Nach den Wahlniederlagen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sieht Chefredakteur Michael Bröcker die Union in einer Krise. Friedrich Merz sei „der Inbegriff einer instabilen Regierung“, die Partei müsse wieder zu einer klaren Linie finden.
Oliver Bierhoff vermisst in der Nationalmannschaft Spieler, die Verantwortung übernehmen. „Wir haben ein Persönlichkeits- und Charakter-Thema“, sagt der frühere DFB-Direktor und holt aus.
J.J. Spaun gewinnt mit der BMW PGA Championship eines der größten Golfturniere Europas. Dabei wollte der Amerikaner in England eigentlich gar nicht spielen.
Stellvertretender SPD-Parteivorsitzender Alexander Schweitzer nimmt Stellung zu den Wahlergebnissen in Mecklenburg-Vorpommern und übt Kritik am Kurs der Bundesregierung: Reformen dürften nicht bedeuten, dass es „vielen Menschen schlechter“ gehe.
Nach dem Wahlbeben in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern rechnet CDU-Kommunalpolitiker Felix Maximilian Leidecker mit Friedrich Merz ab. Die Realitätsferne der Bundes-CDU sei „an Dumpfheit nicht zu überbieten“.
Jan Ullrich gewann 1997 als erster Deutscher die Tour de France, später folgten Dopinggeständnis und Absturz. Der frühere Radprofi hat aber zurück ins Leben gefunden. Eine deutsche Karriere.
Zeithistoriker Andreas Rödder analysiert die Ergebnisse nach den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin: „Wir zahlen jetzt die Zeche dafür, dass wir es uns zu gut haben gehen lassen“, meint Rödder.
Die AfD verzeichnet bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern deutliche Stimmengewinne und mobilisiert 67.000 ehemalige Nichtwähler. Die CDU stürzt auf 4,9 Prozent ab und scheidet aus dem Landtag aus.
Nach dem Scheitern der CDU an der 5-Prozent-Hürde in Mecklenburg-Vorpommern mahnt CSU-Fraktionschef Klaus Holetschek rasche Reformen an: „Sie sind unabdingbar notwendig, das Zeitfenster wird immer kleiner“, so Holetschek.
Kolumnist Hans-Ulrich Jörges analysiert die Folgen der Landtagswahlen für die CDU. Nach dem Ausscheiden aus dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern und Verlusten in Berlin stellt Jörges die Führungsfrage um Kanzler Friedrich Merz.
Dirk Wiese (SPD) analysiert bei „WELT – Stimme am Morgen“ die Folgen der Landtagswahl in Berlin, bei der die SPD eine deutliche Niederlage gegen die Linke einräumen musste.
Model Presley Gerber, Sohn von Supermodel Cindy Crawford, ist in einer Entzugseinrichtung in Los Angeles gestorben. Er hatte zuvor öffentlich über Depressionen und Sucht gesprochen.
Elif Eralp könnte nach dem Linken-Wahlsieg als erste Frau mit Migrationsgeschichte an die Spitze Berlins rücken. In der Türkei wird die Tochter politischer Flüchtlinge bereits als historische Figur gefeiert.
Cookie-Banner sollen Daten schützen, doch nur 15 Prozent erfüllen laut einer Brüsseler Studie die Vorgaben. Versteckte Ablehnungen drängen Nutzer zur Zustimmung. Der volkswirtschaftliche Schaden ist immens.
Umfragen unterschätzten die Stärke der Linken in Berlin und den Vorsprung der AfD in Mecklenburg-Vorpommern teilweise deutlich. Die CDU blieb bei beiden Wahlen klar hinter den Zahlen der Demoskopen zurück.
Schwimmende Hotels liegen im Trend, Radfahren auch. Warum also nicht beides kombinieren? Rad-Kreuzfahrten verbinden Bewegung und Komfort. Eine Tour durch Kroatiens Norden zeigt, warum das Reiseformat immer mehr Urlauber begeistert.
Nicht nur das zum Bedienelement auf der Kommandobrücke umfunktionierte Bügeleisen ist bis heute legendär, auch viele andere Effekte von „Raumpatrouille Orion“ entstanden auf originelle Weise. Vor 60 Jahren startete die deutsche SciFi-TV-Serie ins All.
Bundesinnenminister Dobrindt plant laut einem Bericht den Widerruf des Schutzstatus vieler Syrer. CDU-Politiker wollen die Überprüfungen zunächst auf junge, alleinstehende Männer ausweiten, die Sozialleistungen beziehen.
Nach dem Wahldebakel in Mecklenburg-Vorpommern und der Niederlage in Berlin kritisieren CDU-Politiker den Kanzler. „Er kann nicht Exekutive“, schreibt ein früherer Abgeordneter.
Berlin bleibt politisch eine geteilte Stadt. War sie es früher zwischen Sozial- und Christdemokraten, ist sie es nun zwischen CDU und der Linken. Nur ein einziger SPD-Kandidat holte in seinem Wahlkreis das Direktmandat. So wählte Berlin.