(Bildquelle: GIGA)
Apple hat die Tür für einen Wechsel zurück zu iOS 26 geschlossen.
Wer bereits auf das neue Betriebssystem iOS 27 aktualisiert hat, kann ab sofort nicht mehr zur Vorgängerversion iOS 26 zurückkehren. Apple hat damit begonnen, die Signierung für iOS 26.6.2 einzustellen, was nur eine Woche nach der offiziellen Veröffentlichung von iOS 27 geschah. Dieser Schritt ist gewohntes Vorgehen des Unternehmens
Sicherheit geht vor: Der Grund für die Sperre
Jede iOS-Version benötigt eine gültige digitale Signatur von Apple, um auf einem iPhone oder iPad installiert werden zu können. Stellt das Gerät während des Installationsprozesses eine Verbindung zu den Apple-Servern her, wird diese Signatur überprüft. Ist sie nicht mehr gültig, bricht die Installation ab.
Mit dem Entzug der Signatur verhindert Apple, dass Nutzer veraltete und potenziell unsichere Software installieren. Apple möchte sicherstellen, dass möglichst viele Nutzer die aktuellste Version des Betriebssystems verwenden. Dieser Schritt schützt das gesamte Ökosystem vor Sicherheitslücken, die in älteren Versionen möglicherweise noch vorhanden sind.
Für euch bedeutet das eine unumkehrbare Entscheidung. Wenn ihr das Update auf iOS 27 bereits durchgeführt habt, gibt es keinen offiziellen Weg mehr zurück. Solltet ihr mit der neuen Version auf Probleme wie Fehler oder eine schlechtere Akkulaufzeit stoßen, müsst ihr auf ein kommendes Update von Apple hoffen, das diese behebt.
Wer sein Gerät noch nicht aktualisiert hat, kann weiterhin bei iOS 26 bleiben. Sobald ihr das Update jedoch anstoßt, entscheidet ihr euch dauerhaft für die neue Software-Generation. Diese Strategie hilft Apple dabei, die Fragmentierung des Betriebssystems gering zu halten und Entwicklern eine stabile und einheitliche Plattform zu bieten.
(Bildquelle: IMAGO / Zoonar / Elena Nazarova / Bearbeitung: GIGA)
Phishing ist eine der größten Bedrohungen des Internets. Mit gefälschten E‑Mails, Webseiten, WhatsApp-Nachrichten oder Anrufen sollt ihr betrogen und bestohlen werden. GIGA erklärt euch, worauf ihr achten müsst, und nennt euch Beispiele.
Welche Phishing-Methoden gibt es?
Der Begriff Phishing leitet sich von „Password Harvesting Fishing“ ab. Damit ist in erster Linie das „Angeln nach Passwörtern“ gemeint. Mit einem geeigneten Köder wollen Kriminelle versuchen, euch dazu zu bringen, eure Anmeldedaten fürs Online-Banking und andere Portale herauszurücken.
E-Mail-Phishing: Dabei werden bekannte Webseiten oft täuschend echt nachgemacht und die Opfer werden über gefälschte E-Mails oder Kurznachrichten dazu gebracht, etwa auf Fake-Bank-Seiten oder nachgemachten Streaming-Anmeldungen ihre Login- und Kreditkarten-Daten einzugeben.
Vishing: Beim „Voice-Phishing“ erhaltet ihr etwa einen Anruf mit einer angeblichen Gewinnankündigung, der sich im Endeffekt aber nur als Datendiebstahl oder Versuch herausstellt, euch ein unerwünschtes Abo anzudrehen
Smishing: Noch hinterhältiger ist diese Phishing-Methode, weil SMS oder Messenger wie WhatsApp verwendet werden: Dabei bekommt ihr seltsame Paketankündigungen mit einem Link, der letztlich zu einem App-Download führt. Angeblich sollt ihr diese App installieren, um das Paket verfolgen zu können. Tatsächlich handelt es sich aber um einen Trojaner, der den Verbrechern eure Bank- und andere Zugangsdaten schickt. Diese Methode beschränkt sich auf Android-Smartphones, weil iPhone-User keine Apps aus fremden Quellen installieren können.
Spear Phishing: Dabei wird gezielt eine Person innerhalb eines Unternehmens angegriffen. Mit speziellen, auf diese Person zugeschnittenen E-Mails versuchen die Angreifer, sie zur Herausgabe sensibler Daten oder zur Installation eines Trojaners im Firmennetzwerk zu bringen. Dass auch so etwas funktioniert, könnt ihr fast jeden Tag lesen. Zuletzt etwa beim Hack der Berliner Verwaltung.
Woran erkennt man Phishing-Versuche?
All diese Methoden haben mehrere gemeinsame Eigenschaften:
Phishing-E-Mails haben meist eine unpersönliche Anrede.
Ein relativ großer Teil der angesprochenen Personen hat nicht einmal ein Konto bei dem angeblichen Absender-Portal.
Die E-Mail-Adresse des Absenders hat meist überhaupt nichts mit dem Unternehmen zu tun, von dem die E-Mail kommen soll.
Wenn der Text nicht ohnehin auf Englisch ist, enthält er oft zahlreiche Rechtschreibfehler.
Links in der E-Mail gehen, wenn man sie sich genauer ansieht, nicht zur offiziellen Webseite des angeblichen Absenders.
Die nachgemachten Internetseiten befinden sich nicht an der üblichen Adresse des vorgeblichen Absenders, sondern nutzen entweder gehackte Domains oder Adressen wie https://vr-updates30285.com.
Bei „Voice-Phishing-Anrufen“ sprechen die Anrufer sehr häufig Deutsch mit einem starken Akzent und können auf Nachfragen zum Thema keine richtigen Antworten geben. Zweifelt man die gemachten Aussagen an, werden sie zudem häufig beleidigend.
Außerdem stellt sich ein Großteil der angezeigten Rufnummern bei einem Rückruf als ungültig heraus. Durch sogenanntes „Call-ID-Spoofing“ werden Telefonnummern vorgespiegelt, die auf den ersten Blick vertrauenswürdig aussehen. Die Drahtzieher sitzen dabei oft im Ausland.
Wie funktioniert ein Phishing-Angriff?
Am Beispiel eines E-Mail-Phishings wollen wir euch erklären, wie so ein Angriff funktionieren kann.
Ausführlicher haben wir den Angriff in diesem Beispiel erklärt:
Ihr erhaltet etwa eine E-Mail der Volksbank, die euch (mit fehlerhaftem Text) auffordert, wegen angeblicher neuer Regelungen eure Bankdaten zu verifizieren.
Es wird gleich Druck aufgebaut, indem beispielsweise gedroht wird, dass das Konto nicht mehr genutzt werden kann, bis das geschehen ist.
Ein verlinkter Button führt euch zu einer täuschend echt nachgemachten Volksbank-Seite, auf der aber kein Link funktioniert und deren Internetadresse auch verdächtig ist.
Hier sollt ihr euch mit euren Anmeldedaten einloggen, um angeblich eine Kontoprüfung zu absolvieren.
In dem genannten, besonders perfiden Beispiel gehen die Täter sogar so weit, dass sie im Hintergrund prüfen, ob die Anmeldedaten stimmen.
Danach werden möglicherweise andere Identifikationsdaten abgefragt oder man fordert euch auf, Transaktions-PINs einzugeben.
Und in diesem Moment sind die Täter so weit, möglicherweise Zugriff auf euer Konto zu haben und dort entweder Daten zu ändern oder Überweisungen auszuführen. Sie kennen eure Konto- und Kartennummern und können womöglich mit den Anmeldedaten in Shops einkaufen. In anderen Beispielen geht es etwa um die Zugangsdaten zu eurem Mobilfunk-Konto, um euch neue Verträge anzudrehen.
So könnt ihr euch schützen und reagieren
Achtet auf folgende Alarmsignale:
Seid ihr überhaupt Kunde des Absenders?
Wenn Links enthalten sind: Führen sie zur normalen Homepage des Unternehmens? Falls nicht, ruft die Webseite des Unternehmens von Hand auf, seht dort nach, ob von der angekündigten Aktion dort auch die Rede ist, und loggt euch normal in euer Konto ein, um dort nach Hinweisen zu suchen. Im Zweifelsfall fragt beim Support nach.
Erscheint die Absender-E-Mail-Adresse plausibel? Oft genug verwenden die Täter eine beliebige Adresse aus einem Pool gestohlener Adressen.
Sind alle Sätze in dem Anschreiben sinnvoll und fehlerfrei? Häufig stimmen Kleinigkeiten nicht, die euch aber verdächtig erscheinen sollten.
Wenn ihr auf die E-Mail, eine SMS oder einen Anruf hereingefallen seid, müsst ihr schnell handeln.
Zuerst informiert die Bank beziehungsweise das Unternehmen, dessen Zugangsdaten ihr herausgegeben habt, und lasst das Konto sperren. Bankkonten und Kreditkarten könnt ihr über die zentrale Notrufnummer 116 116 sperren lassen.
Anschließend macht eine Anzeige bei der Polizei – das ist schon aus versicherungstechnischen Gründen notwendig.
Zuguterletzt ändert eure Zugangsdaten und tut das auch in allen anderen Zugängen, bei denen ihr dummerweise dieselbe Kombination aus Benutzernamen oder E-Mail-Adresse und Passwort benutzt habt.
In diesem Fall kommt es auf die Geschwindigkeit an. Die Täter sind in der Regel gut organisiert und räumen Konten blitzschnell. Dabei werden dann gleich eure Zugangsdaten geändert, sodass ihr aus dem eigenen Konto ausgesperrt werdet.
(Bildquelle: IMAGO/Elke Münzel / Bearbeitung: GIGA)
Bei Lidl gibt’s längst nicht mehr nur Lebensmittel. Unter der Eigenmarke Livarno verkauft der Discounter auch preisgünstige Möbel und Wohn-Accessoires. Nur: Wer steckt eigentlich dahinter?
Diese Hersteller stecken hinter Livarno
Lidl ist mittlerweile viel mehr als nur ein reiner Lebensmitteldiscounter. Neben zahlreichen Eigenmarken für Lebensmittel gibt es auch die Eigenmarke Livarno, die eine breite Palette rund ums Zuhause anbietet: Möbel, Wohn-Accessoires und Deko, Leuchten, Heimtextilien und Bettwäsche, Badmöbel und Sanitärartikel, Garten- und Balkonmöbel sowie verschiedene Haushalts- und Einrichtungsprodukte.
Livarno ist vielmehr eine Handelsmarke unter der Lildl seine Produkte vertreibt. Produziert beziehungsweise in Verkehr gebracht werden die Artikel jedoch nicht von einem einzigen Unternehmen. Je nach Produkt nennt Lidl unterschiedliche verantwortliche Wirtschaftsakteure. Dazu gehören unter anderem Delta-Sport Handelskontor, OWIM, EDI Light, HOYER Handel und MATO Interpräsent.
Lidl gehört zu den beliebtesten Discountern Deutschlands, doch ist er wirklich die Nummer eins? Die Antwort dazu gibt’s in unserem Video:
Wer einen bestimmten Livarno-Artikel kauft, kann daher nicht allein vom Markennamen auf den dahinterstehenden Lieferanten schließen. Selbst innerhalb einzelner Warengruppen können verschiedene Unternehmen beteiligt sein.
Bei Leuchten finden sich beispielsweise sowohl OWIM als auch EDI Light in den offiziellen Produktangaben von Lidl. Beim Seitenschrank „Palermo“ (im Lidl-Online-Shop anschauen) steht dagegen die deutsche FMD Möbel GmbH in den Produktangaben.
Wie kann man herausfinden, wer einen Livarno-Artikel hergestellt hat?
Wer tatsächlich hinter der Herstellung eines Livarno-Artikels steckt, lässt sich nicht immer auf Anhieb erkennen, da Lidl auf eine ganze Reihe externer Zulieferer setzt.
Auf den Produktseiten gibt Lidl zwar häufig den verantwortlichen Wirtschaftsakteur an und stellt bei vielen Artikeln zusätzliche Unterlagen bereit. Zusätzliche Hinweise liefern oft auch die Bedienungsanleitungen.
(Bildquelle: IMAGO / Allstar)
Horror nutzt sich nicht ab – zumindest dann nicht, wenn die Filme neue Bilder finden, die im Kopf hängen bleiben. Aktuelle Werke wie „Hereditary“, „Weapons“ oder „Late Night with the Devil“ zeigen, wie wandelbar das Genre bis heute ist.
Gerade die 2000er haben einige Horrorfilme hervorgebracht, die eine ganze Generation geprägt haben. Manche setzten auf Zombies, andere auf Found Footage, Höhlenpanik oder den ganz banalen Schrecken eines alten Videobands. Fünf besonders einprägsame Vertreter findet ihr hier.
Platz #5 „Paranormal Activity“
(Bildquelle: Senator Film)
Katie, gespielt von Katie Featherston, und Micah, gespielt von Micah Sloat, ziehen in „Paranormal Activity“ in ihr eigenes Haus. Die Freude hält allerdings nicht lange. Bald deutet alles darauf hin, dass dort ein Dämon sein Unwesen treibt.
Besonders nachts macht sich der paranormale Mitbewohner bemerkbar. Friedlich meint er es offenbar nicht. Der Film verbindet beunruhigende Found-Footage-Szenen mit dem Traum vom Eigenheim, der sich in einen Albtraum verwandelt. Damit dürfte „Paranormal Activity“ vor allem junge Paare erwischt haben. Auf IMDb steht der Film bei 6,3 von 10 Sternen.
Platz #4 „Final Destination“
(Bildquelle: IMAGO / United Archives)
Alex Browning, gespielt von Devon Sawa, sieht in „Final Destination“ den Absturz eines Flugzeugs voraus. Durch seine Vision können er und einige Mitschülerinnen und Mitschüler dem Tod entkommen. Doch der lässt sich nicht einfach austricksen.
Nach und nach merkt Alex, dass der Tod seine Opfer auf besonders krude Weise einfordert. Als er versucht einzugreifen, gerät er selbst unter Verdacht. Die Frage, wann der Sensemann zuschlägt, beschäftigte in den 2000ern viele Filmfans – und hält das Franchise bis heute am Leben.
Vor allem das junge Publikum konnte sich damals gut mit dem Nachwuchs-Cast identifizieren. Auf IMDb erreicht der Horror-Mystery-Schocker 6,7 von 10 Sternen.
Platz #3 „The Descent – Abgrund des Grauens“
(Bildquelle: Universum Film)
In „The Descent“ will eine sechsköpfige Gruppe junger Frauen eine Freundin aufmuntern. Sie hat ein Jahr zuvor bei einem Autounfall ihren Mann und ihr Kind verloren. Gemeinsam steigen die Frauen in eine düstere Höhle hinab.
Was als Abenteuer beginnt, kippt schnell in blanken Horror. In der Grotte lauert etwas auf die Gruppe, womit sie nicht gerechnet hat. Regisseur Neil Marshall setzte auf Kompromisslosigkeit, enge Höhlenszenen und gruselige Monsterwesen. Genau dadurch hat sich der Film bei vielen Horrorfans fest eingebrannt. Auf IMDb hat der Film 7,2 von 10 Sternen.
Platz #2 „Dawn of the Dead“
(Bildquelle: Universal)
In „Dawn of the Dead“ verwandelt eine rätselhafte Pandemie Menschen in fleischfressende Untote. Eine Gruppe Überlebender sucht Schutz in einem Einkaufszentrum in Wisconsin. Dort stellt sich die Frage: Sind sie vielleicht die letzte Verteidigungslinie der Menschheit – und wie lange hält diese Zuflucht gegen die Zombies?
Regisseur Zack Snyder griff mit seinem Remake den Klassiker von George A. Romero neu auf. Damit brachte er auch viele Millennials an den Zombie-Horror heran. Der klaustrophobische Überlebenskampf kommt auf IMDb auf 7,2 von 10 Sternen.
#1 „The Ring“
(Bildquelle: Dreamworks / Paramount)
Journalistin Rachel Keller, gespielt von Naomi Watts, nimmt Ermittlungen auf, nachdem ihre Nichte auf mysteriöse Weise stirbt. Dabei stößt sie auf ein verstörendes Video. Kurz darauf erhält sie einen Anruf: In sieben Tagen soll sie sterben.
Als auch ihr Sohn das Video sieht, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Gore Verbinski schuf mit „The Ring“ einen der ikonischsten Horror-Momente der 2000er. Besonders die Szene, in der Samara, gespielt von Daveigh Chase, aus dem Fernseher krabbelt, hat Kultstatus erreicht. Auf IMDb kommt der Film auf 7,1 von 10 Sternen.
(Bildquelle: Apple / Bearbeitung: GIGA)
Das iPhone 18 Pro bringt einige spannende Neuerungen mit: Die 48-MP-Kamera erhält erstmals eine variable Blende, dazu kommen der neue A20-Pro-Chip für anspruchsvolle KI-Workloads und eine deutlich längere Akkulaufzeit.
Doch auch das beste iPhone ist im Alltag erst mit dem passenden Zubehör richtig gut aufgestellt. Von Schutz über schnelles Laden bis hin zu praktischen MagSafe-Erweiterungen gibt es einiges, das sich für euer neues iPhone lohnt.
#1 Elegantes Leder-Folio
Die TORRO-Lederhülle für das iPhone 18 Pro sitzt passgenau und lässt Display, Tasten, Kamera und Ladeanschluss frei. Handgefertigtes Top-Grain-Leder verleiht ihr eine hochwertige Optik. Die fortschrittliche GEO-AS-3-Schutztechnologie mit TPE-Schicht und geometrischen Luftkammern verbessert die Stoßdämpfung und schützt die Kamera.
Im Inneren bietet die Hülle drei Kartenfächer und ein separates Geldfach. Dank der stabilen Standfunktion lässt sich das iPhone bequem im Querformat aufstellen. Das Folio unterstützt MagSafe‑Ladegeräte für schnelles, komfortables Laden.
#2 MagSafe-Wallet
Ihr wollt jederzeit eure Bankkarten und etwas Bargeld dabeihaben? Dann bietet sich dieses MagSafe-Wallet mit Platz für bis zu fünf Karten oder Geldscheine an. Durch den 20 Millimeter breiten Schlitz an der Unterseite lassen sich die Karten einfach entnehmen.
Zwanzig N52-Magnete halten die Wallet sicher am iPhone 18 Pro. Sie ist in acht Farben erhältlich und verfügt über eine integrierte RFID-Blockierung, die eure Karten vor unerwünschtem Auslesen schützt.
#3 Schnellladekabel
Das INIU-USB-C-Kabel unterstützt bis zu 240 Watt und eignet sich damit auch zum schnellen Laden des iPhone 18 Pro. Die EMARK2.0-Technologie überwacht Temperatur und Ladeleistung und soll so vor Überhitzung und Schäden schützen.
#4 CarPlay Adapter
Mit dem Wireless-CarPlay-Adapter könnt ihr das iPhone 18 Pro kabellos mit eurem Auto verbinden. Voraussetzung ist, dass das Fahrzeug bereits kabelgebundenes Apple CarPlay unterstützt. Nach der Einrichtung verbindet sich das iPhone automatisch, sodass das Kabel beim Fahren entfällt.
Der kompakte Adapter unterstützt 2,4- und 5-GHz-WLAN sowie Bluetooth und soll eine schnelle, stabile Verbindung ermöglichen. Über CarPlay könnt ihr unter anderem Navigation, Musik, Nachrichten, Anrufe und die Sprachsteuerung des iPhone 18 Pro nutzen.
#5 Ladegerät
Das 20-Watt-USB-C-Ladegerät lädt euer iPhone 18 Pro per USB-C auf. Das mitgelieferte drei Meter lange Kabel bietet dabei viel Spielraum, etwa auf dem Sofa, im Bett oder am Schreibtisch. Es unterstützt bis zu 60 Watt und eignet sich damit auch für weitere USB-C-Geräte.
#6 Hülle
Die transparente Hülle ist speziell für das iPhone 18 Pro gefertigt und lässt Kamera, Lautsprecher und Anschluss frei. Eine Anti-Vergilbungsbeschichtung soll für lange Transparenz sorgen. Erhöhte Kanten und Air-Guard-Ecken schützen Display und Kamera, während die verstärkte Rückseite Stürze aus bis zu drei Metern Höhe abfedern soll.
Integrierte Magnete mit bis zu 1.500 Gramm Haltekraft sorgen für einen sicheren Halt von MagSafe-Ladegeräten, Wallets, Powerbanks und Autohalterungen. Hochwertige Deteils verleihen der Hülle einen eleganten Look. Abgerundete Kanten ermöglichen einen sicheren, komfortablen Griff.
#7 MagSafe Ladegerät
Das MagSafe-Ladegerät lädt das iPhone 18 Pro kabellos mit bis zu 25 Watt. Die starke Magnetkraft richtet das Ladegerät automatisch aus, während die integrierten Schutzfunktionen für einen sicheren Ladevorgang sorgen. Zum Set gehören ein zwei Meter langes, robustes Nylonkabel und ein kompakter 30-Watt-USB-C-Ladeadapter.
#8 Displayschutzfolie
Die 9H+-Glasoberfläche der Panzerschutzfolie schützt das Display des iPhone 18 Pro vor Kratzern und Stößen. Sie wurde laut Angaben des Herstellers in über 5.000 Falltests geprüft und soll Stürze aus über drei Metern zuverlässig abfangen.
Dank des mitgelieferten Montagerahmens lässt sich das Panzerglas schnell und präzise anbringen. Es deckt das Display nahezu vollständig ab und bleibt dabei kompatibel mit der Handyhülle. Zudem bietet die Schutzfolie mit 99,9 Prozent Transparenz ein klares Bild sowie eine zuverlässige Touch-Bedienung.
(Bildquelle: IMAGO / Gartner)
Einst erreichte er 4,85 Millionen Musikbegeisterte, nun muss Giovanni Zarrella die bislang schwächste Quote seiner Laufbahn beim ZDF verkraften.
Die klassische Samstagabend-Show ist spätestens seit dem endgültigen Abschied von Thomas Gottschalk kein gesamtgesellschaftliches Ereignis mehr, bei dem weit über 10 Millionen Menschen gleichzeitig vor den Fernsehapparaten Platz nehmen.
Dennoch gibt es einzelne Formate, die in Zeiten von Netflix und Co. regelmäßig zumindest ordentliche Quoten für sich verbuchen können. „Die Giovanni Zarrella Show“ gehörte zweifelsfrei dazu und erreichte in jüngerer Vergangenheit immerhin bis zu 4,85 Millionen Menschen.
Am vergangenen Samstag jedoch schalteten nur noch 2,48 Millionen ein und damit so wenige wie noch nie. Beim Gesamtpublikum reichte es zwar für einen zweistelligen Marktanteil von 13,2 Prozent, wie DWDL berichtet, dennoch kann ein Verlust von 2,48 Millionen Menschen im Vergleich zum Bestwert nicht einfach so weggelächelt werden.
Skandale finden in der familiengerechten Show des ehemaligen „Bro’Sis“-Sängers nicht statt, ganz im Gegenteil zu den Sendungen, die ihr im Video findet.
Beim jungen Publikum hat das ZDF grundsätzlich zu kämpfen, am Samstagabend sah es aber selbst für die bescheidenen Verhältnisse überraschend düster aus. Nur 114.000 14- bis 49-Jährige schalteten ein, was für einen schwachen Marktanteil von lediglich 4,7 Prozent sorgte.
Damit reihte sich „Die Giovanni Zarrella Show“ in diesem Segment sogar hinter den Bayerischen Rundfunk ein, wo eine Wiederholung des Eberhofer-Krimis „Leberkäsjunkie“ einen Marktanteil von 5,5 Prozent für sich verbuchen konnte.
In Zeiten, in denen bei der ARD sowie beim ZDF gespart und das wenige verbliebene Geld in immer größeren Teilen in Produktionen für die Mediatheken investiert wird, dürfte „Die Giovanni Zarrella Show“ nicht mehr unantastbar sein. Immerhin musste schon Stefan Mross am Sonntag die Segel streichen.
(Bildquelle: Getty Images / Pressmaster / Bearbeitung GIGA)
1992 war Technik noch etwas zum Anfassen: Kassetten wurden umgedreht, Videorekorder programmiert und neue Gadgets stolz herumgezeigt. Wer etwas auf sich hielt, wollte die neuesten Geräte unbedingt haben.
Viele dieser Begleiter sind längst aus unserem Alltag verschwunden. Dafür feiern sie heute ein überraschendes Comeback – als Retro-Schätze, Sammlerstücke oder einfach als Erinnerung an eine Zeit, in der Technik noch richtig aufregend war.
Wir stellen euch acht Dinge vor, die Anfang der 90er alltäglich waren und heute absoluter Kult sind.
#1 Sony Walkman WM-EX90
Der Walkman machte Musik endlich mobil. Kassetten einlegen, Kopfhörer aufsetzen, und schon hatte man seinen eigenen Soundtrack dabei. Sony brachte 1992 ganze 21 Walkman‑Modelle heraus, darunter die EX‑Serie, mehrere Player mit Radio und ein kabelloses Modell. Viele davon sind heute begehrte Retro-Schätze.
#2 Game Boy
Der Game Boy war 1992 längst ein Superstar. Mit Spielen wie „Tetris“, „Kirby's Dream Land“ und „Super Mario Land 2“ konnte man stundenlang unterwegs zocken. Sein monochromes Display und die kantige Silhouette machten den Game Boy zu einer Ikone der Videospielgeschichte.
#3 Super Nintendo Entertainment System
Das Super Nintendo war 1992 eine der heißesten Konsolen überhaupt und brachte mit „Super Mario World“ einen echten Klassiker ins Wohnzimmer. Für viele war die Konsole das Gaming-Highlight schlechthin. Heute gehören SNES und seine Spiele zu den gefragtesten Retro-Konsolen.
#4 Polaroid 636 Closeup
Sofortbilder hatten einen Zauber, den normale Kameras nicht bieten konnten: Foto machen und das Bild direkt in der Hand halten. Die Polaroid 636 Closeup war Anfang der 90er ein beliebtes Modell und passt erstaunlich gut in die heutige Zeit, in der Sofortbildkameras wieder angesagt sind.
#5 Sony Discman D-33
CDs waren 1992 das Nonplusultra, und der Discman machte die glänzenden Scheiben erstmals wirklich mobil. Der Sony D-33 war vergleichsweise kompakt und erschwinglicher als viele frühe Modelle. Für Musikfans war der portable Player damals ein echtes Must-have.
#6 Sega Mega Drive
Wer nicht Nintendo spielte, hatte Anfang der 90er häufig einen Mega Drive im Wohnzimmer. Mit „Sonic the Hedgehog 2“ und seinem deutlich cooleren Image war die Sega-Konsole besonders bei älteren Kindern und Jugendlichen angesagt, und auch der blaue Igel ist bis heute eine Gaming-Ikone.
#7 VHS-Videorekorder
Ein Videorekorder war 1992 der Schlüssel zu einer völlig neuen Freiheit: Man musste sich nicht mehr nach dem Fernsehprogramm richten, konnte Filme aufnehmen, in der Videothek ausleihen und die Lieblingssendungen immer wieder anschauen.
#8 Panasonic RX-DT680 „Jumbo“
Ein Ghettoblaster mit CD‑Player war Anfang der 90er ein echtes Statement. Der Panasonic RX‑DT680 kombinierte kräftige Lautsprecher, Radio, Kassette und CD in einem Gerät und wurde damit zum perfekten Begleiter für Jugendzimmer und Partys.
(Bildquelle: Aldi Nord Deutschland / Bearbeitung: GIGA)
Für jedes Gerät liegt ein anderes Ladekabel herum. Ein praktisches und günstiges Gadget bei Aldi Nord löst das Problem.
Ab dem 5. Oktober verkauft Aldi Nord ein aufrollbares 3-in-1-Ladekabel der Eigenmarke Ambiano für nur 4,99 Euro. Das kompakte Kabel vereint USB-A, USB-C und Micro-USB in einem einzigen Produkt und lässt sich auf bis zu 120 Zentimeter ausziehen. Damit ist endlich Schluss mit dem Kabelchaos.
Aufrollbares 3-in-1-Ladekabel im Prospekt von Aldi Nord. (Bildquelle: Aldi Nord)
Was sind die Stärken und Schwächen des 3-in-1-Ladekabels?
Das Ladekabel-Multitalent löst gleich mehrere Probleme. Es fliegen nicht mehr überall verschiedene Ladekabel in der Wohnung herum, sie können einfach aufgerollt werden. Auch wenn ihr unterwegs seid, sorgt der Aufrollmechanismus dafür, dass sich nichts verheddert. Das Ladekabel ist in den Farben Schwarz, Weiß, Hellblau und Rosa verfügbar.
Das gefällt uns:
+ Drei Anschlüsse in einem Kabel
+ Aufrollmechanismus verhindert Kabelsalat
+ Kompakt und leicht für unterwegs
Das stört uns:
- Nur zehn Watt Ladeleistung
Mit maximal zehn Watt Leistung ist es allerdings eher für gemächliches Laden gedacht. Schnellladen nach aktuellem Standard ist damit nicht möglich. Das Kabel eignet sich also eher für Nutzer, die Wert auf Ordnung und Platzersparnis legen und bei denen es nicht auf jede Minute Ladezeit ankommt.
Für wen lohnt sich das 3-in-1-Ladekabel von Aldi Nord?
Das 3-in-1-Ladekabel von Ambiano ist eine sinnvolle Anschaffung für alle, die mehrere Geräte mit unterschiedlichen Anschlüssen nutzen und Ordnung in ihrem Kabel-Chaos schaffen wollen. Besonders praktisch ist es für unterwegs, ob im Urlaub, auf Geschäftsreisen oder einfach in der Tasche für den Alltag. Wer nur ein Kabel statt drei dabei haben möchte, bekommt hier eine günstige Lösung.
Allerdings sollte klar sein, dass dieses Kabel kein High-End-Produkt ist. Wer Wert auf maximale Ladegeschwindigkeit legt, sollte eher zu teureren Alternativen greifen.
Unser Deal-Versprechen für euch
Wir suchen echte Schnäppchen, keine Mogelpackungen. Unsere Expertinnen und Experten überprüfen Preise, Kundenbewertungen und Testergebnisse – unabhängig, kritisch und immer auf eurer Seite.
Hinweis: Die Nutzung dieser Webseite ist für euch kostenlos. Kauft ihr Produkte oder Services über einen Link von uns, bleibt euer Preis gleich und wir erhalten vom Anbieter eine kleine Vergütung. Das sichert unsere redaktionelle Unabhängigkeit – danke für eure Unterstützung!
(Bildquelle: GIGA)
Kaum auf dem Markt, schon sorgt das neue iPhone 18 Pro für lange Gesichter.
Gerade erst ausgeliefert, schon sorgen das neue iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max bei den ersten Käufern für erheblichen Frust. Es geht um Face ID – eine Funktion, die ihr täglich sehr oft verwendet.
Face ID macht auf neuen iPhones Probleme
Wie zahlreiche Nutzer online berichten, kann der Versuch, das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max oder eine gesperrte App per Gesichtserkennung zu entsperren, zu einem kompletten Systemabsturz führen. Das Smartphone friert dabei ohne Vorwarnung ein und startet anschließend von selbst neu, was die Nutzung im Alltag unzuverlässig macht. Es bricht quasi bei eurem Anblick zusammen.
Die Liste der gemeldeten Probleme hört damit aber nicht auf. Einige Anwender scheitern bereits bei der Inbetriebnahme ihres neuen Geräts, da sie bei der Konfiguration von Face ID die Fehlermeldung erhalten, die Funktion sei „nicht verfügbar“. Andere wiederum stellen ein potenzielles Sicherheitsrisiko fest: Ihr Gerät entsperrt sich, obwohl sie nicht direkt auf den Bildschirm schauen – auch wenn die dafür vorgesehene Sicherheitsfunktion „Aufmerksamkeit für Face ID erforderlich“ in den Einstellungen eigentlich aktiviert ist.
Als wahrscheinlichster Grund für diese Schwierigkeiten gilt eine bedeutende technische Neuerung der Pro-Modelle. Um die „Dynamic Island“ am oberen Bildschirmrand zu verkleinern, hat Apple die für Face ID notwendige Infrarotkamera erstmals unter das Display verlegt. Dieser technologisch anspruchsvolle Schritt könnte nun unbeabsichtigte Nebeneffekte haben. Ob dieser Umbau direkt für die Softwarefehler verantwortlich ist, wurde von Apple bisher aber noch nicht offiziell bestätigt (Quelle: MacRumors).
Die Probleme treten unmittelbar nach dem weltweiten Verkaufsstart der neuen Modelle auf, die mit dem ebenfalls brandneuen Betriebssystem iOS 27 ausgeliefert werden. Solche „Kinderkrankheiten“ sind bei der Einführung neuer Hardware in Kombination mit neuer Software nicht ungewöhnlich. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass es sich um einen Softwarefehler handelt, den Apple mit einem der kommenden Updates für iOS 27 beheben wird. Eine offizielle Stellungnahme des Unternehmens steht derzeit noch aus.
(Bildquelle: IMAGO / NurPhoto / Jakub Porzycki / Bearbeitung: GIGA)
Sonntags schnell den Akku am Supermarkt füllen? Das ist nicht überall erlaubt. Ein Blick auf die Beschilderung bewahrt euch vor Zusatzkosten.
Viele Supermärkte bieten auf ihren Parkplätzen Ladesäulen für Elektroautos an. Während der Öffnungszeiten lassen sich Einkauf und Ladevorgang praktisch miteinander verbinden. Doch was gilt sonntags, an Feiertagen oder nachts, wenn der Markt geschlossen ist?
Auch ein kurzer Ladevorgang kann zusätzliche Kosten verursachen
Die Ladesäule kann technisch erreichbar sein und den Ladevorgang problemlos starten, obwohl das Parken auf dem Gelände zu diesem Zeitpunkt nicht erlaubt ist. Wer sonntags oder außerhalb der Geschäftszeiten lädt, kann deshalb später eine Vertragsstrafe erhalten.
Dabei spielt es nicht unbedingt eine Rolle, dass ihr nur wenige Minuten auf dem Parkplatz gestanden und den Ladestrom ordnungsgemäß bezahlt habt. Entscheidend sind die örtlichen Nutzungsbedingungen. Ist das Abstellen von Fahrzeugen nur während der Ladenöffnungszeiten gestattet, kann diese Einschränkung auch für gekennzeichnete Ladeplätze gelten.
Öffentlich zugänglich heißt nicht rund um die Uhr nutzbar
Ladesäulen auf Supermarktparkplätzen gelten laut Bundesnetzagentur grundsätzlich als öffentlich zugänglich. Daraus folgt allerdings keine Pflicht, sie rund um die Uhr bereitzustellen. Betreiber dürfen die Nutzung zeitlich begrenzen.
Hinzu kommt, dass die Ladesäule und der Parkplatz von unterschiedlichen Unternehmen betrieben werden können. Während der Ladeanbieter die Säule in seiner App als verfügbar anzeigt und den Ladevorgang freigibt, können für das private Grundstück abweichende Parkregeln gelten.
In diesem Video erfahrt ihr, welche technische Erneuerung den Ladevorgang beim E-Auto beschleunigt:
Supermarktparkplätze befinden sich in der Regel auf Privatgrund. Durch das Abstellen des Autos akzeptiert ihr grundsätzlich die ausgeschilderten Nutzungsbedingungen. Private Parkraumbewirtschafter dürfen Verstöße verfolgen und entsprechende Forderungen stellen.
Voraussetzung ist laut Verbraucherzentrale, dass die Parkbedingungen deutlich erkennbar sind. Dazu zählen beispielsweise die erlaubten Nutzungszeiten, eine vorgeschriebene Parkscheibe und die mögliche Vertragsstrafe.
So seid ihr beim Laden auf der sicheren Seite
Bevor ihr das Ladekabel anschließt, solltet ihr einige Punkte kontrollieren:
Lest die Hinweisschilder an der Einfahrt und unmittelbar neben den Ladeplätzen.
Prüft, ob das Parken sonntags, an Feiertagen und außerhalb der Geschäftszeiten erlaubt ist.
Achtet auf eine Höchstparkdauer.
Kontrolliert, ob ihr eine Parkscheibe auslegen oder euer Kennzeichen registrieren müsst.
Geht nicht automatisch davon aus, dass Ladeplätze von den allgemeinen Parkregeln ausgenommen sind.
Prüft mögliche Blockiergebühren und entfernt das Auto, sobald der Ladevorgang beendet ist.
Fotografiert bei unklaren Angaben die Beschilderung und bewahrt den Ladebeleg auf.
Nutzt im Zweifelsfall eine andere Ladestation oder ruft die angegebene Servicehotline an.
Die Regelung unterscheidet sich je nach Standort
Ein generelles Verbot für das Laden am Sonntag gibt es nicht. Einige Supermärkte stellen ihre Ladesäulen ausdrücklich auch außerhalb der Ladenöffnungszeiten zur Verfügung. Bei Aldi Süd sind die Stationen beispielsweise vielerorts täglich zwischen 6 und 22 Uhr erreichbar. An manchen Standorten ist das Laden sogar rund um die Uhr möglich.
Die genauen Zeiten lassen sich über die Standortkarte von Aldi Süd abrufen. Trotzdem gelten eine ausgeschilderte Höchstparkdauer und andere örtliche Beschränkungen auch während des Ladevorgangs. Entscheidend sind daher immer die Vorgaben am jeweiligen Standort.
Was tun, wenn trotzdem eine Forderung kommt?
Eine Zahlungsaufforderung solltet ihr nicht ignorieren. Prüft zunächst, ob die Parkbedingungen deutlich sichtbar waren und tatsächlich auch für die Ladeplätze galten. Fotografiert die Beschilderung und sichert den Ladebeleg sowie mögliche Angaben aus der App.
Waren die Bedingungen unklar, könnt ihr euch schriftlich an den Parkraumbewirtschafter wenden und der Forderung widersprechen. Zusätzlich kann eine Nachfrage beim jeweiligen Supermarkt sinnvoll sein. Bei Unsicherheiten hilft eine Beratung durch die Verbraucherzentrale.
(Bildquelle: Sven Simon / IMAGO / Bearbeitung: GIGA)
Lidl macht pünktlich zum Herbst den Wocheneinkauf für euch wieder ein Stück günstiger.
Gute Nachrichten für alle, die gerne backen oder Nüsse snacken: Der Discounter Lidl senkt ab sofort und dauerhaft die Preise für zahlreiche Produkte seiner Eigenmarken „Belbake“ und „Alesto“. Die Preissenkungen von bis zu 16 Prozent gelten deutschlandweit in allen Filialen.
Diese Lidl-Produkte sind ab sofort günstiger zu haben
Das Unternehmen gibt nach eigenen Angaben die gesunkenen Rohstoffpreise direkt an seine Kunden weiter. Die folgenden zehn Produkte sind ab sofort günstiger:
Alesto Feine Nussvariation (Nuts Royal), 200 g: 2,99 Euro statt 3,39 Euro
Belbake Haselnusskerne, 200 g: 2,99 Euro statt 3,49 Euro
Belbake Haselnusskerne gemahlen, 200 g: 2,99 Euro statt 3,49 Euro
Belbake Haselnusskerne gehackt und geröstet, 200 g: 2,99 Euro statt 3,49 Euro
Belbake Californische Mandeln blanchiert gemahlen, 200 g: 2,49 Euro statt 2,99 Euro
Belbake Mandeln gestiftet, 200 g: 2,49 Euro statt 2,99 Euro
Belbake Mandeln blanchiert gehackt, 200 g: 2,49 Euro statt 2,99 Euro
Belbake Mandeln blanchiert gehobelt, 200 g: 2,49 Euro statt 2,99 Euro
Belbake Walnüsse gemahlen, 200 g: 2,49 Euro statt 2,69 Euro
Belbake Kokosraspeln, 250 g: 1,49 Euro statt 1,79 Euro
Diese Preisanpassung ist keine befristete Aktion, sondern eine dauerhafte Reduzierung. Lidl betont, dass es keine regionalen Preisunterschiede geben wird – die neuen Preise gelten einheitlich im ganzen Land.
In den letzten Wochen und Monaten haben Aldi und Lidl bei vielen Produkten die Preise reduziert, sowohl bei den Eigenmarken als auch bei Produkten anderer Hersteller. So wurden vor einigen Monaten etwa die Preise für Kaffee bei beiden Discountern gesenkt.
(Bildquelle: GIGA)
Xiaomi bricht mit einer Tradition und kündigt spürbare Preiserhöhungen für seine nächsten Flaggschiff-Smartphones an.
Schlechte Nachrichten für alle, die sich in Zukunft ein neues Xiaomi-Smartphone kaufen wollen. Käufer in China trifft es zuerst.
Xiaomi erhöht Smartphone-Preise
Die kommende Xiaomi-18-Pro-Serie wird nämlich teurer. Das bestätigte Lu Weibing, Partner und Präsident des Unternehmens, im Vorfeld des offiziellen Launch-Events am 23. September. Er begründete den Schritt mit den bisher umfangreichsten Upgrades in der Geschichte der digitalen Flaggschiff-Reihe von Xiaomi und zeigte sich zuversichtlich, dass Käufer den neuen Preis angesichts der Verbesserungen für angemessen halten werden.
Zu den wichtigsten Neuerungen zählen eine leistungsstarke 2-Nanometer-Prozessorplattform, ein duales Leica-Kamerasystem mit 200 Megapixeln und eine neue Bildschirmtechnologie namens „Super Pixel“ mit M11-Leuchtsystem. Diese Komponenten sollen nicht nur die Leistung, sondern vor allem die Fotoqualität und die Displaydarstellung auf ein neues Level heben. Auch das Design wurde überarbeitet und verfügt nun über einen extrem schmalen Bildschirmrand von nur 0,99 Millimetern.
Diese Upgrades sollen den Aufpreis rechtfertigen
Auch bei der Akkulaufzeit verspricht Xiaomi einen deutlichen Sprung nach vorn. Dank der „Golden Sands River“-Silizium-Technologie wird das Xiaomi 18 Pro mit einer Kapazität von 7.000 mAh ausgestattet sein, während das Spitzenmodell Xiaomi 18 Pro Max sogar einen 8.500-mAh-Akku erhält. Solche Werte sind im Premium-Segment bislang eine Seltenheit und sollen eine überdurchschnittlich lange Nutzung ohne Aufladen ermöglichen (Quelle: XimiTime).
Die Preiserhöhung ist Teil eines branchenweiten Trends, da auch andere Hersteller wie Appleoder Samsung ihre Preise zuletzt angepasst haben oder es gerade planen. Fortschrittliche Technologien und hochwertige Bauteile treiben die Produktionskosten in die Höhe.
Zum Vergleich: Das Vorgängermodell, das Xiaomi 17 Pro, startete in China bei 5.699 Yuan, was umgerechnet etwa 785 US-Dollar entspricht. Der finale Preis für die 18er-Serie wird darüber liegen – wie hoch genau, wird die offizielle Vorstellung zeigen.
(Bildquelle: Severin Pick / GIGA)
Nie wieder in der Warteschleife hängen: Google testet eine praktische Funktion, die euch hilft, wenn ihr euch mit Hotlines herumschlagen müsst.
Google entwickelt eine KI-Funktion, die Anrufe bei Kundenhotlines selbstständig führt – ihr müsst erst ans Telefon, wenn ein echtes Gespräch beginnt. Die neue Funktion hört auf den Namen „Call for Me“ und wurde in einer Beta-Version der „Phone by Google“-App entdeckt. Aktiv oder nutzbar ist „Call for Me“ bislang nicht, ein Erscheinungsdatum hat Google nicht genannt.
Call for Me: Google testet neues Feature
Die Idee ist simpel: Statt selbst durch Telefonmenüs zu navigieren und minutenlang in der Warteschleife zu hängen, übernimmt die KI den Anruf bei einer Kundenhotline, und zwar so lange, bis ein echter Mitarbeiter in der Leitung ist. Ihr könnt den Anruf dabei live mithören, wahlweise über den Lautsprecher oder Kopfhörer, und werdet rechtzeitig informiert, wenn ihr selbst übernehmen müsst.
Google bietet auf Pixel-Geräten bereits andere KI-Telefonat-Funktionen: „Call Screen“ filtert unerwünschte Anrufe heraus, „Direct My Call“ wandelt automatische Telefonmenüs in lesbaren Text um, und mit Google Duplex lassen sich sogar Restaurantreservierungen vollautomatisch buchen.
„Call for Me“ wäre eine konsequente Weiterentwicklung davon, die schlussendlich dazu führt, dass auf beiden Seiten der Leitung immer mehr KI dazwischengeschaltet wird, bis irgendwann wieder zwei Menschen miteinander sprechen. Wie sinnvoll diese Entwicklung auf der Makroebene ist, lässt sich diskutieren, aber im Kleinen könnte euch das neue Feature immerhin ein paar Nerven sparen.
Kommt neue Funktion auch auf andere Android-Geräte?
Obwohl die Funktion im Code der „Phone by Google“-App gefunden wurde, gibt es noch keinen expliziten Hinweis darauf, dass „Call for Me“ ausschließlich für Pixel-Geräte gedacht ist. Vergleichbare Gemini-gestützte Anruffunktionen sind bislang allerdings Pixel-Smartphones vorbehalten – ein exklusiver Start wäre also nicht ungewöhnlich (Quelle: AndroidHeadlines).
Wann die Funktion erscheint und welche Geräte sie unterstützen werden, bleibt somit erst einmal offen. Funktionen aus APK-Teardowns befinden sich häufig noch in einem frühen Entwicklungsstadium und können sich bis zur Veröffentlichung deutlich verändern – oder gar nicht erscheinen.
(Bildquelle: IKEA)
Viele bekannte Ikea-Produkte erfüllen in heimischen Wohnungen Aufgaben, für die sie das Möbelhaus nie konzipiert hat. Das sind acht Bestseller, die ihr vermutlich seit Jahren falsch herumaufstellt oder zweckentfremdet.
Ein Besuch bei Ikea bringt oft Möbelstücke ins Haus, die sofort vielseitig zum Einsatz kommen. Manche Designs laden geradezu dazu ein, sie für das eigene Setup oder als smarte Aufbewahrungslösung umzufunktionieren. Dabei übersehen viele schnell den ursprünglichen Zweck oder stellen die Produkte buchstäblich auf den Kopf. Ein genauer Blick auf diese Klassiker beweist, dass die Ursprungsidee oftmals aber noch cleverer ist als der allerbeste Hack.
VARIERA: Vom Trockengestell zum Schubladen-Organizer
Der flexible Ziehharmonika-Halter trocknet in vielen Haushalten Trinkflaschen oder Brettchen neben dem Spülbecken. Der Name verrät jedoch den echten Einsatzort: Der VARIERA Deckelhalter ordnet eigentlich Topfdeckel im Schrankinnenleben. Wer Deckel nämlich sortiert in die Schublade räumt, verhindert nerviges Scheppern und spart Platz.
Das LÄMPLIG Schneidebrett: Die Rillen gehören nach oben
Das massive Schneidebrett liegt in zahllosen Küchen falsch herum. Viele halten die markante Riffelung für ein unnötiges, dekoratives Element der Unterseite. Die Rillen sollen aber eigentlich austretende Säfte von Fleisch, Obst oder Tomaten auffangen. Ach, was!
KALKSTUFF Kabelhalter: Keine Abstandshalter für Möbel
Manche Käufer nutzen die kleinen weißen Blöcke als Mini-Abstandshalter für Betten oder Sofas, um die Luftzirkulation zu verbessern oder einen kleinen Abstand zur Wand zu erzeugen (für Gardinen und Co.). Das weiße Set bändigt aber eigentlich das Kabel-Chaos AUF dem Schreibtisch: Bei Konsolen, Routern oder Soundsystemen bringen die Halter Ordnung ins Setup.
IVAR Flaschenboard: Handtücher statt Getränke
Das graue Gitterboard aus der Ivar-Serie dient oft als Aufhängung für Geschirrtücher, Jutebeutel oder Sportmatten. Ikea entwarf den Regaleinsatz aber ursprünglich für die Lagerung von großen Glas- oder PET-Flaschen.
BEKVÄM Gewürzregal: Der Alleskönner aus Holz
Das beliebte kleine Holzboard hält oftmals als Bücherbord, Kleiderhalterung oder Podest für Sammelfiguren her. Ikea-Designerin Nike Karlsson entwarf das kultige Möbelstück, das in fast jedem deutschen Haushalt zu finden ist, allerdings ursprünglich als Gewürzregal für die Küche.
Der BEKVÄM Hocker: Bitte hinsetzen
Der zweistufige Holzblock fungiert in vielen Haushalten als Pflanzentreppe, Badezimmer- oder Telefonablage oder in Familien mit kleinen Kindern als Basis für einen Lernturm. Ikea konzipierte das robuste Möbelstück als klassischen Sitzhocker (zum Draufklettern eignet sich das Modell laut Hersteller eigentlich nicht).
BLÅHAJ Hai: Mehr als nur ein Plüschtier
Ikea verkauft den einen Meter großen Meeresbewohner als reines Plüschtier zum Kuscheln und Spielen. Den ergonomischen Qualitäten von BLAHAJ kamen allerdings auch erwachsene Käuferinnen und Käufer auf die Schliche. Viele verwenden den Stoffhai für völlig andere Zwecke, und zwar als:
stützendes Gaming-Kissen
Nackenrolle für die Couch oder zum Lesen
langes Seitenschläferkissen
BUMERANG: Formwandler im Schrank
Diese hölzernen Bügel hängen tatsächlich nicht nur in Kleiderschränken: Sie präsentieren Fotos, dienen als Basis für Mobiles oder sortieren Schals und sogar Geschenkpapierrollen!
Wenn ihr jetzt Lust auf noch mehr interessante Ikea-Teile bekommen habt, schaut euch diese 9 super weirde Ikea-Produkte an, die wir am liebsten so schnell wie möglich wieder vergessen würden.
Der smarte Aha-Moment
(Bildquelle: IMAGO / APress)
Noch ein Hinweis: Auch unscheinbare Bauteile landen beim Zusammenbauen von Ikea-Möbeln schnell im Müll, weil selbst geübte Bastler sie für minderwertiges Verpackungsmaterial halten. Dabei sind sie wichtig für eine korrekte Montage: Dünne Rückwandnägel z. B. stabilisieren Regale entscheidend, Kunststoffclips bei Serien wie Pax oder Besta richten Schranktüren präzise aus und verdecken am Ende offene Schraubköpfe.
Viele Ikea-Teile beweisen im Alltag also eine praktische Doppelfunktion. Kundinnen und Kunden zweckentfremden die Designs völlig frei und erfinden Möbelstücke neu. Offenbart sich manchmal erst nach Jahren dann doch die ursprüngliche Idee der schwedischen Designer, sorgt das manches Mal für ein Schmunzeln. Oder für einen echten Aha-Moment beim nächsten Aufbau.
(Bildquelle: IMAGO, Pond5 Images/ Bearbeitung: GIGA)
Keine Vorgaben, keine Lizenzen, nur Lego!
Wer Lego hört, denkt inzwischen vor allem an große komplizierte Sets, die mehrere hundert Euro kosten. Es geht aber auch anders: Amazon verkauft jetzt eine schicke Baustein-Box mit 484 Lego-Teilen zum Preis von 18,99 Euro (auf Amazon ansehen). Für gewöhnlich kostet die Box 29,99 Euro.
Bei Bestellungen unter einem Wert von 49 Euro ist der Versand bei Amazon nur für Prime-Abonnenten kostenlos. Noch kein Mitglied? Dann könnt ihr Amazon Prime 30 Tage kostenlos testen.
Das finden wir gut an der Lego-Bausteine-Box:
+ Viele verschiedene Lego-Steine in 35 Farben
+ 18 Reifen und 18 Felgen für Fahrzeuge
+ Vorschläge für 10 Lego-Modelle enthalten
Das gefällt uns nicht:
- Keine Minifiguren, um gebaute Fahrzeuge zu fahren
- Box wird durch die enthaltenen Steine lange nicht voll
Mit den 484 Teilen können vor allem jüngere Lego-Fans die Klemmbausteine so erleben, wie es früher völlig normal war: alles wild zusammen gemischt in einer großen Kiste. Mit Fenstern, bedruckten Augen, Reifen und einer grünen Druckplatte sind kindlicher Kreativität keine Grenzen gesetzt. Als erster Anstoß sind aber auch 10 Bauideen enthalten.
Das sagen die Käufer zur Lego-Box
Die Lego-Box erreicht bei Amazon eine durchschnittliche Bewertung von 4,8 von 5 Sternen. Käufer loben vor allem die gute Qualität der Steine und die praktische Box, um sie zu verstauen. Eine Kundin schreibt:
Zitat: Super Kiste. Alles drin, was das Lego-Herz höher schlagen lässt. Franzi auf Amazon
Für wen lohnt sich die Lego-Bausteine-Box?
Die Lego-Box und ihr Inhalt sind perfekt für kleinere Lego-Fans ab vier Jahren. Durch die diversen Bauteile wird eine hervorragende Basis für kreatives Spielen gelegt. Die große Box sorgt wiederum dafür, dass trotz Bauspaß Ordnung herrscht. Sie ist auch groß genug, dass noch viele Steine dazukommen können.
Unser Deal-Versprechen für euch
Wir suchen echte Schnäppchen, keine Mogelpackungen. Unsere Expertinnen und Experten überprüfen Preise, Kundenbewertungen und Testergebnisse – unabhängig, kritisch und immer auf eurer Seite.
Hinweis: Die Nutzung dieser Webseite ist für euch kostenlos. Kauft ihr Produkte oder Services über einen Link von uns, bleibt euer Preis gleich und wir erhalten vom Anbieter eine kleine Vergütung. Das sichert unsere redaktionelle Unabhängigkeit – danke für eure Unterstützung!
(Bildquelle: IMAGO, Dreamstime/ Bearbeitung: GIGA)
Erinnert ihr euch noch an die Zeit der Wählscheiben und klobigen Mobiltelefone?
Aktuell bietet Amazon das Lego-Creator-Set „Retro-Telefon“ für nur 14,99 Euro an (bei Amazon ansehen). Im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung von 29,99 Euro spart ihr satte 50 Prozent. Das Set schickt euch auf eine kreative Reise durch die Geschichte der Telekommunikation. Besonders extra: Das Modell kann sich bei Bedarf in zwei andere Sets verwandeln.
Für wen lohnt sich das Lego-Telefon bei Amazon?
+ Für Nostalgiker und erwachsene Lego-Fans, die ein charmantes Deko-Objekt mit Erinnerungswert suchen.
+ Für kreative Kinder ab acht Jahren, die durch den 3-in-1-Ansatz viel Bauspaß erleben.
- Weniger geeignet für Baumeister, die eine stundenlange und hochkomplexe Herausforderung erwarten.
Das Lego-Set besteht aus insgesamt 383 Teilen. Aus den enthaltenen Steinen lassen sich drei verschiedene Modelle bauen. Die Hauptattraktion ist das detailverliebte Wählscheibentelefon im Stil der 1960er-Jahre (komplett mit abnehmbarem Hörer und einer funktionierenden Wählscheibe). Sogar ein Lego-Bleistift und ein Lego-Notizblock sind enthalten.
Alternativ könnt ihr ein klobiges Mobiltelefon aus den 1980ern oder sogar ein Set aus zwei Klapphandys aus den frühen 2000ern konstruieren. Jedes der Modelle eignet sich nach dem Zusammenbau wunderbar als Ausstellungsstück für das Regal oder den Schreibtisch.
So bewerten Amazon-Kunden das Lego-Set
Bisherige Käufer zeigen sich begeistert, was sich in einer durchschnittlichen Bewertung von 4,8 von 5 Sternen bei über 500 Rezensionen widerspiegelt. Gelobt werden vor allem das clevere Design und der unkomplizierte Bauspaß, der sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen gut ankommt.
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(Bildquelle: IMAGO / Pond5 Images / Bearbeitung: GIGA)
Auch heute haben wir wieder ein paar Gratis-Bücher für euren Kindle gefunden. Es gibt wieder Krimis, Lovestorys und Fantasy-Geschichten, die ihr als kostenlose E-Books bei Amazon downloaden könnt.
Die nachfolgenden Bücher sind heute für jeden kostenlos, der ein Amazon-Konto hat. Viele davon könnt ihr aber jeden Tag lesen, wenn ihr Kindle Unlimited bucht. Ob sich das für euch lohnt, könnt ihr bei Kindle Unlimited kostenlos testen.
Schnulzen und Lovestorys
Fantasy, Mystery und Science-Fiction
Krimis, Romane und Thriller
Kostenlose Kindle-Bücher vom Vortag
Marco Kratzenberg (Eigene Meinung):
Mit täglich kostenlosen E-Books viel Geld sparen
Als ich damals die ersten Gratis-Bücher für den Kindle entdeckte, ging ich davon aus, dass es sich um E-Books aus der Reste-Kiste handeln würde. Aber mit der Zeit habe ich so eine Menge toller Bücher gefunden. Inzwischen habe ich eine umfangreiche Bibliothek, in der mir der Lesestoff lange nicht ausgehen wird und für die ich keinen Cent zahlen musste.
Von meinen „Entdeckungen“ könnt ihr hier jeden Tag profitieren.
Horrorfilm Klischee-Quiz: Würdest DU einen Horrorfilm überleben?
Frage 1 von 15
Zum Warmgruseln: Du hörst ein unnatürliches Geräusch. Was tust du?
(Bildquelle: Imago, Dreamstime/ Bearbeitung: GIGA)
Lego-Fans sollten nicht den Vollpreis zahlen.
Wer Star Wars liebt, kann sich auf Amazon jetzt ein schönes Lego-Modell schnappen, das auch nicht viel Platz einnimmt. Der AT-AT-Kampfläufer + Schneegleiter kostet aktuell nur 42,99 Euro (auf Amazon ansehen). Der Preis ist wesentlich vertretbarer als der hohe Vollpreis von 64,99 Euro. Zusätzlich können Kunden auch weitere 1,20 Euro an der Kasse sparen.
Für wen lohnt sich der Lego-AT-AT auf Amazon?
+ Für Fans der originalen Trilogie, die ein Stück Filmgeschichte zum Anfassen und Ausstellen suchen.
+ Für erwachsene LEGO-Baumeister, die ein entspannendes Projekt mit einem ansehnlichen Ergebnis schätzen.
- Für alle, die ein großes Spielset mit Minifiguren erwarten
Der AT-AT-Kampfläufer aus Lego besteht aus 525 Teilen und ist 17 cm hoch, 19 cm lang und 11 cm breit. Dadurch eignet er sich gut, um ihn auf dem Schreibtisch oder ihm Regal zu platzieren. Ihr benötigt nicht so viel Platz, wie bei einem der größeren UCS-Sets.
Das Set selbst zeigt einen der AT-AT-Kampfläufer während des Angriffs auf die Rebellenbasis auf Hoth. Teil des Modells ist auch ein Mini-Schneegleiter, der gerade ein Kabel, um die Beine des Läufers wickelt, um ihn zu Fall zu bringen. Das Set hat dadurch eine dynamische Pose, allerdings lassen sich Beine und Gleiter nicht bewegen. Der AT-AT richtet sich dadurch eher an erwachsene Fans und nicht an Kinder, die spielen wollen.
So bewerten Amazon-Kunden den AT-AT
Das Lego-Set steht bei Amazon bei einer durchschnittlichen Bewertung von 4,6 von 8 Sternen. In den Rezensionen loben Kunden den leichten Aufbau. Kritisiert wird dagegen der hohe Preis für das doch recht kleine Set. Die Kunden sind sich außerdem uneinig darüber, wie gut die Konstruktion gelungen ist. Ein zufriedener Käufer beschreibt den Kampfläufer als stabil, während ein anderer ihn fragil nennt.
So finden wir die besten Schnäppchen
Wir recherchieren unabhängig nach den besten Angeboten für euch und vergleichen Preise, Bewertungen und Testergebnisse bei führenden Onlinehändlern. Bei Käufen über unsere Links können wir eine Provision erhalten, das beeinflusst aber nicht unsere objektive Produktauswahl und Preisanalyse.
(Bildquelle: Getty / Annice Lyn / Bearbeitung: GIGA)
Apple reagiert auf die Kritik und bringt mit einer neuen Geste eine praktische Funktion auf die Apple Watch zurück.
Apple scheint auf die massive Kritik an watchOS 27 zu reagieren und eine der meistvermissten Funktionen zurückzubringen.
Apple denkt in watchOS 27 um
Apple scheint auf die massive Kritik an watchOS 27 zu reagieren und eine der meistvermissten Funktionen zurückzubringen. In der zweiten Beta-Version von watchOS 27.2 ist der sogenannte App Switcher wieder aufgetaucht, mit dem ihr schnell zwischen den zuletzt genutzten Anwendungen wechseln könnt. Die Funktion wurde mit dem großen Update im Herbst entfernt, was bei vielen langjährigen Nutzern für Unmut sorgte, da ein etablierter Arbeitsablauf plötzlich unterbrochen wurde.
Allerdings kehrt die Funktion nicht an ihren alten Platz zurück. Statt des schnellen Doppelklicks auf die Digital Crown müsst ihr den App-Umschalter nun mit einer neuen Geste aufrufen. Dafür drückt ihr einfach lang auf den unteren Bildschirmrand, während eine App geöffnet ist. Abgesehen von der neuen Aktivierung funktioniert alles wie gewohnt. Mit der Krone scrollt ihr durch die geöffneten Apps, per Wischgeste nach links und einem Tipp auf das „X“ könnt ihr sie wie früher beenden (Quelle: 9to5Mac).
Ein umstrittener Rückschritt wird korrigiert
Die ursprüngliche Entfernung des App Switchers war eine Folge des neuen Bedienkonzepts von watchOS 27. Apple hatte den prominenten Platz der Digital Crown für den neuen „Smart Stack“ reserviert, eine Sammlung von Widgets. Damit fiel jedoch eine etablierte und sehr effiziente Multitasking-Funktion weg, ohne dass es einen echten Ersatz dafür gab.
Die Wiedereinführung in der aktuellen Beta-Version deutet stark darauf hin, dass Apple das Feedback der Nutzer ernst nimmt. Obwohl es keine Garantie gibt, dass die Funktion in der finalen Version von watchOS 27.2 exakt so enthalten sein wird, ist es ein positives Zeichen. Apple scheint einen Weg gefunden zu haben, die neue Bedienung mit den bewährten Stärken der Apple Watch zu verbinden.
(Bildquelle: Severin Pick / GIGA)
Wer ein Galaxy S26 besitzt, muss sich offenbar länger auf das große Update auf One UI 9 gedulden als gedacht.
Besitzer der aktuellen Samsung Galaxy-S26-Modelle hatten gehofft, ab dem 21. September das große Update auf One UI 9 zu erhalten. Doch dieser Termin ist ohne eine Veröffentlichung für den globalen Markt verstrichen. Stattdessen deutet eine Information von Samsung Thailand darauf hin, dass sich der Start um eine ganze Woche auf den 28. September verschieben könnte.
Samsung verschiebt großes Software-Update
Die ursprüngliche Ankündigung nannte den 21. September als Starttermin in Thailand, was oft als Indikator für den weltweiten Rollout gilt. Nun wurde dieses Datum stillschweigend auf den 28. September korrigiert. Damit würden die neuesten Flaggschiffe auf denselben Zeitplan rücken wie die Vorjahresmodelle, darunter die Galaxy-S25-Serie sowie das Galaxy Z Fold 7 und Z Flip 7. In Südkorea ist das Update bereits seit dem 16. September verfügbar.
Dieser ungewöhnlich große Abstand zwischen der Veröffentlichung im Heimatmarkt und dem internationalen Start gibt Anlass zu Spekulationen. Es ist denkbar, dass in der ersten Version, die in Südkorea verteilt wurde, unvorhergesehene Fehler aufgetaucht sind. Solche Probleme könnten von kleineren Bugs bis hin zu sicherheitsrelevanten Schwachstellen reichen, die Samsung vor einer weltweiten Verteilung beheben müsste.
Samsung-Nutzer müssen warten
Eine offizielle Bestätigung für eine globale Verzögerung seitens Samsung steht allerdings noch aus. Es besteht also weiterhin die Möglichkeit, dass die Datumsänderung nur für Thailand gilt und andere Regionen nicht betroffen sind. Die fehlende Kommunikation sorgt jedoch für Unsicherheit bei Nutzern, die auf die neuen Funktionen warten. Ihr könnt in den Einstellungen nach dem Update suchen (Quelle: SamMobile).
One UI 9 ist Samsungs neueste Benutzeroberfläche und basiert auf dem aktuellen Android 17 von Google. In den letzten Jahren hat sich Samsung den Ruf erarbeitet, seine Geräte sehr schnell und zuverlässig mit neuer Software zu versorgen. Gerade deshalb fällt die jetzige Stille rund um das Update für die prestigeträchtigen S26-Modelle besonders auf.