Nachrichten aus Gelsenkirchen

Dienstag, 24 März 2026

Neue Kita für die Feldmark - Studie eines modernen Neubaus an der Küppersbuschstraße vorgestellt
Neue Kita für die Feldmark - Studie eines modernen Neubaus an der Küppersbuschstraße vorgestellt

GE. Im Stadtteil Feldmark entsteht eine neue, zukunftsweisende Kindertagesstätte: An der Küppersbuschstraße 1a plant die Gelsenkirchener Entwicklungsgesellschaft mbH im Auftrag der Stadt Gelsenkirchen den vollständigen Neubau einer siebenzügigen Einrichtung für bis zu 130 Kinder. Das bisherige Gebäude ist seit August 2023 aufgrund erheblicher Wasserschäden und baulicher Mängel nicht mehr nutzbar und wird vollständig zurückgebaut.

Der Neubau wird zum Teil der städtebaulichen Weiterentwicklung des ehemaligen Küppersbusch-Areals, das sich in den vergangenen Jahren zunehmend von einem industriell geprägten Standort zu einem attraktiven Wohnquartier gewandelt hat. Grundlage der Planungen ist eine Machbarkeitsstudie des Büros Pinner Architekten aus dem Jahr 2025. Darin wurden die städtebaulichen, funktionalen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen umfassend untersucht.

Platz für bis zu sieben Gruppen

Geplant ist ein zweigeschossiger Baukörper mit insgesamt bis zu sieben Gruppen: drei Gruppen für Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren (Typ I), zwei Gruppen für unter Dreijährige (Typ II) sowie zwei Gruppen für drei- bis sechsjährige Kinder (Typ III).
Herzstück der Einrichtung sind großzügige Gruppenräume, welche durch Schlaf- und Nebenräume, Sanitärbereiche sowie zwei Differenzierungsräume ergänzt werden. Ein Mehrzweckraum, der sich zum Foyer hin öffnen lässt, ermöglicht flexible Nutzungen – etwa für Veranstaltungen oder Bewegungsangebote. Hinzu kommen eine Hauptküche mit Vorratsbereich, Personalräume, ein Leitungsbüro, Technikflächen und barrierefreie Sanitäranlagen.

Besonderes Augenmerk gilt den sogenannten „Spielfluren“, die nicht nur der Erschließung dienen, sondern zusätzlich als Bewegungs- und Aufenthaltsflächen genutzt werden können. Die geplante Bruttogeschossfläche beträgt rund 2.050 Quadratmeter.

Geschützter Innenhof und naturnahe Außenanlagen

Architektonisch gliedert sich das Gebäude in mehrere, klar strukturierte Baukörper, die innenseitig einen geschützten Innenhof bilden. So entsteht ein ruhiger, gut einsehbarer Außenbereich mit direktem Zugang aus allen Gruppenräumen. Der Haupteingang wird im verkehrsberuhigten Bereich der Robert-Geritzmann-Höfe angeordnet, sodass sichere Bring- und Abholsituationen ohne Straßenquerung möglich sind.
Das rund 2.140 Quadratmeter große Außengelände wird naturnah gestaltet und mit standortgerechten, heimischen Gehölzen bepflanzt. Die leichte Hanglage des Grundstücks zwischen Bahntrasse und Küppersbuschstraße wird planerisch so genutzt, dass barrierefreie Zugänge und funktionale Außenbereiche gewährleistet sind.

Nachhaltig gebaut – flexibel nutzbar

Ein zentrales Element des Projekts ist das nachhaltige Gebäudekonzept. Vorgesehen ist eine Holz-Hybridbauweise, die ökologische Vorteile mit Wirtschaftlichkeit und einem gesunden Raumklima verbindet. Die Dachflächen werden extensiv und teilweise intensiv begrünt, im östlichen Gebäudeteil ist ein nutzbarer Dachgarten geplant. Photovoltaikanlagen sollen zur Eigenstromversorgung beitragen. Angestrebt wird eine Zertifizierung nach dem DGNB-Gold-Standard (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen).

Die Grundrissstruktur ist so angelegt, dass eine spätere Umnutzung – etwa als Familienzentrum, Bildungsstätte oder seniorengerechte Einrichtung – mit vertretbarem Aufwand realisierbar wäre.

Die Inbetriebnahme der neuen Kindertagesstätte ist für das Jahr 2029 vorgesehen. Die Gelsenkirchener Entwicklungsgesellschaft mbH steht aktuell in den Vorbereitungen der Generalplanervergabe.

Mit dem Neubau setzt die Stadt ein klares Zeichen für den weiteren Ausbau der sozialen Infrastruktur in der Feldmark. Die moderne Einrichtung soll nicht nur den steigenden Betreuungsbedarf decken, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Quartiersentwicklung leisten.

Die Planungen sind heute im Betriebsausschuss Gelsenkirchener Kindertagesbetreuung vorgestellt worden.

Hinweis an die Redaktionen: Renderings des künftigen Gebäudes finden sie im Anhang. Als Urheber nennen sie bei Verwendung bitte: Visualisierungen Pinner Architekten / Gelsenkirchener Entwicklungsgesellschafts mbH

Neuer Amprion-Standort stärkt Energie- und Wirtschaftsstandort Gelsenkirchen - Unternehmen und Stadtspitze feiern Richtfest des Rohbaus
Neuer Amprion-Standort stärkt Energie- und Wirtschaftsstandort Gelsenkirchen - Unternehmen und Stadtspitze feiern Richtfest des Rohbaus

GE. Am Schalker Bahnhof in Gelsenkirchen entsteht derzeit ein neuer Betriebsstandort des Übertragungsnetzbetreibers Amprion GmbH. Im Herbst des vergangenen Jahres haben die Bauarbeiten begonnen, inzwischen ist der Rohbau des Gebäudes fertiggestellt. Diesen Meilenstein feierte das Unternehmen am Dienstag, 24. März 2026, gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Andrea Henze, Projektpartnern und Gästen im Rahmen eines Richtfestes. Der neue Standort soll bis Ende 2026 fertiggestellt werden und künftig eine zentrale Rolle für den Netzbetrieb im Ruhrgebiet übernehmen.

Katrin Hilmer, COO der Amprion GmbH, nutzte das Richtfest, um die Bedeutung eines robusten Übertragungsnetzes und die Rolle des neuen Standorts für den Netzbetrieb im Ruhrgebiet zu betonen: „Versorgungssicherheit ist ein Standortfaktor und unabdingbar für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Ein resilientes Stromnetz entsteht dabei nicht nur durch neue Leitungen und Anlagen, sondern auch durch starke Betriebsstandorte vor Ort. In Gelsenkirchen bündeln wir Fachwissen, verkürzen Wege und sind im Störungsfall noch schneller handlungsfähig.“

Auch Oberbürgermeisterin Andrea Henze unterstrich bei der Veranstaltung die Relevanz einer sicheren Stromversorgung für die Stadt und die gesamte Region: „Gerade jetzt erleben wir wieder, wie wichtig eine sichere Energieversorgung für uns alle ist. Mit dem neuen Amprion-Standort wird Gelsenkirchen zu einem noch wichtigeren Knotenpunkt der Energiewende im Ruhrgebiet. Eine sichere und leistungsfähige Stromversorgung ist eine zentrale Grundlage für wirtschaftliche Entwicklung, industrielle Transformation und neue Arbeitsplätze. Dass Amprion hier einen Betriebsstandort als wichtige Schnittstelle für sein Höchstspannungsnetz errichtet, stärkt die Versorgungssicherheit in der gesamten Region und ist ein starkes Signal für unseren Standort. Besonders freuen wir uns über rund 100 hochqualifizierte Arbeitsplätze sowie neue Ausbildungsangebote im Bereich der Betriebstechnik.“

Die Amprion GmbH betreibt eines der größten Höchstspannungsnetze Europas und versorgt rund 29 Millionen Menschen sowie große Teile der deutschen Industrie zuverlässig mit Strom. Dabei ist es eine zentrale Aufgabe, das Höchstspannungsnetz sicher zu betreiben und kontinuierlich instand zu halten. Mit der Energiewende wird diese Aufgabe komplexer: Das Netz wird an vielen Stellen um- und ausgebaut, und mit der wachsenden Zahl von Netzausbauprojekten steigt auch der Aufwand für den Betrieb: Mehr Komponenten müssen überwacht, gewartet, bei Bedarf repariert und im Störungsfall schnell erreicht werden. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist es wichtig zusätzliches Fachpersonal in räumlicher Nähe zu Anlagen und Leitungen zu haben.

Mit dem neuen Standort in Gelsenkirchen wird die Präsenz im Ruhrgebiet gezielt gestärkt – näher an den Anlagen und Leitungen und unmittelbar angebunden an die zahlreichen Netzausbau- und Modernisierungsmaßnahmen in der Region.

Der neue Standort bietet zukünftig Platz für rund 100 Mitarbeitende und ist vor allem für den Bereich der Betriebstechnik vorgesehen. Der Betrieb umfasst das Schalten, Regeln, Überwachen und Instandhalten des Übertragungsnetzes. Darüber hinaus nutzt Amprion den Standort auch für die Ausbildung: Zukünftig sollen bis zu vier Auszubildende pro Jahr ihren Berufsweg als Elektroniker*innen für Betriebstechnik in Gelsenkirchen beginnen.

Amprion bildet jedes Jahr Industrie- und Bürokaufleute, Fachinformatiker*innen sowie Elektroniker*innen für Betriebstechnik aus. Die Ausbildung bei Amprion ermöglicht jungen Menschen den Einstieg in eine der Schlüsselbranchen der Zukunft.

Bildhinweis v.l.: Konstantin Nagel (Amprion GmbH), Oberbürgermeisterin Andrea Henze, Katrin Hilmer (COO Amprion GmbH), Eric Lammertink (Ten Brinke Bau GmbH & Co. KG) und Olaf Lucassen (Ten Brinke Bau GmbH & Co. KG).
Foto: Amprion GmbH

Stadt bietet kostenlose Kursreihe „Babymassage“ an - Methoden, sanfte Berührungen und innige Momente

GE. Vom 14. April bis zum 12. Mai 2026 in der Zeit von 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr findet die kosten-lose Kursreihe „Babymassage“ in der städtischen Tageseinrichtung für Kinder und Familienzentrum Johannes-Rau-Allee 60 in Bismarck statt.

In dem Kurs erleben Eltern gemeinsamen mit ihren Kindern im Alter von fünf Wochen bis sechs Monaten wohltuende Entspannung und stärken zugleich die Bindung zueinander. Durch achtsame Massagegriffe wird das Wohlbefinden der Babys gefördert, während Eltern wertvolle Impulse für den Alltag erhalten.

Der Kurs bietet Raum für Ruhe, Austausch und liebevolle Nähe in einer warmen und geschützten Atmosphäre.

Aktuell sind noch Plätze frei - die Anmeldung ist bequem online über www.gelsenkirchen.de/familie oder www.familienbuero-ge.de möglich.

Kontakt für Fragen:
Stadt Gelsenkirchen
Familienförderung
Lea Kalin
Telefon: 02 09/1 69-98 56

Bezirksforen im März – Bewährte Veranstaltungsreihe in diesem Monat beendet - Abschlussveranstaltungen in Ost und West am 17. und 18. März / Nächste Auflage der Bezirksforen voraussichtlich im Oktober
Bezirksforen im März – Bewährte Veranstaltungsreihe in diesem Monat beendet - Abschlussveranstaltungen in Ost und West am 17. und 18. März / Nächste Auflage der Bezirksforen voraussichtlich im Oktober

GE. In der vorletzten Woche hieß es bereits in den Stadtbezirken Nord, Süd und Mitte: „Gelsenkirchen – lass uns reden … über Geld!“. Denn Geld für gute Ideen – das ist das Prinzip der seit mehreren Jahren in Gelsenkirchen stattfindenden Bezirksforen. In der vergangenen Woche ging die Veranstaltungsreihe in den Bezirken Ost und West weiter.

40.000 Euro für das Bezirksforum Ost

Am vergangenen Dienstag (17. März) öffnete die Aula der Gesamtschule Erle ihre Pforten für das Bezirksforum Ost. 40.000 Euro standen an diesem Abend für die Stadtteile Erle, Resse und Resser-Mark zur Verfügung. Sie wurden in gemeinsamer Abstimmung unter den insgesamt 39 Projekten aufgeteilt. So gab es unter anderem Unterstützung für den KC Grün-Weiss Resse 1959 e. V. für neue Laufstiefel und für das Café Hetti im Seniorenzentrum St. Hedwig für einen Konzertnachmittag.

Abschluss und ein Abschied im Stadtbezirk West

Den Abschluss der Veranstaltungsreihe machte der Stadtbezirk West letzte Woche Mittwoch (18. März) in der Glashalle von Schloss Horst. Dieser Abend stand auch gleichzeitig für den Abschied von Stadtdirektor und Kämmerer Luidger Wolterhoff in den Ruhestand. Bezirksbürgermeister Joachim Gill würdigte in seinem Grußwort den langjährigen Einsatz von Luidger Wolterhoff für die Stadt Gelsenkirchen und insbesondere für die Bezirksforen.

Auch für den Bezirk West mit den Stadtteilen Horst und Beckhausen standen insgesamt 40.000 Euro bereit. Unter den eingebrachten Projekten befanden sich viele in diesem Jahr geplante Veranstaltungen. So gingen Gelder unter anderem an den Rad Club Olympia Buer für das Radrennen Citynacht Schaffrath und an den Rasse- und Geflügelzuchtverein Horst Emscher 1926 für die hundertjährige Jubiläumsfeier. Aber auch der Förderverein der Hauptschule an der Schwalbenstraße erhielt Unterstützung für die geplante Respektwoche sowie das Geschichtsforum Nordsternpark für seine Veranstaltungsreihe zur Heimatkunde.

So geht es weiter

Nach den Bezirksforen bereitet die Verwaltung die Vorschläge auf. Das Ergebnis dieser Prüfung wird den gewählten Bezirksvertretungen in den kommenden Sitzungen vom 14.04. bis 16.04.2026 vorgelegt. Diese beraten die Vorschläge abschließend und entscheiden, was umgesetzt werden soll. Mit der Durchführung der sieben Bezirksforen in den vergangenen Jahren konnten auf diese Weise über 1.000 gute Ideen der Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener umgesetzt werden.

Neue Termine in 2026

Bei den jetzt im März durchgeführten Veranstaltungen handelte es sich um die nachgeholten Bezirksforen aus 2025. Denn im vergangenen Jahr hatten die Bezirksforen aufgrund der Kommunalwahl und der mit ihr einher gegangenen verspäteten Haushaltsaufstellungsverfahren nicht durchgeführt werden können.

Zur Umsetzung der Bezirksforen für das Jahr 2026 wird die Verwaltung separat informieren.

Hinweis an die Redaktionen: Foto Andreas Weiss

www.gelsenkirchen.de/bezirksforum

Parkplatz Breddestraße kommende Woche gesperrt - Wegen Markierungsarbeiten – Probebetrieb für Kamerasystem

GE. Der Parkplatz „Breddestaße“ der Verkehrsgesellschaft wird in Buer am kommenden Montag und Dienstag, 30. und 31. März 2026, komplett gesperrt. Grund sind Markierungsarbeiten. Einige Stellflächen werden verbreitert, die beiden Behindertenparkplätze haben künftig eine Breite von vier Metern.

Gleichzeitig beginnt bereits am morgigen Mitt-woch, 25. März 2026, der Probebetrieb zur Inbetriebnahme eines Kamerasystems auf dem Parkplatz, das in den Osterferien in Betrieb gehen soll. Dazu sind die Schranken bereits abmontiert. Bis zur endgültigen Inbetriebnahme müssen die Parkgebühren am Parkscheinautomaten bezahlt werden. Wenn der Probebetrieb (voraussichtlich in den Osterferien) beendet wird, ist das Bezahlen nur noch bargeldlos mit Karte möglich.

Blitzer am Mittwoch - Radarwagen stehen an folgenden Stellen

GE. Die Stadt Gelsenkirchen veröffentlicht regelmäßig ihre Messstellen, an denen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden. Am Mittwoch, 25. März 2026, stehen die Radarwagen an folgenden Straßen: Bottroper Straße, Werdener Straße, Breite Straße, Mechtenbergstraße, Kanzlerstraße und Trinenkamp.

Darüber hinaus kann es auch an anderen Stellen im Stadtgebiet zu Geschwindigkeitskontrollen kommen.

Montag, 23 März 2026

Olympia-Straßenbahn verbindet Wettkampfstätten - Gelsenkirchen und Bochum werben gemeinsam für Spiele an Rhein und Ruhr
Olympia-Straßenbahn verbindet Wettkampfstätten - Gelsenkirchen und Bochum werben gemeinsam für Spiele an Rhein und Ruhr

GE/BO. Olympische und paralympische Spiele an Rhein und Ruhr: Darum möchten sich – mit Köln an der Spitze – insgesamt 17 Städte aus der Region bewerben. Bochum und Gelsenkirchen zählen dazu. In beiden Kommunen können Wahlberechtigte ab 16 Jahren per Bürgerentscheid bis zum 19. April über die Teilnahme ihrer Stadt an der Bewerbung von „KölnRheinRuhr“ abstimmen.

Auf die Bewerbung und Bürgerbeteiligung macht jetzt in Gelsenkirchen und Bochum auch eine Straßenbahn im Olympia-Look aufmerksam. Sie fährt auf der Linie 302, die beide Städte und gleich drei mögliche Wettkampfstätten verbindet: die Jahrhunderthalle (moderner Fünfkampf/Fechten), das Lohrheidestadion (moderner Fünfkampf) und die Veltins-Arena (Aquatics Hub für u.a. Schwimmen, Turmspringen, Wasserball). In Bochum ist zudem das Vonovia Ruhrstadion (Fußball) als Austragungsort vorgesehen.

Dass die Olympia-Bewerbung gemeinschaftlich getragen wird, machte Gelsenkirchens Oberbürgermeisterin Andrea Henze deutlich: „Nichts symbolisiert besser den Geist unserer Bewerbung um die Olympischen Sommerspiele als diese Bahn. Sie verbindet zwei Städte und drei mögliche olympische Austragungsorte und natürlich ganz viele Menschen. Die Bahn wird in den kommenden vier Wochen für die Teilnahme am Ratsbürgerentscheid werben und das sichtbarste Zeichen sein, dass wir diese Spiele in Gelsenkirchen, Bochum und den anderen 15 Kommunen austragen wollen. Sie steht für den Anspruch kompakter, nachhaltiger und mit der Jahrhunderthalle und der Arena AufSchalke auch für spektakuläre Spiele.“

Die Olympia-Straßenbahn, vom Land NRW frisch verpackt in die Kampagne „Dein JA schreibt olympische und paralympische Geschichte. Unsere Städte. Unsere Spiele.“ rollt erstmals ab morgen (24. März) über die Strecke. Andrea Milz, NRW-Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Gelsenkirchens Oberbürgermeisterin Andrea Henze und Bochums Oberbürgermeister Jörg Lukat gaben heute zusammen mit BOGESTRA-Vorstand Dr. Thomas Schaffer auf dem Betriebshof Engelsburg in Bochum das symbolische Startsignal. An ihrer Seite: Bochums Sportdezernent Dietmar Dieckmann und Gelsenkirchens Olympia-Botschafterin Brigitte Präsang, Geschäftsführerin der SG Gelsenkirchen und bis 2020 Leiterin des Schwimmleistungszentrums Nordwestfalen. Dass sie hinter der gemeinsamen Bewerbung von „KölnRheinRuhr“ stehen, signalisierten auch Verbandsspitzen aus beiden Städten: Ulrich Liebert, stellvertretender Vorsitzender des Stadtsportbunds Bochum, Marc Kopatz, Geschäftsführer von Gelsensport, und Heiko Schneider, Vorsitzender der Sportjugend Bochum.

Mit der Olympia-Straßenbahn im Fokus standen erneut Sportlerinnen und Sportler, die die Bewerbung unterstützen: Darja Heinbichner und Jana Stüwe vom SV Blau-Weiß Bochum sowie Simon Reinke von der SG Essen. Die beiden Bochumer Wasserballerinnen holten bei den FISU World University Games (WUG) Rhine-Ruhr 2025 Gold für Deutschland. „Das war ein unbeschreibliches Gefühl“, erzählt Jana Stüwe. „Die Chance, Olympia hier vor der ganzen Familie und Freunden zu erleben, wäre einzigartig“, schwärmt Darja Heinbichner. Schwimmtalent Simon Reinke, der an der Ruhr-Universität Bochum studiert und mit der 4 x 200 Meter-Freistil-Staffel 2024 in Vilnius Vize-Junioren-Weltmeister wurde, startete ebenfalls bei den WUG und sicherte sich Platz 6. Die World University Games sind nach den Olympischen und Paralympischen Spielen die weltweit größte Multisportveranstaltung. „Olympische Spiele sind für Sportlerinnen und Sportler immer ein Kindheitstraum – wenn man daran nur denkt, bekommt man Gänsehaut“, beschreibt Simon Reinke. Ganz frische Eindrücke von Olympischen und Paralympischen Spielen brachte André Schrader mit, der als Penny DEL-Schiedsrichter in Mailand Cortina 2026 Eishockey-Spiele gepfiffen hat. „Die fünf Ringe sind für jeden – egal ob Sportler, Kampfrichter oder Schiedsrichter – das Größte“, sagt er. „Es ist toll, vor Ort die Sportlerinnen und Sportler zu treffen. Das ist ein riesiges Get-together.“ Gemeinsam setzten sie mit den Vertreterinnen und Vertreter aus Düsseldorf, Gelsenkirchen und Bochum ein starkes Signal für „KölnRheinRuhr“.

„Die ,KölnRheinRuhr‘-Straßenbahn steht beispielhaft für das, was unsere Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele ausmacht: kurze Wege, starke Partnerschaften und eine Region, die gemeinsam Großes bewegen will“, freute sich Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, über die Aktion mit der BOGESTRA. „Nordrhein-Westfalen bringt mit seinen Städten, seiner Infrastruktur und vor allem mit den Menschen beste Voraussetzungen für nachhaltige und begeisternde Olympische und Paralympische Spiele mit. Jetzt liegt es an den Bürgerinnen und Bürgern, diese Chance im Rahmen der Ratsbürgerentscheide bis zum 19. April aktiv mitzugestalten.“

Welche Wirkung Olympische und Paralympische Spiele an Rhein und Ruhr für die Menschen in der Region haben können, unterstrich Bochums Oberbürgermeister Jörg Lukat: „Olympia an Rhein und Ruhr ist eine Chance, die Zukunft unserer sportbegeisterten Region aktiv mitzugestalten und die Austragungsorte international sichtbar zu machen. Dabei geht es um mehr als um zwei Wochen Spitzensport: Die Olympia-Bewerbung stärkt ,KölnRheinRuhr‘ als Wirtschafts-, Wissenschafts- und Sportstandort und schafft über viele Jahre hinweg Aufträge, Beschäftigung sowie Innovationen.“ Sie wirke als Beschleunigerin für Bereiche wie moderne Infrastruktur, leistungsfähige Sportstätten und gute Mobilität. „KölnRhein-Ruhr“ sei ein regionales Gemeinschaftsprojekt, von dem auch Bochum und Gelsenkirchen profitieren würden – als Sportstädte und als Teil einer starken Metropolregion.

BOGESTRA-Vorstand Dr. Thomas Schaffer wies auf die wichtige Rolle des Nahverkehrs bei derartigen Großveranstaltungen hin: „Mobilität und Sport gehören bei uns in der Region zusammen. Bei Großereignissen wie zuletzt der Fußball-Europameisterschaft oder den FISU World University Games sind unsere Busse und Bahnen leistungsfähige Mitspieler. Daher freuen wir uns, dass bei Olympia und Paralympics ,KölnRheinRuhr‘ die Fans auch mit uns zu spannenden Wettkämpfen kommen werden.“

Ratsbürgerentscheid zur Olympiabewerbung: Unterlagen zur Briefwahl werden verschickt - Stimmscheinstelle im Hans-Sachs-Haus geöffnet *** Abstimmung ausschließlich per Brief *** Rücksendung portofrei

GE. Gemeinsam mit 16 weiteren Städten möchte sich Gelsenkirchen an der Olympiabewerbung KölnRheinRuhr beteiligen. Am bzw. bis spätestens zum 19. April entscheiden die Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener über die Teilnahme. Die Abstimmung erfolgt dabei ausschließlich per Brief.
Seit heute, 23. März 2026, werden die Abstimmungsunterlagen versandt. Wer bis zum 30. März noch keine Unterlagen erhalten hat, sollte sich bei der Stimmscheinstelle im Hans-Sachs-Haus melden. Ab dann kann dort auch das Abstimmungsverzeichnis eingesehen werden.

Öffnungszeiten vom 23. März bis 17. April 2026:

Montag: 8 bis 16 Uhr
Dienstag: 8 bis 16 Uhr
Mittwoch: 8 bis 14 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr
Freitag: 8 bis 13 Uhr

Wohnungslose und EU-Bürger, die nicht der Meldepflicht unterliegen, haben die Möglichkeit in den BÜRGERcentern einen Antrag auf Eintragung in das Abstimmungsverzeichnis zu stellen.

Die Stimmbriefe müssen bis spätestens 19. April 2026, 16 Uhr bei der Stadt eingehen:

  • Entweder per Post: Bei einem Versand des Stimmbriefes mit der Deutschen Post AG fallen keine Portogebühren an. Die Stimmbriefe sollten aber so frühzeitig eingeworfen werden, dass sie rechtzeitig eingehen können,
  • oder Direkteinwurf in die Hausbriefkästen am Rathaus Buer, Hans-Sachs-Haus oder Wildenbruchplatz 7,
  • oder Abgabe in der Stimmscheinstelle im Hans-Sachs-Haus (hier bis spätestens 17. April, 13 Uhr).

www.gelsenkirchen.de/ratsbuergerentscheid-olympia

Aktionslabor in der Stadtbibliothek - Interaktive Ausstellung zur Nachrichtenkompetenz noch bis 11. April

GE. Im interaktiven Aktionslabor „Redaktionelle Gesellschaft“ können Jugendliche und Erwachsene ihren eigenen Nachrichten-Konsum testen – spannend, spielerisch und ganz nebenbei. Aus Nachrichten-Theorie wird damit auf unterhaltsame Weise Praxis zum Anfassen.

Die Besucherinnen und Besucher erwarten digitale Spiele, Virtual Reality, ein interaktives Telefonge-spräch sowie überraschende Fakten rund um Me-dien und Informationen.

Die mobile Ausstellung von der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS und der Brost-Stiftung tourt seit 2025 auch durch Nordrhein-Westfalen und lädt vom

16. März bis 11. April 2026
in der Zentralbibliothek im Bildungszentrum,
Ebertstraße 19, Gelsenkirchen

zum Ausprobieren ein.

Die Ausstellung ist täglich zu den Öffnungszeiten der Bibliothek von 11 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr zu besuchen.
Schulklassen ab Jahrgangsstufe 9 können unter 0209 169 2819 individuelle Termine vereinbaren.

Weitere Informationen gibt es unter stadtbibliothek.gelsenkirchen.de und 0209 169 2819.

Vier Häuser vom Interventionsteam überprüft - Baumängel und Leistungsmissbrauch

GE. Das Interventionsteam EU-Ost der Stadt Gelsenkirchen kontrollierte mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kommunalen Ordnungsdienst (KOD), des Verkehrsüberwachungsdienstes (VÜD), der Wohnungsaufsicht und Bauordnung gemeinsam mit dem Jobcenter (JC) Gelsenkirchen und der ELE am Donnerstag, 19. März 2026, vier Häuser im Süden der Stadt.

Von 25 Wohnungen konnten zwölf begangen werden. Insgesamt wurden zwei Personen von Amts wegen abgemeldet.

In einem Haus in der Ringstraße sperrte die ELE aufgrund erhöhter Zahlungsrückstande zwei Stromzähler sowie einen Gaszähler.
Da sich bereits beim Betreten des Objektes sowohl die Hauseingangstür als auch die gesamte Klingelanlage als defekt erwiesen, leitet die Wohnungsaufsicht ein Verfahren zur Mängelbeseitigung ein.

Bei der Kontrolle wurde im Dachgeschoss ein scheinbar illegaler Friseurbetrieb bzw. Barbershop entdeckt. Entsprechendes Mobiliar und Ausrüstung sowie bestuhlte Warteplätze waren erkennbar. Der Hinweis wurde an die Gewerbeabteilung weitergeleitet.

Durch gezielte Befragungen innerhalb der Hausgemeinschaft wurden gleich mehrere Fälle von Leistungsmissbrauch festgestellt.

In einem Haus in der Saarbrücker Straße sperrte die ELE zwei Stromzähler. Die Wohnungsaufsicht leitet gegen den Eigentümer ein Verfahren aufgrund diverser Mängel ein, u.a. aufgrund der defekten Hauseingangstür, Klingelanlage und gesamten Heizungsanlage.

In mehreren Wohnungen wurden illegale bauliche Änderungen durch die Bauordnung festgestellt. In allen Wohnungen wurden illegal Flurwände vorgezogen und Teile des ehemaligen Treppenraumes so den Wohnungen zugeschlagen.

Da im Kellerbereich deutliche Schadnagerspuren zu erkennen waren, wird der Eigentümer zur Einleitung von Bekämpfungsmaßnahmen aufgefordert.
In einem weiteren Haus der Saarbrücker Straße wurde ein erhöhter Strom-Zahlungsrückstand festgestellt. Der Strom wurde gesperrt. Durch den langfristigen Ausfall der Heizungsanlage bildete sich in den kontrollierten Wohnungen ein deutlicher Schwarzschimmelbefall. Darüber hinaus wurden insbesondere im Kellerbereich undichte Leitungen vorgefunden. Die Wohnungsaufsicht wird den Eigentümer zur kurzfristigen Mängelbeseitigung auffordern.

Die Bauordnung stellte in vier Wohnungen Abweichungen von der ursprünglichen Genehmigungslage (formelle Illegalität) fest. Für diese wird die Nutzung untersagt.

Im Anschluss der kontrollierten Anschriften führte der KOD zusammen mit der Polizei und dem JC eine Kontrolle in der der Josefinenstraße durch. Hintergrund waren Hinweise auf eine mögliche Scheinadresse.

Bei einer Familie wurde eine nicht angegebene Erwerbstätigkeit festgestellt. Neben einer sofortigen Leistungseinstellung wird die neunmonatige Überzahlung zurückgefordert.

Aufgrund extremer Verunreinigungen im Hofbereich (Bauschutt, Sperrmüll, Matratzen, defekte Haushaltsgeräte) wird gegen den Eigentümer ein Verfahren wegen Müll auf Privatflächen eingeleitet.

Durch den VÜD wurden im unmittelbaren Umfeld der überprüften Objekte insgesamt 24 Verkehrsverwarnungen ausgesprochen und 10 Abschleppmaßnahmen aufgrund von Verkehrsbehinderungen durchgeführt.

Weiterhin wurden 8 Bußgeldverfahren wegen fehlender bzw. fehlerhafter Feinstaubplaketten eingeleitet.

Der KOD führte mangels gültigen Versicherungsschutzes eines ausländischen Fahrzeuges eine Abschleppmaßnahme durch.

Sperrung des Schulhofes vom Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium - Bau- und Sanierungsarbeiten in den Osterferien

GE. Während der Osterferien vom 28. März bis zum 12. April 2026 werden auf dem Schul- und Sporthof an der Hammerschmidtstraße 13 umfangreiche Sanierungsarbeiten an den Anlaufbahnen der Weitsprunganlage durchgeführt. Aus Sicherheitsgründen muss der Schulhof während der Bauarbeiten vollständig als Spielfläche gesperrt werden. Eine Nutzung in diesem Zeitraum ist daher nicht möglich.

Die Anlage ist Teil des Sporthofes, der sich auf dem Schulhof des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums befindet, und weist aufgrund von Witterungseinflüssen erhebliche Schäden auf. Im Tartanbelag der Anlaufbahnen haben sich unter anderem Risse und Beulen gebildet, die eine Nutzung der Anlage zunehmend erschweren.

Die Arbeiten werden von Gelsendienste durchgeführt und dienen der Instandsetzung der bestehenden Anlage. Ziel ist es, die Weitsprunganlage wieder sicher nutzbar zu machen, insbesondere für den Sportunterricht des Gymnasiums.

Die Kosten für die Sanierungsmaßnahme belaufen sich auf rund 10.000 Euro.

Nach Abschluss der Arbeiten steht der Schul- und Sporthof wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Blitzer am Dienstag - Radarwagen stehen an folgenden Stellen

GE. Die Stadt Gelsenkirchen veröffentlicht regelmäßig ihre Messstellen, an denen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden. Am Dienstag, 24. März 2026, stehen die Radarwagen an folgenden Straßen: Nansenstraße, Skagerrakstraße, Parkstraße, Essener Straße, Bergmannsglückstraße und Zum Bauverein.
Darüber hinaus kann es auch an anderen Stellen im Stadtgebiet zu Geschwindigkeitskontrollen kommen.

Samstag, 21 März 2026

Olympia-Straßenbahn verbindet Wettkampfstätten – Terminänderung - Wegen des Streikaufrufs findet der Pressetermin ausschließlich im Bochumer Betriebshof Engelsburg statt

GE/BO. Da die Bogestra am Montag bestreikt wird, wird der angekündigte Pressetermin zur Olympia-Straßenbahn alternativ am

Montag, 23. März 2026, um 9.30 Uhr,
in dem Betriebshof Engelsburg,
Essener Straße 125, 44793 Bochum

stattfinden.

Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen.

Hintergrund:

Mit Köln an der Spitze – bewerben sich insgesamt 17 Städte um die olympischen und paralympischen Spiele an Rhein und Ruhr. Bochum und Gelsenkirchen zählen dazu. In beiden Städten können Wahlberechtigte ab 16 Jahren per Bürgerentscheid bis 19. April über die Teilnahme an der Bewerbung von „KölnRheinRuhr“ abstimmen. Versand der Wahlunterlagen ist in Gelsenkirchen ab dem 23. März. Auf die Bewerbung und Bürgerbeteiligung macht in beiden Städten jetzt eine Straßenbahn im Olympia-Look aufmerksam: Sie verbindet als Linie 302 beide Städte und gleich drei mögliche Wettkampfstätten – die Jahrhunderthalle (Fechten), das Lohrheidestadion (Moderner Fünfkampf) und die VELTINS-Arena (Schwimmen, Wasserball, Turmspringen, Synchronschwimmen und Paraschwimmen).

Die Olympia-Straßenbahn, vom Land NRW frisch verpackt in die Kampagne „Dein JA schreibt olympische und paralympische Geschichte. Unsere Städte. Unsere Spiele.“ rollt künftig bis zum 19. April 2026 über die Strecke Bochum – Gelsenkirchen.

Freitag, 20 März 2026

Olympia-Straßenbahn verbindet Wettkampfstätten - Gelsenkirchen und Bochum werben gemeinsam für Spiele an Rhein und Ruhr

GE/BO. Olympische und paralympische Spiele an Rhein und Ruhr: Darum möchten sich – mit Köln an der Spitze – insgesamt 17 Städte bewerben. Bochum und Gelsenkirchen zählen dazu. In beiden Städten können Wahlberechtigte ab 16 Jahren per Bürgerentscheid bis 19. April über die Teilnahme an der Bewerbung von „KölnRheinRuhr“ abstimmen. Versand der Wahlunterlagen ist in Gelsenkirchen ab dem 23. März. Auf die Bewerbung und Bürgerbeteiligung macht in beiden Städten jetzt eine Straßenbahn im Olympia-Look aufmerksam: Sie verbindet als Linie 302 beide Städte und gleich drei mögliche Wettkampfstätten – die Jahrhunderthalle (Fechten), das Lohrheidestadion (Moderner Fünfkampf) und die VELTINS-Arena (Schwimmen, Wasserball, Turmspringen, Synchronschwimmen und Paraschwimmen).

Die Olympia-Straßenbahn, vom Land NRW frisch verpackt in die Kampagne „Dein JA schreibt olympische und paralympische Geschichte. Unsere Städte. Unsere Spiele.“ rollt erstmals am 23. März über die Strecke Bochum – Gelsenkirchen und dann bis zum 19. April 2026. Treffpunkt für die Sonderfahrt ist am

Montag, 23. März, 8.50 Uhr,
am Rathaus Bochum (Glocke),
Willy-Brandt-Platz 2-6, 44787 Bochum.

Abfahrt der Olympia-Straßenbahn auf der Linie 302 ist um 9.07 Uhr ab der Haltestelle „Rathaus (Süd)“.

Dass die Olympia-Straßenbahn und -Bewerbung zwei Austragungsorte und drei Wettkampfstätten verbinden, wird auf der Premierenfahrt in Gelsenkirchen sichtbar: Dort steigt am Rathaus an der Haltestelle „Heinrich-König-Platz“ Gelsenkirchens Oberbürgermeisterin Andrea Henze zu. Begleitet wird sie von Olympiabotschafterin Brigitte Präsang und Marc Kopatz, Gelsensport-Geschäftsführer.

Auch hier können Medienvertreterinnen und Medienvertreter zusteigen:
Treffpunkt ist hier am

Montag, 23. März 2026, um 9.30 Uhr
das Hans-Sachs-Haus,
Ebertstraße 11, 45879 Gelsenkirchen

Abfahrt Heinrich-König-Platz um ca. 9.43 Uhr

Eine weitere Möglichkeit zur Berichterstattung besteht am Endpunkt der Fahrt an der VELTINS-Arena:

Montag, 23. März 2026, ca. 9.58 Uhr
Straßenbahn-Haltestelle VELTINS-Arena,
nahe Parkplatz P6 für Reisebusse,
Ernst-Kuzorra-Weg, 45891 Gelsenkirchen.

Das gemeinsame Signal der Fahrgäste: Olympia an Rhein und Ruhr ist eine Chance, die Zukunft unserer sportbegeisterten Region aktiv mitzugestalten und die Austragungsorte international sichtbar zu machen. Dabei geht es um mehr als um zwei Wochen Spitzensport: Die Olympia-Bewerbung wirkt als Beschleunigerin für moderne Infrastruktur, leistungsfähige Sportstätten und gute Mobilität.

Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass es sich um eine Sonderfahrt für geladene Gäste handelt. Da diese während des normalen Streckenbetriebs stattfindet, gibt es an den Zwischenhaltestellen nur ein kleines Zeitfenster zum Einstieg (und ggf. vorzeitigem Ausstieg). Statements, Pressefotos und -Filmaufnahmen können während der Fahrt in der Straßenbahn und an der Endhaltestelle „VELTINS-Arena“ (ca. 9.58 Uhr) erfolgen. Dort wird es auch einen gemeinsamen Fototermin geben.

ACHTUNG: Falls die Bogestra am 23. März bestreikt werden sollte, kann der Pressetermin eventuell alternativ am Betriebshof Engelsburg, Essener Straße 125, 44793 Bochum um 9.30 Uhr stattfinden. Dies könnte sich allerdings auch erst sehr kurzfristig ergeben. Wir informieren Sie dann umgehend.

Gebietsbeirat für Schalke-Nord und Bismarck-West - Einladung zur ersten Beratung in neuer Besetzung am 24. März

GE. Der Gebietsbeirat für Schalke-Nord und Bismarck-West kommt am 24. März von 18 bis 19:30 Uhr in der AWO-Integrationsagentur, Paulstraße 4, 45889 Gelsenkirchen, in seiner ersten Sitzung in neuer Besetzung nach der Kommunalwahl zusammen. Die Sitzung ist öffentlich und eine gute Gelegenheit für Interessentinnen und Interessenten, sich über die Mittelvergabe im Quartiersfonds zu informieren.

Bis zu 5.000 Euro können Bewohnerinnen und Bewohner, Initiativen, Vereine, Einrichtungen sowie Verbände im Stadtteil für Projektideen beantragen, die die Gemeinschaft stärken und das Lebensumfeld verbessern sowie das Image des Stadtteils fördern. Zur Beratung stehen diesmal Anträge zur Belebung und Bewirtschaftung des Nachbarschaftsgartens Robergstraße/Ferdinandstraße, für die Durchführung einer Spielemesse mit anschließendem regelmäßigen Spieltreff sowie für die Aufwertung eines in die Jahre gekommenen Spielfelds.

Der Gebietsbeirat setzt sich aus Bewohnerinnen und Bewohnern des Stadterneuerungsgebietes, aus fachkompetenten Vertreterinnen und Vertretern aus den Bereichen Soziales, Bildung, Jugend und Lokale Ökonomie sowie aus Abgesandten der Bezirksvertretung Mitte, des Rates und des Integ-rationsrates der Stadt Gelsenkirchen zusammen.

Das Stadtteilbüro Schalke-Nord, Kapellenstraße 16, 45881 Gelsenkirchen, nimmt die Anträge entgegen und berät Interessenten. Wer eine Idee für eine Maßnahme hat, kann im Stadtteilbüro unter der Rufnummer 0209 169-9765 oder unter der E-Mail stadtteilbuero.schalke-nord@gelsenkirchen.de einen Beratungstermin vereinbaren.

Kontakt
Stadtteilbüro Schalke-Nord
Kapellenstraße 16
45881 Gelsenkirchen
E-Mail: stadtteilbuero.schalke-nord@gelsenkirchen.de

www.gelsenkirchen.de/schalke-nord

Von Wetterfröschen und Osterhasen - Osterferienprogramm im Familienbüro

GE. Das Familienbüro Gelsenkirchen hat für die kommenden Ferientage ein abwechslungsreiches Eltern-Kind-Programm zusammengestellt, das kleine Entdecker, kreative Köpfe und neugierige Forscher begeistert. Von den physikalischen Geheimnissen des Wetters bis hin zur klassischen Ostereiersuche ist für jede Altersgruppe etwas dabei.

Das Programm im Überblick:

Wetter, Wind und Wolken (4 bis 6 Jahre)
Montag, 30. März 2026, 10:00 – 12:00 Uhr
Wie entsteht eigentlich ein Gewitter? Die Kinder gehen Wetterphänomenen auf den Grund und werden selbst zu kleinen Meteorologen. Highlight: Der Bau eigener Messgeräte wie Barometer und Hygrometer für die Wetterstation im eigenen Kin-derzimmer.

Matschen, patschen, farbenfroh (2 bis 3 Jahre)
Dienstag, 31. März 2026, 10:00 – 12:00 Uhr
Hier dürfen die Kleinsten ganz groß rauskommen. Mit Fingerfarben entstehen bunte Frühlingskunst-werke – ein haptisches Erlebnis, bei dem der Spaß an der Farbe im Vordergrund steht.

Ostereiersuche im Familienbüro (0 bis 6 Jahre)
Donnerstag, 2. April 2026, 14:30 – 16:00 Uhr
Der Osterhase hat in der Gelsenkirchener Innenstadt Halt gemacht! Alle Kinder sind eingeladen, die versteckten bunten Eier und kleinen Überra-schungen in den Räumen des Familienbüros auf-zuspüren.

Bionik: Der Mensch baut die Natur nach (4 bis 6 Jahre)
Dienstag, 7. April 2026, 13:30 – 15:30 Uhr
Warum fliegen Flugzeuge wie Vögel? Dieses spannende Angebot erklärt spielerisch, wie sich die Technik bei der Natur bedient. Eltern und Kinder entdecken gemeinsam die Genialität biologischer Vorbilder.

Alle Veranstaltungen finden im Familienbüro der Stadt Gelsenkirchen an der Ebertstraße 20, 45879 Gelsenkirchen statt. Die Anmeldung erfolgt online unter: www.familienbuero-ge.de

Für weitere Informationen steht die Familienförde-rung unter der Rufnummer
0209 169-9495 (Ansprechpartner: Herr Horn) zur Verfügung.

25 Osterfeuer wurden der Stadt gemeldet - Zwischen dem 3. und 11. April brennen die Brauchtumsfeuer

GE. Die christliche Fastenzeit endet traditionell in der Osternacht mit einem Osterfeuer, ein Brauch, der auch in Gelsenkirchen gepflegt wird. Um die Feinstaubbelastung zu reduzieren, wird das Abbrennen solcher Brauchtumsfeuer seit 2008 besonders geregelt. Dadurch kann einerseits die Anzahl der Feuer deutlich gesenkt werden, während andererseits die Pflege des Brauchtums weiterhin erhalten bleibt.

Osterfeuer sind daher ausschließlich im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen zulässig. Veranstalter können Kirchengemeinden, andere öffentliche Einrichtungen, Vereine oder Verbände sein, die das Traditionsfeuer für eine größere Teilnehmerzahl und für jedermann zugänglich durchführen.
Osterfeuer dürfen in der Zeit von einer Woche vor Gründonnerstag bis einer Woche nach Ostermontag in der Zeit von 18 Uhr bis 22 Uhr je Veranstalter einmal abgebrannt werden. Sonderregelungen und Ausnahmen gibt es nur in bestimmten Fällen. Die Feuer müssen beim Referat Umwelt der Stadt Gelsenkirchen angemeldet werden.

Die folgenden Osterfeuer sind in Gelsenkirchen bisher angemeldet worden und werden zwischen dem 3. und 11. April 2026 stattfinden:

Freitag, 3. April 2026

• Erle – Bezirkssportanlage Oststraße
Eintracht Erle 1928 e.V.
18 – 22 Uhr

• Bismarck – Am Stäfflingshof, Kleingartenanlage Grenzgarten
KGV Grenzgarten e.V.
18 – 22 Uhr

Samstag, 4. April 2026

• Feldmark – Schwarzmühlenstraße 38a
KGV Schwarzmühle e.V.
16 – 20 Uhr

• Feldmark – Röhrenstraße 53a
KGV Am Kussweg e.V.
18 – 22 Uhr

• Bismarck – Grimbergstraße 18
Blauweisser Partywaggon
16 – 22 Uhr

• Buer – Schüngelbergstraße 97
Förderverein Schüngelberg e.V.
18 – 22 Uhr

• Resse – Ressestraße 55a
Deutscher Pfadfinderbund Stamm Wulfila
18 – 22 Uhr

• Rotthausen – Mechtenbergstraße 55
BSV Rotthausen 1966 e.V.
18 – 22 Uhr

• Resse – Im Emscherbruch 150, Sportanlage
FV Viktoria Resse 75 e.V.
18 – 22 Uhr

• Beckhausen – Harpenstraße 10
Ev. Frauenhilfe Buer-Sutum
18 – 22 Uhr

• Horst – Albert-Schweitzer-Straße, Sportplatz
FC Horst 1959 e.V.
18 – 22 Uhr

• Scholven – Mehringstraße 21
KGV Schachtanlage Scholven e.V.
18 – 22 Uhr

• Bismarck – Parkplatz Trinenkamp 85
KGV Am Trinenkamp e.V.
18 – 22 Uhr

• Hassel – Valentinstraße 75, Kompostplatz
KGV Dr. Schreber e.V.
18 – 22 Uhr

• Bismarck – Sportplatz Trinenkamp
SC Westfalia ETuS 04/31
18 – 22 Uhr

• Schalke – Üchtingstraße 84
Gartenverein Bismarck-West
18 – 22 Uhr

• Horst – Industriestraße 15, Parkplatz
Pfarrei St. Hippolytus
22:30 – 0 Uhr

• Altstadt – Bahnhofstraße 4, Vorplatz Kirche St. Augustinus
Propstei St. Augustinus Gelsenkirchen
20:30 – 21:30 Uhr

• Hüllen – Florastraße 290, Vereinsvorplatz
KGV Gartenfreunde Hüllen e.V.
18 – 22 Uhr

• Heßler – Kanzlerstraße 44, Friedrich-Ludwig-Jahnplatz
SV GE-Heßler 06 e.V.
20 – 22 Uhr

• Buer – Düppelstraße 42a, Parkplatz
KGV Buer-Hugo
18 – 22 Uhr
Sonntag, 5. April 2026
• Buer – Nordring 2a, Sportanlage
SSV Buer 07/28 e.V.
18 – 22 Uhr

• Altstadt – Zeppelinallee 19, Zuschauerwiese
Gelsenkirchener Tennis Klub
18 – 22 Uhr

• Hassel – Schellstraße 9, Bauernhof Heselmann
Pfadfinderstamm Don Bosco
18 – 22 Uhr

Samstag, 11. April 2026

• Erle – Adenauerallee 100, Übungsplatz THW
THW Ortsverband Gelsenkirchen
18 – 22 Uhr

Alle Osterfeuer sind öffentlich zugänglich.

Nachbarschaftsfest - Verkehrshinweise Eschweilerstraße

GE. Ab Freitag, 27.März 2026, findet bis zum 29. März 2026 auf dem Gelände der Moschee Schüngelbergstraße 25 ein Nachbarschaftsfest statt.
Daher ist ab Freitag, 27. März 2026, das Durchfahren der Eschweilerstraße zwischen Schüngelbergstraße und Tepeweg nicht mehr möglich.
Die Sperrung erfolgt zum Schutz der Fußgänger und der zahlreich erwarteten Besucher, zu denen erwartungsgemäß viele Familien mit Kindern ge-hören werden.

Den Anwohnern der Eschweilerstraße 1-9 wird der Zugang zu ihren Häusern ermöglicht.
Die Vollsperrung der Eschweilerstraße dauert bis etwa 21 Uhr am 29. März 2026.

Ehejubilare können sich melden - Feier mit der Oberbürgermeisterin

GE. Oberbürgermeisterin Andrea Henze lädt in jedem Jahr Ehepaare, die ihre Goldene Hochzeit oder ein höheres Ehejubiläum (z. B. Diamantene oder Eiserne Hochzeit) gefeiert haben, zu einem gemeinsamen Kaffeetrinken ein.

Zur Feier für Ehejubilare am 30. September 2026 können Sie sich schon heute anmelden. Da die Stadt Gelsenkirchen nicht über alle Daten der jeweiligen Eheschließungen verfügt, können nur diejenigen eingeladen werden, die sich bei der Stadtverwaltung melden. Wer in diesem Jahr 50, 60, 65 oder noch mehr Jahre verheiratet ist und sein Ehejubiläum noch nicht angemeldet hat, kann gerne seine Daten unter folgenden Rufnummern angeben: 1 69-21 92 oder 1 69-23 09.

Blitzer am Montag - Radarwagen stehen an folgenden Stellen

GE. Die Stadt Gelsenkirchen veröffentlicht regelmäßig ihre Messstellen, an denen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden. Am Montag, 23. März 2026, stehen die Radarwagen an folgenden Straßen: Schnorrstraße, Almastraße, Coesfelder Straße, Turfstraße, Middelicher Straße und Emmastraße.

Darüber hinaus kann es auch an anderen Stellen im Stadtgebiet zu Geschwindigkeitskontrollen kommen.