Wann gibt es zwischen Bundestrainer Alfred Gislason und Nationalspieler Miro Schluroff Stress? Natürlich nur, wenn der trotz Hammer-Wurf zu nah an den Kreis geht. Auch seine Mitspieler sind nach dem 32:30 bei der Handball-EM gegen Portugal voll des Lobes für den besten DHB-Werfer der Partie (7 Tore).
In Berlin wird der Clan-Boss Mehmet K. beerdigt. In der Sehitlik-Moschee in Neukölln ist ein großes Trauergebiet geplant. Die Polizei rechnet mit tausenden Trauergästen aus dem In- und Ausland – darunter sowohl Feinde als auch Freunde der Clan-Größe.
Manfred Weber, Chef der EVP-Fraktion im EU-Parlament, spricht über die deutsch-italienischen Regierungskonsultationen, die Rolle Europas im Ukraine-Krieg und das Mercosur-Abkommen.
Die größte Sorge der Deutschen ist nicht Krieg oder Terror, sondern das Bildungssystem. Eine Forsa-Umfrage zeigt: Schul- und Bildungsprobleme beunruhigen mehr Menschen als islamistischer Terror, militärische Konflikte oder der Klimawandel.
Hotelbetreiber Primestar will in den geplanten Wolkenkratzer in der Hamburger Hafencity ziehen. Schon in gut drei Jahren sollen die ersten Gäste kommen können. Auch in der City der Hansestadt gibt es eine Premiere: Victoria’s Secret eröffnet den ersten Flagship-Store in Deutschland.
Deutschland trifft im EM-Spiel gegen Portugal kurz vor Schluss zum 32:30-Endstand. Trainer und Spieler des Gegners wüten im Anschluss. Ein Tor hätte nicht zählen dürfen. Der Handball-Verband klärt auf.
Was in Österreich bereits beschlossene Sache ist, wünscht sich FDP-Chef Christian Dürr auch hierzulande: Kinder, die unzureichend gut Deutsch sprechen, sollen in den Sommerferien nachsitzen. Auch für Kinder im Kindergartenalter hat er eine Idee.
Ausgerechnet an jenem Ort, an dem Eva Lys im vergangenen Jahr Sensationelles gelang, muss sie nun eine Enttäuschung verkraften. Die Australian Open sind für die 24-Jährige beendet. Es war ein Abgang unter Schmerzen.
Beim Spiel von KRC Genk beim FC Utrecht in der Europa League kommt es zu chaotischen Szenen. Fans attackieren Polizisten mit Eisenstangen. Die Beamten greifen durch, der belgische Club entschuldigt sich für seine Anhänger.
Am Samstag standen sich in Leipzig rund um das Connewitzer Kreuz mehrere Versammlungen unterschiedlicher Lager innerhalb der linken Szene gegenüber, die gegensätzliche Positionen zum Nahost-Konflikt vertraten.
Rund 100 Feuerwehrleute sind im Einsatz und bringen Bewohner aus dem Gefahrenbereich. Für einen Mann kommt jede Hilfe zu spät. Im Herzen von St. Pauli brennt zudem ein leerstehendes Haus. Die Feuerwehr muss angrenzende Gebäude zunächst evakuieren.
Alexander Zverev ist der letzte verbliebene Deutsche bei den Australian Open. Kann er sich den Traum vom Grand-Slam-Titel erfüllen? Dazu muss in der dritten Runde zunächst sein Sieg gegen den Briten Norrie her. Verfolgen Sie das Spiel im Liveticker.
Israelfeindlichkeit und Judenhass: Der Verfassungsschutz stuft die propalästinensische Gruppierung „Handala“ als „gesichert extremistisch“ ein. Recherchen des MDR zeigen, dass einer der führenden Köpfe hinter der Bewegung offenbar eine Beamtin der Landesdirektion Sachsen ist.
Der ukrainische Marschflugkörper „Flamingo“ wird in geheimer Produktion gefertigt und erreicht bis zu 3000 Kilometer. Fast alle Komponenten stammen aus der Ukraine. WELT-Reporter Steffen Schwarzkopf berichtet.
Vor dem Stadtduell gegen den HSV äußert auch der Präsident des FC St. Pauli, Oke Göttlich, zum im Sommer anstehenden WM-Turnier in den USA, Kanada und Mexiko. Er schlägt ein Alternativ-Turnier vor.
Bei einer Unfallserie aufgrund von Glätte auf der Autobahn 44 bei Paderborn sind am frühen Morgen drei Menschen ums Leben gekommen und mindestens elf verletzt worden.
Bundesagenten der US-Einwanderungsbehörde ICE haben in einem Vorort von Minneapolis einen fünfjährigen Jungen und seinen Vater in Gewahrsam genommen und in eine Hafteinrichtung für Migranten in Texas gebracht.
WELT-Redakteur Sebastian Vorbach kommentiert die aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Krieg, das Abstimmungsverhalten der Grünen im EU-Parlament, die Debatte um Daniel Günther und Hessens Pläne für weniger Beamte.
Vier Kandidaten konkurrieren darum, sich als deutscher Standort für Olympia zu bewerben: München, Hamburg, Berlin und die Region Rhein-Ruhr. Gerade die Bewerbung aus NRW verdeutlicht, woran der Standort D leidet.
Der österreichische Rechtsextremist Sellner hat in einem Autohaus in Brandenburg sein Remigrationskonzept vorgestellt. Auch AfD-Landespolitikerin Lena Kotré war trotz Intervention der Parteispitze vor Ort. „Ich schäme mich nicht dafür“, sagte sie.