Nachrichten aus Gelsenkirchen

Mittwoch, 22 Juli 2026

Neustart für die Essener Straße 38 - Zukunftsperspektive für lange leerstehende Immobilie
Neustart für die Essener Straße 38 - Zukunftsperspektive für lange leerstehende Immobilie

GE. Für die Immobilie an der Essener Straße 38 zeichnet sich eine positive Entwicklung ab: Nach intensiven Gesprächen und sorgfältiger Vorbereitung konnte eine zukunftsweisende Nachnutzung für das über Jahre leerstehende Gebäude gefunden werden. Zum 1. April 2027 wird die zahnärztliche Praxis von Dr. Stephanie Macha ihren neuen Standort in der markanten Immobilie an der Essener Straße beziehen.

Die Ansiedlung der etablierten Praxis setzt einen wichtigen Impuls für die Revitalisierung des Gebäudes. Mit der verbundenen Investition wird nicht nur die langfristige medizinische Versorgung im Stadtteil gesichert, sondern zugleich ein positives Signal für die Zukunftsfähigkeit der Essener Straße und des Stadtteilzentrums Horst gesetzt.

„Investitionen dieser Größenordnung stärken das Vertrauen in den Standort und zeigen, dass sich Engagement und Ausdauer auszahlen. Die Zusammenarbeit mit dem Makler Volker Höwel (Immo-Group-West-GmbH) und dem Bezirksbürgermeister Joachim Gill war stets überaus konstruktiv. Für die Entwicklung der Essener Straße ist dies ein wichtiges und positives Signal“, betont Konstantin Noll, City-Manager von Gelsenkirchen-Horst.

Auch die zukünftigen Praxisinhaber sehen in dem Projekt weit mehr als einen reinen Standortwechsel: „Für unsere Familie ist dieser Schritt etwas Besonderes. Mein Vater ist seit 1985 als Zahnarzt in Horst niedergelassen und hat die Praxis über Jahrzehnte aufgebaut. Heute führen wir sie gemeinsam weiter. Mit dem Umzug schaffen wir nicht nur optimale Bedingungen für unsere Patientinnen und Patienten, sondern setzen zugleich ein klares Bekenntnis zum Standort Horst. Die Essener Straße 38 bietet dafür beste Voraussetzungen.“

Thomas Jablonski, stellvertretender Leiter des Referats Wirtschaftsförderung der Stadt Gelsenkirchen, begrüßt die Entwicklung: „Die Nachnutzung der Immobilie ist eine gute Nachricht für Horst. Sie zeigt, dass sich auch für länger leerstehende Objekte gemeinsam tragfähige Perspektiven entwickeln lassen. Solche Investitionen stärken die Versorgungsfunktion des Stadtteils und leisten einen wichtigen Beitrag zur positiven Entwicklung der Essener Straße.“

Die Investition wertet das gesamte Gebäude nachhaltig auf. Neben der künftigen Nutzung durch die Zahnarztpraxis im Erdgeschoss stehen in den darüberliegenden Etagen attraktive Flächen für Praxen, Büros, Dienstleister und weitere gewerbliche Nutzungen zur Verfügung. Mieter profitieren von einem repräsentativen Standort an einer der wichtigsten Einkaufsstraßen in Horst, einer guten Erreichbarkeit sowie interessanten Synergieeffekten durch die regelmäßige Besucherfrequenz.

Bildunterschrift: Thomas Jablonski, stellvertretender Referatsleiter Wirtschaftsförderung der Stadt Gelsenkirchen (l. i. B.), Konstantin Noll, City-Manager von Gelsenkirchen-Horst (Mitte), Dr. Stephanie Macha, Praxisinhaberin (rechts daneben).
Bildnachweis: Martin Schmüdderich

EmscherLippePLUS will die eREGIONALE 2033: „Hier geht mehr!“ - Bewerbung für die eREGIONALE 2033 beim NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung eingereicht

GE. Die Städte Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Oberhausen und der Kreis Recklinghausen haben ihre gemeinsame Bewerbung für die eREGIONALE 2033 abgegeben. Das NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung hatte im März aufgerufen, sich auf die neuste Auflage des Strukturförderprogramms zu bewerben. Was die Verantwortlichen des Kreises und der Städte motivierte, war das kleine „e“ vor dem Namen des traditionsreichen Programms: Es steht für „experimentell“.

Der Landrat und die Oberbürgermeisterin und Oberbürgermeister begrüßen ausdrücklich, dass Ministerin Ina Scharrenbach bereits den Bewerbungsprozess entsprechend g-„e“-staltet hat: Die Bewerbung durfte maximal 15 Seiten umfassen, um Ziele und Lösungsansätze zu skizzieren, die „EmscherLippePLUS“ bis zum sogenannten „Präsentationsjahr“ 2033 angehen will.

Die „EmscherLippePLUS“-Kommunen haben umfangreiche Transformations-Erfahrungen und ein gutes Fundament, gemeinsam Problem-Lösungen zu finden. Die Kommunen der Region und die heimische Wirtschaft sehen sich mit großen Herausforderungen konfrontiert. Die Auswirkungen aktueller globaler Krisen sind in der Region besonders spürbar. Unter diesen Voraussetzungen eine gute Zukunft für rund 1,5 Millionen im Projektgebiet lebenden Menschen zu schaffen, erfordert den Mut, mit verlässlichen Partnern langfristig neue Wege zu gehen.

Oberbürgermeisterin Andrea Henze: „Die Herausforderungen unserer Zeit – Digitalisierung, Klimawandel, Mobilität, Fachkräftesicherung, kommunale Finanznot – machen nicht an Stadtgrenzen halt. Wir sind mit unseren kommunalen Partnern in der Emscher-Lippe+ Region ein starkes Team. Durch kooperative Projekte, geteilte Ressourcen und eine abgestimmte strategische Ausrichtung entsteht Labor für regionale Zukunftspolitik. Die Stadt Gelsenkirchen versteht sich als aktive Partnerin in einer starken, vernetzten Region, die gemeinsam Lösungen entwickelt und damit wichtige Impulse für einen regionalen und attraktiven Wirtschaftsstandort setzt. Die eRegionale bietet uns die Chance, die Emscher-Lippe+ Region als innovativen, lebenswerten und resilienten Zukunftsraum zu positionieren sowie Experimentierräume zu erschließen in enger Abstimmung mit dem Land NRW. Dies gilt insbesondere mit Blick auf Innovationen in Bildung, Quartiere und wirtschaftlichen Netzwerken. Wir wollen die Experimentierräume nutzen.“

Die Region EmscherLippePLUS hat sich mit der fristgerechten Einreichung der Bewerbung auf den Weg gemacht. Im Rahmen der eREGIONALE 2033 verfolgt die Region das Ziel, die interkommunale Zusammenarbeit zu verbessern, die Resilienz der Region nachhaltig zu steigern und die blau-grüne Infrastruktur zukunftsfähig zu gestalten. Einen Schwerpunkt legt die Region dabei auf Lebenschancen und Ausbildung der jungen Generation. Gemeinsam sind die Partner überzeugt: „Hier geht mehr“, so auch das Motto der Bewerbung.

Wochenprogramm Kommunales Kino ab 26. Juli - „Das Drama – Noch mal auf Anfang“ und „Der Magier im Kreml“

GE. Im Juli unternimmt das Kommunale Kino (Koki) der Stadt Gelsenkirchen in seiner Hauptreihe „Filmjahr international“ einen facettenreichen Streifzug durch die internationale Kinoszene. Am Sonntag, 26. Juli, um 12:45 Uhr und am Montag, 27. Juli, um 17:45 und 20:15 Uhr läuft der US-amerikanische Spielfilm „Das Drama – Noch mal auf Anfang“ von Kristoffer Borgli, in dem sich eine scheinbare RomCom zu einer Mischung aus Drama und schwarzhumoriger Satire entwickelt. Am Dienstag, 28. Juli, folgt im Koki der französisch-britisch-US-amerikanische Thriller „Der Magier im Kreml“ von Olivier Assayas, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Giuliano da Empoli. Wegen der Laufzeit von 146 Minuten beginnen die Vorstellungen bereits um 17:15 Uhr und 20 Uhr.

Seit Monatsanfang haben sich die Preise des Kommunalen Kinos geändert. Eine Einzelkarte kostet 7,50 Euro, ermäßigt 6, 50 Euro, mit GE-Pass 4 Euro. Die Zehnerkarten kosten 60 bzw. 52 Euro. Ermäßigte Karten erhalten Schülerinnen und Schüler, Studierende, Rentnerinnen und Rentner, Erwerbslose sowie Menschen mit Ehrenamtskarte gegen Vorlage eines gültigen Ausweises.

Das Drama – Noch mal auf Anfang

Die Buchhändlerin Emma (Zendaya) und der Museumsdirektor Charlie (Robert Pattinson) sind seit zwei Jahren glücklich vereint und stehen nun kurz vor der Trauung. Um das Hochzeitsmenü zu testen, treffen sie sich mit einem befreundeten Paar in einem Restaurant. Nachdem viel Alkohol geflossen ist, verfallen die vier der Idee, einander das Schlimmste zu erzählen, was sie jemals getan haben. Dabei erschüttert Emmas Enthüllung nachhaltig – und lässt vor allem Charlie ernsthaft an dem Bild der perfekten Frau an seiner Seite zweifeln. – FSK ab 12 Jahren.

Der Magier im Kreml

Zur Zeit des Ukraine-Kriegs trifft sich ein US-Journalist mit Wadim Baranow (Paul Dano), der bei Wladimir Putins Aufstieg zur Macht eine wichtige Rolle spielte, sich aber mittlerweile aus der Politik zurückgezogen hat. Im Gespräch auf dessen Landsitz entfaltet sich ein Panorama der tektonischen Bewegungen von der wild-gefährlichen Goldgräberstimmung im Russland der 1990er-Jahre über die Etablierung Putins (Jude Law) als neuen starken Mann im Kreml bis hin zum Ausbau des Putin-Regimes zur Autokratie. – FSK ab 12 Jahren.

Die Vorstellungen finden in der Schauburg, Horster Straße 6 statt. Alle Informationen zum Kommunalen Kino in Gelsenkirchen unter www.gelsenkirchen.de/koki

Ein Café, zwei Restaurants und drei Imbisse überprüft - In zwei Fällen wurden sehr bedenkliche hygienischen Zustände entdeckt

GE. Das Referat für Öffentliche Sicherheit und Ordnung der Stadt Gelsenkirchen (Kommunaler Ordnungsdienst, Ausländerbehörde und Gewerbeabteilung) kontrollierte in der vergangenen Woche zusammen mit dem betrieblichen Umweltschutz, der Lebensmittelüberwachung, der Polizei Gelsenkirchen, dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität (LBF NRW), dem Finanzamt Gelsenkirchen sowie dem Hauptzollamt Dortmund insgesamt ein Café, zwei Restaurants und drei Imbisse.

In den ersten beiden kontrollierten Objekten – einem Café und einem Imbiss – wurde jeweils ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen die Gewerbeabfallverordnung eingeleitet, da der Müll nicht ordnungsgemäß getrennt wurde. Aufgrund hygienischer Mängel in beiden Betrieben wurde zusätzlich eine Grundreinigung der Betriebe angeordnet sowie die unverzügliche Vernichtung verunreinigter Lebensmittel beaufsichtigt. In dem Café fehlte zudem der Hinweis, dass das Objekt kameraüberwacht wird.

Etwas turbulent wurde es im Rahmen der Kontrolle eines Imbisses: Als ein anfah-render (Pizza-) Lieferant bei Erblicken der uniformierten Dienstkräfte nicht anhielt, sondern weiterfuhr, wurde die Verfolgung aufgenommen. Bereits wenig später konnte er in einer Sackgasse gestellt werden. Dabei stellte sich heraus, dass der Lieferant ohne die erforderliche Meldung an die Sozialversicherung beschäftigt war.

Wenig Erfreuliches brachten zudem die Kontrollen der beiden Restaurants zum Vorschein: Die hygienischen Zustände in einem der Lokale führten zur sofortigen Vernichtung von knapp 150 Kilogramm Fisch. Das andere Lokal wurde bis zur Behebung der hygienischen Mängel noch an Ort und Stelle versiegelt. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit leitete zusätzlich insgesamt sieben Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen die Sofortmeldepflicht bzw. wegen der Beschäftigung von Arbeitnehmern ohne Arbeitserlaubnis ein.

Im Umfeld der Kontrollen konnten darüber hinaus fünf Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet werden: In drei Fällen wegen des Fehlens einer Hausnummer am Gebäude, wegen eines Parkverstoßes und wegen einer weggeworfenen Zigarette.

An dem GeOS-Einsatz waren insgesamt 35 Dienstkräfte beteiligt.

Blitzer am Donnerstag - Radarwagen stehen an folgenden Stellen

GE. Die Stadt Gelsenkirchen veröffentlicht regelmäßig ihre Messstellen, an denen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden. Am Donnerstag, 23. Juli 2026, stehen die Radarwagen an folgenden Straßen: Auf der Reihe, Kiebitzstraße, Flurstraße, Schalker Straße, Valentinstraße und Markenstraße.

Darüber hinaus kann es auch an anderen Stellen im Stadtgebiet zu Geschwindigkeitskontrollen kommen.

Dienstag, 21 Juli 2026

„GeschichtsOrte“ – Dokumentationsstätte „Gelsenkirchen im Nationalsozialismus unterwegs“ - Ausstellung macht während der Sommerferien 2026 Station im Wissenschaftspark
„GeschichtsOrte“ – Dokumentationsstätte „Gelsenkirchen im Nationalsozialismus unterwegs“ - Ausstellung macht während der Sommerferien 2026 Station im Wissenschaftspark

GE. Die Dokumentationsstätte „Gelsenkirchen im Nationalsozialismus“ in Erle geht in die Sommerpause. Für alle Geschichtsinteressierten, gibt es aber die mobile Ausstellung „GeschichtsOrte – Dokumentationsstätte „Gelsenkirchen im Nationalsozialismus unterwegs“ zu besuchen. Diese macht während der Sommerferien 2026 Station im Wissenschaftspark in Ückendorf.

Die Ausstellung „GeschichtsOrte“ des Instituts für Stadtgeschichte erzählt die Geschichte von drei historisch interessanten Gelsenkirchener Orten – dem Hauptbahnhof, dem Polizeiamt und der Zeche Nordstern – während der Zeit des Nationalsozialismus. Die Ausstellung wird jedes Jahr durch zusätzliche Tafeln erweitert, auf denen die Projektergebnisse von Schülerinnen und Schülern aus unterschiedlichen Schulen vorgestellt werden, die einen weiteren Gelsenkirchener „GeschichtsOrt“ erforscht haben.

Dieses Jahr bereichert das Max-Planck-Gymnasium aus Buer die Ausstellung mit ihrem Geschichtsprojekt. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich mit der NS-Geschichte ihrer eigenen Schule beschäftigt. Sie sichteten zahlreiche Quellen und bereiteten ihr Wissen für eine breite Öffentlichkeit auf. Die daraus entstandenen Ausstellungstafeln des Max-Planck-Gymnasiums sind zusammen mit der Gesamtschau der „GeschichtsOrte“ im Wissenschaftspark zu sehen.

Dr. Daniel Schmidt, Leiter des ISG, dankt dem Wissenschaftspark, „dass wir in diesen Sommer die GeschichtsOrte-Ausstellung in Ückendorf zeigen können. Die intensive Arbeit der Schülerinnen und Schüler des Max-Planck-Gymnasiums wird dadurch nicht nur wertgeschätzt, sondern auch für die vielen Menschen, die den Wissenschaftspark täglich frequentieren, sichtbar. Das freut uns besonders.“

Die Ausstellung ist ab sofort bis zum 1. September 2026 während der Öffnungszeiten des Wissenschaftsparks, montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr, kostenlos zu besichtigen.

Foto im Anhang: Die Ausstellung „Geschichtsorte“ in der Arkade des Wissenschaftsparks (Foto: ISG)

Von der City in die Wildnis - „Urban Hiking Tour Gelsenkirchen“ führt zur Halde Rheinelbe

GE. Wer keine Radtour machen möchte, kann Gelsenkirchen auch erwandern. In einer urbanen Umgebung die perfekte Option, um einen Ort sehr intensiv kennenzulernen. Die Kontraste zwischen urbanem Leben, wiedererwachten ehemaligen Industriestandorten, immer noch verlassenen, verwunschenen Orten, Bereichen, in denen die Besucherinnen und Besucher kaum noch ahnen können, welche schweißtreibenden Jobs dort früher ausgeübt wurden. Die nächste Wanderung startet am Samstag, 29. August 2026 um 12 Uhr am Hans-Sachs-Haus.

Von der City in die Wildnis – vom Hans-Sachs-Haus bis zur Halde Rheinelbe. Im ersten Teil der mehrstündigen Tour stehen die Stadtentwicklung und Geschichte der Altstadt, Neustadt und Ückendorf im Mittelpunkt. Der zweite Teil führt zu den Spuren der ehemaligen Schwerindustrie: Gemeinsam mit Revierförster Oliver Balke geht es hinauf auf die Halde Rheinelbe.

Und weil urbanes Hiken hungrig macht, gibt es unterwegs natürlich auch einen kleinen Happen zur Stärkung. Bitte an festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung denken. Für diese Tour sollte man gut zu Fuß unterwegs sein.

• inklusive einer geführten 5-stündigen Wandertour durch Gelsenkirchen
• ein Snack und ein Getränk
• ein kleines Souvenir

Start: Hans-Sachs-Haus, Ebertstraße 11, 45879 Gelsenkirchen. Ziel: Gelsenkirchen Hauptbahnhof, 45879 Gelsenkirchen. Dauer: ca. 5 Stunden
Preis: 35 € pro Person
Max. 20 Teilnehmende

Mehr Infos und weitere Touren: visit.gelsenkirchen.de

Flyer zur Urban Hiking Tour mit QR-Code werden auf den Feierabendmärkten ab Mittwoch im Süden und am Donnerstag im Norden ausliegen.

16304-pi2107_-_urban_hiking_flyer.pdf
Auftakt zum SommerSound 2026 - Lina Bó und AN ERMINIG am 26. Juli
Auftakt zum SommerSound 2026 - Lina Bó und AN ERMINIG am 26. Juli

GE. Am kommenden Sonntag, 26. Juli, lädt der beliebte SommerSound erstmals in diesem Jahr wieder zu beschwingen Stunden unter freiem Himmel in den Stadtgarten ein. Das erste Doppelkonzert bestreiten das Duo Lina Bó um 18 Uhr und die Weltmusikformation AN ERMINIG um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Der SommerSound findet am gewohnten Ort am Musikpavillon statt, wo eine mobile Bühne dafür sorgt, dass der Brand im Frühjahr keinen Schatten auf das Musikfestival wirft. Bereits um 17:30 Uhr öffnet der Biergarten.

Lina Bó

Lina Bó – das sind Celina von Wrochem und Luca Bo Hansen. Inspiriert von ihren Reisen und der Straßenmusik mischt das Duo südamerikanische Exotik mit deutschem Folk-Pop. Hier trifft rheinisch-kubanisches Temperament auf dänische Gelassenheit. Ihre Songs erinnern an Zaz und Manu Chao: mal melancholisch, mal tanzbar, voller Optimismus und mit einer klaren Botschaft für Frieden, Respekt und Lebensfreude.

AN ERMINIG

Die „Hermeline“ werden 50: Die saarländisch-lothrin¬gische Weltmusikformation AN ERMINIG feiert ein hal¬bes Jahrhundert als Botschafter der Bretagne. Ihr Jubiläumsprogramm „Trug“ bietet einen musikalischen Rückblick auf 50 Jahre Bandgeschichte, traditionelle keltische Tänze und persönliche Anekdoten. Auf in das zweite halbe Jahrhundert!

Singer-Songwriting, Folk und Weltmusik im Sommer 2026

Noch bis zum 23. August heißt es jeden Sonntag „Bühne frei“ für die Doppelkonzerte des SommerSounds. Die Besucherinnen und Besucher können sich auf folgende Acts freuen: auf Americana von Laura Cortese & Bert Ruyembeek und Scottish Folk mit der Paul McKenna Band (2. August), Folk mit Palm Bay Frost und Weltmusik mit Tribubu (9. August), die Singer-Songwriterin Sarah McQuaid und die Brass-Band Schnaftl Ufftschik (16. August) sowie Balkan-Flamenco-Fusion mit Skupa und eine musikalische Reise mit dem Malikí Wolrd Orchestra (23. August).

Der SommerSound ist eine Veranstaltung des Referats Kultur der Stadt Gelsenkirchen, das Programm gestaltet Guntmar Feuerstein.
Weitere Informationen unter www.gelsenkirchen.de/sommersound

Hinweis an die Redaktionen: Bildmaterial zu den Künstlerinnen und Künstlern ist beigefügt. Bildnachweise: Pressebild Lina Bó – Foto: Marcel Brell; Pressebild AN ERMINIG – Foto Th. Reinhard

Blitzer am Mittwoch - Radarwagen stehen an folgenden Stellen

GE. Die Stadt Gelsenkirchen veröffentlicht regelmäßig ihre Messstellen, an denen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden. Am Mittwoch, 22. Juli 2026, stehen die Radarwagen an folgenden Straßen: Peterstraße, Scheideweg, Röckstraße, Ekhofstraße, Trinenkamp und Schillerstraße.

Darüber hinaus kann es auch an anderen Stellen im Stadtgebiet zu Geschwindigkeitskontrollen kommen.

Montag, 20 Juli 2026

Yves-Klein-Werke im Musiktheater werden restauriert - Medieneinladung für den 27. Juli: Einblicke in Forschung und praktische Konservierungsmaßnahmen

GE. Sie sind einzigartig und beeindruckend: Die monumentalen blauen Wand-Reliefs des Künstlers Yves Klein im Musiktheater im Revier. Leider sind sie auch sehr fragil, weshalb es besonders schwierig ist, sie zu reinigen, zu restaurieren und für die Nachwelt zu erhalten. Seit 2020 werden die Werke von Professor Dr. Gunnar Heydenreich vom Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft der Technischen Hochschule Köln (TH) und seinen Studierenden konservatorisch betreut.

Die bisherigen Forschungsergebnisse flossen in eine Zusammenarbeit mit den Firmen Kärcher und Schnick Systemtechnik ein, die spezielle Geräte zur Reinigung und Konservierung der Werke entwickelt haben. Diese Geräte kommen nun erstmals zum Einsatz: Seit dem 20. Juli werden im Rahmen einer Forschungskooperation zwischen der Stadt Gelsenkirchen, der TH Köln und der Yves Klein Foundation vor Ort im Musiktheater im Revier Konservierungsmaßnahmen an den beiden kleineren Werken in den Garderobenbereichen durchgeführt. Einblicke in diese Arbeiten möchten wir in Rahmen einer Pressekonferenz am

Montag, 27. Juli, um 11 Uhr
im Musiktheater im Revier
(Treffpunkt Kassenbereich)
am Kennedyplatz 1 in 45881 Gelsenkirchen

gewähren. Neben Andrea Lamest, der Leiterin des Referats Kultur der Stadt Gelsenkirchen, werden auch Professor Dr. Gunnar Heydenreich von der TH Köln, die beiden Restauratorinnen Nelly Paletta und Rabea Blasczyk, Studierende des Fachbereichs sowie weitere Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Fragen zur Verfügung stehen.

Yves-Klein-Werke im Musiktheater werden gereinigt - Medieneinladung für den 27. Juli: Einblicke in Forschung und praktische Konservierungsmaßnahmen

GE. Sie sind einzigartig und beeindruckend: Die monumentalen blauen Wand-Reliefs des Künstlers Yves Klein im Musiktheater im Revier. Leider sind sie auch sehr fragil, weshalb es besonders schwierig ist, sie zu reinigen und für die Nachwelt zu erhalten. Seit 2020 werden die Werke von Professor Dr. Gunnar Heydenreich vom Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft der Technischen Hochschule Köln (TH) und seinen Studierenden konservatorisch betreut.

Die bisherigen Forschungsergebnisse flossen in eine Zusammenarbeit mit den Firmen Kärcher und Schnick Systemtechnik ein, die spezielle Geräte zur Reinigung und Konservierung der Werke entwickelt haben. Diese Geräte kommen nun erstmals zum Einsatz: Seit dem 20. Juli werden im Rahmen einer Forschungskooperation zwischen der Stadt Gelsenkirchen und der der TH Köln vor Ort im Musiktheater im Revier Konservierungsmaßnahmen an den beiden kleineren Werken in den Garderobenbereichen durchgeführt. Einblicke in diese Arbeiten möchten wir in Rahmen einer Pressekonferenz am

Montag, 27. Juli, um 11 Uhr
im Musiktheater im Revier
(Treffpunkt Kassenbereich)
am Kennedyplatz 1 in 45881 Gelsenkirchen

gewähren. Neben Andrea Lamest, der Leiterin des Referats Kultur der Stadt Gelsenkirchen, werden auch Professor Dr. Gunnar Heydenreich von der TH Köln, die beiden Restauratorinnen Nelly Paletta und Rabea Blasczyk, Studierende des Fachbereichs sowie weitere Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Fragen zur Verfügung stehen.

GFW erhält Förderbescheid für Modernisierungsprojekt - Memeler Straße / Chaudronstraße in Gelsenkirchen-Rotthausen
GFW erhält Förderbescheid für Modernisierungsprojekt - Memeler Straße / Chaudronstraße in Gelsenkirchen-Rotthausen

GE. Heute wurde im Hans-Sachs-Haus symbolisch der Förderbescheid für ein großes Modernisierungsprojekt an die GFW übergeben. Damit leiten Oberbürgermeisterin Andrea Henze und GFW-Geschäftsführer Joachim Bracke ein wegweisendes Projekt in Gelsenkirchen-Rotthausen ein.
Zu den rund 1.300 Wohnungen im Bestand der GFW gehören auch 153 Wohnungen in 17 Gebäuden im Quartier Memeler Straße/Chaudronstraße. Den 1976 bis 1979 erbauten Wohnhäusern steht eine umfassende Modernisierung bevor, für die rund 26 Millionen Euro veranschlagt sind. Ein Großteil dieser Kosten wird über den in 2021 von Ministerin Scharrenbach aufgelegten Fördertopf „Modernisierungsoffensive+“ des Landes NRW finanziert. Wohnungsunternehmen soll es ermöglicht werden, größere zusammenhängende Wohnbauten mit über 100 Wohnungen energetisch zu modernisieren, um damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und gleichzeitig die Wohnstandards für alle Altersgruppen zu bezahlbaren Mieten zu erhöhen.

Joachim Bracke, Geschäftsführer der GFW, äußert sich sichtlich stolz über den Erhalt der Fördermittel, „mit welchen die GFW nach Jahren der wirtschaftlichen Konsolidierung nun in der Lage sei, unmittelbar über 10% des eigenen Bestandes zukunftsfähig im Sinne der Energieeffizienz und des Wohnkomforts ausrichten zu können. Ohne die Inanspruchnahme dieser Mittel wäre eine Maßnahme dieser Größenordnung leider nicht darstellbar. Unser Dank gilt daher ganz besonders dem Land NRW“.

Der erste von vier Bauabschnitten startet im Oktober dieses Jahres. Die Kosten von rund 9,0 Millionen Euro werden mit ungefähr 7,8 Millionen Euro gefördert. Die Förderanträge für die weiteren Bauabschnitte sind bereits gestellt. Christoph Köhler, Prokurist der GFW, sagt: „Wir schätzen die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Gelsenkirchen bei Projekten wie diesem sowie die Unterstützung bei der Beantragung von Förderungen auf Bundes- oder Landesebene und freuen uns, dass wir das Projekt nun starten können.“

Neben der energetischen Sanierung durch den Austausch von Nachtspeicherheizungen gegen Luft-Wasser-Wärmepumpen, die Dämmung des Daches und die Überarbeitung der Fassadendämmung werden auch die Bäder saniert und die Außenflächen aufgewertet. Der Abbau von Barrieren, der Ausbau der Wohnfläche durch die Integration von Loggien in den Wohnraum und die Montage von Vorstellbalkonen zeigen die Ganzheitlichkeit der Maßnahme.

Oberbürgermeisterin Andrea Henze ergänzt: „Dieses umfassende Projekt in Rotthausen zeigt, wie entschlossen wir uns unseren Herausforderungen stellen, aber auch, dass gemeinsam mit engagierten Partnern moderner und zukunftsorientierter Wohnraum entstehen kann, ohne immer neu bauen zu müssen.“

Foto: Die feierliche Übergabe des Förderbescheids fand im Hans-Sachs-Haus statt. Im Bild (von links): C. Heidenreich (Stadtbaurat der Stadt Gelsenkirchen), D. Seltmann (Teamleiterin Wohnungsbauförderung der Stadt Gelsenkirchen), C. Köhler (Prokurist GFW), J. Bracke (Geschäftsführer GFW), S. Kosien (Prokurist GFW) und A. Henze (Oberbürgermeisterin der Stadt Gelsenkirchen)

Bild: Gerd Kaemper

Fahrbahndecke wird erneuert - Arbeiten an der Goldbergstraße

GE. Die ersten Phasen der Fahrbahndeckenerneuerung im Kreuzungsbereich Vom-Stein-Straße, Goldbergstraße, Ostring, Ressestraße sind abgeschlossen. Am Dienstag, 21. Juli 2026, beginnt die dritte Bauphase und wird voraussichtlich drei Wochen dauern.

Dort werden beide Fahrbahnen der Goldbergstraße zwischen Schillerstraße und Ostring sowie die westliche Hälfte des Kreuzungsbereiches gesperrt. Der Verkehr auf dem Ostring/Vom-Stein-Straße wird mit Hilfe einer Baustellenampel durch die Gegenfahrbahn geführt.

Eine Umleitung wird in beide Fahrtrichtungen über die Vom-Stein-Straße, Cranger Straße und Rathausplatz ausgeschildert.

Gasleitung wird erneuert - Kurt-Schumacher-Straße in Fahrtrichtung Buer einspurig

GE. Seit heute, 20. Juli 2026, wird im Auftrag der EVNG auf der Kurt-Schumacher-Straße zwischen Florastraße und Berliner Brücke in Fahrtrichtung Buer die Gasleitung erneuert.

Um die verkehrlichen Beeinträchtigungen auf der Kurt-Schumacher-Straße so gering wie möglich zu halten, wird die Gasleitung gleichzeitig mit der Baumaßnahme Berliner Brücke eingebaut.

Der Verkehr wird auf der Kurt-Schumacher-Straße zwischen Florastraße und Blumendelle einspurig an der Baustelle vorbeigeführt.
Parallel dazu wird auch im Bereich der gesperrten Abfahrtsrampe von der Kurt-Schumacher-Straße zum Schalker Markt die Gasleitung erneuert.
Es wird von der Florastraße eine empfohlene Umleitung über die Overwegstraße, Grothusstraße und Uferstraße zur Kurt-Schumacher-Straße ausgeschildert.

Hierfür werden die Signalzeiten der Ampelanlage an der Kurt-Schumacher-Straße/Uferstraße entsprechend angepasst, die Uferstraße erhält mehr Grün.

Die Arbeiten starten mit Beginn der Sommerferien in NRW und werden witterungsabhängig voraussichtlich im Oktober 2026 abgeschlossen.

Blitzer am Dienstag - Radarwagen stehen an folgenden Stellen

GE. Die Stadt Gelsenkirchen veröffentlicht regelmäßig ihre Messstellen, an denen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden. Am Dienstag, 21. Juli 2026, stehen die Radarwagen an folgenden Straßen: Hohenfriedberger Straße, Bahnstraße, Kolbstraße, Brinkgartenstraße, Weberstraße und Theodorstraße.

Darüber hinaus kann es auch an anderen Stellen im Stadtgebiet zu Geschwindigkeitskontrollen kommen.

Freitag, 17 Juli 2026

Gelsenkirchen wurde ausgezeichnet - Stadtverwaltung erhält Vereinbarkeitsprädikat für vorbildliche Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
Gelsenkirchen wurde ausgezeichnet - Stadtverwaltung erhält Vereinbarkeitsprädikat für vorbildliche Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

GE. Am Donnerstag, 16. Juli 2026, wurde die Stadt Gelsenkirchen mit dem Vereinbarkeitsprädikat der WiN Emscher-Lippe GmbH ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen und Institutionen in der Emscher-Lippe Region, für die die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege bereits gelebte Realität ist.

Mitarbeitende aus dem Personalrat der Stadtverwaltung, Hasan Sahin und Dana Kopania, und die Leiterin der Gleichstellungsstelle, Asmaa El Makhoukhi-Mekkaoui, nahmen den Preis entgegen. „Die Auszeichnung mit dem Vereinbarkeitsprädikat macht uns stolz und bestätigt uns auf unserem Weg, den wir konsequent weitergehen werden. Wer seine Mitarbeitenden in herausfordernden Lebenssituationen unterstützt, investiert nicht nur in Menschen – sondern in die Zukunft der gesamten Verwaltung. Die Stadtverwaltung Gelsenkirchen zeigt: Beruf und Pflege lassen sich vereinbaren,“ erklärte Asmaa El Makhoukhi-Mekkaoui.

Für Gelsenkirchen ist die Auszeichnung der vorläufige Höhepunkt eines bereits 2023 begonnenen Weges: Im Mai 2023 trat die Stadt als erste Kommunalverwaltung in NRW dem Landesprogramm „Pflege und Beruf" des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) bei und unterzeichnete die Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege.

Seitdem wurden fünf Mitarbeitende zu Pflegeguides ausgebildet – ausgebildete Ansprechpersonen, die Kolleginnen und Kollegen bei Fragen rund um das Thema Pflege als erste Anlaufstelle zur Verfügung stehen. Darüber hinaus besteht ein Übereinkommen mit der städtischen Beratungsstelle „PFAD", die im Bereich Pflege, Alter, Demenz berät, dass alle Mitarbeitenden, die außerhalb von Gelsenkirchen wohnen, dort Unterstützung erhalten.

Auch strukturell hat die Stadt einiges auf den Weg gebracht: Führungskräfte wurden in einem Workshop für das Thema sensibilisiert und auf ihre Fürsorgepflicht gegenüber pflegenden Mitarbeitenden vorbereitet. Im Intranet stehen FAQs zum Thema bereit, flexible Homeoffice-Regelungen mit mobilem Arbeiten, flexible Arbeitszeiten sowie das Gesundheitspräventionsangebot „Evermood" runden das Unterstützungspaket ab.

Die Arbeit ist noch nicht abgeschlossen: Aktuell arbeiten Gleichstellungsstelle und Personalrat gemeinsam in einem Coaching daran, das Thema in der Verwaltung weiter auszubauen. Geplant sind unter anderem der Blick auf Best-Practice-Beispiele, neue Austauschmöglichkeiten für Betroffene sowie Erfahrungsberichte von Mitarbeitenden. So sollen auch unerfahrene Kolleginnen und Kollegen Orientierung finden, wenn sie sich plötzlich in einer Pflegesituation wiederfinden.

Mit dem Vereinbarkeitsprädikat möchte die WiN Emscher-Lippe GmbH andere Unternehmen inspirieren, zum Austausch anregen und Mut machen, eigene Wege zu gehen. Die Auszeichnung der Stadt Gelsenkirchen ist dabei ein starkes Signal: Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ist kein Zukunftsthema – sie ist in Gelsenkirchen bereits Alltag.

Das Foto im Anhang zeigt Hasan Sahin, Personalrat Stadt Gelsenkirchen, Susanne Becker, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Gelsenkirchen, Dana Kopania, Personalrätin Stadt Gelsenkirchen, Asmaa El Makhoukhi-Mekkaoui, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Gelsenkirchen und Mareike Thiers, Gleichstellungsbeauftragte Jobcenter Gelsenkirchen bei der Preisübergabe.

Ferienprogramm in der Stadtteilbibliothek Buer

GE. Ein abwechslungsreiches Programm erwartet Kinder und Jugendliche im Alter von drei bis 16 Jahren in den Sommerferien in der Stadtbibliothek Buer. In Kooperation mit dem Förderverein „Freunde der Stadtbibliothek Gelsenkirchen e.V.“ und der Verbraucherzentrale NRW bietet die Bibliothek eine bunte Mischung aus Rätselspaß, Technik, Lesestunden und Kreativ-Workshops.

Die Termine im Überblick:

Chaos in der Bibliothek!

Am Montag, 20. Juli, wird es von 17:30 bis 20 Uhr turbulent für Kinder von acht bis zehn Jahren. In kleinen Gruppen gilt es, knifflige Wissensaufgaben zu lösen und kleine Challenges zu meistern. Für die passende Nervennahrung während der Jagd ist gesorgt. Der Eintritt beträgt 3 Euro.

Solar-Werkstatt: Rennautos mit „Sonnensprit“

Am Montag, 27. Juli, baut der Nachwuchs ab acht Jahren von 10 bis 13 Uhr eigene kleine Solar-Autos aus Holzteilen. Sobald das integrierte Solarpanel Energie tankt, sausen die Fahrzeuge los. Das Angebot ist kostenlos und findet in Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW statt.

Zwergenspaß: Vorlesen und Basteln für die Kleinsten

Am Dienstag, 28. Juli, sowie am Dienstag, 25. August 2026, lädt die Bibliothek jeweils von 16:30 bis 17:30 Uhr zum „Zwergenspaß“ ein. Jeden vierten Dienstag im Monat wird Kindern von drei bis sechs Jahren und ihren Eltern zuerst eine kindgerechte Geschichte vorgelesen, bevor im Anschluss gemeinsam gebastelt wird. Die Teilnahme ist kostenlos.

GEschichtenzeit in Buer: Lesereise nach Bibliotheksschluss

Am Montag, 3. August, öffnet die Bibliothek von 17 bis 18:30 Uhr exklusiv außerhalb der regulären Öffnungszeiten ihre Türen für sieben- bis zehn-Jährige. Das gemeinsame Lesen, Schmökern und Basteln soll spielerisch den Spaß am Buch wecken und die Konzentration fördern. Der Eintritt ist frei.

Kamishibai: Japanisches Erzähltheater

Am Donnerstag, 13. August, und am Donnerstag, 20. August, wird es jeweils von 16:30 bis 17:30 Uhr gemütlich für Kinder von drei bis sechs Jahren. An jedem zweiten und dritten Donnerstag im Monat zieht eine Kamishibai-Geschichte die Kleinen in ihren Bann. Danach wird passend zum Thema gemalt oder gebastelt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Sinnesrausch & Seifenschaum: Kreativ-Aktiv-Tag

Am Freitag, 14. August, wartet von 14 bis 17 Uhr ein echtes Sommer-Highlight auf Kinder und Jugendliche ab acht Jahren. Verschiedene Stationen bieten Bewegungs-Aktionen, Sinneswahrnehmungen, kreative Bastelideen und reichlich Leckereien. Der Eintritt beträgt 3 Euro.

„Bitte recht freundlich!“: Kreative Bilderrahmen

Am Montag, 31. August, gestalten Kinder von sechs bis zwölf Jahren zwischen 11 und 13 Uhr individuelle Bilderrahmen für ihr Lieblingsfoto. Die Rahmen eignen sich perfekt als Ferienerinnerung oder Geschenk. Teilnehmende werden gebeten, ein eigenes Foto (maximal 12 × 12 cm) mitzubringen. Das Angebot ist kostenlos.

Muschel-Workshop mit Tanja Zinck

Zum Ferienausklang am Dienstag, 1. September, verwandeln Kinder ab neun Jahren von 16:30 bis 18:30 Uhr einfache Muscheln in kleine Kunstwerke. Unter Anleitung der Künstlerin Tanja Zinck wird geklebt, gemalt und verziert. Die Teilnahme an diesem Kreativ-Workshop ist kostenlos.

Alle Angebote erfordern auf Grund der begrenzten Teilnehmerzahl eine telefonische Anmeldung unter 0209 169 4378. Veranstaltungsort ist jeweils die Stadtteilbibliothek Gelsenkirchen Buer, Hochstraße 40-44, 45894 Gelsenkirchen.

Vincketunnel wird in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gesperrt - Notwendige Wartungs- und Reinigungsarbeiten

GE. Um Wartungs- und Reinigungsarbeiten durchzuführen, wird der Vincketunnel in der Nacht von Mittwoch, 22. Juli 2026, bis Donnerstag, 23. Januar 2026, in der Zeit von 19 Uhr bis morgens um 5 Uhr gesperrt.

Eine Umleitung wird ab Schernerweg geradeaus über die Kurt-Schumacher-Straße, dann rechts in die Cranger Straße und weiter rechts über die Vom-Stein-Straße zur Vinckestraße ausgeschildert.

Das Referat Verkehr der Stadt Gelsenkirchen bittet um erhöhte Aufmerksamkeit und Verständnis.

Blitzer am Montag - Radarwagen stehen an folgenden Stellen

GE. Die Stadt Gelsenkirchen veröffentlicht regelmäßig ihre Messstellen, an denen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden. Am Montag, 20. Juli 2026, stehen die Radarwagen an folgenden Straßen: Emmericher Straße, Hüttweg, Kesselstraße, Krayer Straße, Christinenstraße und Obererle.

Darüber hinaus kann es auch an anderen Stellen im Stadtgebiet zu Geschwindigkeitskontrollen kommen.

Donnerstag, 16 Juli 2026

Neustart für die Essener Straße 38 in Gelsenkirchen-Horst - Einladung zum Pressetermin

GE. Eine lange leerstehende Immobilie erhält eine neue Perspektive: An der Essener Straße 38 steht eine zukunftsweisende Entwicklung bevor. Gemeinsam mit den Projektbeteiligten informiert die Stadt Gelsenkirchen über die geplante Nachnutzung des Gebäudes und die damit verbundenen Impulse für die Essener Straße und den Stadtteil Horst.
Medienvertreter sind herzlich zum Termin vor Ort am

Montag, 20. Juli 2026, um 18:30 Uhr
in der Essener Straße 38,
45899 Gelsenkirchen-Horst

eingeladen.

Vor Ort stehen die neue Inhaberin Frau Dr. Macha, Bezirksbürgermeister Joachim Gill, der stv. Leiter des Referates Wirtschaftsförderung der Stadt, Thomas Jablonski, und der City-Manager Gelsenkirchen-Horst Konstantin Noll für Fragen der Medienvertreter zur Verfügung.