Watch 5 erstmals seit dem Debüt seiner Smartwatch-Reihe erhöhen soll, bleibt das Herzstück der Uhr offenbar unangetastet. Statt eines erwarteten Upgrades kommt wohl erneut der seit Jahren bekannte Chip zum Einsatz.

Informationen aus der Entwicklerkonsole zeigen, dass die Uhr mit dem Codenamen „godric“ auf den „Qualcomm SW5100“ setzt. Das ist derselbe Basis-Chip, der bereits in der Pixel Watch 2, 3 und 4 seinen Dienst verrichtete. Damit wären auch die CPU- und GPU-Leistung identisch zum direkten Vorgängermodell, was für eine Stagnation bei der Performance und der Effizienz spricht.

Im direkten Vergleich wirkt das fast schon enttäuschend, denn Konkurrent Samsung verbaut in seiner neuen Galaxy Watch 9 und Galaxy Watch Ultra 2 einen neuen Qualcomm-Chip. Google hätte also theoretisch die Möglichkeit gehabt, einen neuen Chip zu wählen, der erheblich mehr Leistung und eine höhere Effizienz besitzt.

Mehr Power für Künstliche Intelligenz?

Die einzige bedeutende Neuerung scheint der Arbeitsspeicher zu sein, der von 2 GB auf 3 GB anwächst. Diese 50-prozentige Steigerung dürfte vor allem für die neuen „Gemini Intelligence“-Funktionen nötig sein, die Google verstärkt auf seinen Geräten etablieren will. Mehr RAM erlaubt es der Uhr, komplexe KI-Prozesse flüssiger und schneller direkt am Handgelenk auszuführen, ohne ständig auf eine Verbindung zum Smartphone angewiesen zu sein (Quelle: 9to5Google).

Abgerundet wird das Bild durch die Information, dass sich auch am Design der Pixel Watch 5 nichts ändern soll. Sie wird demnach identisch zu ihrem Vorgänger aussehen. Ob der größere Arbeitsspeicher allein ausreicht, um die Nutzer von einem Upgrade oder einem Neukauf zu überzeugen, bleibt damit fraglich – vor allem, wenn die erhofften Fortschritte bei Akkulaufzeit und Geschwindigkeit ausbleiben.

Perfekt für den Notfall: Diese Taschenlampe braucht keine externe Energiequelle
Perfekt für den Notfall: Diese Taschenlampe braucht keine externe Energiequelle
(Bildquelle: IMAGO, Visions In Golf, Mark Newcombe / Bildbearbeitung: GIGA)
Ob Stromausfall, Camping oder Wanderung: Diese Kurbeltaschenlampe von Amazon liefert Licht ganz ohne Batterien und ist jederzeit einsatzbereit.

Wer für Notfälle ohne Strom, Campingtrips oder Ausflüge in die Natur gerüstet sein möchte, braucht eine zuverlässige Lichtquelle. Die Kurbeltaschenlampe von Kssvzz kommt ohne Batterien aus und lässt sich per Handkurbel oder Solarenergie betreiben. Das 2er-Set ist für nur 15,99 Euro ein echtes Schnäppchen, das ihr bei Amazon bekommt.

Das finden wir gut an der Kurbeltaschenlampe:

  • + Stromversorgung wahlweise per Handkurbel und Solarpanel
  • + Keine Batterien nötig, daher jederzeit einsatzbereit
  • + Drei helle LEDs mit fokussiertem Lichtstrahl mit bis zu zehn Metern Reichweite
  • + Kompaktes Format mit Karabiner für Rucksack oder Schlüsselbund
  • + Bereits eine Minute Kurbeln liefert bis zu acht Minuten Licht

Das gefällt uns weniger:

  • - Nicht für die Ausleuchtung großer Flächen geeignet
  • - Dauerhaftes Kurbeln kann auf Dauer anstrengend sein

Das kann die Taschenlampe von Kssvzz

Die Taschenlampe nutzt zwei Energiequellen: Ihr könnt sie per Handkurbel oder über das integrierte Solarpanel aufladen. Dadurch bleibt sie auch dann einsatzbereit, wenn weder Steckdose noch Batterien verfügbar sind.

Drei LEDs erzeugen einen gebündelten Lichtstrahl mit einer Reichweite von bis zu zehn Metern. Das reicht aus, damit ihr euch bei Stromausfällen, Nachtwanderungen oder auf dem Campingplatz sicher orientieren könnt.

Dank des kompakten Formats passt die Lampe problemlos in Rucksack, Jackentasche oder Werkzeugkiste. Der integrierte Karabiner sorgt dafür, dass ihr sie schnell an Ausrüstung oder Schlüsselbund befestigen könnt.

Das sagen Käufer zur Taschenlampe

Bei Amazon erhält die Kurbeltaschenlampe 4,6 von 5 Sternen aus 65 Bewertungen. Gelobt werden die einfache Handkurbel, die kompakte Größe, die praktische Solaraufladung und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis.

Kritik gibt es vereinzelt an der Leuchtkraft, die eher für Notfälle als für dauerhaftes Arbeiten gedacht ist. Einige Käufer wünschen sich zudem eine hochwertigere Verarbeitung und eine längere Leuchtdauer ohne Nachkurbeln.

Zitat:
Bisher alles okay, beide Arten des Aufladens funktionieren gut, angenehm klein, dass man sie aufhängen kann ist praktisch. Haltbarkeit wird sich zeigen.
Amazon-Rezension von Sandra A. vom 24. Mai 2026

Für wen lohnt sich die Taschenlampe?

Die Kurbeltaschenlampe eignet sich für euch, wenn ihr für Stromausfälle vorsorgen, campen oder eine kleine Notfalllampe im Auto oder Rucksack dabeihaben möchtet. Auch für den Alltag ist sie praktisch, weil keine Batterien nötig sind.

Weniger geeignet ist die Notfalllampe, wenn ihr eine besonders helle Taschenlampe für lange Einsätze sucht. Dann sind USB-aufladbare LED-Taschenlampen mit größerem Akku (bei Amazon ansehen) oder leistungsstärkere Outdoor-Modelle die bessere Wahl.