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Dienstag, 22 September 2026

Vergesst das iPhone 18 Pro: Warten auf den Nachfolger lohnt sich wie noch nie
Vergesst das iPhone 18 Pro: Warten auf den Nachfolger lohnt sich wie noch nie
(Bildquelle: GIGA)
Für das Jubiläums-iPhone könnte Apple vor allem beim Display ein paar Neuerungen in petto haben, zumindest wenn die aktuellen Gerüchte stimmen.

Ein Leak aus China nennt schon konkrete Bildschirmgrößen für das kommende iPhone 20 Pro und iPhone 20 Pro Max: Beide Modelle dürften ein bisschen größere Panels haben als ihr Vorgängermodell. Neben dem Displaydesign soll Apple auch an dünneren und helleren OLED-Panels arbeiten, die unter anderem Face ID direkt unter dem Bildschirm ermöglichen könnten.

iPhone 20 Pro: Mehr Bildschirm, aber kein riesiger Sprung

Das neue iPhone 18 Pro ist gerade erst auf den Markt gekommen und besticht unter anderem mit einem 6,3-Zoll großen All-Screen-OLED-Panel. Der chinesische Leaker Digital Chat Station spricht von einem 6,4-Zoll großen Display für das kommende iPhone 20 Pro. Die Auflösung soll sich bei 2.686 × 1.236 Pixeln bewegen. Beim Pro Max wären 6,96 Zoll und ungefähr 2.912 × 1.340 Pixel vorgesehen (Quelle: Digital Chat Station).

Das Bild zeigt einen Screenshot von der Seite Weibo, in dem es um die Displaygröße des iPhone 20 Pro geht.
Das Leak spricht von einer kleinen Displayvergrößerung. (Bildquelle: Digital Chat Station)

Der Unterschied fällt damit eher moderat aus. Die höheren Auflösungen passen zu den größeren Displays und deuten darauf hin, dass Apple die Pixeldichte von rund 460 ppi beibehalten könnte. Beim Pro Max wäre die 6,96-Zoll-Diagonale zudem ziemlich nah an der 7-Zoll-Marke – zumindest fürs Marketing dürfte das praktisch sein.

Apple experimentiert offenbar mit dem Displayrand

Spannender ist deshalb, was sich rund um das Panel tun könnte. Apple soll laut dem Leak ein sogenanntes „Borderless Quad-Curved“-Design testen. Dabei wird das Display an allen vier Seiten leicht über den Rahmen geführt. Das Ergebnis könnte eine Vorderseite sein, bei der der Metallrahmen im Alltag kaum noch auffällt und das iPhone stärker wie eine durchgehende Glasfläche wirkt (Quelle: MacRumors).

Auch dünnere und hellere OLED-Panels sowie Face ID unter dem Display stehen weiterhin im Raum. Bei der Frontkamera scheint Apple dagegen noch verschiedene Lösungen zu testen. Digital Chat Station berichtet von einem kleineren Loch im Display, das dem aktuellen Dynamic-Island-Ansatz ähneln soll.

Eine komplett unsichtbare Frontkamera bleibt technisch allerdings anspruchsvoll. Das Display müsste genügend Licht durchlassen, damit die Bildqualität nicht zu sehr leidet. Apple könnte am Ende doch bei einem kleinen Ausschnitt bleiben.

Das iPhone 20 Pro und 20 Pro Max warten laut derzeitiger Schätzung auf einen Release im September 2027. Zuvor soll Apple die iPhone-19-Reihe überspringen und direkt vom iPhone 18 zum Jubiläumsmodell wechseln. Bis zum Marktstart ist allerdings noch viel Zeit und damit genug Raum, um noch einiges am Prototypen zu ändern.

Samsung will nicht mehr jeden Anruf auf eurem Smartphone anzeigen
Samsung will nicht mehr jeden Anruf auf eurem Smartphone anzeigen
(Bildquelle: Samsung / Bearbeitung: GIGA)
Kein Klingeln, kein Vibrieren, keine verpassten Anrufe: Samsung hat ein Patent angemeldet, das unerwünschte Anrufe frühzeitig stoppt.

Schon jetzt könnt ihr mit eurem Handy bestimmte Rufnummern blockieren. Samsung geht das aber offenbar nicht weit genug. Ein neues Patent spricht jetzt davon, dass gesperrte Nummern euer Smartphone überhaupt nicht mehr erreichen.

So funktioniert der Super-Block von Samsung

Das Prinzip hinter dem Patent ist simpel: Sobald ein Anruf eingeht, gleicht das Galaxy-Handy die Nummer automatisch mit der gespeicherten Sperrliste ab. Steht sie drauf, schickt das Gerät sofort eine Ablehnungsnachricht ans Mobilfunknetz zurück und der Anruf wird bereits dort gestoppt. Das Handy klingelt nicht, vibriert nicht und zeigt auch keinen Hinweis auf einen verpassten Anruf. Alles läuft still im Hintergrund, ohne dass ihr etwas davon mitbekommt (Quelle: Android Headlines).

Das unterscheidet sich deutlich von gängigen Lösungen. Der integrierte Spam-Schutz in Android lässt das Handy zumindest kurz aufwachen, bevor der Anruf blockiert wird. Auch Samsungs eigene KI-Anruffilter-Funktion, die mit dem Galaxy S26 eingeführt wurde, nimmt den Anruf stellvertretend entgegen, befragt den Anrufer per KI und informiert euch über den Inhalt.

Das Patent hingegen würde das Gespräch gar nicht erst zustande kommen lassen. Als möglichen Vorteil führt Samsung an, dass das Gerät dabei nicht einmal aufgeweckt werden muss, was dem Akku zugutekommen könnte.

Samsungs Patent hat einen Haken – und kommt vielleicht nie

Der von Samsung vorgeschlagene Super-Block hat aber auch einen Nachteil. Wenn ihr eine Nummer irrtümlich blockiert, laufen alle Anrufe ins Nichts und ihr bekommt keine Gelegenheit, euren Fehler einzusehen. Bei bestehenden Lösungen könnt ihr zumindest im Nachhinein sehen, dass jemand versucht hat, euch zu erreichen, und dann selbst entscheiden.

Aktuell ist aber noch gar nicht klar, ob das Patent sowieso jemals in einem Samsung-Handy zum Einsatz kommen wird. Patente sollen zunächst nur eine Idee und die technische Umsetzung schützen. Viele davon landen dann nie oder in deutlich abgewandelter Form bei den Nutzern.

Nur 39,99 Euro: Lidl verkauft beliebte XL-Heißluftfritteuse bald zum Sparpreis
Nur 39,99 Euro: Lidl verkauft beliebte XL-Heißluftfritteuse bald zum Sparpreis
(Bildquelle: IMAGO / Horst Galuschka / Bildbearbeitung GIGA)
Diese Heißluftfritteuse fasst mehr als sechs Liter und kostet bald weniger als 40 Euro.

Ab Montag, dem 5. Oktober, lohnt sich ein Blick auf die Sonderangebote bei Lidl. Der Discounter verkauft die Silvercrest Heißluft-Fritteuse XL für günstige 39,99 Euro. Bisher lag der Preis für das Gerät bei 54,99 Euro, was einer deutlichen Ersparnis von 27 Prozent entspricht. Das Angebot gilt sowohl in den Filialen als auch im Lidl-Onlineshop, wo gegebenenfalls noch Versandkosten anfallen (bei Lidl ansehen).

Wo liegen die Stärken und Schwächen von der Silvercrest-Heißluftfritteuse?

Die Silvercrest-Fritteuse bietet mit 6,7 Litern Fassungsvermögen erstaunlich viel Platz. In den Korb passen laut Hersteller 1,4 Kilogramm Pommes frites oder gleich ein ganzes Hähnchen. Mit einer Leistung von 2.150 Watt lässt sich nicht nur fettfrei frittieren, sondern auch grillen, backen und braten. Die Bedienung erfolgt klassisch über einen Drehregler, über den sich Temperaturen von 60 bis 200 Grad einstellen lassen.

Praktisch für den Alltag sind die sechs voreingestellten Programme für verschiedene Gerichte. Sowohl der Frittierkorb als auch die Pfanne sind mit einer Antihaftbeschichtung versehen und können zur einfachen Reinigung direkt in die Spülmaschine gegeben werden. Durch die Heißlufttechnologie entfällt zudem die lange Vorheizzeit, die bei herkömmlichen Backöfen nötig wäre.

Das gefällt uns:

  • + Sehr großes Fassungsvermögen
  • + Korb und Pfanne spülmaschinengeeignet

Das stört uns:

  • - Nimmt viel Platz weg
  • - Keine Touch-Bedienung

Das sagen die Käufer zum XL-Airfryer bei Lidl

Die Kundenbewertungen im Lidl-Onlineshop fallen mit einer Durchschnittswertung von 4,7 von 5 Sternen extrem positiv aus. Viele Käufer loben, dass Speisen in der Heißluftfritteuse deutlich schneller und oft knuspriger gelingen als im klassischen Backofen. Auch das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die einfache Handhabung und Reinigung werden immer wieder hervorgehoben.

Fazit: Für wen lohnt sich die XL-Heißluftfritteuse?

Das Gerät ist ideal für Familien oder Personen, die regelmäßig größere Portionen zubereiten wollen. Auch für alle, die eine schnelle und energiesparende Alternative zum klassischen Backofen suchen, ist das Modell hochattraktiv. Für das kleine Geld bekommt man hier ein echtes Kraftpaket.

Wer jedoch eine kleine Küche mit wenig Stellfläche hat, könnte an den üppigen Ausmaßen des XL-Geräts stören. Auch wer großen Wert auf digitale Displays oder Smart-Home-Anbindungen legt, muss sich bei diesem Gerät mit dem einfachen Drehregler zufriedengeben.

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Betrügerische Anrufe mit der Vorwahl 040 – diese Nummern solltet ihr blockieren
Betrügerische Anrufe mit der Vorwahl 040 – diese Nummern solltet ihr blockieren
Nicht jeder Anrufer mit Hamburger Vorwahl will nur mit euch „schnacken“. (Bildquelle: IMAGO / Depositphotos / Bearbeitung: GIGA)
Unter der großen Zahl der täglichen Betrugsanrufe sticht die Hamburger Vorwahl 040 deutlich heraus. Oft werden nur die letzten Ziffern gewechselt, wenn die Nummern im Internet zu bekannt werden. Wir sagen euch, vor welchen Nummern und Rufnummerngassen ihr euch aktuell besonders hüten müsst – und wie ihr sie loswerdet.

Es gibt Hamburger Telefonnummern, die immer wieder auffallen und sich stark ähneln. Solche „Rufnummerngassen“ fangen mit denselben Ziffern an und unterscheiden sich nur in den letzten paar Zahlen. Sie könnt ihr effektiv bekämpfen, wenn ihr gleich den Anfang der Nummer blockiert. Also zum Beispiel die Vorwahl 040 und dann die Zahlen 855. Wie das geht, erklären wir euch unten.

Sondertipps

Manche 040-Nummern sind besonders hartnäckig, andere Anrufe solltet ihr hingegen unbedingt annehmen. Hier unsere Tipps:

  • 0408559* / 04085599401: Den Telefonnummernanfang 040855 solltet ihr generell blockieren. Dahinter steckt immer ein Betrug.
  • 040696351545: Geht ran, wenn diese Nummer angezeigt wird. Das ist die Sammelnummer des Dienstleisters tel.io und der Anruf kommt aus einem deutschen Gefängnis.
  • Alles mit dem Anfang 04046066 gehört zur Techniker-Krankenkasse und ist seriös.

Kostenfallen und Betrugsanrufe mit der Vorwahl 040

Die Nummern sind nach Aktualität sortiert: Die neusten Fälle stehen oben.

040-Nummer

Betrugsmasche

040855988104

Die gesamte Rufnummern-Gasse nach 040855988 sollte man blockieren.

Dieses Mal behaupten Sie, dass der Stromvertrag bald ausläuft und sie neue, günstigere Konditionen anbieten können.

040234624520

Angeeblich handelt es sich um eine Umfrage zur Pflegeversicherung, an deren Ende man euch dann ein Pflegebox-Abo andrehen will.

04085598768

Die „Kündigungszentrale“ will euch helfen, ein Abo zu kündigen, dass ihr nie abgeschlossen habt.

040234624512

040234624513

Bandansage - will unbedingt Termine zur Photovoltaik-Beratung ausmachen.

0408081196321

Lottomasche - wollen ihre Opfer in ein Kurz-Abo drängen.

040756748517

040756748519

Die Anrufer kennen eure Personendaten und wollen unbedingt an eure Stromzähler-Nummer herankommen, um euch in einen neuen Stromvertrag zu drängen, für den sie Provision kassieren.

Sehr aggressive, schlecht geschulte Telefonisten

040655801583

KI-Umfrage zum Thema Pflegegrad, um danach nutzlose Pflegepakete zu verkaufen.

040299961710

040299961712

040299961713

040299961715

0402999617127

040299961730

040299961732

040299961769

Jetzt wird nur noch die letzte Ziffer geändert.

Eine Umfrage zur Pflegeversicherung dient dem Datendiebstahl.

040299961701

040299961783

Statt einer Solaranlage wollen sie euch jetzt eine Pflegeversicherung verkaufen.

040655801508

Zuletzt wollten die Betrüger mit der Rufnummerngasse 040655801* euch Stromverträge aufdrängen, jetzt sind sie auf Abos für Pflegefälle umgestiegen.

040655801527

Will euch einen neuen Stromvertrag aufdrängen.

040655801526

Viele Ping-Anrufe, Bandansage, es geht um Pflegestufen und die Vermarktung von Pflegemitteln.

04085598654

Angeblicher Pflegedienst, der Notrufknöpfe verkaufen will.

04085598734

Dieses Mal geben sich die Betrüger als Marktforscher aus, die euch zu eurem Schlaf befragen wollen.

Die Nummerngasse 0408559 solltet ihr komplett blockieren.

040655801510

Vermutlich wird hier eine neue Fake-Nummer genutzt, um euch wieder einmal Solaranlagen-Termine aufzudrängen.

Die Stimme vom Band behauptet, ihr hättet euch irgendwo für eine Beratung eingetragen.

040299961776

040299961786

040299961781

040299961756

Blockiert jede Nummer, die mit 0402999 anfängt!

Die Nummern sind gefälscht und die Anrufer wollen euch eine Solaranlage andrehen.

04085598671

04085598695

04085598675

Wieder eine 0408559-Nummer: Es geht um illegale Werbeanrufe zur Verabredung von Solar-Beratungsterminen.

040299961759

Bei Rückruf: „Die gewählte Rufnummer ist nicht vergeben“. KI-Stimme mit Umfragen, die Datendiebstahl zum Ziel haben.

040299961755

KI-Stimme behauptet, man habe sich für eine Solaranlagen-Beratung bei ihnen registriert.

04085598682

Als Umfrage getarnter, illegaler Spam-Anruf, um Solaranlagen-Beratungen zu vereinbaren.

04085597889

Wieder mal illegale Werbung mit gestohlenen Personendaten. Empfehlung: Den ganzen Nummern-Bereich 0408559 blockieren.

040234624583

Wieder neue Endziffern, gleiche Spam-Masche: Illegales Callcenter will Termine für PV-Beratung vereinbaren.

040234624575 oder 040234624577

Mit häufig veränderten Endziffern will eine KI Beratungstermine für Solaranlagen ausmachen.

040756747801

040756747151

Wieder mal die selbsternannten Strom-Experten, die euch einen neuen Tarif anbieten.

Tipp: Gesamte Rufnummerngasse 04075674 blockieren.

040756747860

Wollen euren Stromvertrag „verbessern“ und fragen nach Zählerdaten.

040756748264

Betrüger wollen euch mit Lügen zu Stromanbieterwechsel drängen.

040756748243

Angebliche Strompreis-Optimierer, die mit gestohlenen Daten arbeiten und eure IBAN und Zählerdaten wollen.

040756748262

Und wieder wechseln die Betrüger die Endziffer. Wieder geht es um angebliche Strompreiserhöhungen, bei denen sie euch mit einem neuen Tarif „helfen“ wollen.

040756748261

Und wieder mal wollen schlecht geschulte, aggressive Anrufer euch eine „Stromtarif-Optimierung“ andrehen.

040238383657

Anrufer wollen Patienten mit Pflegestufe eine „Pflegebox“ andrehen.

04085597864

Gefälschte Umfrage, mit denen die Betrüger Kunden mit Pflegestufe herausfinden wollen.

040756748242

Angeblicher Stromanbieter versucht mit Lügengeschichten an eure Zählerdaten zu kommen.

040756748522

Extrem aufdringliche Anrufer wollen euch einen angeblich günstigeren Stromtarif andrehen.

040756748279

Gleiche Betrüger, neue Endziffer. Als „Wechselservice“ versuchen Sie, euch einen neuen Stromanbieter unterzuschieben.

040756748278

Ein „Kommunaler Elektroservice“ ruft an, kennt Namen und Adresse und braucht angeblich eure Zählernummer und den Stromanbieter, um draußen den Verteilerkasten umzuprogrammieren.

040855983473

Angeblich wurde ein Gewinnspiel nicht gekündigt, jetzt wollen sie eure Kontodaten.

04085598382

Wieder mal wurde angeblich ein Lotto-Abo nicht gekündigt.
Tipp: Blockiert die gesamte Rufnummerngasse „04085598*“!

040855983150

Dieselben Kriminellen, andere Endziffern: Lotto-Abzocke, bei der ihr angeblich einen Vertrag nicht gekündigt habt. Auslachen und auflegen.

040855982682

Ihr habt angeblich 400 € gewonnen und jetzt wollen sie die Kontonummer. Um das Geld zu bekommen müsst ihr aber noch ein Magazin-Abo abschließen.

040855983469

Eine „Mahnabteilung“ will die Kontodaten, um ein nicht gekündigtes Abo abzuschließen, von dem ihr noch nie etwas gehört habt.

040855983150

Jaja, Lotto-Abo wurde nicht gekündigt und deswegen wollen sie jetzt die Kontodaten.

040855997156

Anrufer mit osteuropäischem Akzent machen auf angeblich nicht gekündigten Lottovertrag aufmerksam und wollen an Zustimmung und Kontodaten kommen.

040855983463

Die Anrufer behaupten, dass man ein Gewinnspiel nicht gekündigt hat und bieten ein Kurzabo als Ersatz fürs Jahresabo an. Warum bloß?

040855997157

Betrugsnummer mit neuer Endziffer. Will Abos verkaufen, um angebliche Gewinne auszuzahlen. Ihr solltet euch bei der Bundesnetzagentur beschweren.

040655808052

Horst K. hat uns diese Nummer gemeldet. Wieder versuchen Betrüger, euch etwas aufzudrängen und werden bei Widerspruch unverschämt.

040238369700

Cold-Call-Betrüger, die euch dazu bringen wollen, euren Stromanbieter zu wechseln. Dafür brauchen sie eure MaLo-ID, die ihr ihnen keinesfalls geben dürft.

040855997158

Angeblich habt ihr ein Lotto-Abo abgeschlossen, das jetzt kostenpflichtig wird. Blockiert alles, das mit 04085599 anfängt.

040855997159

Angeblich wird jetzt ein Glücksspiel-Abo kostenpflichtig, weil man sich nicht abgemeldet hat. Betrüger haben alle Daten außer Kontonummer, die wollen sie nun erfragen.

040855983158

Die angebliche Beendigungsabteilung beziehungsweise Gewinnspiel-Verwaltung behauptet, in eurem Auftrag alle kostenpflichtigen Gewinnspiele abschalten zu können. Falls ihr nicht zustimmt, wollen sie Geld abbuchen. Da sie weder eure Kontonummer, noch ein Sepa-Mandat haben, könnt ihr das ignorieren.

040855988129

040855988126

Das Callcenter hat die letzten 4 Ziffern geändert, die angebliche Stromvergleichs-Masche bleibt dieselbe.

040855984169

Callcenter, das euch Abos mit einer Lügengeschichte über Gewinnspiele aufdrängen will.

040855984170

Angebliche Gewinnspielteilnahme, die nun kostenpflichtig wird.

040855983434

Anrufer behauptet, dass ihr ein kostenpflichtiges Gewinnspiel- oder Lotto-Abo abgeschlossen habt und droht mit Anzeige. (Wieder mal 040855…)

040855999526

Eine „Stromagentur“ mit gestohlenen Kundendaten bietet euch eine „Strompreis-Optimierung“ an.

04085599401

Geben sich als Stromanbieter oder Krankenklasse aus und wollen euch neue Verträge aufdrängen.

040228993114

Euer angeblicher Stromanbieter will euch einen neuen Vertrag empfehlen. Eure persönlichen Daten haben sie, aber wollen eure IBAN herauskriegen.

040853753399 + 040853753599

Seriös, aber dennoch störend: Marktforschungs-Unternehmen. Gehört einem Verband mit strengen Regeln an, sodass ihr zu Beginn um die Sperrung eurer Nummer bitten könnt.

» Video ansehen: SPAM-Anrufe erkennen, abwehren und blockieren

Ganze 040-Vorwahl oder einzelne Nummern blockieren

Auch wenn ihr zahlreiche störende Anrufe mit der Vorwahlnummer 040 bekommt, solltet ihr nicht gleich den ganzen Bereich sperren. Trotzdem empfehlen wir euch, bestimmte Rufnummern-Gassen zu blockieren, wie zum Beispiel den Anfang „040855“. Das funktioniert bei Android, im Festnetz und in der Fritzbox gut. Nur im iPhone müsst ihr weiter jede Nummer einzeln sperren.

Ihr wischt ständig alle Apps weg? Genau das kann eurem Android-Handy schaden
Ihr wischt ständig alle Apps weg? Genau das kann eurem Android-Handy schaden
(Bildquelle: GIGA)
Wenn eine App spinnt oder der Akku zur Neige geht, ist der erste Reflex oft: Alle offenen Apps schließen! Aber ist das wirklich sinnvoll? Auf modernen Android-Smartphones ist das ständige Beenden von Hintergrund-Anwendungen oft nicht nur unnötig, sondern kann sogar mehr schaden als nutzen. Wir zeigen euch, wie ihr Apps richtig schließt, wann es wirklich nötig ist und welche Methode die deutlich bessere Alternative ist.

So schließt ihr Apps – die schnellen Methoden für den Notfall

App-Übersicht mit Gestensteuerung (Aktuelle Smartphones):

Die meisten neuen Android-Geräte nutzen Gesten. So beendet ihr Apps im Hintergrund:

  1. Wischt vom unteren Bildschirmrand langsam nach oben und haltet euren Finger kurz in der Mitte des Displays.
  2. Nun seht ihr alle im Hintergrund geöffneten Apps als Karten. Sucht die problematische App und wischt sie einfach nach oben aus dem Bild, um sie zu beenden.
  3. Um alle Apps zu schließen, wischt nach ganz links und tippt auf „Alle schließen“. Hinweis: Das ist nur in seltenen Fällen nötig!

App-Übersicht mit 3-Tasten-Navigation (Ältere Smartphones):

Falls euer Handy unten noch die klassischen drei Symbole anzeigt:

  1. Tippt auf die Taste mit dem Quadrat-Symbol (oder manchmal drei Strichen ≡), um die Übersicht der geöffneten Apps aufzurufen.
  2. Auch hier könnt ihr einzelne Apps einfach zur Seite oder nach oben wegwischen.
  3. Sucht nach einem Button wie „Alle schließen“ oder einem X-Symbol, um alle Anwendungen auf einmal zu beenden.

Die Brechstange: Das Beenden einer App erzwingen

Wenn eine App sich partout nicht beenden lässt oder sofort wieder Probleme macht, hilft der erzwungene Stopp. Das ist die radikalste Methode und sollte gezielt eingesetzt werden:

  1. Öffnet die Einstellungen eures Smartphones.
  2. Navigiert zum Menüpunkt „Apps“.
  3. Sucht in der Liste die App, die ihr beenden wollt, und tippt darauf.
  4. Tippt nun auf die Schaltfläche „Stopp erzwingen“ (oder „Beenden erzwingen“) und bestätigt die Warnmeldung.

An dieser Stelle könnt ihr bei App-Problemen auch den Cache leeren, was oft kleinere Fehler beheben kann, ohne eure Daten zu löschen.

Mythos oder Wahrheit: Solltet ihr Apps überhaupt schließen?

Im Normalfall ist es gar nicht notwendig, Apps zu schließen. Das Android-System verfügt über ein intelligentes Speichermanagement, das Apps im Hintergrund quasi in einen Tiefschlaf versetzt. Sie verbrauchen in diesem Zustand kaum Energie oder Rechenleistung.

Wenn ihr eine App aus der Übersicht wegwischt und später erneut startet, muss das System sie komplett neu laden. Dieser „Kaltstart“ kostet oft mehr Prozessorleistung und damit auch mehr Akku, als die App einfach im Speicher zu belassen.

Wann es trotzdem sinnvoll ist, eine App zu beenden

Lediglich in bestimmten Situationen ist das manuelle Beenden einer App der richtige Weg, um ein Problem zu lösen. Greift nur dann ein, wenn einer dieser Fälle eintritt:

  • Die App reagiert nicht mehr: Sie ist eingefroren, stürzt ab oder zeigt nur noch einen schwarzen Bildschirm.
  • Die App verhält sich merkwürdig: Funktionen laden nicht richtig, Inhalte werden nicht aktualisiert oder Buttons funktionieren nicht.
  • Die App verbraucht ungewöhnlich viel Akku: In den Akku-Einstellungen seht ihr, dass eine bestimmte App im Hintergrund zum Stromfresser wird, obwohl ihr sie kaum nutzt.

Die bessere Alternative: Hintergrundaktivität intelligent steuern

Anstatt Apps ständig manuell zu schließen, könnt ihr dem System mitteilen, wie es mit einzelnen Apps umgehen soll. Das ist der moderne und akkuschonendste Weg. Besonders bei Apps, die ihr selten nutzt oder denen ihr nicht ganz vertraut, ist das eine mächtige Funktion.

  1. Öffnet die Einstellungen > Apps und wählt die gewünschte App aus.
  2. Tippt auf den Menüpunkt „Akku“ (oder „Akkuverbrauch der App“).
  3. Hier könnt ihr die Hintergrundnutzung verwalten:
    • Nicht eingeschränkt: Die App darf im Hintergrund uneingeschränkt laufen (nur für sehr wichtige Apps wie Messenger sinnvoll).
    • Optimiert (Standard): Android entscheidet selbst, wie oft die App im Hintergrund aktiv sein darf. Das ist die beste Einstellung für die meisten Apps.
    • Eingeschränkt: Die App wird stark eingeschränkt und darf im Hintergrund kaum oder gar nicht mehr laufen. Das kann zu verzögerten Benachrichtigungen führen, spart aber Akku.

Zusatz-Tipp für Datenvolumen: Im App-Menü unter „Mobile Daten und WLAN“ könnt ihr zudem die Option „Hintergrunddaten“ deaktivieren. Dann kann die App nur noch Daten laden, wenn ihr sie aktiv geöffnet habt.

FAQ

Spart das Schließen von Apps wirklich Akku?

Meistens nicht. Wie oben erklärt, verbraucht das ständige Neuladen von Apps oft mehr Energie als sie im Ruhezustand im Speicher zu halten. Nur wenn eine App fehlerhaft ist und im Hintergrund Probleme verursacht, spart das Beenden Akku.

Mein Handy ist langsam – hilft es, Apps zu schließen?

Kurzfristig kann das Schließen aller Apps den Arbeitsspeicher freigeben und das Handy beschleunigen. Eine bessere und nachhaltigere Lösung ist aber ein einfacher Neustart des Geräts. Hält die langsame Performance an, solltet ihr nach der wahren Ursache suchen (zu wenig Speicherplatz, eine problematische App etc.).

Was ist der Unterschied zwischen „Wegwischen“ und „Stopp erzwingen“?

Das Wegwischen ist ein sanftes Beenden. Die App wird aus dem aktiven Speicher entfernt, kann aber bestimmte Prozesse im Hintergrund weiterlaufen lassen. „Stopp erzwingen“ ist ein harter Schnitt – alle Prozesse der App werden sofort und vollständig beendet. Nutzt das nur, wenn eine App nicht mehr reagiert.

Wichtige Warnung an alle PayPal-Kunden: Öffnet diese E-Mail auf keinen Fall
Wichtige Warnung an alle PayPal-Kunden: Öffnet diese E-Mail auf keinen Fall
(Bildquelle: IMAGO / CHROMORANGE / Bearbeitung GIGA)
Eine knappe Frist von 48 Stunden soll euch zu einem fatalen Fehler verleiten.

Derzeit kursiert eine E-Mail, die angeblich von PayPal stammt und für erhebliche Unruhe sorgt. Darin wird behauptet, euer Konto sei aus Sicherheitsgründen vorübergehend eingeschränkt worden. Um den vollen Zugriff wiederherzustellen, sollt ihr auf einen Link klicken und eure Kontoinformationen bestätigen.

PayPal-Phishing: Neue Masche macht die Runde

Die Betrüger setzen dabei gezielt auf psychologischen Druck, um euch zu einer unüberlegten Handlung zu bewegen. Eine knapp bemessene Frist von nur 48 Stunden wird gesetzt, um die angeblichen Daten zu bestätigen.

Sollte diese Frist verstreichen, drohen die Absender mit einer dauerhaften Einschränkung des Kontos – eine Taktik, die ausschließlich darauf abzielt, Panik zu erzeugen.

So erkennt ihr die betrügerische Mail sofort

Obwohl die Aufmachung der E-Mail professionell wirken mag, gibt es klare Anzeichen, die den Betrugsversuch entlarven (Quelle: Verbraucherzentrale):

  • Das auffälligste Merkmal ist die unpersönliche Anrede „Sehr geehrter Kunde“. Seriöse Unternehmen wie PayPal sprechen ihre Kunden in der Regel mit ihrem vollen Namen an.
  • Auch die Kombination aus einer dringenden Warnung und der direkten Aufforderung, auf einen Link zu klicken, ist ein klassisches Alarmsignal.
Paypal Phishing
So sieht die Fake-Mail aus, (Bildquelle: Verbraucherzentrale)

Wenn ihr eine solche oder eine ähnliche Nachricht erhaltet, lautet die wichtigste Regel: Klickt unter keinen Umständen auf den enthaltenen Link oder einen Button. Verschiebt die E-Mail stattdessen direkt in den Spam-Ordner oder löscht sie direkt.

Solltet ihr unsicher sein, ob mit eurem Konto tatsächlich etwas nicht in Ordnung ist, prüft dies ausschließlich über die offizielle PayPal-App oder indem ihr die Webseite manuell in eurem Browser eingebt.

Solche Betrugsversuche sind keine Seltenheit und werden immer professioneller. Die Täter nutzen die Bekanntheit großer Marken, um an sensible Daten wie Passwörter oder Zahlungsinformationen zu gelangen. Grundsätzlich werden Zahlungsdienstleister euch niemals per E-Mail auffordern, über einen Link sensible Daten zu bestätigen oder euer Passwort zu ändern.

Nur 189 Euro: Kaufland bietet diese Woche einen sehr günstigen 4K-Fernseher an
Nur 189 Euro: Kaufland bietet diese Woche einen sehr günstigen 4K-Fernseher an
(Bildquelle: IMAGO / NurPhoto / Bearbeitung: GIGA.)
Ein neuer Fernseher muss nicht zwingend ein riesiges Loch in die Haushaltskasse reißen.

Ab Donnerstag, dem 24. September, bringt Kaufland ein spannendes Technik-Angebot in seine Filialen. Der Coocaa LED-TV 43CRUG50Z ist dann für extrem günstige 189 Euro erhältlich. Dieser Fernseher bietet eine Bildschirmdiagonale von 43 Zoll, was exakt 108 Zentimetern entspricht. Damit passt er hervorragend in Wohnräume, in denen ein gigantischer Bildschirm ohnehin keinen Platz finden würde.

Der 4K-Fernseher im Kaufland-Prospekt.
Kaufland verkauft einen 4K-Fernseher für unter 200 Euro. (Bildquelle: Kaufland-Prospekt / Screenshot: GIGA)

Bei Amazon könnt ihr euch einen 43-Zoll-TV mit mehr Bild-Features gönnen – allerdings kostet er auch mehr:

Wo liegen die Stärken und Schwächen von dem 4K-Fernseher bei Kaufland?

Die UHD-Auflösung von 3.840 mal 2.160 Pixeln sorgt für ein detailreiches Bild, wenn ihr hochauflösende Serien oder Filme schaut. Dank des Roku-TV-Systems sind bekannte Apps wie Netflix, Disney+ oder die gängigen Mediatheken direkt abrufbar. Ein eingebauter Triple-Tuner empfängt das normale Fernsehprogramm über alle gängigen Wege ohne externe Zusatzgeräte. Unterstützung für HDR und andere beliebte Features sucht ihr hier allerdings vergebens.

Wer eine Spielkonsole anschließen möchte, nutzt einfach einen der drei HDMI-Anschlüsse. Zudem gibt es eARC für Soundbars sowie USB, LAN und WLAN für die unkomplizierte Netzwerkanbindung. Wer das Gerät an die Wand hängen möchte, kann dies über die genormte VESA-Halterung tun.

Das gefällt uns:

  • + Scharfe 4K-Auflösung
  • + Viele integrierte Streaming-Apps

Das stört uns:

  • - Kein Markenprodukt
  • - HDR-Unterstützung fehlt
  • - Schwache Energieeffizienzklasse G

In unserem Video zeigen wir euch die beliebtesten Supermärkte in Deutschland:

» Video ansehen: Die beliebtesten Supermärkte und Discounter in Deutschland

Fazit: Für wen lohnt sich der 4K-Fernseher?

Der Fernseher lohnt sich für alle, die ein strenges Budget einhalten müssen und dennoch einen voll ausgestatteten Smart-TV suchen. Besonders als kompaktes Zweitgerät für das Schlafzimmer oder für Studentenbudgets ist das Modell durch den extrem niedrigen Preis attraktiv.

Käufer bekommen eine moderne Auflösung und alle wichtigen Apps direkt mitgeliefert. Wer jedoch ein gewaltiges Heimkinoerlebnis, herausragende Bild- und Markenqualität sucht oder penibel auf den Stromverbrauch achtet, wird hier vermutlich nicht glücklich.

Unser Deal-Versprechen für euch

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Stefan Raab: Wie gut erinnert ihr euch an seine größten TV-Erfolge?
Stefan Raab: Wie gut erinnert ihr euch an seine größten TV-Erfolge?
(Bildquelle: IMAGO / Panama Pictures / Christoph Hardt)
Kaum ein Entertainer prägte die deutsche Fernsehlandschaft in den letzten 30 Jahren so sehr wie Stefan Raab. Ob seine Anfänge bei VIVA, Erfolge auf Pro Sieben oder sein TV-Comeback auf RTL. Doch wie gut erinnert ihr euch an seine Fernsehkarriere? Im Quiz könnt ihr euer Wissen über Stefan Raab unter Beweis stellen.

Stefan Raab Quiz

(Bildquelle: imago images / teutopress)

Frage 1 von 12

Wie viele Jahre lief TV Total mit Stefan Raab im deutschen Fernsehen?

A) 11 Jahre

B) 19 Jahre

C) 16 Jahre

Ärger für Apple, Samsung und Google: Handys sollen verboten werden
Ärger für Apple, Samsung und Google: Handys sollen verboten werden
(Bildquelle: Samsung / Evan Blass / Bildbearbeitung GIGA)
Ein Verkaufsverbot für iPhones, Samsung-Galaxy-Handys und Google-Pixel-Smartphones? Eine kleine Audiofirma will das schaffen.

Das in den USA ansässige Audiounternehmen BoomCloud 360 wirft Apple, Samsung und Google vor, drei seiner Patente ohne Erlaubnis zu nutzen. Das Ziel der Klage ist ein Importverbot, das den Verkauf betroffener Geräte auf dem US-Markt blockieren würde. Die zuständige US-Handelsbehörde hat jetzt eine offizielle Untersuchung eingeleitet.

Apple, Samsung und Google: Worum geht es in der Klage von BoomCloud 360?

Bei der Klage geht es um Technologien zur räumlichen Klangverarbeitung, sogenanntes Spatial Audio, sowie um cloudbasierte Verfahren zur Klangoptimierung.

BoomCloud 360 richtet sich dabei nicht nur gegen Smartphones: Auch smarte Lautsprecher, Kopfhörer, Earbuds und Smart-TVs sind in der Klage aufgeführt. Welche konkreten Modelle betroffen sein sollen, ist bislang nicht öffentlich bekannt. (Quelle: SamMobile).

Wie wahrscheinlich ist ein Verbot von iPhones, Galaxy-Handys oder Pixel-Smartphones?

Die US-Handelsbehörde hat die Untersuchung zwar offiziell eröffnet, ein Fehlverhalten der drei Konzerne wurde damit aber noch nicht festgestellt. Solange das Verfahren läuft, bleiben alle genannten Geräte im Handel erhältlich.

Vermutlich müssen weder Apple, Samsung noch Google ein tatsächliches Verbot der eigenen Geräte fürchten. Selbst wenn die Behörde feststellt, dass die Unternehmen die Patente verletzt haben, wird es voraussichtlich zu einer außergerichtlichen Einigung kommen. Alternativ können die Hersteller auch kleine technische Anpassungen vornehmen, um den Vorwürfen zu entgehen.

US-Kunden können aktuell weiterhin iPhones, Galaxy-Handys oder Pixel-Smartphones kaufen und daran wird sich wohl auch nichts ändern. Es wäre aber eine echte Sensation, wenn BoomCloud 360 die Tech-Riesen in die Knie zwingt.

Muskelkater nach dem Sport? Diese Massagepistole bei Amazon kann helfen
Muskelkater nach dem Sport? Diese Massagepistole bei Amazon kann helfen
(Bildquelle: IMAGO / imagebroker / HayaVista Arte / Bearbeitung GIGA)
Wenn eure Muskeln nach dem Training schmerzen, reicht Aussitzen oft nicht aus. Genau hier setzt ein Gerät an, das Tiefengewebsmassage mit Wärme und Kälte in einem Schritt kombiniert.

Die Renpho Active Thermacool 2 vereint Tiefengewebsmassage mit Wärme- und Kältefunktion. Bei Amazon ist das Modell in der Variante Metallic Schwarz aktuell für 79,23 Euro erhältlich – 15 Prozent günstiger als der reguläre Preis von 93,69 Euro.

Wo liegen die Stärken und Schwächen der Renpho Active Thermacool 2?

Die Massagepistole arbeitet mit bis zu 3.200 Umdrehungen pro Minute und einer Amplitude von zehn Millimetern. Der bürstenlose Motor erzeugt dabei laut Hersteller nur 40 Dezibel Geräuschpegel. Das integrierte VA-Display zeigt Geschwindigkeit, Akkustand und Temperatureinstellungen an. Ihr könnt zwischen acht Temperaturstufen wechseln – von Wärme bis 45 Grad Celsius bis zur Kühlung auf acht Grad Celsius. Die Thermacool-Funktion lässt sich während der Massage umschalten, ohne dass ihr das Gerät ausschalten müsst.

Das gefällt uns:

  • + Wärme- und Kältefunktion kombiniert
  • + Leiser Betrieb mit 40 Dezibel
  • + VA-Display zur einfachen Bedienung

Das stört uns:

  • - Akkulaufzeit wird unterschiedlich bewertet
  • - Mit 810 Gramm relativ schwer

Die Massagepistole wiegt 810 Gramm und liegt durch das ergonomische Design laut Hersteller gut in der Hand. Der 2.500-mAh-Akku lädt per USB-C in drei Stunden auf. Im Lieferumfang sind eine Tragetasche und das Ladekabel enthalten.

Das Gerät eignet sich laut Produktbeschreibung für Arm, Bein, Hals, Rücken und Schulter. Für die Selbstmassage des Rückens ist das Gerät durch die klassische Pistolenform weniger geeignet. Hierfür benötigt ihr eine zweite Person.

Das sagen die Käufer zur Renpho Active Thermacool 2 bei Amazon

Mit 4,5 von fünf Sternen bei über 3.000 Bewertungen schneidet die Massagepistole bei Amazon gut ab. Käufer loben die hochwertige Verarbeitung und die starke Leistung. Ein Nutzer berichtet, dass sein Gerät auch nach zwei Jahren noch einwandfrei funktioniert. Die Akkulaufzeit wird in der Praxis unterschiedlich bewertet. Während einige Käufer berichten, dass eine volle Ladung für mehrere Anwendungen reicht, merken andere an, dass die Leistung bereits bei 60 Prozent Ladestand nachlässt.

Zitat:
„Wunderbar. Man muss also nicht das dreifache ausgeben, denn hier bekommt man ein gutes Produkt zu einem fairen Preis.“
Auszug aus einer Rezension bei Amazon

Für wen lohnt sich die Renpho Active Thermacool 2?

Die Massagepistole richtet sich an alle, die nach dem Sport oder bei Verspannungen im Alltag gezielt entspannen möchten. Die Kombination aus Massage, Wärme und Kälte macht das Gerät vielseitig einsetzbar – etwa zur Muskellockerung vor dem Training oder zur Regeneration danach.

Zum aktuellen Preis von 79,23 Euro (bei Amazon ansehen) liegt die Active Thermacool 2 im mittleren Preissegment. Wer eine Massagepistole mit Temperaturregelung sucht und Wert auf leisen Betrieb legt, bekommt hier ein solides Gerät mit brauchbarer Ausstattung.

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USB-C-Hub bei Amazon: Mehr Anschlüsse fürs Home Office für nur 13 Euro
USB-C-Hub bei Amazon: Mehr Anschlüsse fürs Home Office für nur 13 Euro
(Bildquelle: Ugreen / Bearbeitung: GIGA)
Wer gerade auf der Suche nach einer Möglichkeit ist, die Anschlüsse seines Laptops zu erweitern, findet bei Amazon in Form des USB-C-Hubs vom Hersteller Ugreen ein passendes Angebot.

Der USB-C-Hub Ugreen Revodok Pro verfügt über zwei USB-3.2-Typ-A-, zwei USB-3.2-Typ-C- sowie einen 4K-HDMI-Anschluss zum Anschluss eurer mit entsprechenden Schnittstellen ausgestatteten Geräte. Der Hub selbst wird per USB-C-Schnittstelle angeschlossen und ist momentan bei Amazon zum Preis von nur 12,97 Euro statt 16,99 Euro UVP zu haben (Angebot bei Amazon ansehen).

Weitere technische Daten und Vorteile des USB-C-Hubs von Ugreen

Der Revodok-Pro-Hub unterstützt USB Power Delivery mit 100 Watt und ist unter anderem kompatibel mit der iPhone 16 Serie, iPad Pro / Air, Mac mini M4 / M4 Pro und Steam Deck. Bezüglich der Datenübertragungsrate leistet der USB-C-Hub bis zu 10 Gbps, wodurch große Dateien wie HD-Videos oder umfangreiche Software in wenigen Sekunden übertragen werden können.

Der HDMI-Anschluss des Hubs unterstützt 4K-Auflösung bei 60 Hertz, wodurch eine hervorragende Bildqualität bei Videos und Bildern erreicht wird. Außerdem ist der HDMI-Anschluss abwärts kompatibel mit 3840*2160@30Hz, 2560*1440@120Hz sowie 1080P@144Hz. Der Revodok-Pro-Hub weist ein elegantes und praktisches Design auf, die integrierte LED-Leuchte informiert euch außerdem über den Verbindungstatus und macht die Nutzung des Hubs intuitiv und benutzerfreundlich.

Für wen lohnt sich der USB-C-Hub von Ugreen?

Der Revodok-USB-C-Hub von Ugreen lohnt sich für jeden, der viele kabelgebundene Geräte betreibt und diese zentral anschließen beziehungsweise aufladen möchte, um Kabelsalat zu vermeiden. Die hochwertige Verarbeitung, das nutzerfreundliche Design, die hohen Leistungsdaten sowie die breite Unterstützung anschließbarer Geräte sind weitere Pluspunkte, die für einen Kauf des Hubs sprechen.

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Netto verkauft aktuell einen Notfallrucksack, der bereits mit allen wichtigen Dingen gefüllt ist
Netto verkauft aktuell einen Notfallrucksack, der bereits mit allen wichtigen Dingen gefüllt ist
(Bildquelle: IMAGO / Waldmüller / Bearbeitung GIGA)
Ein Rucksack, der von Verbandszeug über Kurbelradio bis zum Taschenkocher schon alles mitbringt – klingt praktisch, oder?

Netto hat aktuell ein Notfallrucksack-Komplettset im Angebot, das für 99 Euro eine breite Ausstattung mitbringt (bei Netto anschauen). Der schwarze Rucksack mit 26 Litern Fassungsvermögen enthält zehn Komponenten – von der Erste-Hilfe-Tasche über ein Solar-Kurbelradio bis hin zum Esbit-Taschenkocher. Das Set richtet sich an alle, die für unerwartete Situationen gewappnet sein wollen, sei es im Auto, zu Hause oder beim Camping.

Wo liegen die Stärken und Schwächen des Notfallrucksacks?

Das Set kombiniert Ausrüstung aus mehreren Bereichen: Erste Hilfe, Energieversorgung, Verpflegung, Werkzeug und Wetterschutz. Der Rucksack selbst bietet mit seinem großen Hauptfach, mehreren Innen- und Frontfächern sowie einem Bodenfach mit Regenhülle eine durchdachte Aufteilung. Besonders praktisch: Viele Komponenten funktionieren unabhängig von Strom – das Kurbelradio lässt sich per Hand, Solar oder USB laden, die Powerbank hat ein integriertes Solarpanel, und der Taschenkocher arbeitet mit Trockenbrennstoff.

Das gefällt uns:

  • + Breite Ausstattung in einem Paket
  • + Stromunabhängige Energieversorgung
  • + Durchdachte Rucksack-Aufteilung mit Regenhülle

Das stört uns:

  • - Begrenzte Infos zur Filterleistung

Das Kurbelradio empfängt AM- und FM-Sender, hat eine integrierte Taschenlampe und eine SOS-Sirene. Der 2.000-mAh-Akku soll bis zu 15 Stunden Radioempfang ermöglichen.

Die Solar-Powerbank bringt 10.000 mAh mit und kann bis zu drei Geräte gleichzeitig laden. Das Multi-Tool vereint elf Funktionen, darunter Zange, Messer, Schraubendreher und Säge. Der Esbit-Taschenkocher aus verzinktem Stahl wird mit sechs Trockenbrennstoff-Tabletten geliefert, die jeweils etwa zwölf Minuten brennen – genug, um Wasser zu erhitzen oder eine Mahlzeit aufzuwärmen.

Die Erste-Hilfe-Tasche enthält Verbandmaterial, Pflaster, Kompressen, Handschuhe, eine Schere und eine Rettungsdecke. Ergänzt wird das Set durch eine 0,7-Liter-Trinkflasche mit Aktivkohlefilter, ein vierteiliges Edelstahl-Besteckset, zehn Meter Paracord-Seil mit 250 Kilogramm Bruchlast, einen Regenponcho und eine Trillerpfeife. Alle Komponenten lassen sich im Rucksack verstauen.

» Video ansehen: Die beliebtesten Supermärkte und Discounter in Deutschland

Für wen lohnt sich der Kauf?

Das Set ist eine sinnvolle Option für alle, die eine Grundausstattung für unerwartete Situationen suchen, ohne sich jedes Teil einzeln zusammenstellen zu müssen. Es eignet sich als Notfallvorrat fürs Auto, für Campingtouren oder als Basis-Set für die Krisenvorsorge zu Hause. Wer bereits spezialisierte Ausrüstung besitzt, findet hier möglicherweise Komponenten, die den eigenen Standards nicht genügen – etwa beim Multi-Tool oder der Powerbank-Kapazität.

Für 99 Euro bekommt ihr ein Komplettpaket, das sich vor allem durch seine Vielseitigkeit auszeichnet. Einzeln zusammengestellt würden vergleichbare Komponenten mehr kosten.

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Google macht euch das Leben mit Android Auto etwas angenehmer
Google macht euch das Leben mit Android Auto etwas angenehmer
(Bildquelle: IMAGO / SOPA Images / Bildbearbeitung GIGA)
Wartezeiten beim Laden oder Parken werden jetzt deutlich unterhaltsamer.

Google hat angekündigt, dass Entwickler ihre Android-Spiele künftig auch für die Displays in Autos anbieten können. Es gibt aber Einschränkungen.

Android Auto bekommt mehr Spiele

Damit wird die Wartezeit beim Parken oder während des Ladevorgangs eines E-Autos deutlich unterhaltsamer. Die Neuerung in Android Auto gilt für Fahrzeuge, die mit dem Betriebssystem Android Automotive ausgestattet sind. Das heißt, Googles System läuft dort direkt und ohne ein verbundenes Smartphone.

Die Sicherheit steht dabei an oberster Stelle, wie das Unternehmen betont. Die Spiele können ausschließlich dann gestartet und genutzt werden, wenn das Fahrzeug sicher geparkt ist. Sobald sich das Auto in Bewegung setzt, wird die Anwendung beendet. Ziel ist es, die ungenutzte Zeit im stehenden Fahrzeug sinnvoll zu füllen und eine neue Form der Unterhaltung direkt ins Cockpit zu bringen.

Vom Smartphone direkt auf den Auto-Bildschirm

Um den Entwicklern den Einstieg zu erleichtern, hat Google den Prozess zur Anpassung der Spiele stark vereinfacht. Im Entwickler-Ökosystem von Android wird „Auto“ als neuer Formfaktor hinzugefügt. Das bedeutet, dass Anbieter ihre bestehenden Spiele mit verhältnismäßig geringem Aufwand für die Nutzung auf den Displays im Fahrzeug optimieren können. Google stellt dafür spezielle Richtlinien und Vorlagen zur Verfügung (Quelle: Google-Blog).

Die ersten Automodelle, die von dieser Funktion profitieren, sind der Polestar 2 und der Volvo XC40 Recharge. Die Initiative ist Teil eines größeren Trends, bei dem Autohersteller und Tech-Konzerne das Infotainment-System immer mehr zu einer vollwertigen Unterhaltungsplattform ausbauen.

Vorreiter in diesem Bereich war Tesla, wo bereits seit Längerem Spiele im geparkten Zustand verfügbar sind. Auch andere Unternehmen wie Apple mit CarPlay und Amazon mit seinen Diensten arbeiten daran, ihre Präsenz im Auto-Cockpit zu stärken.

Aldi chancenlos: Lidl schnappt sich die Discounter-Krone
Aldi chancenlos: Lidl schnappt sich die Discounter-Krone
(Bildquelle: IMAGO / NurPhoto / Bildbearbeitung: GIGA)
Wenn es um Obst und Gemüse geht, haben tausende Kunden einen klaren Favoriten.

Die Würfel sind gefallen: Edeka, Lidl, Globus und Alnatura sind die Gewinner des „Fruchthandel Magazin Retail Award 2026“. Die Auszeichnung ehrt die besten Obst- und Gemüseabteilungen des deutschen Einzelhandels und basiert auf der Meinung derer, die es am besten wissen müssen – den Verbrauchern selbst. Für die Konkurrenz wie Aldi oder Rewe ist das Ergebnis eine herbe Enttäuschung, da sie auf den vorderen Plätzen nicht auftauchen.

Kunden haben abgestimmt: Diese Läden haben das beste Obst- und Gemüseangebot

Die Grundlage für die Vergabe ist eine umfassende und repräsentative Umfrage unter rund 7.000 deutschen Haushalten. Hierbei bewerteten die Kunden die Supermärkte nach Kriterien wie der Frische und Qualität der Ware, der Sauberkeit und Attraktivität der Abteilung sowie der Auswahl an Produkten. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis und der Service durch das Personal flossen in die Bewertung ein, was dem Preis eine besondere Aussagekraft verleiht.

Hier die Gewinner in den einzelnen Segmenten (Quelle: Fruchthandel.de):

  • LEH-Vollsortimenter: Edeka
  • Discount: Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG
  • SB-Warenhäuser: Globus
  • Bio-Supermarkt: Alnatura

Auf welchen Plätzen Aldi Nord und Aldi Süd im Vergleich landeten, ist bislang nicht bekannt – die Krone konnten sich die beiden Discounter im Kampf gegen Lidl aber auf jeden Fall nicht sichern.

» Video ansehen: 5 Fakten über Lidl, die ihr nicht kanntet

Lidl feiert ein besonderes Jubiläum

Besonders groß ist die Freude bei Lidl, denn der Discounter konnte die Trophäe in seiner Kategorie bereits zum zehnten Mal gewinnen (Quelle: Lidl via Presseportal). Dies unterstreicht die langjährige Dominanz des Unternehmens in Sachen Frische im Discount-Segment.

Die feierliche Übergabe der Preise fand am Vorabend des Deutschen „Obst & Gemüse Kongresses“ in Düsseldorf statt.

Rasierpickel und tägliches Nachrasieren nerven euch? Lidl hat bald eine Lösung im Angebot
Rasierpickel und tägliches Nachrasieren nerven euch? Lidl hat bald eine Lösung im Angebot
(Bildquelle: IMAGO / NurPhoto / Bildbearbeitung: GIGA)
Ständige Hautreizungen, Rasierpickel und tägliches Nachrasieren können schnell zur Belastung werden. Genau deshalb dürfte ein kommendes Lidl Angebot für viele von euch besonders interessant sein.

Wer eine empfindliche Haut hat oder einfach nicht täglich unter der Dusche zum Rasierer greifen möchte, findet in IPL-Geräten eine mögliche Lösung. Lidl verkauft das Philips Lumea Haarentfernungsgerät (Series 7000 / Typ BR921/00) im aktuellen Angebot der Woche für nur 179 Euro statt der unverbindlichen Preisempfehlung von 399 Euro oder aktuell 199,99 Euro bei Amazon.

Das entspricht einem satten Rabatt von 55 Prozent zum UVP bzw. 10 Prozent zum Amazon-Preis. Inbegriffen ist zudem ein praktischer Satin Compact Korrekturtrimmer für das Gesicht. Wer über die Lidl-Plus-App bestellt, spart sich obendrein die Versandkosten.

Screenshot von einem Lidl-Prospekt, der ein IPL-Gerät von Philips zeigt.
Neben dem IPL-Gerät erhaltet ihr einen Korrekturtrimmer. (Bildquelle: Lidl-Prospekt / Philips / Screenshot: GIGA)

Aktuell bekommt ihr das IPL-Gerät noch zum Lidl-Standardpreis von 205,99 Euro. Das Angebot von 179 Euro startet am Montag, den 28. September, und endet am Freitag, den 02. Oktober 2026. Über diesen Link gelangt ihr zum Philips Lumea 7000 Series BR921/00 bei Lidl.

Wo liegen die Stärken und Schwächen von Philips Lumea BR921/00?

Der Philips Lumea BR921/00 setzt genau da an, wo klassische Nassrasierer scheitern: Er verödet die Haarwurzeln durch Lichtimpulse und stoppt so das Nachwachsen nachhaltig. Das Set mit 250.000 Lichtimpulsen und integriertem Hauttonsensor ist darauf ausgelegt, die lästige Körperbehaarung sicher verschwinden zu lassen, ohne die Haut durch scharfe Klingen zu reizen.

Das gefällt uns:

  • + Langanhaltende Haarreduktion
  • + Verhindert lästige Hautirritationen durch Rasur
  • + Einfache Heimanwendung

Das stört uns:

  • - Behandlung anfangs zeitintensiv
  • - Gerät erfordert teilweise Abkühlpausen

Die IPL-Technologie nutzt Lichtimpulse, um die Haarwurzeln in eine Ruhephase zu versetzen. Über fünf wählbare Intensitätsstufen passt sich das Gerät an verschiedene Haut- und Haartypen an. Ein intelligenter Sensor misst dabei kontinuierlich den Hautton und verhindert, dass zu starke Blitze ausgelöst werden. So ist die Behandlung auch an empfindlichen Stellen wie der Bikinizone möglich.

Zwei spezielle Aufsätze sorgen dafür, dass sich der Philips Lumea optimal an die Konturen von Körper und Gesicht anpasst. Für besonders feine Härchen, etwa an der Oberlippe, liegt dem Set zusätzlich ein batteriebetriebener Korrekturtrimmer bei. Zwar erfordert die regelmäßige Anwendung, besonders an großen Partien wie den Beinen, anfangs Geduld, dafür wird man langfristig mit glatter Haut belohnt.

Das sagen die Käufer zu Philips Lumea BR921/00

Die Rezensenten auf Amazon loben überwiegend das stark verbesserte Hautbild ohne Rasierpickel und die deutliche Reduzierung des Haarwuchses, insbesondere bei dunklen Haaren. Einige Nutzer merken jedoch an, dass die Behandlung großer Körperbereiche recht zeitaufwendig ist und das Gerät bei intensiver Nutzung kurze Abkühlpausen benötigt.

Zitat:
„Ich würde empfehlen, mit der Behandlung bereits im Winter zu starten, dann hat man im Frühjahr/Sommer wunderschöne Beine.“
Ausschnitt aus einer Amazon-Rezension

» Video ansehen: Die beliebtesten Supermärkte und Discounter in Deutschland

Für wen lohnt sich Philips Lumea BR921/00?

Das IPL-Gerät richtet sich an alle, die den ständigen Kampf mit Stoppeln und Hautirritationen durch regelmäßiges Rasieren endgültig beenden möchten. Wer anfänglich etwas Geduld für die Sitzungen mitbringt, wird mit langanhaltenden Ergebnissen belohnt.

Für 179 Euro bietet Lidl einen starken Deal, da ähnliche Markengeräte meist deutlich teurer sind. Die Investition lohnt sich besonders für Personen mit dunkleren Haaren, die sich eine stressfreie und hautschonende Pflegeroutine wünschen.

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Vorwahl +43: Spam und Fake-Anrufe aus Österreich
Vorwahl +43: Spam und Fake-Anrufe aus Österreich
Diese Anrufe aus Österreich müsst ihr sofort blockieren! (Bildquelle: IMAGO / Depositphotos)
Textnachrichten und Betrugsanrufe mit der Vorwahl 0043 (+43) sind auch in Deutschland relativ häufig. Erfahrt hier, worum es geht und wie ihr richtig reagiert und die Nummern blockiert.

Auf den ersten Blick erscheint die österreichische Vorwahl +43 wie eine deutsche Telefonnummer und damit rechnen die Kriminellen. Die Spannweite der Betrugsversuche reicht von angeblichen Lotto-Abos bis hin zu gefährlichen Rip-Deals, bei denen angebliche Immobilieninteressenten euch in die Falle locken und ausrauben.

Liste der Anrufe und Nachrichten mit +43-Vorwahl

Nummer

Betrugsmasche

+4312675391 / 004312675391

Bandansage, die euch auffordert, die „1“ zu drücken, wenn es bei euch einen Pflegefall gibt.

+4368120656567

Rückruf unmöglich, Nummer gefälscht.

Eine KI-Stimme will euch Kryptowährungen verkaufen.

+4367762016967

Angebliche Verbraucherschützer bieten euch die Löschung eurer Daten an, aber wollen euch eigentlich ein Zeitungs- oder Lotto-Abo andrehen.

+43720880571

Ein "Immobilienmakler" interessiert sich für eure Immobilie. Letztendlich will man euch zur Geldwäsche missbrauchen.

+436607332958

Bandansage gibt sich als PayPal aus. Hier gibt es verschiedene Maschen, wie unter anderem den Diebstahl eurer Zugangsdaten oder den Kauf von Warengutscheinen.

+4365753788179

Ein "Supportcenter" von Vodafone versucht, euch einen neuen Vertrag aufzudrängen.

+436767125421

Angeblicher PayPal-Anruf, der euch über eine ungewöhnliche Abbuchung informieren will.

+43720607016

Verschiedene Maschen: Entweder nicht gekündigtes Gewinnspiel oder Bandansage, die euch "Pflegeleistungen" anbietet.

+43720607032

Angebliche "Pflegekasse" will Senioren eine Pflegeversicherung andrehen.

Den ganzen Vorwahlbereich +43 (0043) blockieren

Solange ihr nicht regelmäßig Anrufe aus dem österreichischen Mobilfunknetz bekommt, solltet ihr den ganzen Vorwahlbereich +43 sperren. Das geht im Festnetz, in der Fritzbox und bei Android einfach, doch beim iPhone müsst ihr die Nummern weiter einzeln blockieren.

The Walking Dead hat ihn berühmt gemacht: Was macht der Carl-Darsteller heute?
The Walking Dead hat ihn berühmt gemacht: Was macht der Carl-Darsteller heute?
(Bildquelle: ABC / Bearbeitung: GIGA)
Was macht der Schauspieler aus The Walking Dead heute?

Die Zombie-Serie The Walking Dead gehörte während ihrer aktiven Laufzeit (2010 bis 2022) zu den beliebtesten TV-Shows der Welt. Davon profitiert hat auch Chandler Riggs. Der Carl-Darsteller war zum Start der Serie gerade einmal 11 Jahre alt und wurde durch TWD über Nacht weltberühmt. Nach dem Ende der Originalserie wurde es aber erstaunlich still um den Schauspieler und daher fragen sich viele Serienfans, was Chandler Riggs heute macht.

Die Karriere von Chandler Riggs nach TWD

Chandler Riggs Schauspielkarriere begann bereits mit 4 Jahren auf einer Theaterbühne. Es folgten ein paar kleinere Auftritte in eher unbekannten Produktionen. Der große Durchbruch sollte aber nicht lange auf sich warten lassen.

2010 wurde er für die Rolle als Carl Grimes gecastet, den Sohn der Hauptfigur Rick Grimes, gespielt von Adrew Lincoln. The Walking Dead entwickelte sich schnell zu einem weltweiten Phänomen und brachte nicht nur 11 Staffeln hervor, sondern auch zahlreiche Ableger, Videospiele und Merchandise.

Chandler Riggs im Mai 2025 bei einer Veranstaltung.
Chandler Riggs im Mai 2025 bei einer Veranstaltung. (Bildquelle: Getty Images / Vivien Killilea)

2018 verließ Chandler Riggs The Walking Dead nach 8 Jahren und fast 80 Episoden. Anstatt aber im Anschluss in Hollywood voll durchzustarten, entschied sich der Schauspieler für einen anderen Weg: Er studierte an der Auburn University in Alabama.

Die Schauspielerei wurde für den frisch gebackenen Studenten zu einer Nebensache, weshalb er zwischen 2018 und heute nur in kleineren Projekten einen Auftritt hatte. Besonders nennenswert ist dabei aber der aufwendige Fan-Film The Spider, der 2024 auf YouTube erschien. In dem Kurzfilm spielt Riggs Marvel-Legende Peter Parker aka Spider-Man (hier geht's zum Film).

Chandler Riggs ist wieder als Schauspieler aktiv

Aufgegeben hat Chandler Riggs die Schauspielerei allerdings nicht. Ganz im Gegenteil, seine Karriere nimmt jetzt wieder Fahrt auf. So ist er laut IMDb in drei kommenden Projekten zu sehen. Außerdem besucht er regelmäßig Conventions, wo Fans von The Walking Dead ihn treffen können.

Auch auf Instagram ist Riggs aktiv, wo er mit seinen 3,2 Millionen Followern Eindrücke aus seinem Leben teilt. Diese sprechen ihn in den Kommentaren regelmäßig mit Carl oder Coral an. Letzteres geht auf ein berühmtes Meme zurück, welches schon seit Jahren ein fester Bestandteil der TWD-Community ist (Quelle: Reddit).

Kein Weg zurück: Wer iOS 27 installiert hat, sitzt fest
Kein Weg zurück: Wer iOS 27 installiert hat, sitzt fest
(Bildquelle: GIGA)
Apple hat die Tür für einen Wechsel zurück zu iOS 26 geschlossen.

Wer bereits auf das neue Betriebssystem iOS 27 aktualisiert hat, kann ab sofort nicht mehr zur Vorgängerversion iOS 26 zurückkehren. Apple hat damit begonnen, die Signierung für iOS 26.6.2 einzustellen, was nur eine Woche nach der offiziellen Veröffentlichung von iOS 27 geschah. Dieser Schritt ist gewohntes Vorgehen des Unternehmens

Sicherheit geht vor: Der Grund für die Sperre

Jede iOS-Version benötigt eine gültige digitale Signatur von Apple, um auf einem iPhone oder iPad installiert werden zu können. Stellt das Gerät während des Installationsprozesses eine Verbindung zu den Apple-Servern her, wird diese Signatur überprüft. Ist sie nicht mehr gültig, bricht die Installation ab.

Mit dem Entzug der Signatur verhindert Apple, dass Nutzer veraltete und potenziell unsichere Software installieren. Apple möchte sicherstellen, dass möglichst viele Nutzer die aktuellste Version des Betriebssystems verwenden. Dieser Schritt schützt das gesamte Ökosystem vor Sicherheitslücken, die in älteren Versionen möglicherweise noch vorhanden sind.

» Video ansehen: Siri AI auf dem iPhone mit iOS 27

Was das für euch bedeutet

Für euch bedeutet das eine unumkehrbare Entscheidung. Wenn ihr das Update auf iOS 27 bereits durchgeführt habt, gibt es keinen offiziellen Weg mehr zurück. Solltet ihr mit der neuen Version auf Probleme wie Fehler oder eine schlechtere Akkulaufzeit stoßen, müsst ihr auf ein kommendes Update von Apple hoffen, das diese behebt.

Wer sein Gerät noch nicht aktualisiert hat, kann weiterhin bei iOS 26 bleiben. Sobald ihr das Update jedoch anstoßt, entscheidet ihr euch dauerhaft für die neue Software-Generation. Diese Strategie hilft Apple dabei, die Fragmentierung des Betriebssystems gering zu halten und Entwicklern eine stabile und einheitliche Plattform zu bieten.

Nicht nur E-Mails sind gefährlich: Wer diese Phishing-Methoden nicht kennt, ist leichte Beute
Nicht nur E-Mails sind gefährlich: Wer diese Phishing-Methoden nicht kennt, ist leichte Beute
(Bildquelle: IMAGO / Zoonar / Elena Nazarova / Bearbeitung: GIGA)
Phishing ist eine der größten Bedrohungen des Internets. Mit gefälschten E‑Mails, Webseiten, WhatsApp-Nachrichten oder Anrufen sollt ihr betrogen und bestohlen werden. GIGA erklärt euch, worauf ihr achten müsst, und nennt euch Beispiele.

Welche Phishing-Methoden gibt es?

Der Begriff Phishing leitet sich von „Password Harvesting Fishing“ ab. Damit ist in erster Linie das „Angeln nach Passwörtern“ gemeint. Mit einem geeigneten Köder wollen Kriminelle versuchen, euch dazu zu bringen, eure Anmeldedaten fürs Online-Banking und andere Portale herauszurücken.

  • E-Mail-Phishing: Dabei werden bekannte Webseiten oft täuschend echt nachgemacht und die Opfer werden über gefälschte E-Mails oder Kurznachrichten dazu gebracht, etwa auf Fake-Bank-Seiten oder nachgemachten Streaming-Anmeldungen ihre Login- und Kreditkarten-Daten einzugeben.
  • Vishing: Beim „Voice-Phishing“ erhaltet ihr etwa einen Anruf mit einer angeblichen Gewinnankündigung, der sich im Endeffekt aber nur als Datendiebstahl oder Versuch herausstellt, euch ein unerwünschtes Abo anzudrehen
  • Smishing: Noch hinterhältiger ist diese Phishing-Methode, weil SMS oder Messenger wie WhatsApp verwendet werden: Dabei bekommt ihr seltsame Paketankündigungen mit einem Link, der letztlich zu einem App-Download führt. Angeblich sollt ihr diese App installieren, um das Paket verfolgen zu können. Tatsächlich handelt es sich aber um einen Trojaner, der den Verbrechern eure Bank- und andere Zugangsdaten schickt. Diese Methode beschränkt sich auf Android-Smartphones, weil iPhone-User keine Apps aus fremden Quellen installieren können.
  • Spear Phishing: Dabei wird gezielt eine Person innerhalb eines Unternehmens angegriffen. Mit speziellen, auf diese Person zugeschnittenen E-Mails versuchen die Angreifer, sie zur Herausgabe sensibler Daten oder zur Installation eines Trojaners im Firmennetzwerk zu bringen. Dass auch so etwas funktioniert, könnt ihr fast jeden Tag lesen. Zuletzt etwa beim Hack der Berliner Verwaltung.

Woran erkennt man Phishing-Versuche?

All diese Methoden haben mehrere gemeinsame Eigenschaften:

  • Phishing-E-Mails haben meist eine unpersönliche Anrede.
  • Ein relativ großer Teil der angesprochenen Personen hat nicht einmal ein Konto bei dem angeblichen Absender-Portal.
  • Die E-Mail-Adresse des Absenders hat meist überhaupt nichts mit dem Unternehmen zu tun, von dem die E-Mail kommen soll.
  • Wenn der Text nicht ohnehin auf Englisch ist, enthält er oft zahlreiche Rechtschreibfehler.
  • Links in der E-Mail gehen, wenn man sie sich genauer ansieht, nicht zur offiziellen Webseite des angeblichen Absenders.
  • Die nachgemachten Internetseiten befinden sich nicht an der üblichen Adresse des vorgeblichen Absenders, sondern nutzen entweder gehackte Domains oder Adressen wie https://vr-updates30285.com.
  • Bei „Voice-Phishing-Anrufen“ sprechen die Anrufer sehr häufig Deutsch mit einem starken Akzent und können auf Nachfragen zum Thema keine richtigen Antworten geben. Zweifelt man die gemachten Aussagen an, werden sie zudem häufig beleidigend.
  • Außerdem stellt sich ein Großteil der angezeigten Rufnummern bei einem Rückruf als ungültig heraus. Durch sogenanntes „Call-ID-Spoofing“ werden Telefonnummern vorgespiegelt, die auf den ersten Blick vertrauenswürdig aussehen. Die Drahtzieher sitzen dabei oft im Ausland.

Wie funktioniert ein Phishing-Angriff?

Am Beispiel eines E-Mail-Phishings wollen wir euch erklären, wie so ein Angriff funktionieren kann.

Ausführlicher haben wir den Angriff in diesem Beispiel erklärt:

  1. Ihr erhaltet etwa eine E-Mail der Volksbank, die euch (mit fehlerhaftem Text) auffordert, wegen angeblicher neuer Regelungen eure Bankdaten zu verifizieren.
  2. Es wird gleich Druck aufgebaut, indem beispielsweise gedroht wird, dass das Konto nicht mehr genutzt werden kann, bis das geschehen ist.
  3. Ein verlinkter Button führt euch zu einer täuschend echt nachgemachten Volksbank-Seite, auf der aber kein Link funktioniert und deren Internetadresse auch verdächtig ist.
  4. Hier sollt ihr euch mit euren Anmeldedaten einloggen, um angeblich eine Kontoprüfung zu absolvieren.
  5. In dem genannten, besonders perfiden Beispiel gehen die Täter sogar so weit, dass sie im Hintergrund prüfen, ob die Anmeldedaten stimmen.
  6. Danach werden möglicherweise andere Identifikationsdaten abgefragt oder man fordert euch auf, Transaktions-PINs einzugeben.

Und in diesem Moment sind die Täter so weit, möglicherweise Zugriff auf euer Konto zu haben und dort entweder Daten zu ändern oder Überweisungen auszuführen. Sie kennen eure Konto- und Kartennummern und können womöglich mit den Anmeldedaten in Shops einkaufen. In anderen Beispielen geht es etwa um die Zugangsdaten zu eurem Mobilfunk-Konto, um euch neue Verträge anzudrehen.

So könnt ihr euch schützen und reagieren

Achtet auf folgende Alarmsignale:

  1. Seid ihr überhaupt Kunde des Absenders?
  2. Wenn Links enthalten sind: Führen sie zur normalen Homepage des Unternehmens? Falls nicht, ruft die Webseite des Unternehmens von Hand auf, seht dort nach, ob von der angekündigten Aktion dort auch die Rede ist, und loggt euch normal in euer Konto ein, um dort nach Hinweisen zu suchen. Im Zweifelsfall fragt beim Support nach.
  3. Erscheint die Absender-E-Mail-Adresse plausibel? Oft genug verwenden die Täter eine beliebige Adresse aus einem Pool gestohlener Adressen.
  4. Sind alle Sätze in dem Anschreiben sinnvoll und fehlerfrei? Häufig stimmen Kleinigkeiten nicht, die euch aber verdächtig erscheinen sollten.

Grundsätzlich gilt: Fragt im Zweifelsfall beim Support des vorgeblichen Absenders nach. Penetrante Anrufer solltet ihr im Handy, im Festnetz oder in der Fritzbox blockieren.

Falls ihr Opfer eines Phishings geworden seid

Wenn ihr auf die E-Mail, eine SMS oder einen Anruf hereingefallen seid, müsst ihr schnell handeln.

  • Zuerst informiert die Bank beziehungsweise das Unternehmen, dessen Zugangsdaten ihr herausgegeben habt, und lasst das Konto sperren. Bankkonten und Kreditkarten könnt ihr über die zentrale Notrufnummer 116 116 sperren lassen.
  • Anschließend macht eine Anzeige bei der Polizei – das ist schon aus versicherungstechnischen Gründen notwendig.
  • Zuguterletzt ändert eure Zugangsdaten und tut das auch in allen anderen Zugängen, bei denen ihr dummerweise dieselbe Kombination aus Benutzernamen oder E-Mail-Adresse und Passwort benutzt habt.

In diesem Fall kommt es auf die Geschwindigkeit an. Die Täter sind in der Regel gut organisiert und räumen Konten blitzschnell. Dabei werden dann gleich eure Zugangsdaten geändert, sodass ihr aus dem eigenen Konto ausgesperrt werdet.

Wer steckt hinter Livarno? Ein Blick auf die Wohn-Accessoire-Marke von Lidl
Wer steckt hinter Livarno? Ein Blick auf die Wohn-Accessoire-Marke von Lidl
(Bildquelle: IMAGO/Elke Münzel / Bearbeitung: GIGA)
Bei Lidl gibt’s längst nicht mehr nur Lebensmittel. Unter der Eigenmarke Livarno verkauft der Discounter auch preisgünstige Möbel und Wohn-Accessoires. Nur: Wer steckt eigentlich dahinter?

Diese Hersteller stecken hinter Livarno

Lidl ist mittlerweile viel mehr als nur ein reiner Lebensmitteldiscounter. Neben zahlreichen Eigenmarken für Lebensmittel gibt es auch die Eigenmarke Livarno, die eine breite Palette rund ums Zuhause anbietet: Möbel, Wohn-Accessoires und Deko, Leuchten, Heimtextilien und Bettwäsche, Badmöbel und Sanitärartikel, Garten- und Balkonmöbel sowie verschiedene Haushalts- und Einrichtungsprodukte.

Livarno ist vielmehr eine Handelsmarke unter der Lildl seine Produkte vertreibt. Produziert beziehungsweise in Verkehr gebracht werden die Artikel jedoch nicht von einem einzigen Unternehmen. Je nach Produkt nennt Lidl unterschiedliche verantwortliche Wirtschaftsakteure. Dazu gehören unter anderem Delta-Sport Handelskontor, OWIM, EDI Light, HOYER Handel und MATO Interpräsent.

Lidl gehört zu den beliebtesten Discountern Deutschlands, doch ist er wirklich die Nummer eins? Die Antwort dazu gibt’s in unserem Video:

» Video ansehen: Die beliebtesten Supermärkte und Discounter in Deutschland

Wer einen bestimmten Livarno-Artikel kauft, kann daher nicht allein vom Markennamen auf den dahinterstehenden Lieferanten schließen. Selbst innerhalb einzelner Warengruppen können verschiedene Unternehmen beteiligt sein.

Bei Leuchten finden sich beispielsweise sowohl OWIM als auch EDI Light in den offiziellen Produktangaben von Lidl. Beim Seitenschrank „Palermo“ (im Lidl-Online-Shop anschauen) steht dagegen die deutsche FMD Möbel GmbH in den Produktangaben.

Wie kann man herausfinden, wer einen Livarno-Artikel hergestellt hat?

Wer tatsächlich hinter der Herstellung eines Livarno-Artikels steckt, lässt sich nicht immer auf Anhieb erkennen, da Lidl auf eine ganze Reihe externer Zulieferer setzt.

Auf den Produktseiten gibt Lidl zwar häufig den verantwortlichen Wirtschaftsakteur an und stellt bei vielen Artikeln zusätzliche Unterlagen bereit. Zusätzliche Hinweise liefern oft auch die Bedienungsanleitungen.