Aus Sicht von Arbeitgeberpräsident Dulger hat die AfD keine Lösungen für die wirtschaftlichen Probleme Deutschlands. Ökonom Daniel Stelter wirbt für einen differenzierteren Blick und fordert Reformen: „Das beste Programm gegen Populismus ist, die Deindustrialisierung zu stoppen.“
Orcas sind für ihre ausgeklügelten Jagdtechniken bekannt. Dass sie diese oft lediglich als Spielerei einsetzen, beweisen die Tiere nun bei einer bislang unbeobachteten Strategie. Das Opfer: ein riesiger Mondfisch.
Ein junger Zuschauer macht sich bei einer Wahlkampfveranstaltung in Georgia unbemerkt über US-Präsident Trump lustig. Das Video verbreitet sich rasant in den sozialen Netzwerken.
Die Außenminister Russlands und der USA, Sergej Lawrow und Marco Rubio, haben in Manila über Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine gesprochen. Politikwissenschaftler Gerhard Mangott analysiert das Treffen.
Elon Musk glaubt, dass die Künstliche Intelligenz schon in zehn Jahren die Kontrolle übernommen haben wird. Dass die Menschen die KI beherrschen, sei nicht wahrscheinlicher als eine Herrschaft der Schimpansen.
Bei einem Messerangriff in einer Bankfiliale im bayerischen Regensburg ist ein Mensch lebensgefährlich verletzt worden. „Wir gehen zum aktuellen Zeitpunkt davon aus, dass sich der Tatverdächtige noch im Gebäude befindet“, so Polizeisprecher Jonas Krauss.
Daniel Peters, CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, schließt eine Koalition mit AfD und Linken aus: „Es wird darauf ankommen, dass die Parteien der politischen Mitte Lösungskonzepte entwickeln.“
US-Präsident Trump macht den Atomdeal mit Saudi-Arabien von einer Normalisierung der Beziehungen zu Israel abhängig. WELT-Reporterin Alina Quast berichtet.
Knapp 5000 Programmbeschwerden sind 2025 bei ARD, ZDF und Deutschlandradio eingegangen – viermal so viele wie im Vorjahr. Doch die Rundfunkräte sahen nur eine einzige als berechtigt an.
Im Ringen um die Zukunft des Batterieherstellers Varta rückt eine Zerschlagung des Unternehmens näher. Geldgeber wollen das Batteriegeschäft aus dem Konzern herauslösen. Arbeitsplätze hunderter Mitarbeiter stehen auf dem Spiel.
In Osnabrück haben Jugendliche einen Obdachlosen brutal attackiert und ein Video davon ins Netz gestellt. „Sie wollen sich damit profilieren. Die Hemmschwelle geht immer weiter runter“, so „Arche“-Sprecher Wolfgang Büscher.
Bewaffnete Spezialkräfte haben in Zwickau die Wohnung mit einem 13-jährigen Kind durchsucht. Die Polizei spricht von Gefahrenabwehr und meldet keine Gefahr für die Öffentlichkeit.
Italien ermittelt gegen Sea-Watch wegen „Beihilfe zur illegalen Einreise“. Frontex-Aufnahmen sollen belegen, wie die NGO Migranten von Schleppern übernimmt. „Staatliche Stellen dürfen derartige Organisationen nicht finanziell fördern“, so Alexander Throm (CDU).
Außenminister Johann Wadephul schlug bisher einen eher vorsichtigen Ton gegenüber der US-Regierung an. Jetzt äußert er sich bei seinem Südafrika-Besuch zu einem brisanten Konflikt mit US-Präsident Donald Trump.
Plötzlich klaffen Risse in den Wänden: Aus einem einsturzgefährdeten Hamburger Altbau hat die Feuerwehr 14 Menschen in Sicherheit gebracht. Auch das Nachbarhaus gilt als gefährdet – Statiker und Technisches Hilfswerk ringen nun um die Stabilität des Häuserblocks.
Der US-Atomdeal mit Riad sei „komplett abhängig“ von einer bestimmten Bedingung, teilte der US-Präsident mit. Die Golfstaaten müssten dem von ihm ausgehandelten Abraham-Abkommen beitreten.
Axel Springer Global Reporter Jan Philipp Burgard berichtet aus einem gespaltenen Israel. Dort wird kontrovers darüber diskutiert, ob der Krieg gegen den Iran fortgeführt werden sollte: „Klar ist: Das iranische Atomprogramm ist noch nicht zerstört.“
Ein schlafender Obdachloser verliert am Hamburger Hauptbahnhof Handy und Geldbörse. Videoaufnahmen führen zu einem 35-jährigen Rumänen. Nun läuft ein Verfahren wegen besonders schweren Diebstahls, die Ausländerbehörde schaltet sich ein.
Die AfD ist in der aktuellen Insa-Umfrage erstmals stärkste Kraft in Berlin. Sie kommt auf 19 Prozent. CDU und Linke erreichen jeweils 18 Prozent. Die SPD liegt mit 13 Prozent nur auf Platz 5.