Deutschland setzt in Afrika auf neue Partnerschaften. Außenminister Johann Wadephul wirbt auf seiner dritten Afrika-Reise in Nigeria und Südafrika für mehr Zusammenarbeit bei Energie, Infrastruktur und Wirtschaft.
Südwestlich von Bordeaux wütet ein großer Waldbrand. Die USA und Saudi-Arabien schließen inmitten des Iran-Kriegs ein Atomabkommen. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Trump gibt mehr Geld für Flüchtlinge aus, allerdings profitieren nur weiße Südafrikaner. Menschen aus Krisengebieten wird die Einreise verwehrt. Die Glaubwürdigkeit der US-Flüchtlingshilfe ist beschädigt, sagen Experten.
Einen Tag nach seiner Festnahme in der Türkei ist Alican Uludağ, ein Journalist der Deutschen Welle, vorerst wieder auf freiem Fuß. Der Reporter berichtet seit Jahren über Justiz, Menschenrechte und Korruption.
Die ukrainische Armee bekommt einen neuen Chef. Mychajlo Drapatyj löst Oleksandr Syrskyj auf dem Posten des Oberbefehlshabers ab. Warum kam es zum Tausch und was zeichnet den neuen Armeechef aus?
Das Jubiläum wird überschattet von dem Eklat um den jüdischen Redner Michel Friedman. Doch 150 Jahre Bayreuther Festspiele sind auch ein Grund zum Feiern. Mit einem neuen Ring und der Oper "Rienzi".
Der Generalbundesanwalt wirft den Männern vor, sie hätten als Rädelsführer darauf hingearbeitet, "das System der Bundesrepublik Deutschland durch ein eigenes zu ersetzen".
Der Fraktionsvorsitz der Union aus CDU und CSU ist ein machtvoller Posten. Mit Thorsten Frei übernimmt ihn ein enger Vertrauter von Bundeskanzler Friedrich Merz.
OpenAI, das die Software entwickelt hat, spricht von einem "beispiellosen Vorfall". Experten sind in höchstem Maße alarmiert. Denn die Künstliche Intelligenz war bei ihrer Attacke gleichermaßen gerissen wie kriminell.
Moskau wirbt zunehmend Männer aus den ärmsten Ländern der Welt an, um sie zum Einsatz an die Front in die Ukraine zu schicken. Was wird ihnen versprochen?
US-Präsident Donald Trump habe den Deal mit dem Königreich am Golf bereits abgesegnet, heißt es. Kritiker warnen vor einem atomaren Wettrüsten in der instabilen Region.
Mitten im Verteidigungskrieg gegen Russland geriet der ukrainische Präsident Selenskyj wegen einer Personalie unter Beschuss. Nun versucht er die Wogen zu glätten, indem er einen beliebten Kommandeur zum Armeechef macht.
Die Protestierenden in der Ukraine können für sich einen Erfolg verbuchen. Bundeskanzler Merz will mehr Erdgas und Öl aus Aserbaidschan beziehen. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Eine Internationale Stabilisierungsmission soll den Wiederaufbau Gazas absichern. Doch ohne einen politischen Konsens zwischen Israel, der Hamas und den arabischen Staaten bleibt ihre Umsetzung fraglich.
China demonstriert seinen Ehrgeiz auf der Weltkonferenz für Künstliche Intelligenz in Shanghai. Der Abstand zu den führenden US-Lösungen schrumpft. Mit Open-Source-Lösungen wirbt Peking zudem um den Globalen Süden.
Will der mächtige deutsche Medienkonzern, dass Kanzler Merz mit der AfD zusammen arbeitet? Fest steht nur: Merz und Springer-Chef Döpfner haben über die AfD gesprochen.
In Deutschland gegründet und weltweit erfolgreich - Hyrox verbindet Laufen und funktionelles Training zu einem einzigartigen Wettkampfformat. Wie aus einer deutschen Idee ein internationales Sportphänomen wird.
Mehr als 17.000 Fälle sexueller Gewalt gegen Kinder - das Bundeskriminalamt gibt keine Entwarnung, was Sexualdelikte gegen Mädchen und Jungen angeht. Organisationen wie "Zartbitter“ kümmern sich um Betroffene.
Vor einem Jahr verbrannten PKK-Kämpfer symbolisch ihre Waffen. Doch wie realistisch ist ein dauerhafter Frieden in der Türkei wirklich? Ein Blick auf den aktuellen Stand der Dinge.