Immer schwieriger wird es, neue Strafmaßnahmen zu finden, die Russland wegen seines Angriffskriegs gegen die Ukraine treffen - aber nicht die EU-Staaten selbst. Hinter den Kulissen geht es um viel Geld.
Die Außenminister Sergej Lawrow und Marco Rubio sprechen in Manila über Wege aus dem Krieg und die Beziehungen ihrer Länder. Moskau signalisiert Gesprächsbereitschaft, bleibt aber bei umstrittenen Forderungen.
Die schiitische Miliz im Jemen greift in den Iran-Krieg ein: Die mit der Islamischen Republik verbündeten Rebellen wollen damit auch Druck auf den Westen aufbauen.
Deutschland setzt in Afrika auf neue Partnerschaften. Außenminister Johann Wadephul wirbt auf seiner dritten Afrika-Reise in Nigeria und Südafrika für mehr Zusammenarbeit bei Energie, Infrastruktur und Wirtschaft.
Eine australische Firma verarbeitet in Malaysia Seltene Erden. Zu den Kunden gehört das US-Verteidigungsministerium. In dem muslimisch geprägten Land regt sich Widerstand.
Südwestlich von Bordeaux wütet ein großer Waldbrand. Die USA und Saudi-Arabien schließen inmitten des Iran-Kriegs ein Atomabkommen. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Trump gibt mehr Geld für Flüchtlinge aus, allerdings profitieren nur weiße Südafrikaner. Menschen aus Krisengebieten wird die Einreise verwehrt. Die Glaubwürdigkeit der US-Flüchtlingshilfe ist beschädigt, sagen Experten.
Einen Tag nach seiner Festnahme in der Türkei ist Alican Uludağ, ein Journalist der Deutschen Welle, vorerst wieder auf freiem Fuß. Der Reporter berichtet seit Jahren über Justiz, Menschenrechte und Korruption.
Die ukrainische Armee bekommt einen neuen Chef. Mychajlo Drapatyj löst Oleksandr Syrskyj auf dem Posten des Oberbefehlshabers ab. Warum kam es zum Tausch und was zeichnet den neuen Armeechef aus?
Das Jubiläum wird überschattet von dem Eklat um den jüdischen Redner Michel Friedman. Doch 150 Jahre Bayreuther Festspiele sind auch ein Grund zum Feiern. Mit einem neuen Ring und der Oper "Rienzi".
Der Generalbundesanwalt wirft den Männern vor, sie hätten als Rädelsführer darauf hingearbeitet, "das System der Bundesrepublik Deutschland durch ein eigenes zu ersetzen".
Der Fraktionsvorsitz der Union aus CDU und CSU ist ein machtvoller Posten. Mit Thorsten Frei übernimmt ihn ein enger Vertrauter von Bundeskanzler Friedrich Merz.
OpenAI, das die Software entwickelt hat, spricht von einem "beispiellosen Vorfall". Experten sind in höchstem Maße alarmiert. Denn die Künstliche Intelligenz war bei ihrer Attacke gleichermaßen gerissen wie kriminell.
Moskau wirbt zunehmend Männer aus den ärmsten Ländern der Welt an, um sie zum Einsatz an die Front in die Ukraine zu schicken. Was wird ihnen versprochen?
US-Präsident Donald Trump habe den Deal mit dem Königreich am Golf bereits abgesegnet, heißt es. Kritiker warnen vor einem atomaren Wettrüsten in der instabilen Region.
Mitten im Verteidigungskrieg gegen Russland geriet der ukrainische Präsident Selenskyj wegen einer Personalie unter Beschuss. Nun versucht er die Wogen zu glätten, indem er einen beliebten Kommandeur zum Armeechef macht.
Die Protestierenden in der Ukraine können für sich einen Erfolg verbuchen. Bundeskanzler Merz will mehr Erdgas und Öl aus Aserbaidschan beziehen. Der DW-Nachrichtenüberblick.
Eine Internationale Stabilisierungsmission soll den Wiederaufbau Gazas absichern. Doch ohne einen politischen Konsens zwischen Israel, der Hamas und den arabischen Staaten bleibt ihre Umsetzung fraglich.
China demonstriert seinen Ehrgeiz auf der Weltkonferenz für Künstliche Intelligenz in Shanghai. Der Abstand zu den führenden US-Lösungen schrumpft. Mit Open-Source-Lösungen wirbt Peking zudem um den Globalen Süden.