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Donnerstag, 23 Juli 2026

Neueröffnung am 30. Juli: So einen Penny Markt gab es noch nie
Neueröffnung am 30. Juli: So einen Penny Markt gab es noch nie
(Bildquelle: IMAGO / Müller-Stauffenberg)
Viel Rot, lange Gänge und ein klarer Fokus auf das Wesentliche: Der typische Look von Penny Markt ist Millionen Kunden vertraut. In Frankfurt entsteht nun aber eine Filiale, die ganz anders aussehen wird. Statt der gewohnten Schlichtheit warten dort goldene Palmen und Kronleuchter auf die Besucher.

Wer durch einen Discounter läuft, erwartet Neonlicht, Sonderangebote und Regale bis zur Decke. In Frankfurt soll das bald anders aussehen. Goldene Palmen statt Aktionsware, ein Ölgemälde statt Werbeplakat und eine lebensgroße Statue am Eingang. Der Penny in der Ludwig-Landmann-Straße wird ab Ende Juli kein gewöhnlicher Supermarkt mehr sein.

Leylaland: Influencerin eröffnet eigenen Penny Markt

Am Donnerstag, dem 30. Juli 2026, öffnet die neue Filiale ihre Türen. Penny bezeichnet den Standort offiziell als Deutschlands ersten „Influencerinnen-Markt“ – gestaltet in Kooperation mit Reality-Star Leyla Heiter. Das Konzept trägt den Namen „Leylaland“. Neben goldenen Palmen und Kronleuchtern gehören auffällige Dekorationselemente und eine lebensgroße goldene Statue der 30-Jährigen zur Ausstattung. Regulär einkaufen lässt sich trotzdem: Rund 3.500 Artikel stehen im Sortiment, betrieben wird der Markt weiterhin von Penny selbst (Quelle: T-Online).

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Heiter hatte das Projekt auf Instagram angekündigt und ihre Follower zunächst rätseln lassen, welchen Namen der Markt tragen wird. Auf einem der Bilder war „Leylaland“ allerdings bereits zu lesen. Zur Eröffnung lädt sie ihre Fans für 12 Uhr ein, laut Penny öffnet der Markt bereits um 10 Uhr. Ab 13 Uhr soll der Reality-Star persönlich vor Ort sein und für Fotos und Begegnungen mit Besuchern bereitstehen.

Discounter gehen ungewöhnliche Werbe-Wege

Dass Penny Markt ausgerechnet mit einem Reality-Star zusammenarbeitet, wirkt auf den ersten Blick ungewöhnlich – ist aber Teil eines größeren Trends. Discounter setzen längst nicht mehr nur auf günstige Preise, sondern wollen mit auffälligen Aktionen und bekannten Namen Aufmerksamkeit erzeugen. Aldi sorgte zuletzt mit seiner erfolgreichen Retro-Woche für Gesprächsstoff, während Lidl mit einer Kooperation rund um die beliebte Kinderserie Paw Patrol auf Familien zielte.

„San Pellegrino“ Wasser: Aus dieser italienischen Quelle stammt der Klassiker
„San Pellegrino“ Wasser: Aus dieser italienischen Quelle stammt der Klassiker
Diese Marke kenne viele vor allem aus dem Urlaub. (Bildquelle: IMAGO / Depositphotos / Bildbearbeitung GIGA)
Kaum ein Mineralwasser steht so sehr für italienisches Dolce Vita wie „San Pellegrino“ in der charakteristischen grünen Flasche mit dem roten Stern. Doch aus welcher Quelle stammt der berühmte Klassiker eigentlich?

„San Pellegrino“ Mineralwasser: Diese Quelle steckt dahinter

Die grüne Flasche mit dem roten Stern findet man weltweit auf Restauranttischen. Der Name gibt bereits einen Hinweis auf die Herkunft: Das Wasser stammt aus einer natürlichen Quelle im Gebiet von San Pellegrino Terme, einem kleinen Kurort im Val Brembana, nahe Bergamo am Fuß der italienischen Alpen.

Laut Unternehmensangaben sammelt sich das Wasser in den Dolomiten, in einer Höhe von etwa 1.200 bis 1.300 Metern. Von dort aus dauert es rund 30 Jahre, bis es durch unterirdische Gesteinsschichten sickert und dabei Mineralsalze sowie Spurenelemente aufnimmt. Erst bei der Abfüllung wird dem Wasser Kohlensäure zugesetzt, was ihm die feine Perlung verleiht, für die die Marke bekannt ist.

Ihr habt zu einem schönen Abendessen eingeladen und überlegt, welche Getränke ihr euren Gästen neben Mineralwasser noch servieren könnt? Im Video zeigen euch unsere Kollegen von desired.de ein paar alkoholfreie Cocktails, mit denen ihr definitiv punkten werdet.

» Video ansehen: Alkoholfreie Cocktails: Mit diesen Getränken könnt ihr jeden beeindrucken!

Wer steckt hinter „San Pellegrino“?

Hinter der Marke „San Pellegrino“ steht das italienische Unternehmen Sanpellegrino S.p.A., das neben dem bekannten Mineralwasser auch Limonaden und weitere Erfrischungsgetränke herstellt. Zum Unternehmen gehört zudem die ebenfalls bekannte toskanische Wassermarke „Acqua Panna“. Seit einer Übernahme Ende der 1990er-Jahre ist Sanpellegrino S.p.A. Teil des Schweizer Nestlé-Konzerns (Quelle: Nestlé).

Die Geschichte der Marke reicht bis ins Jahr 1899 zurück. Schon im ersten Geschäftsjahr wurden laut eigenen Angaben 35.343 Flaschen Mineralwasser abgefüllt, davon gingen 5.562 nach Übersee. Als San Pellegrino Terme sich zu einem beliebten Kurort der europäischen Aristokratie entwickelte und das internationale Vertriebsnetz wuchs, wurde das Mineralwasser zunehmend zu einem bekannten Symbol italienischer Genusskultur.

Microsoft Teams bekommt endlich ein Feature, das seit Jahren überfällig ist
Microsoft Teams bekommt endlich ein Feature, das seit Jahren überfällig ist
(Bildquelle: IMAGO / SOPA Images / Bearbeitung: GIGA)
Schluss mit dem peinlichen Audio-Check erst nach dem Start des Meetings.

Microsoft rüstet seine Konferenz-Software Teams mit einer Funktion aus, die viele Nutzer seit Jahren vermisst haben. Ab sofort ist es möglich, die eigene Audio-Hardware wie Mikrofon und Lautsprecher bereits vor dem Beitritt zu einem Meeting zu überprüfen. Das soll die oft umständlichen und zeitraubenden Ton-Checks zu Beginn eines Anrufs überflüssig machen.

Microsoft Teams: Endlich Mikrofon und Lautsprecher vorab prüfen

Die neue Funktion ist direkt in den Bildschirm integriert, den ihr seht, bevor ihr einem Meeting beitretet. Dort könnt ihr eine kurze Test-Nachricht aufnehmen. Anschließend wird die Aufnahme abgespielt, sodass ihr genau hören könnt, wie eure Stimme für die anderen Teilnehmer klingen wird und ob eure Lautsprecher oder Kopfhörer korrekt funktionieren (Quelle: Microsoft).

Teams Audio test
So sieht die neue Test-Funktion aus, bevor ihr einem Meeting beitretet. (Bildquelle: Windows Latest)

Damit zieht Microsoft mit Wettbewerbern wie Zoom oder Google Meet gleich, bei denen eine solche Audio-Vorschau längst zum Standard gehört. Angekündigt wurde das Feature bereits im April 2026. Der Rollout für die breite Masse an Nutzern läuft laut Microsoft seit Mai 2026, sollte jedoch in den folgenden Wochen abgeschlossen werden (Quelle: Windows Latest).

Das ändert sich außerdem in Microsoft Teams

Neben dem Audio-Test kündigte Microsoft weitere Neuerungen für Teams an. So soll die Software künftig in der Lage sein, unerwünschte KI-Bots zu erkennen und zu blockieren, die sich unerlaubt in Meetings einschleichen. Außerdem wird die Planungs-App „Planner“ ab Ende August 2026 auch in privaten und geteilten Kanälen vollumfänglich nutzbar sein.

Erst seit Kurzem macht der „Nicht stören“-Modus in Microsoft Teams seinem Namen alle Ehre. Gleichzeitig ruderte Microsoft bei einem Feature zurück, welches euren Arbeitsort über Teams tracken sollte.

Telekom-Tarif mit Mega-Rabatt: So kostet dich das neue Samsung Galaxy S26 nur 1 Euro
Telekom-Tarif mit Mega-Rabatt: So kostet dich das neue Samsung Galaxy S26 nur 1 Euro
Bei diesem Deal ist ein neues Gerät direkt mit dabei. (Bildquelle: IMAGO / Zoonar / Bildbearbeitung GIGA)
Ihr braucht ein neues Smartphone plus ordentlich Datenvolumen? MediaMarkt kombiniert das Samsung Galaxy S26 mit gleich zwei 5G-Tarifen und macht das Bundle besonders günstig: Mit Trade-In-Aktion zahlt ihr nur 1 Euro für das Top-Smartphone statt 76 Euro. Ob sich der Deal wirklich lohnt, zeigt unsere Rechnung.

Samsung Galaxy S26 mit zwei 5G-Tarifen und Trade-In-Bonus

MediaMarkt schnürt ein attraktives Bundle aus Hardware und Tarifen: Ihr bekommt das aktuelle Samsung Galaxy S26 mit 256 GB Speicher, kombinierbar mit zwei separaten 5G-Tarifen. Der erste Tarif läuft im Telekom-Netz mit 25 GB Datenvolumen, der zweite im Telefónica-Netz mit 10 GB (zum Tarif-Deal bei MediaMarkt). Beide Tarife enthalten jeweils eine Allnet- und SMS-Flat.

Die Besonderheit: Wenn ihr ein Altgerät einschickt, zahlt ihr für das Samsung Galaxy S26 nur 1 Euro statt 76 Euro. Die monatliche Grundgebühr liegt bei 24,98 Euro für die ersten 24 Monate, danach steigt sie auf 34,98 Euro. Der Anbieter freenet übernimmt die Vertragsabwicklung für die Tarife, Vertragspartner für die Hardware ist S-KON eKontor 24 GmbH.

Zusätzlich lockt MediaMarkt mit 50-Euro-Cashback: Den Online-Bonus erhaltet ihr direkt aufs Vertragskonto ausgezahlt. Beim Telekom-Tarif gibt es zudem einen 50-Euro-Wechselbonus, den ihr per SMS mit „Bonus“ an die 22234 anfordern könnt.

Zum Tarif-Deal bei MediaMarkt

Die Details des Tarifs im Überblick

  • Netz: Telekom (Tarif 1) und Telefónica (Tarif 2)
  • Anbieter: freenet
  • Tarifname: Telekom Allnet Flat 25GB + Telefónica Allnet Flat 10GB
  • Datenvolumen: 25 GB 5G (Tarif 1) + 10 GB 5G (Tarif 2)
  • Telefon-/SMS-Flatrate: Ja, in beiden Tarifen
  • Laufzeit: 24 Monate
  • Weitere Features: VoLTE/Wifi, EU-Roaming, eSIM, 50 Euro Wechselbonus (Tarif 1)
  • Einmalige Kosten: 1 Euro Gerätepreis (bei Trade-In) + 39,99 Euro Anschlusspreis + 5,95 Euro Versand = 46,94 Euro
  • Grundgebühr: 24,98 Euro (ab dem 25. Monat 34,98 Euro)

Die Kosten des Bundles im Überblick

MediaMarkt bietet das Bundle mit 24 Monaten Vertragslaufzeit an. Für unsere Beispielrechnung beziehen wir uns auf diesen Zeitraum und berücksichtigen den Trade-In-Rabatt.

  • Monatliche Kosten insgesamt: 24 x 24,98 Euro = 599,52 Euro
  • Einmalige Kosten: 1 Euro (Gerät mit Trade-In) + 39,99 Euro (Anschlusspreis) + 5,95 Euro (Versand) = 46,94 Euro
  • 50-Euro-Cashback: - 50 Euro
  • Gesamtkosten über 24 Monate: 599,52 Euro + 46,94 Euro - 50 Euro = 596,46 Euro
  • Gerätewert (laut idealo.de, Stand 9. Juli): Samsung Galaxy S26 256GB: 589,89 Euro Effektivkosten
  • Tarif: 596,46 Euro - 589,89 Euro = 6,57 Euro
  • Effektivkosten Tarif pro Monat: 6,57 Euro / 24 = 0,27 Euro

Darum lohnt sich das Angebot

Mit Trade-In wird dieser Deal richtig attraktiv: Nach Abzug des Smartphone-Werts zahlt ihr rechnerisch nur 27 Cent pro Monat für zwei 5G-Tarife mit zusammen 35 GB Datenvolumen. Das ist ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Beachtet aber, dass ihr nach Ablauf der Widerrufsfrist euer Altgerät an den Dienstleister Foxway schicken müsst. Den Trade-In-Sofortbonus von 75 Euro habt ihr bereits im Warenkorb erhalten. Für das eingesendete Altgerät bekommt ihr zusätzlich noch dessen Restwert gutgeschrieben.

Das Samsung Galaxy S26 ist ein aktuelles Premium-Smartphone der S-Serie. Mit 256 GB Speicher habt ihr genug Platz für Apps, Fotos und Videos. Das Gerät läuft auf Samsungs One UI mit Galaxy AI-Funktionen, die euch bei vielen Alltagsaufgaben unterstützen.

Wichtig: Die Registrierung für den Trade-In muss bis zum 21. Oktober 2026 erfolgen, die Einsendung des Altgeräts bis zum 28. Oktober 2026. Prüft vorab unter ankaufservice.mediamarkt.de, ob euer Altgerät die Bedingungen erfüllt.

Zum Tarif-Deal bei MediaMarkt

Das macht den Deal so praktisch

Den zweiten Tarif könnt ihr zudem für ein weiteres Gerät wie etwa ein Tablet nutzen, an Familienmitglieder weitergeben oder als Backup-Verbindung einsetzen. Beide Tarife enthalten jeweils Allnet- und SMS-Flats. VoLTE und WiFi-Calling sorgen für gute Sprachqualität. EU-Roaming ist inklusive, sodass ihr die Tarife auch im europäischen Ausland ohne Zusatzkosten nutzen könnt.

Auch andere Anbieter haben attraktive Angebote. Wollt ihr lieber einen Vertrag ohne Gerät? Solltet ihr auch solche Deals ansehen wollen, nutzt ihr am besten unseren Vergleichsrechner für Handyverträge ohne Handy.

Unser Deal-Versprechen für euch

Wir suchen echte Schnäppchen, keine Mogelpackungen. Unsere Expertinnen und Experten überprüfen Preise, Kundenbewertungen und Testergebnisse – Unabhängig, kritisch und immer auf eurer Seite.

Hinweis: Die Nutzung dieser Webseite ist für euch kostenlos. Kauft ihr Produkte oder Services über einen Link von uns, bleibt euer Preis gleich und wir erhalten vom Anbieter eine kleine Vergütung. Das sichert unsere redaktionelle Unabhängigkeit – danke für eure Unterstützung!

Nur 199 Euro bei Amazon: Samsung-Tablet heute im Angebot
Nur 199 Euro bei Amazon: Samsung-Tablet heute im Angebot
(Bildquelle: Samsung)
Ein gutes Tablet für den Alltag muss kein halbes Monatsgehalt kosten.

Amazon bietet das Samsung Galaxy Tab A11+ in der Wi-Fi-Version mit 128 GB Speicherplatz aktuell für 199 Euro an (bei Amazon ansehen). Damit liegt der verlangte Preis deutlich unter der unverbindlichen Preisempfehlung von 279 Euro und auch unter den meisten anderen Händlern.

Laut Amazon wurde das Modell im letzten Monat „5000+ Mal gekauft“, es handelt sich um einen Bestseller.

Das finden wir gut am Samsung Galaxy Tab A11+:

  • + Ausdauernder Akku für lange Nutzung
  • + Gutes Display mit 90 Hertz

Das gefällt uns weniger:

  • - Kein Ladegerät im Lieferumfang
  • - Kamera eignet sich nicht für mehr als Schnappschüsse

Das Herzstück des Geräts bildet ein Octa-Core-Prozessor von MediaTek, dem sechs Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Diese Kombination sorgt dafür, dass ihr reibungslos zwischen dem Internetbrowser, euren bevorzugten Streaming-Anwendungen und einfachen Spielen wechseln könnt. Wenn die internen 128 Gigabyte für Dokumente und Bilder knapp werden, lässt sich der Platz per MicroSD-Karte um bis zu zwei Terabyte erweitern.

Der Bildschirm misst in der Diagonale elf Zoll und löst in 1.920 x 1.200 auf. Durch die Bildwiederholrate von 90 Hertz wirken Scrollbewegungen auf Webseiten oder in sozialen Netzwerken deutlich sanfter als bei vielen Standard-Displays. Für den passenden akustischen Rahmen sorgen integrierte Stereolautsprecher, die Filme und Serien mit einem angenehmen Klangbild untermalen.

Samsung verbaut einen Akku mit 7.040 mAh, der laut Herstellerangaben genügend Energie für bis zu 15 Stunden Videowiedergabe bereithält. Sollte der Saft doch mal ausgehen, unterstützt das Modell das zügige Aufladen mit 25 Watt. Den dafür notwendigen Ladeadapter müsst ihr allerdings separat erwerben, da lediglich das passende Kabel beiliegt.

Das sagen die Amazon-Kunden zum Samsung Galaxy Tab A11+

Mit 4,6 von 5 Sternen bei über 600 Bewertungen schneidet das Modell hervorragend ab. Nutzer schätzen das beachtliche Preis-Leistungs-Verhältnis und loben die flüssige Bedienung. Besonders die bemerkenswerte Ausdauer des Akkus und das scharfe Display werden im Alltag häufig positiv hervorgehoben.

Für wen lohnt sich das Samsung-Tablet?

Das Gerät richtet sich an Familien, Studenten und alle, die einen unkomplizierten Begleiter für den Medienkonsum suchen. Die Stärken liegen bei der soliden Grundausstattung und der langen Laufzeit – ideal für den Alltag.

Abstriche müsst ihr bei den einfachen Kameras und dem fehlenden Netzteil machen. Wer ein ausdauerndes Android-Tablet für Filme und leichte Büroarbeiten sucht, macht bei dem verlangten Preis jedoch ein hervorragendes Geschäft.

Unser Deal-Versprechen für euch

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Diese 23 Gadgets brauchten kein Internet, Updates oder Akku und waren trotzdem besser als vieles von heute
Diese 23 Gadgets brauchten kein Internet, Updates oder Akku und waren trotzdem besser als vieles von heute
Quellen: Andreas Praefcke; Boffy b , via Wikimedia Commons; David (Own work) , via Wikimedia Commons (Bildquelle: IMAGO / mix1 / Bearbeitung GIGA)
Die 1990er-Jahre waren eine Zeit rasanter technischer Entwicklungen. Viele Geräte, die damals als modern oder sogar revolutionär galten, sind heute längst von Smartphones und anderen Alleskönnern verdrängt worden.

Videospiele für zuhause und unterwegs in revolutionärer Qualität! Musik im Kompaktformat zum Mitnehmen! Das war vor rund 30 Jahren revolutionär.

Trotzdem haben zahlreiche Gadgets aus den 90ern heute einen Kultstatus. Ob Walkman, Tamagotchi oder Game Boy – sie stehen für eine Zeit, in der Technik oft einfacher, aber nicht weniger faszinierend war. Wir stellen 23 legendäre Gadgets vor, die eine ganze Generation geprägt haben und bei vielen bis heute nostalgische Erinnerungen wecken.

Walkman

(Bildquelle: IMAGO / STPP)

Der Walkman machte Musik erstmals wirklich mobil. Mit Kassetten in der Tasche und Kopfhörern auf den Ohren wurde jede Busfahrt zum persönlichen Soundtrack – auch wenn gelegentlich Bandsalat drohte.

Kassettenrekorder

(Bildquelle: IMAGO / Michael Eichhammer)

Mit dem Kassettenrekorder wurden Lieblingssongs aus dem Radio aufgenommen und Mixtapes erstellt. Das Timing beim Drücken der Aufnahmetaste war dabei entscheidend.

Discman – Zu groß für die Hosentasche und trotzdem ein Hit

Sony Discman (Bildquelle: IMAGO / Weiss)

Unterwegs eine CD anhören? Das war in den 90er Jahren eine geniale Neuheit. Zwar wurden bereits seit 1984 solche Player verkauft, doch erreichten sie erst etwas später ihren Höhepunkt. Heutzutage wissen viele jüngere Menschen „dank“ Spotify und Co. gar nicht mehr, was man mit einer CD anfangen soll. Der Discman war allerdings eine praktische Besonderheit, da CDs bereits in allen Haushalten existierten und nicht extra neue Datenträger angeschafft werden mussten.

Game Boy – Tetris, Mario und Street Fighter für unterwegs

Nintendo Game Boy (1989), entwickelt vom Japaner Gunpei Yokoi (Bildquelle: IMAGO / Thomas Eisenhuth)

Der Game Boy wurde in Japan bereits 1989 auf den Markt gebracht. In Europa mussten sich die Spieler jedoch bis 1990 gedulden. Mit dieser legendären Handheld-Konsole ließen sich unzählige Spiele unterwegs spielen – jederzeit starten und pausieren. Solange die Batterien geladen waren, verband der Game Boy die Spieler mit interessanten Welten oder kniffligen Denkspielen. Tetris gilt immer noch als eines der bestverkauften Spiele aller Zeiten.

Diskette

(Bildquelle: IMAGO / blickwinkel)

Ob Hausaufgaben oder Spiele – auf der Diskette wurden Daten transportiert. Besonders die 3,5-Zoll-Diskette wurde zum Symbol der frühen Computerzeit und lebt heute als Speichern-Symbol in Programmen wie Word weiter. Will man heute die Daten eines normalen Smartphones mit 128-GB-Kapazität sichern, bräuchte man rund 90.000 solcher Disketten.

Lava-Lampe

(Bildquelle: IMAGO / United Archives International)

Die langsam auf- und absteigenden Wachskugeln sorgten für entspannte Stimmung im Kinder- oder Jugendzimmer und waren ein typisches Deko-Element der 90er.

Tamagotchi – Der Haustier-Ersatz

(Bildquelle: IMAGO / ZUMA Press)

Ein kleines Haustier zum Mitnehmen trat 1996 auf den Plan. Tamagotchi eroberten von Japan aus die Schulhöfe der Welt. Es galt, kleine Tiere zu versorgen, damit diese nicht an Hunger oder zu vielen Exkrementen vergehen. Dabei entbrannten Diskussionen zwischen Eltern und Kindern über dieses Spielzeug, da manche eine Bedrohung und andere eine Alternative zu echten Haustieren darin sahen.

Super Soaker – Wasserschlacht hausgemacht

(Bildquelle: IMAGO / Müller-Stauffenberg)

Die Super Soaker aus den USA sorgten in Gärten und auf Straßen für epische Wasserschlachten. Wer wollte schon eine Wasserspritzpistole benutzen, wenn man ein Gewehr nehmen konnte, bei welchem man durch pumpen seine Reichweite erhöhen konnte.

MiniDisc – Agenten vertrauen auf sie

(Bildquelle: IMAGO / Seeliger)

1991 wurde die MiniDisc vorgestellt und somit ein neues Speichermedium, welches sowohl in Agentenfilmen als auch im Alltag sehr beliebt wurde. Die MiniDisc verband digitale Klangqualität mit wiederbeschreibbaren Datenträgern. Vor allem Musikfans schätzten die kompakten Scheiben und die Möglichkeit, eigene Playlists zusammenzustellen.

Pager

(Bildquelle: IMAGO / nordpool/Riediger)

Bevor Handys allgegenwärtig wurden, informierten Pager per Signalton über eingegangene Nachrichten oder Rückrufbitten. Besonders im Berufsalltag waren sie weit verbreitet, im privaten Bereich hatten sie vor allem nur die coolen Rich-Kids.

Der Pager wurde zwar bereits in den 1950er Jahren entwickelt, doch hatte er erst in den 90ern einen großen Boom in Deutschland. Man konnte mit diesem „Funkmeldeempfänger“ kurze Nachrichten übermitteln und sich somit schnell und einfach verständigen.

Röhrenmonitor

Früher an jedem PC-Tisch, heute oft nur noch Elektroschrott. (Bildquelle: IMAGO / JOKER)

Sperrig, schwer und flimmernd – aber damals Standard. Röhrenmonitore prägten die ersten PC-Erfahrungen, LAN-Partys und lange Gaming-Nächte.

Röhrenfernseher

(Bildquelle: IMAGO / Niehoff)

Das Pendant im Wohnzimmer war der Röhrenfernseher. Das Einschalten mit dem charakteristischen Knacken und das leise Summen gehören für viele zur Kindheit.

Furby – Viel Plüsch und wenig Technik

(Bildquelle: IMAGO / UPI Photo)

1998 kam Furby heraus und der plüschige Roboter wurde zum Kultobjekt. Das gar nicht so kuschlige Kuscheltier hatte etwas Lebendiges, da es mit Bewegungssensoren an Bauch und Rücken ausgestattet war. Dazu kamen 200 Wörter in der eigenen Furbish-Sprache und jeweils 800 Wörter in der jeweiligen Landessprache, die Furby erlernen konnte.

VHS-C-Camcorder

(Bildquelle: IMAGO / Dreamstime)

Familienfeiern, Urlaube und Geburtstage wurden auf VHS-Kassetten festgehalten. Das Surren beim Einlegen der Kassette gehört für viele zu den typischen Erinnerungen der 90er.

Polaroid-Kamera

(Bildquelle: IMAGO / teutopress)

Ein Foto machen und wenige Minuten später das fertige Bild in den Händen halten – das war der besondere Reiz der Polaroid-Kameras. Sie sorgten auf Partys und im Urlaub für unvergessliche Momente.

Handy - Das Mobiltelefon erobert den Markt

(Bildquelle: IMAGO / Dreamstime)

Seit 1992 nahmen die großen Mobilfunknetze ihren Betrieb in Deutschland auf. Dadurch kauften immer mehr Menschen Mobiltelefone und gaben ihnen den Namen „Handy“. Hierfür gab es kein treffendes, englischen Äquivalent, doch der Begriff prägte sich ein. Natürlich werden solche Telefone noch heute genutzt, doch seit der Erfindung der Smartphones sind die klassischen Handys fast komplett von der Bildfläche verschwunden. Kaum jemand interessiert sich noch für Telefone ohne Touch-Display, Kamera oder Rechenleistungen, die PCs der 90er alt aussehen lassen. Es ging aber noch moderner ...

PDA – Der elektrische Assisstent

(Bildquelle: IMAGO / Dreamstime)

Der Vorläufer von iPad und Co.: Besonders im Business-Bereich waren PDAs seit 1992 sehr beliebt. Unterschiedliche Unternehmen brachten ihre jeweilige Version der Personal Data Assistants auf den Markt. Durch ein LC-Display konnte ein Großteil der Funktionen verwendet werden. Der Vorteil der Geräte lag darin, dass E-Mails empfangen werden und Adressbücher, Kalender, Pläne und Notizen vereint werden konnten. Eine weitere Neuheit war, dass ein PDA via Kabel mit dem Internet verbunden werden konnte. Heute sieht man diese Alltagshelfer nicht mehr, sie wurden durch Smartphones ersetzt. Nach der Arbeit fing der Spaß an…

Nintendo 64 Controller

(Bildquelle: IMAGO / Depositphotos)

Der ungewöhnlich geformte Controller mit Analogstick war seiner Zeit voraus. Zusammen mit Mario Kart oder GoldenEye entstanden unzählige legendäre Mehrspieler-Abende.

PlayStation – Die Geburt einer Legende

Zugegeben, die PlayStation (PSX) wird noch heute von Spielern genutzt, doch stellen die Konsolen der ersten Generation von 1994 keine Konkurrenz für aktuelle Systeme da. Das gilt zumindest für die Grafik, denn spielerisch lohnen sich auch heute einige der Klassiker.

Als nächstes kommen wir zum Urvater der Smartphones…

BlackBerry – Der Vorfahre der Smartphones

(Bildquelle: IMAGO / photothek)

Kurz vor Ende der 90er erschien 1999 das erste BlackBerry und leitete eine Revolution der Mobiltelefonie ein. Zum ersten Mal war es möglich, Emails und andere Daten über eine mobile Internetverbindung zu synchronisieren. Es gilt somit als einer der Urväter der Smartphones, da viele Ideen und Entwicklungen auf den Möglichkeiten des BlackBerry beruhen. Etwas unkomplizierter war die nächste Erfindung…

Sony Aibo – Das digitale Haustier

(Bildquelle: IMAGO / Enters)

1993 kam der erste Aibo auf den Markt und trotz sehr hoher Preise waren alle Exemplare sehr schnell verkauft. Hierbei handelt es sich um einen Roboterhund der Firma Sony, welcher via Kamera und Mikrofon Informationen aus seiner Umgebung verarbeiten konnte. Dazu kam, dass Aibo ein ähnliches Verhalten wie ein Hund zeigte und durch non-verbale Kommunikation Rückmeldungen gab. Dieser Hund könnte sozusagen als Urvater von Robtern wie Cozmo betrachtet werden. Kommen wir nun zu einem weiteren Klassiker der Gaming-Geschichte

Sega Dreamcast – Ein Zuhause für Sonic

(Bildquelle: IMAGO / Steinach)

Die Dreamcast erschien 1998 und sollte Sega vor der starken Konkurrenz durch Sony und Nintendo retten. Am Anfang ging dieser Plan auf – kein Wunder, denn Titel wie Sonic Adventure begeistern auch jetzt noch viele Spieler weltweit. Allerdings brachen die Verkaufszahl der Dreamcast bald ein und so wurde die Plattform immer weiter von Sony und später auch Microsoft verdrängt. Nun ist sie nur noch für alte Fans und Sammler ein Begriff. Das nächste Gerät ist zwar heute noch vorhanden, doch mittlerweile viel kleiner…

Super Nintendo – Auftritt der Schultertasten

(Bildquelle: IMAGO / Eastnews)

Das Super Nintendo Entertainment System kam 1992 in Deutschland auf den Markt und war damals in vielen Haushalten daheim. Zum ersten Mal gab es einen Controller mit Schultertasten. Diese Konsole brachte eine verbesserte Grafik im Vergleich zum Vorgänger NES. 2017 erschien eine Mini-Version, die Spieler in die Nostalgie der 90er entführt. Es lohnt sich, denn aus der SNES-Ära stammen etwa „The Legend of Zelda: A Link to the Past“ oder „Yoshi's Island“ – zwei der besten Spiele aller Zeiten.

Hier bekommst du das Mini-SNES

An anderer Stelle zeigen wir euch Alltagsgegenstände, die heute nur noch Boomer kennen.

Windows 11 installiert unnötige Updates: So schiebt ihr Microsoft den Riegel vor
Windows 11 installiert unnötige Updates: So schiebt ihr Microsoft den Riegel vor
(Bildquelle: Getty Images – DragonTiger / Bearbeitung: GIGA)
Eine gut gemeinte Funktion in Windows 11 kann dazu führen, dass euer System Updates erhält, die ihr gar nicht benötigt.

In Windows 11 sorgt eine eigentlich nützliche Funktion für unerwartete Probleme, indem sie Updates aufspielt, die für den eigenen Computer weder notwendig noch vorgesehen sind. Konkret geht es um die Einstellung „Erhalten Sie die neuesten Updates, sobald sie verfügbar sind“. Ist diese Option aktiviert, lädt Windows Update automatisch auch spezielle Patches herunter, was im Normalfall die Stabilität eures Systems zwar nicht gefährdet, aber einfach unnötig ist.

Windows 11: Manche Updates bringen euch nichts – so deaktiviert ihr sie

Ein aktuelles Beispiel verdeutlicht das Risiko: Microsoft stellte kürzlich ein Notfall-Update mit der Kennung KB5121767 bereit. Dieses war ausschließlich für bestimmte Dell-PCs gedacht, bei denen es nach einem früheren Update zu Überhitzung und Leistungsproblemen gekommen war.

Doch auch Nutzer von Rechnern anderer Hersteller erhalten diesen Patch automatisch, sofern sie die besagte Einstellung aktiviert haben. Microsoft bestätigte, dass dieses Verhalten so beabsichtigt ist und die Option auch solche spezifischen „Out-of-Band“-Updates einschließt (Quelle: Windows Latest).

Zum Deaktivieren dieser Funktion öffnet ihr die „Einstellungen“, navigiert zu „Windows Update“ und schaltet den Regler bei „Erhalten Sie die neuesten Updates, sobald sie verfügbar sind“ aus.

Updates Windows 11
Kein Bock auf unnötige Updates? Dann solltet ihr diesen Schalter lieber ausschalten. (Bildquelle: Screenshot GIGA)

Was diese Einstellung wirklich bewirkt

Ursprünglich wurde die Funktion eingeführt, um Nutzern einen schnelleren Zugang zu neuen, nicht sicherheitsrelevanten Funktionen und Verbesserungen zu ermöglichen.

Microsoft verteilt größere Neuerungen oft schrittweise in einem sogenannten „Controlled Feature Rollout“, um Probleme frühzeitig zu erkennen und einzugrenzen. Mit der Aktivierung der Option signalisiert ihr dem System, dass euer PC bei diesen gestaffelten Veröffentlichungen bevorzugt behandelt werden soll.

Der Fall des Dell-Patches zeigt jedoch die Kehrseite: Die Einstellung unterscheidet nicht zwischen allgemeinen Funktions-Updates und hochspezifischen Fehlerbehebungen für fremde Hardware.

Wer also vermeiden möchte, versehentlich zum Testfeld für Updates zu werden, die nicht für das eigene System gedacht sind, sollte die Funktion deaktivieren. Die wichtigen monatlichen Sicherheitsupdates erhaltet ihr davon unberührt weiterhin wie gewohnt.

Geheimer MacBook-Plan enthüllt: So ein Apple-Notebook gab es noch nie
Geheimer MacBook-Plan enthüllt: So ein Apple-Notebook gab es noch nie
(Bildquelle: GIGA)
Laut aktuellen Berichten arbeitet Apple an einer neuen Mac-Generation mit Touchscreen, die eine der größten Veränderungen in der Geschichte der Notebook-Reihe darstellen könnte.

Ein geleakter Fahrplan zeigt: Apple plant zahlreiche neue Macs für die kommenden Jahre. Besonders im Fokus steht ein neues MacBook Ultra mit OLED-Touchscreen, während auch das MacBook Neo, MacBook Air, MacBook Pro und der iMac mit neuen Generationen versorgt werden sollen.

Mehr Komfort: Apple bringt wohl erstmals ein MacBook mit Touchscreen

Eine geleakte Roadmap von Apple gibt Einblicke in die geplanten Geräte der kommenden Jahre. Besonders interessant ist ein neues High-End-MacBook, das erstmals in der Geschichte der Reihe mit einem Touchscreen ausgestattet werden soll. Laut einem Bericht von Bloomberg entwickelt Apple ein 14- und 16-Zoll-Modell mit OLED-Display und überarbeitetem Design. Die Technologie soll für bessere Kontraste und intensivere Farben sorgen, ähnlich wie bei aktuellen iPhones und iPad-Pro-Modellen (Quelle: Bloomberg).

Das neue Notebook soll Ende 2026 oder Anfang 2027 erscheinen. Auffällig ist vor allem der geplante Wechsel beim Bedienkonzept: Apple könnte erstmals ein MacBook mit Touch-Steuerung anbieten und damit von einer bisherigen Grundsatzentscheidung abrücken. Der Hersteller hatte Touchscreens auf Macs bislang bewusst vermieden und stattdessen auf die Kombination aus Tastatur, Trackpad und Maus gesetzt.

Beim Prozessor soll das Gerät zunächst mit dem Apple M5 Pro und M5 Max auf den Markt kommen. Die zuvor erwarteten M6-Pro- und M6-Max-Chips sollen laut den Informationen nicht mehr vorgesehen sein. Spätere Versionen könnten Ende 2027 oder Anfang 2028 mit den leistungsstärkeren M7-Pro- und M7-Max-Chips folgen.

Von MacBook Neo bis OLED-iMac: Apples große Mac-Roadmap

Auch der Rest der Mac-Familie soll in den kommenden Jahren mehrere Updates erhalten. Bereits im Herbst 2026 könnten ein neues 14-Zoll-MacBook Pro mit Apple M6 sowie aktualisierte iMac-Modelle erscheinen. Große Designänderungen sind dabei offenbar nicht geplant, der Fokus liegt vor allem auf neuen Chips und mehr Leistung.

Das MacBook Air soll Anfang 2027 ein Upgrade auf den M6 erhalten. Außerdem arbeitet Apple an einer neuen Version des günstigen MacBook Neo, das 2027 mit einem A19-Pro-ARM-Chip und 12 GB Arbeitsspeicher ausgestattet werden könnte. Das Einsteiger-MacBook bleibt damit ein wichtiger Teil von Apples Strategie und dürfte künftig weiterhin mit neuen Farben und kleineren Verbesserungen aktualisiert werden.

Darüber hinaus sind ein günstigeres 14-Zoll-MacBook Pro mit M7-Chip sowie neue Mac-mini- und Mac-Studio-Modelle geplant. Der Start dieser Geräte könnte allerdings von der Verfügbarkeit bestimmter Speicherchips abhängen. Die Nachfrage nach leistungsstarken Macs ist zuletzt gestiegen, auch durch den wachsenden Einsatz von KI-Anwendungen.

Für die weitere Zukunft arbeitet Apple außerdem an OLED-Versionen von MacBook Air und iMac. Diese Modelle werden nach aktueller Planung jedoch frühestens ab 2028 erwartet. Sollte sich die Roadmap bewahrheiten, steht der Mac-Reihe eine umfangreiche Weiterentwicklung bevor, mit einer Neuerung, die viele Nutzer lange nicht erwartet hätten: ein MacBook, das sich tatsächlich per Finger bedienen lässt.

Schau auf deinen Dachboden: Diese Carrera-Autos erzielen Höchstpreise
Schau auf deinen Dachboden: Diese Carrera-Autos erzielen Höchstpreise
(Bildquelle: Carrera / Amazon / Bildbearbeitung GIGA)
Viele von euch kennen Carrera vermutlich noch aus ihrer Kindheit: Stundenlange Rennen im Wohnzimmer, enge Kurven und spannende Duelle auf der Rennbahn. Doch einige der kleinen Fahrzeuge sind heute längst begehrte Sammlerstücke und werden für erstaunliche Summen gehandelt.

Besonders alte Modelle aus den 1970er- und 1980er-Jahren, limitierte Editionen und seltene Rennwagen erzielen auf eBay hohe Preise. Wer eine große Sammlung besitzt, sollte deshalb genauer hinsehen.

Wir stellen sieben Carrera-Autos vor, die mittlerweile ein kleines Vermögen kosten.

Carrera Opel GT Steinmetz Tuner

Der Carrera Opel GT Steinmetz Tuner gehört zu den besonderen Modellen der Carrera-Digital-Serie. Das Fahrzeug basiert auf dem legendären Opel GT und trägt die markante Steinmetz-Tuning-Optik der frühen 1970er. Die auffällige Gestaltung macht den kleinen Rennwagen zu einem echten Blickfang auf jeder Carrera-Bahn.

Gut erhaltene Modelle mit Originalverpackung werden auf dem Sammlermarkt für etwa 200 Euro gehandelt. Die Variante im legendären Jägermeister-Design mit orangefarbener Lackierung wurde jüngst auf eBay für knapp 300 Euro an einen Sammler verkauft.

Carrera Chaparral

Der Carrera Chaparral gehört zu den begehrten Klassikern aus der großen Carrera-Ära. Das Modell im Maßstab 1:24 bildet den legendären Rennwagen aus den 1960ern nach. Es stammt aus einer Zeit, in der Carrera-Fahrzeuge noch besonders detailreich und hochwertig gefertigt wurden.

Warum das Auto heute so wertvoll ist? Viele dieser alten Carrera-Modelle wurden früher intensiv bespielt und sind nur noch selten in gutem Zustand zu finden. Besonders originale Fahrzeuge ohne Umbauten und mit guter Erhaltung erzielen bei Sammlern hohe Preise. Auf eBay wurde ein Modell für mehr als 1.500 Euro verkauft.

Carrera La Bostella

(Bildquelle: raceclassics132 via eBay)

Der Carrera La Bostella gehört zu den außergewöhnlichsten Modellen aus der klassischen Carrera-Zeit. Der futuristisch wirkende Rennwagen aus den 1960ern fällt mit seiner ungewöhnlichen Karosserie und dem markanten Design sofort auf und ist heute vor allem bei Liebhabern alter Carrera-Fahrzeuge im Maßstab 1:24 gefragt.

Der hohe Wert kommt durch die Seltenheit des Modells zustande. Viele Fahrzeuge aus dieser Ära sind nur noch schwer in gutem Originalzustand zu finden. Wie begehrt diese Carrera-Rarität inzwischen ist, zeigt ein aktueller Kauf auf eBay, bei dem ein Sammler für ein kaputtes Modell fast 1.000 Euro zahlte.

Carrera Cobra Roadster

(Bildquelle: mitze30 via eBay)

Der Carrera Cobra Roadster bringt den legendären amerikanischen Sportwagen mit seiner langen Motorhaube und der markanten Karosserie auf die Rennbahn und begeistert bis heute viele Sammler. Die Carrera-Modelle aus den 1970er-Jahren werden auf eBay für fast 800 Euro gehandelt.

Carrera Digital

Bestimmte Modelle aus der Carrera-Digital-Serie entwickeln sich aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit zu begehrten Sammlerstücken. Wer ein seltenes Fahrzeug in Originalverpackung besitzt, kann bei einem Verkauf auf eBay mit etwa 300 bis 400 Euro rechnen.

Carrera Evolution

Die Carrera-Evolution-Serie gehört zu den beliebtesten Rennbahn-Serien der vergangenen Jahrzehnte. Seit den 1990er-Jahren bringt Carrera detailreiche Fahrzeuge im Maßstab 1:32 auf den Markt – darunter bekannte Rennwagen von Porsche, Ferrari, BMW oder Mercedes. Originalverpackte, seltene Autos erzielen auf eBay etwa 200 Euro.

Carrera Bartoletti Ferrari Renntransporter

(Bildquelle: ghostcar-de via eBay)

Der Carrera Bartoletti Ferrari Renntransporter gehört zu den außergewöhnlichsten Fahrzeugen der Carrera-Geschichte. Das Modell ist kein klassischer Rennwagen, sondern bildet den legendären Transporter nach, mit dem Ferrari seine Rennfahrzeuge zu den Einsätzen brachte. Gerade diese Besonderheit macht ihn bei Sammlern so beliebt.

Der Renntransporter wurde nur in begrenzten Stückzahlen produziert und ist deutlich seltener zu finden als normale Carrera-Autos. Besonders komplette Modelle mit Zubehör und Originalverpackung erzielen hohe Preise. Für das oben gezeigte Exemplare zahlte ein Sammler auf eBay etwa 330 Euro.

Perfekt für den Urlaub: Diese nützlichen Reise-Gadgets solltet ihr dabei haben
Perfekt für den Urlaub: Diese nützlichen Reise-Gadgets solltet ihr dabei haben
Olight Oclip Pro Mini-Taschenlampe (Bildquelle: Larq (Bearbeitung: GIGA))
Mehr Sicherheit, mehr Zeit, mehr Unterhaltung: Wir zeigen euch geniales und bezahlbares Technikzubehör bei Amazon, das diesen Sommer bei keiner Reise fehlen sollte.

Walkie-Talkie

XT70 Funkgerät (Bildquelle: Midland)

Bei Wanderungen in abgelegenen Gegenden sollte man sich lieber nicht aufs Handy verlassen. Zur Sicherheit kommt ein Handfunkgerät mit in den Rucksack – das braucht keinen Sendemast und kann im Notfall die Rettung sein. Gibt's bei Amazon als praktisches Set mit 2 Geräten.

Wasserflasche mit UV-C-Reinigung

UV-C-Licht hat eine starke germizide (keimtötende) Wirkung. Die selbstreinigende Wasserflache von Larq (bei Amazon anschauen) eliminiert mit einem Strahler im Deckel laut Hersteller bis zu 99% der Bio-Kontaminanten wie E. coli aus dem Wasser und der Flasche. Eine teure Anschaffung, die in manchen Gegenden aber durchaus sinnvoll sein kann.

Handtaschenlicht mit Sensor

SOI Handtaschenlicht mit Sensor (Bildquelle: Brainstream)

SOI ist eine Lampe für Handtaschen, Rucksäcke und Reisetaschen. Die Beleuchtung funktioniert ohne Schalter. In Deutschland entwickelt und hergestellt.

Kamera für Kinder

Mit 3 oder 4 Jahren können Kinder schon Gefallen daran finden, selbst auch Fotos wie die Großen zu machen. Eine Kinderkamera (bei Amazon anschauen) ist robust gebaut, wasserdicht und einfach zu bedienen. Die Bildqualität ist gerade mal ausreichend – aber darum geht es ja gar nicht, sondern um das Erlebnis.

Bluetooth-Adapter fürs Flugzeug

Dieser Bluetooth-Adapter (bei Amazon anschauen) macht aus einem Audiosignal aus einer Klinkenbuchse (beispielsweise im Flugzeug) ein Bluetooth-Signal für 1 oder sogar 2 Kopfhörer. Akkulaufzeit: bis zu 20 Stunden.

Mini-Stativ für perfekte (Handy-)Fotos

Verwackelte Nachtfotos nerven und normale Selfies sind manchmal zu nah dran – in diesen Fällen ist ein flexibles Mini-Stativ die Lösung (bei Amazon anschauen). Die Beine lassen sich verbiegen und können so auch an Geländern oder Ästen befestigt werden. Eine Fernbedienung (Auslöser) ist auch dabei.

Reise-Trolley mit USB-Anschluss

Dieser Reisekoffer ist für Handgepäck auf Flugreisen geeignet (bei Amazon ansehen). Seine Besonderheit ist ein von außen zugänglicher USB-Anschluss zum Laden von Handys, Tablets und Gaming-Handhelds. Die Energie kommt von einer Powerbank (optional), die man im Inneren verstaut. Sehr praktisch, während man an einem Gate wartet.

Outdoor-Mini-Taschenlampe (superhell)

» Video ansehen: Mini-Taschenlampe, helles Licht

Die kompakte Olight Clip Pro (bei Amazon anschauen) ist nur 5,7 cm lang und passt in wirklich jede Hosentasche. Die integrierte Klammer packt sicher zu, das Gehäuse ist magnetisch und haftet an Metalloberflächen (z. B. Auto). Von Notbeleuchtung (144 Stunden Ausdauer) bis extrem hellem Spotlight ist für jeden Einsatzzweck etwas dabei. Mein Exemplar hat sich mittlerweile bei mehreren Wochen Camping bewährt und bekommt meine persömlcihe Kaufempfehlung.

Eine günstige Alternative (ohne Magnet) ist die Taschenlampe von Blukar (bei Amazon anschauen).

Mini-Handventilator

Bei Reisen in heißere Länder kann schon die Ankunft am Flughafen zu viel für den Kreislauf sein. Bis man sich an die Hitze gewöhnt hat, kann ein tragbarer Miniventilator (bei Amazon ansehen) die Rettung sein. Akkulaufzeit bis zu 16 Stunden.

Organizer für Elektronik

USB-Kabel, SD-Karten, Sticks, Stylus – das ganze Geraffel endlich sauber aufgeräumt, in einem Reise-Organizer für Elektronik (bei Amazon ansehen).

Kofferwaage

Na, schon wieder zu viele Souvenirs gekauft? Eine Kofferwaage (bei Amazon ansehen) findet vor dem Rückflug heraus, ob das Gewicht noch den Vorschriften entspricht.

Kopfhörer mit Noise Cancelling

Aktives Noise Cancelling (ANC) ist eine Technologie, die mit Hilfe von Gegenschall unerwünschten Umgebungslärm absenkt und teilweise ganz ausblendet. Damals noch eine Besonderheit, heute der Standard für Reise-Kopfhörer.

Handy-Griff

Griff und Ständer für Smartphones (Bildquelle: Popsockets)

Man stelle sich vor: Urlaub in Arizona, eine atemberaubende Aussicht – und dann rutscht das Smartphone aus der Hand und landet im Grand Canyon. Damit sowas nicht passiert, sollte man sich vorher einen praktischen Handygriff von Popsockets holen. Nützliche Erweiterung, gibt's in zahlreichen Farben und Formen.

Magnetisches USB-Kabel

Dieses Ladekabel von Ugreen (bei Amazon anschauen) rollt sich durch integrierte Magnete nach jeder Nutzung wieder kompakt zusammen. Ideal für die Reisetasche oder den Rucksack. Geeignet für bis zu 240 Watt.

Elektrische Luftpumpe mit Akku

Portable Electric Air Compressor 1S (Bildquelle: Xiaomi)

Egal ob Autoreifen oder Fußball – der Xiaomi Portable Electric Air Compressor (bei Amazon ansehen) pumpt alles auf, braucht wenig Platz und wird per USB-Anschluss wieder aufgeladen.

Kompakte Powerbank

» Video ansehen: Tipp: Anker Nano Powerbank

Die Anker Nano Powerbank (bei Amazon ansehen) wird direkt an die USB-C-Buchse des Handys gesteckt. Wiegt nur 100 Gramm.

Taschenaschenbecher

Zigarettenstummel gehören richtig entsorgt – das gilt auch dann, wenn die Raucherpause im Wald oder am Badesee stattfindet. Ein tragbarer Mini-Ascher (bei Amazon ansehen) kostet nicht viel und kommt auch als Geschenk infrage. Und falls ihr euch schon mal gefragt habt: Was rauchen Schauspieler in Filmen? Die Antwort findet ihr hier.

Fernglas

In den Bergen, in der Stadt, am Strand – ein anständiges Fernglas (bei Amazon anschauen) ist der Klassiker unter den Reisegadgets.

Aufblasbarer Kindersitz

Boostersitz Little Stars (Bildquelle: Roba)

Eltern mit Baby kennen das Problem: Egal wo man hinkommt – erstmal muss man nach einem Sitzplatz fürs Kind suchen. Der aufblasbare und tragbare Kindersitz (bei Amazon ansehen) ist ein „Hochstuhl für unterwegs“.

„Eine Nostalgiebombe“: Neuer Amazon-Film lässt die Streaming-Konkurrenz hinter sich
„Eine Nostalgiebombe“: Neuer Amazon-Film lässt die Streaming-Konkurrenz hinter sich
(Bildquelle: IMAGO / Landmark Media / Bearbeitung: GIGA)
Der Fantasy-Blockbuster dominiert die Amazon-Streaming-Charts.

Update vom 23. Juli 2026: Masters of the Universe steht jetzt bei Prime Video im Stream zur Verfügung und hat sich direkt den ersten Platz in den Amazon-Charts gesichert.

Ursprüngliche Meldung vom 21. Juli 2026:

Im Kino war Masters of the Universe kein Erfolg vergönnt. Im Heimkino hat der Fantasy-Blockbuster dagegen das Potenzial zum Streaming-Hit. Diese Woche werden wir es erfahren, denn der Film erscheint im Programm bei Prime Video.

Demnächst bei Prime: Masters of the Universe

He-Man ist Kult, aber kein Superstar im Kino. Das erklärt dann vermutlich auch, warum die Neuverfilmung, die im Juni 2026 an den Start ging, bereits wenige Wochen nach der Veröffentlichung im Streaming-Abo von Amazon landet.

Dort könnt ihr Masters of the Universe nämlich ab Mittwoch, dem 22. Juni 2026, streamen. Vorausgesetzt, ihr habt ein Abo bei Amazon Prime. Das gibt es für Neukunden aber auch 30 Tage kostenlos.

In Masters of the Universe geht es erneut um den Kampf zwischen Muskelheld He-Man und dem bösen Skeletor, der mit der Macht von Schloss Grayskull über das gesamte Universum herrschen will.

Hier könnt ihr euch den offiziellen Trailer zum Fantasy-Blockbuster ansehen:

» Video ansehen: Masters of the Universe - Trailer Deutsch

Der Film überzeugt mit Action und Nostalgie

Trotz des Misserfolgs an den Kinokassen: Masters of the Universe ist durchaus beliebt. Ein Blick auf den Review-Aggregator Rotten Tomatoes verrät, dass 86 Prozent aller Zuschauer das bunte Abenteuer mit Nicholas Galitzine, Camila Mendes und Jared Leto mögen. Und der Presse-Score kann sich mit 67 Prozent Zustimmung durchaus sehen lassen. Es folgen einige Zuschauer-Bewertungen:

Zitat:
„Ein guter Film mit Anspielungen auf die Zeichentrickserie, der schöne Kindheitserinnerungen weckt.“
– Thomas

Zitat:
„Ein richtig unterhaltsamer Film! Erinnert mit seiner Action, Spannung und seinem Humor an einen alten MCU-Film.“
– Bohrturm

Zitat:
„Mehr Leute sollten diesen Film sehen!“
– Ethan A

Zitat:
„Eine Nostalgiebombe im besten Sinne!“
– Marshall

Übrigens: Auch die erste Verfilmung aus den 80er-Jahren mit Dolph Lundgren als He-Man befindet sich im Streaming-Abo von Amazon Prime Video. Wer will, der kann sich also demnächst ein schönes Doppelpack gönnen.

Samsung ist dem Abschied vom Smartphone einen Schritt näher
Samsung ist dem Abschied vom Smartphone einen Schritt näher
(Bildquelle: GIGA)
Samsungs neue Galaxy Glasses kommen komplett ohne Display aus und verlagern die KI direkt in euer Ohr. Ist das der Anfang vom Ende für das Smartphone, wie wir es kennen?

Samsung hat auf seinem Unpacked-Event in London die „Galaxy Glasses“ final vorgestellt – eine smarte Brille, die bewusst einen anderen Weg geht als bisherige Augmented-Reality-Ansätze.

Samsung „Galaxy Glasses“ sind da

» Video ansehen: Intelligent Eyewear: Googles smarte Brille

Statt die Welt mit digitalen Einblendungen zu überlagern, kommt die Brille komplett ohne Display aus. Die gesamte Interaktion findet über Audio-Feedback und eine integrierte Kamera statt, die visuelle Informationen an Googles KI-Modell Gemini weiterleitet.

Die Funktionen konzentrieren sich darauf, den Alltag unauffällig zu unterstützen. So sollen Echtzeitübersetzungen von Gesprächen direkt ins Ohr gespielt oder Live-Navigationsanweisungen gegeben werden. Die Kamera kann zudem Inhalte wie ein Whiteboard in einem Meeting erfassen und direkt an die Samsung-Notes-App senden. Auch freihändige Videoanrufe, bei denen der Gesprächspartner das Sichtfeld des Trägers sieht, sind möglich.

Zwei Designer-Looks und ein starker Akku

IntelligentEyewear_Samsung Smart Glasses
Ihr könnt aus zwei Designs wählen. (Bildquelle: Samsung)

Um die Brille alltagstauglich zu machen, hat sich Samsung mit zwei bekannten Design-Marken zusammengetan. Die Variante von Gentle Monster kommt in einem modernen, schlanken Schwarz, während die Version von Warby Parker auf eine klassische Schildpatt-Optik setzt. Technisch basiert die Brille auf der Snapdragon-AR1-Gen-1-Plattform und bietet eine Akkulaufzeit von bis zu neun Stunden, die sich mit dem Ladeetui mehrfach verlängern lässt.

Die Vision hinter den Galaxy Glasses ist klar: Ein Stück Unabhängigkeit vom Smartphone-Display zu schaffen. Doch ganz ohne geht es vorerst nicht, denn die Brille funktioniert ausschließlich in Verbindung mit einem Samsung-Galaxy-Smartphone. Auch für die volle Funktionalität, wie zum Beispiel die Gestensteuerung, wird zusätzlich eine Galaxy Watch 9 benötigt. Damit wird die Brille zu einem weiteren Baustein in Samsungs vernetztem Ökosystem (Quelle: Samsung).

Auch wenn der komplette Abschied vom Smartphone noch in der Zukunft liegt, zeigen die Galaxy Glasses eine spannende Richtung auf. Sie deuten an, wie wir künftig vielleicht ganz selbstverständlich mit KI interagieren – weniger über einen Bildschirm und mehr über direkte Sprach- und Sichtbefehle. Informationen zum Preis und zur genauen Verfügbarkeit hat Samsung allerdings noch nicht genannt. Die USA und Großbritannien sollen im Herbst zu den ersten Regionen gehören, in denen die smarte Brille angeboten werden soll.

Schlappe für Valve: Jetzt haben auch die Steam-Fans die Nase voll
Schlappe für Valve: Jetzt haben auch die Steam-Fans die Nase voll
(Bildquelle: Valve/ Bearbeitung: GIGA)
Das Steam Deck hat nach der kräftigen Preiserhöhung spürbar an Schwung verloren.

Neue Schätzungen deuten darauf hin, dass die Verkaufszahlen des Steam Decks seit der Preisanpassung im Mai deutlich eingebrochen sind. Gleichzeitig wächst in der Community die Kritik an Valves neuer Preisstrategie. Die große Frage: Lohnt sich der Handheld noch, vor allem im Vergleich zu Konkurrenzgeräten wie dem ASUS ROG Ally?

Steam Deck: Verkaufszahlen brechen nach Preiserhöhung ein

Valve hatte die Preise für das Steam Deck im Mai 2026 deutlich angehoben. Die OLED-Version mit 512 GByte kostet inzwischen rund 780 statt zuvor 570 Euro, während das 1-TByte-Modell von 680 auf rund 920 Euro gestiegen ist. Als Grund nannte das Unternehmen höhere Produktionskosten im Zuge der sogenannten „RAMpocalypse“, einer Phase mit stark gestiegenen Speicherpreisen (Quelle: Steam).

Laut einer Auswertung von Boiling Steam, die Verkaufszahlen anhand der Steam-Top-Seller-Charts hochrechnet, hat das Steam Deck seit Anfang Juni jedoch deutlich an Nachfrage verloren. Der Handheld fiel von den Plätzen vier bis fünf auf Rang 14 zurück. Die Analysten schätzen, dass die wöchentlichen Verkäufe dadurch von zuvor 11.000 bis 18.000 Geräten auf nur noch etwa 1.400 bis 3.000 Einheiten gesunken sein könnten (Quelle: Boiling Steam).

Community zweifelt am Preis-Leistungs-Verhältnis

In den Kommentaren zeigen sich viele Nutzer von der Entwicklung wenig überrascht. TechPowerUp-Leser wickerman erklärt, dass sein Steam Deck OLED für 550 US-Dollar ein überzeugender Kauf gewesen sei. Beim aktuellen Preis von 790 Dollar sei der ursprüngliche Vorteil jedoch verschwunden. Zwar punktet das Gerät weiterhin mit SteamOS und einem unkomplizierten Nutzungserlebnis ohne Windows-Installation, doch Konkurrenzmodelle wie der ASUS ROG Ally bieten inzwischen ähnliche Leistung und teilweise bessere Displays zu vergleichbaren oder sogar niedrigeren Preisen (Quelle: techpowerup).

Ein weiterer Nutzer, lexluthermiester, fasst die Stimmung kurz zusammen: Das Steam Deck sei mittlerweile „alte Hardware“, die schlicht zu teuer geworden sei (Quelle: techpowerup).

Dabei spielt auch der Lebenszyklus des Geräts eine Rolle. Das Steam Deck ist inzwischen mehrere Jahre auf dem Markt, wodurch eine nachlassende Nachfrage nicht ungewöhnlich ist. Eine deutliche Preiserhöhung verstärkt diesen Effekt jedoch zusätzlich.

Viele Fans warten inzwischen auf ein Steam Deck 2. Valve hat allerdings mehrfach erklärt, dass ein Nachfolger erst erscheinen soll, wenn ein spürbarer Leistungssprung möglich ist. Bis dahin dürfte vor allem der Preis entscheidend sein, ob sich der Handheld gegen die immer stärker werdende Konkurrenz behaupten kann.

Kostenlos bei Amazon: 20 gratis Kindle-E-Books für Fans von Liebe und Spannung
Kostenlos bei Amazon: 20 gratis Kindle-E-Books für Fans von Liebe und Spannung
(Bildquelle: IMAGO / Pond5 Images / Bearbeitung: GIGA)
Amazon hat wieder 20 Kindle-E-Books kostenlos im Angebot. Diesmal dominieren romantische Lovestorys und spannende Krimis, ergänzt durch einen unterhaltsamen Ausflug in die Welt des unnützen Wissens.

Zitat:
Wir haben jetzt auch kostenlose Thalia-E-Books für euch!

Die nachfolgenden Bücher sind heute für jeden kostenlos, der ein Amazon-Konto hat. Viele davon könnt ihr aber jeden Tag lesen, wenn ihr Kindle Unlimited bucht. Ob sich das für euch lohnt, könnt ihr bei Kindle Unlimited kostenlos testen.

Schnulzen und Lovestorys

Fantasy, Mystery und Science-Fiction

Krimis, Romane und Thriller

Rezepte, Ratgeber und unnützes Wissen

Kostenlose Kindle-Bücher vom Vortag

Marco Kratzenberg (Eigene Meinung):

Mit täglich kostenlosen E-Books viel Geld sparen

Als ich damals die ersten Gratis-Bücher für den Kindle entdeckte, ging ich davon aus, dass es sich um E-Books aus der Reste-Kiste handeln würde. Aber mit der Zeit habe ich so eine Menge toller Bücher gefunden. Inzwischen habe ich eine umfangreiche Bibliothek, in der mir der Lesestoff lange nicht ausgehen wird und für die ich keinen Cent zahlen musste.

Von meinen „Entdeckungen“ könnt ihr hier jeden Tag profitieren.

Horrorfilm Klischee-Quiz: Würdest DU einen Horrorfilm überleben?

Frage 1 von 15

Zum Warmgruseln: Du hörst ein unnatürliches Geräusch. Was tust du?

A) Ich bleibe da, wo ich bin und schicke meinen Partner in den dunklen Keller, aus dem das Geräusch kam.

B) Ich gehe der Sache natürlich nach. Hat sich angehört wie eine mutierte Bestie. Deshalb nehme ich lieber meine Taschenlampe mit.

C) Ich rufe meinen Vater an. Der ist Polizist.

D) Ich bewaffne mich mit dem riesigen Fleischermesser, das hier in der Schublade lag.

Altersvorsorgedepot bei der ING: Das musst du über Kosten und Zugang wissen
Altersvorsorgedepot bei der ING: Das musst du über Kosten und Zugang wissen
Auch die ING will ein Altersvorsogedepot anbieten. (Bildquelle: IMAGO / SOPA Images / Bildbearbeitung GIGA)
Das staatlich geförderte Altersvorsorgedepot bei der ING geht 2027 an den Start. Schon jetzt könnt ihr euch auf die Warteliste setzen lassen und euch regelmäßig über den aktuellen Stand informieren.

Der Start des ING Altersvorsorgedepots rückt näher

Die Bundesregierung hat den Weg für die Reform der privaten Altersvorsorge freigemacht. Nachdem der Bundesrat dem Gesetz am 8. Mai 2026 zugestimmt hat, können die neuen Altersvorsorgeprodukte ab dem 1. Januar 2027 starten.

Jetzt sind die Banken gefragt, ihre Angebote rechtzeitig zum Start der Reform bereitzustellen. Weil die Produkte noch in der Ausgestaltung sind, könnt ihr derzeit noch kein Altersvorsorgedepot bei der ING eröffnen (Stand 16. Juli 2026). Aber dafür könnt ihr euch schon jetzt auf die Warteliste setzen lassen.

So funktioniert die Warteliste

Um den Newsletter zu erhalten und auf die Warteliste zu kommen, müsst ihr euch einmalig auf der ING-Website registrieren (hier geht es zur Anmeldung). Gut zu wissen: Mit der Anmeldung geht ihr noch keinerlei Verpflichtung ein, ein staatlich gefördertes Altersvorsorgeprodukt bei der ING abzuschließen.

Die ING versendet laut eigener Aussage (Infos hier ansehen) regelmäßig Updates zum aktuellen Stand der Entwicklung und informiert euch sofort, sobald ihr ein Altersvorsorgedepot (oder eines der anderen staatlich geförderten Altersvorsorgeprodukte) eröffnen könnt.

Falls die Vermögensanlage am Kapitalmarkt für euch noch Neuland ist, schaut euch das folgende Video an. Unsere Kollegen von familie.de erklären euch, wie ETFs funktionieren.

» Video ansehen: ETFs für Anfänger: Mit 6 Tipps gelingt der Start

Die Gebühren stehen noch nicht endgültig fest

Zu den konkreten Kosten des ING Altersvorsorgedepots macht die Bank derzeit noch keine Angaben. Depotgebühren, Produktkosten oder mögliche Wechselkosten wurden bislang noch nicht veröffentlicht. Weitere Informationen hierzu dürften näher am geplanten Produktstart folgen.

Kostenlose Finanz-Webinare für Einsteiger und Fortgeschrittene

Zu guter Letzt noch ein Tipp: Wenn ihr Einsteiger seid oder euch als fortgeschrittene Anleger näher mit bestimmten Themen rund ums Investieren, Kreditgeschäft oder rund um die digitale Sicherheit beschäftigen wollt, findet ihr bei der ING viele kostenlose Webinare (Angebot hier ansehen).

Seit 2023 veranstaltet die Bank unter dem Namen „Money Minutes“ interaktive Online-Seminare, in denen eine Vielzahl von Finanzthemen behandelt und erklärt wird. Ziel der Seminare ist laut Aussage der ING nicht der Produktverkauf, sondern unabhängige Finanzbildung, also reine Wissensvermittlung.

Ab 59 Euro – mit Übernachtung und Eintritt: Diese Erlebnisreise führt in die deutsche Auto-Hauptstadt
Ab 59 Euro – mit Übernachtung und Eintritt: Diese Erlebnisreise führt in die deutsche Auto-Hauptstadt
(Bildquelle: James Mann/Getty Images (Bearbeitung: GIGA))
Sorry München, Ingolstadt und Wolfsburg, aber der Titel der „Auto-Hauptstadt Deutschlands“ – ach was, der ganzen Welt – geht weiterhin an Stuttgart. Aktuell lockt ein starker Reise-Deal für 59 Euro in die baden-württembergische Landeshauptstadt.

Es mag schon sein, dass China den Ton angibt, was die mittlerweile elektrisierte Automobilbranche angeht. Aber was dem Reich der Mitte fehlt – und wo ein Aufholen und Überholen unmöglich ist – das ist die sogenannte „Heritage“, auf Deutsch das „Erbe“. Wer sich mit der Geschichte des Automobils beschäftigt, wird unweigerlich feststellen, dass Stuttgart in der Gesamtbetrachtung wesentlich bedeutender ist, als Shenzhen oder Guangzhou.

Wir sind die Coolsten, wenn wir cruisen

Rennwagen auf einer schwarzen Fahrbahn in der Ausstellung im Mercedes-Benz Museum
Motorsport-Legenden im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart (Bildquelle: Gokhan Balci / Anadolu via Getty Images)

In der Landeshauptstadt am Neckar pocht auch heute noch das deutsche Autoherz, wie an vielen Stellen selbst erlebt werden kann. Allen voran zu nennen sind zwei Museen, die allein schon eine Reise wert sind:

  • Das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart-Bad-Cannstatt. Vom ersten Benzin-Automobil der Welt bis hin zu elektrischen Supersportwagen der Gegenwart: In diesem Haus ist geballte Autogeschichte zu sehen, die sich kein Auto-Fan entgehen lassen sollte.
  • Das Porsche Museum in Stuttgart-Zuffenhausen. Wer bei den Zahlen „911“ oder „959“ ahnungslos mit den Schultern zuckt, ist hier vielleicht nicht an der richtigen Adresse. Alle anderen und insbesondere Motorsport-Fans werden sich nicht sattsehen können.

Das ist bei Weitem nicht alles. In Stuttgart befindet sich die über 100 Jahre alte Solitude-Rennstrecke. Auf dem Hohen Bopser steht das Urmodell aller modernen Fernsehtürme. Wer in der Gegend um Affalterbach (Region Stuttgart) die Augen und Ohren offenhält, bekommt brutale AMG-Boliden zu sehen und zu hören, die hier entwickelt werden. Im Umland (z. B. in Weinstadt) fahren ältere Herrschaften ihren unzerstörbaren W124 mit Anhängerkupplung zur Streuobstwiese („Stückle“). Ach, fabelhaft essen kann man in Benztown übrigens auch: Maultaschen, Döner, gescheite Brezeln (siehe kessel.tv), alles vom Feinsten.

Eine Reise ins schwäbische Auto-Mekka

Rennwagen Porsche 911 GT1 '98 im Porsche Museum in Stuttgart
Ein 911 GT1 aus dem Jahr 1998 in der Ausstellung im Porsche Museum. (Bildquelle: Daniel Pullen / Future Publishing via Getty Images)

Kein Wunder, dass Stuttgart ein Ziel ist, das auch bekannte Reiseanbieter bedienen. So gibt's etwa bei Travelcircus das „Autoerlebnis in Stuttgart“ als Komplettpaket (aktuell ab 59 Euro). Mit dabei sind neben der Hotelübernachtung auch die Eintritte ins Porsche Museum, ins Mercedes-Benz Museum, zum Fernsehturm, in die Miniaturwelten, in die Wilhelma (Zoo) und vieles mehr.

Nichts für Fahranfänger

Ein paar Dinge sollte man wissen, bevor man Stuttgart das erste Mal besucht. Zum einen fährt hier niemand einen „Mercedes“, sondern einen „Daimler“ – und damit basta, wie Ex-Ministerpräsident Winfried Kretschmann das markant formuliert hat. Zum anderen ist die im beengten Talkessel gelegene Innenstadt eine Prüfung fahrerischen Könnens. Am Berg bei 20 Prozent Steigung anfahren, zentimetergenau rückwärts einparken (auch am Berg) und sich weit vorausschauend in die richtige Spur einordnen (auch am Berg) – wer das nicht drauf hat, kommt nach Stuttgart lieber mit der Bahn. Dann gibt's auch eine monströse und geschichtsträchtige Bahnhofsbaustelle zu bestaunen, aber das ist ein ganz anderes Thema.

Neue Hitzewelle rollt an: Diese Klimaanlage mit 9.000 BTU ist vorher bei euch
Neue Hitzewelle rollt an: Diese Klimaanlage mit 9.000 BTU ist vorher bei euch» Video ansehen: Cecotec ForceClima 9100

Die Temperaturen klettern bald wieder unaufhaltsam in Richtung der 30-Grad-Marke. Da ist ein Klimagerät Gold wert.

Nach den drückenden 40 Grad vor einiger Zeit rollt in wenigen Tagen bereits die nächste Hitzewelle mit Temperaturen von über 30 Grad auf uns zu. Genau richtig kommt da das tragbare Klimagerät ForceClima 9100 Soundless von Cecotec, das bei Joybuy aktuell für 349 Euro statt der regulären 749,99 Euro angeboten wird (bei Joybuy anschauen). Mit diesem satten Rabatt von 53 Prozent schont ihr euer Budget und bekommt das rettende Klimagerät dank kostenloser Lieferung bereits am nächsten Tag direkt nach Hause geliefert.

Wo liegen die Stärken und Schwächen des Klimageräts?

Wenn das Thermometer unaufhörlich steigt, verwandeln sich Dachgeschosswohnungen und schlecht isolierte Räume schnell in regelrechte Backöfen. Ein portables Klimagerät wie dieses Modell von Cecotec schafft hier Abhilfe, indem es Räume von bis zu 25 Quadratmetern effektiv herunterkühlt. Besonders praktisch ist das mitgelieferte Installationsset, mit dem die Inbetriebnahme direkt am Fenster ohne zusätzliches Werkzeug sofort gelingt.

Das gefällt uns:

  • + Fensterabdichtungsset direkt im Lieferumfang
  • + Sehr hohe Preisersparnis
  • + Schnelle und kostenlose Lieferung

Das stört uns:

  • - 65 Dezibel hörbares Betriebsgeräusch
  • - Mit 22,2 Kilogramm relativ schwer

Mit einer Kühlleistung von 9.000 BTU bringt die Anlage die Temperatur zügig auf ein angenehmes Niveau. Neben der reinen Kühlfunktion lässt sich das Gerät auch als Ventilator oder Luftentfeuchter einsetzen, was besonders an schwülen Tagen für ein angenehmes Raumklima sorgt. Ein spezieller Schlafmodus passt die Leistung in der Nacht entsprechend an.

Dank der beiliegenden Infrarot-Fernbedienung und dem eingebauten LED-Touchpanel lässt sich die Temperatur bequem vom Sofa oder Bett aus regeln. Die beworbene geräuschreduzierende Technologie soll Kompressorenvibrationen dämmen, auch wenn 65 Dezibel für empfindliche Ohren weiterhin deutlich hörbar bleiben. Für den mobilen Einsatz in verschiedenen Räumen erleichtern die 360-Grad-Lenkrollen den Transport.

Für wen lohnt sich der Kauf?

Wer kurz vor der nächsten Hitzewelle dringend eine Lösung für überhitzte Räume sucht, macht mit diesem flexibel einsetzbaren Klimagerät angesichts der enormen Preisersparnis ein gutes Geschäft.

Besonders die Kombination aus starker Kühlleistung, komplett mitgeliefertem Zubehör und der extrem schnellen Lieferung macht das Angebot für Bewohner von mittelgroßen Zimmern äußerst attraktiv.

Unser Deal-Versprechen für euch

Wir suchen echte Schnäppchen, keine Mogelpackungen. Unsere Expertinnen und Experten überprüfen Preise, Kundenbewertungen und Testergebnisse – unabhängig, kritisch und immer auf eurer Seite.

Hinweis: Die Nutzung dieser Webseite ist für euch kostenlos. Kauft ihr Produkte oder Services über einen Link von uns, bleibt euer Preis gleich und wir erhalten vom Anbieter eine kleine Vergütung. Das sichert unsere redaktionelle Unabhängigkeit – danke für eure Unterstützung!

Android-Nutzer sollten diese E-Mail von Google nicht ungelesen löschen
Android-Nutzer sollten diese E-Mail von Google nicht ungelesen löschen
(Bildquelle: IMAGO / Pond5 Images / Bearbeitung: GIGA)
Google ändert die Spielregeln für Android-Backups. Jetzt richtet sich das Unternehmen an die Nutzer.

Update vom 20. Juli: Google verschickt jetzt E-Mails, in denen das Unternehmen die Änderungen beim kostenlosen Speicher erklärt (mehr dazu unten). Uns liegt eine der Nachrichten vor. Demnach soll die Änderung in den nächsten 45 Tagen in Kraft treten.

Google verrät außerdem, wie viel Speicherplatzdurch Backups belegt wird. Im Fall meines Kollegen Peter Hryciuk sind es 0,09 GB.

Google-E-Mail zum Android-Backup
Google verschickt E-Mails zur Android-Änderung. (Bildquelle: Google / Screenshot: GIGA)

Originalmeldung vom 7. Juli:

Google spendiert Nutzern mit einem Google-Account kostenlosen Speicher, der mit Fotos, Videos oder anderen Dateien gefüllt werden kann. Auch Android-Backups können gesichert werden, wurden für das Limit aber bisher nicht berücksichtigt. Das ändert sich ab dem 7. Juli 2026. Neue Android-Nutzer sind sofort betroffen, bestehende Konten folgen in den kommenden Monaten.

So viel Speicherplatz wird durch Android-Backups blockiert

Konkret zählen künftig alle Backup-Kategorien gegen euer Kontingent. Google selbst gibt allerdings Entwarnung, was den Umfang angeht. Im Durchschnitt kommen laut dem Unternehmen gerade einmal 40 MB pro Konto dazu. Viele Nutzer dürften den zusätzlich geblockten Speicherplatz also kaum bemerken.

Wer trotzdem genauer kontrollieren möchte, was ins Backup wandert, bekommt dafür neue Werkzeuge. Unter den Backup-Einstellungen lassen sich einzelne Kategorien gezielt abwählen: Geräteeinstellungen, Anrufverlauf und SMS- sowie MMS-Nachrichten können künftig aus dem Backup ausgeschlossen werden. Zusätzlich gibt es einen bereits bestehenden Schalter für einzelne Apps (Quelle: Engadget).

Google testet weitere Speicher-Limitierungen

Die Backup-Änderung steht nicht für sich allein. Google schraubt schon länger an seinem kostenlosen Speicherangebot. Im Mai 2026 testete das Unternehmen bereits, das Standard-Freispeicher-Limit für neue Konten von 15 GB auf 5 GB zu senken. Um die vollen 15 GB freizuschalten, mussten Nutzer ihr Konto mit einer Telefonnummer verknüpfen.

Dieses Limit hatte Google über mehr als ein Jahrzehnt unverändert gelassen, weshalb die Ankündigung für viele Nutzer ein harter Einschnitt war. Auch wenn 40 MB diesmal keinen großen Unterschied machen dürften, wird der Service durch die neue Änderung wieder ein Stück schlechter.

Bugatti: Wer steckt hinter der Luxus-Automarke – und wem gehört sie?
Bugatti: Wer steckt hinter der Luxus-Automarke – und wem gehört sie?
Die Marke Bugatti geht weit zurück. (Bildquelle: IMAGO / DeFodi)
Der Name Bugatti elektrisiert Autofans weltweit. Doch wer hat das Unternehmen einst ins Leben gerufen, und wer zieht heute die Fäden? Wir klären euch über die Geschichte und die aktuellen Eigentümer auf.

Bugatti – das klingt nach Geschwindigkeit, Luxus und kompromissloser Ingenieurskunst. Die Marke blickt auf eine über 100-jährige Historie zurück und hat in dieser Zeit etliche Höhen und Tiefen durchlebt. Wir schauen uns an, wer Bugatti gegründet hat und in wessen Händen das Unternehmen heute liegt.

Bugatti spielt preislich in einer eigenen Liga. Im Video zeigen wir euch Autos, die sich für den kleineren Geldbeutel lohnen.

» Video ansehen: ADAC hat getestet: Die besten Autos unter 15.000 Euro

Wem gehört Bugatti heute?

1998 sicherte sich Volkswagen die Design- und Namensrechte an Bugatti und firmierte das Unternehmen in Bugatti Automobiles S.A.S. um. Seit 2001 leitet Christophe Piochon das Werk im elsässischen Molsheim. Die Geschäftsführung der Bugatti S.A.S übernahm 2012 Dr. Wolfgang Schreiber.

2021 folgte dann ein großer Umbruch: VW gab die Marke an ein Joint Venture von Rimac und Porsche ab. Die Anteile verteilen sich auf 55 % bei Rimac und 45 % bei Porsche.

Das Gemeinschaftsunternehmen Bugatti-Rimac hat seinen Sitz in Zagreb, Kroatien – dem Heimatland von Rimac-Gründer Mate Rimac. Er gründete die Rimac Group 2009 und gilt als Pionier bei Entwicklung und Produktion von Elektrofahrzeugen. Das Werk in Molsheim bleibt erhalten, Christophe Piochon fungiert nun als COO von Bugatti-Rimac.

Exklusivität bleibt das Markenzeichen: 2020, ein Jahr vor dem Joint Venture, rollten gerade einmal 77 Fahrzeuge vom Band. Inzwischen hat Bugatti-Rimac ein Design- und Engineering-Zentrum in Berlin sowie ein Innovationszentrum in Bologna eröffnet – die Zeichen stehen auf Expansion.

So fing alles an: Die Gründung von Bugatti

1909 gründete Ettore Arco Isidoro Bugatti das Unternehmen, das heute als Synonym für schnelle Luxusautos gilt. Zuvor sammelte er Erfahrung bei deutschen Pkw-Herstellern, bevor er sich in Molsheim im Elsass eigene Räumlichkeiten für seine Vision kaufte. Die Erfolge ließen nicht lange auf sich warten: Ein Bugatti gewann den allerersten Grand Prix in Monaco. „Wenn es vergleichbar ist, ist es nicht mehr Bugatti" – so das anspruchsvolle Motto von Ettore Arco Isidoro Bugatti.

1932 übernahm sein Sohn Jean die Firma und trieb sie mit Erfindergeist durch mehrere Krisen hindurch voran. Tragischerweise starb Jean 1939 bei einem Autounfall. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Fabrik zum Rüstungsbetrieb umfunktioniert. Nach Ettore Bugattis Tod 1947 verkaufte die Familie das Unternehmen schließlich 1963.

Bis Mitte der Neunziger versuchten verschiedene Firmen, die Marke wiederzubeleben – alle Versuche scheiterten, 1995 schloss die Fabrik endgültig. Erst die Übernahme durch Volkswagen rettete Bugatti und machte die Marke so stark wie nie zuvor.

Diese Bugatti-Modelle solltet ihr kennen

  • Bugatti Veyron: 2005 vorgestellt, erreichte er exakt 408,47 km/h und war damit das schnellste Sportauto seiner Zeit.
  • Bugatti Chiron: Seit 2016 auf dem Markt, brach er prompt mehrere Höchstgeschwindigkeitsrekorde.
  • Bugatti Divo: 2018 präsentiert, gilt er als Rennversion des Chiron. Weltweit entstanden nur 40 Exemplare – zum Einführungspreis von rund sechs Millionen Dollar.